Freiwillige Feuerwehr Grügelborn

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30/08/2026
17/08/2026

❗️Rauchbelastung im Saarland: Informationen und Handlungsempfehlung des Gesundheitsministeriums❗️

Die Ausbreitung des Brandrauchs aus den Bränden in Belgien und den benachbarten Bundesländern hat sich mittlerweile deutlich entspannt. Im Tagesverlauf kann es dennoch immer wieder vereinzelt dazu kommen, dass Rauch mit dem Wind ins Saarland getragen wird.
Die Verhaltenshinweise gelten dann dort, wo entsprechender Rauch festgestellt wird, weiter:

- Fenster und Türen geschlossen halten
- Insbesondere vulnerable Gruppen und Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten sich derzeit möglichst in geschlossenen Räumen aufhalten. Dies gilt vor allem für Menschen mit chronischen Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Menschen, die besonders empfindlich auf Rauch und Luftschadstoffe reagieren.
- Auf starke körperliche Belastungen und intensive Aktivitäten sollte derzeit verzichtet werden.

Es wird weiterhin an die Eigenverantwortung und das Wahrnehmungsvermögen der Bevölkerung appelliert: Rauch und Brandgeruch können je nach örtlicher Lage unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die allgemeinen Verhaltenshinweise sind daher immer auch an die konkrete Situation vor Ort und das persönliche Befinden anzupassen.

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝘂𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲 🌳🔥Auch am vergangenen Wochenende waren wir wieder im Einsatz – dieses Mal zur Unterstützung unserer Kamera...
17/08/2026

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝘂𝗽𝗱𝗮𝘁𝗲 🌳🔥
Auch am vergangenen Wochenende waren wir wieder im Einsatz – dieses Mal zur Unterstützung unserer Kameradinnen und Kameraden in Hirzweiler, Gemeinde Illingen.

Am Sonntag war dort ein großer Waldbrand in der Nähe eines landwirtschaftlichen Betriebs ausgebrochen. Betroffen war eine Fläche von rund 18 Hektar – das entspricht etwa 25 Fußballfeldern.

In der vergangenen Nacht waren wir in einem der verschiedenen Brandabschnitte mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Dabei galt es, wieder aufflammende Glutnester aufzuspüren und abzulöschen, um eine erneute Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Bereits am Samstag waren wir aufgrund der Vegetations- und Waldbrände in der Eifel sowie im benachbarten Belgien in akuter Alarm- und Einsatzbereitschaft. Durch die Wetterlage gelangte der Rauch bis in unsere Region und sorgte immer wieder für einen deutlich wahrnehmbaren, beißenden Brandgeruch.

⚠️ Aufgrund der weiterhin anhaltenden Trockenheit bleibt die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden hoch. Bitte achtet besonders auf den Umgang mit Feuer und meldet Brände umgehend über den Notruf.

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 🔥🌳🚒Ein Wochenende, das uns einiges abverlangt hat.Ber...
10/08/2026

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗲𝘂𝗲𝗿𝘄𝗲𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 🔥🌳🚒

Ein Wochenende, das uns einiges abverlangt hat.

Bereits am Samstag, 8. August, wurden unsere Feuerwehren zu einem größeren Hütten- und Vegetationsbrand an einer Weiheranlage in Haupersweiler alarmiert. Zwei Hütten sowie die angrenzende Vegetation standen beim Eintreffen bereits in Flammen. Rund 2.500 m² waren betroffen. Insgesamt waren rund 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Malteser, First Responder und Polizei im Einsatz. Leider wurden bei den Löscharbeiten auch drei Feuerwehrangehörige verletzt, eine Person musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus.

Nur einen Tag später folgte am Sonntag der nächste Großeinsatz. Bei Eitzweiler entwickelte sich ein zunächst kleiner Flächenbrand innerhalb kürzester Zeit zu einem großflächigen Wald- und Vegetationsbrand. Mehr als 230 Einsatzkräfte aus dem gesamten Landkreis St. Wendel und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz kämpften gegen die meterhohen Flammen.

Über 15.500 m² Wald-, Wiesen- und Vegetationsfläche wurden zerstört. Drei Fahrzeuge, eine Hütte und ein Anhänger fielen den Flammen zum Opfer.

Der starke Wind, die extreme Trockenheit, Temperaturen um 30°C und das teilweise schwer zugängliche Gelände erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Unterstützung kam unter anderem durch den Katastrophenschutz des Landkreises, zahlreiche Landwirte, Feuerwehren aus den benachbarten Gemeinden und RLP, die Bundeswehrfeuerwehr sowie ein Polizeihubschrauber der Polizei Rheinland-Pfalz.

Zwei Tage, zwei Großbrände und hunderte Einsatzkräfte: Dieses Wochenende hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig eine schnelle und kameradschaftliche Zusammenarbeit über Gemeinde- und Landkreisgrenzen hinweg ist.

Ein herzliches Dankeschön an alle Einsatzkräfte, Helferinnen und Helfer sowie die unterstützenden Landwirte für ihren unermüdlichen Einsatz!

⚠️ Aufgrund der weiterhin anhaltenden Trockenheit bleibt die Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden hoch. Bitte achtet besonders auf den Umgang mit Feuer und meldet Brände umgehend über den Notruf.
Bild: Feuerwehren LK St. Wendel & Florian Blaes

08/08/2026

Haupersweiler – Am Samstag, 8. August 2026, wurde die Feuerwehr um 11.28 Uhr zu einem größeren Hütten- und Vegetationsbrand an einer Weiheranlage in Haupersweiler alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung von weitem sichtbar.

Aufgrund einer Vielzahl eingehender Notrufe wurde das Alarmstichwort bereits vor dem Ausrücken der ersten Einsatzkräfte erhöht. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen zwei Hütten sowie die angrenzende Vegetation in Brand. Das Feuer hatte sich auf insgesamt eine Fläche von rund 2.500 Quadratmetern ausgebreitet.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der Brandausbreitung wurden zum Einsatzbeginn der Fachzug Tanklöschfahrzeuge sowie der Abrollbehälter Wasser nachgefordert. Ein Schwerpunkt der Einsatzmaßnahmen lag neben der direkten Brandbekämpfung auf der Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Feuers auf die angrenzenden Vegetationsflächen.

Bei dem Einsatz wurden drei Einsatzkräfte der Feuerwehr verletzt. Eine der verletzten Einsatzkräfte wurde zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Insgesamt waren rund 170 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Malteser, First Responder Freisen und Polizei an dem Einsatz beteiligt.

Für die Feuerwehren im Landkreis St. Wendel war der Samstag bereits zuvor von mehreren Einsätzen geprägt. Um 9.12 Uhr erfolgte eine Branderkundung in Bliesen. Um 9.53 Uhr wurde eine Brandmeldeanlage in St. Wendel ausgelöst. Um 10.35 Uhr kam es zu einem PKW-Brand in Alsweiler. Am Nachmittag folgte um 14.47 Uhr eine weitere Branderkundung am Panoramaweg in St. Wendel. Auf der Rückfahrt von dem Einsatz in Haupersweiler unterstützte die Feuerwehr Nohfelden mit ihrem Tanklöschfahrzeug noch die Kollegen aus Hoppstädten-Weiersbach bei einem PKW-Brand auf der A62.

Über die Brandursache und die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen obliegen den zuständigen Behörden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Freisen, St. Wendel, Oberthal, Marpingen, Tholey und Nohfelden, Einheiten des Katastrophenschutzes Landkreis St. Wendel sowie die Feuerwehr Baumholder.

07/08/2026

🚧Wartungsarbeiten an den Warnsirenen im Landkreis Sankt Wendel🚧

Ab Montag, 10. August, bis voraussichtlich Mitte September werden im Landkreis Sankt Wendel Wartungsarbeiten an den Sirenenanlagen in den Kommunen durchgeführt. Bei diesen Überprüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen kann es vereinzelt zu Sirenenauslösungen außerhalb der regulären Alarmierungszeiten kommen. Diese Auslösungen dienen ausschließlich der technischen Kontrolle der Anlagen. In den genannten Fällen liegen keine Schadensereignisse oder Gefahrenlagen vor.

Der Landkreis Sankt Wendel bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für mögliche kurzzeitige Beeinträchtigungen. Die regelmäßige Wartung der Sirenenanlagen ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherstellung einer zuverlässigen Warninfrastruktur.

📷pixabay - Hans

𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩ü𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙒𝙖𝙡𝙙𝙗𝙧𝙖𝙣𝙙 🌳🔥Gemeinsam mit Einsatzkräften der Gemeinden Freisen und Oberthal unterstützten wir am Freitag, ...
26/07/2026

𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩ü𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜 𝙒𝙖𝙡𝙙𝙗𝙧𝙖𝙣𝙙 🌳🔥
Gemeinsam mit Einsatzkräften der Gemeinden Freisen und Oberthal unterstützten wir am Freitag, den 24.06.2026, die Nachlöscharbeiten beim ausgedehnten Waldbrand zwischen Kastel und Primstal. Über einen Zeitraum von fünfeinhalb Stunden halfen wir dabei, verbliebene Glutnester abzulöschen und eine erneute Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

⚠️ WICHTIG: Aktuell herrscht eine hohe Waldbrandgefahr. Bitte entzünden Sie daher kein offenes Feuer im Wald und gehen Sie verantwortungsvoll mit Feuer und Hitzequellen in der Natur um. So leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Wälder und der Einsatzkräfte.

14/05/2026
𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇: 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴/𝗦𝗰𝗵𝗲𝘂𝗻𝗲Am Donnerstagmittag, 30. April 2026, wurde die Feuerwehr der Gemeinde Namborn gegen 11:53...
02/05/2026

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇: 𝗕𝗿𝗮𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴/𝗦𝗰𝗵𝗲𝘂𝗻𝗲
Am Donnerstagmittag, 30. April 2026, wurde die Feuerwehr der Gemeinde Namborn gegen 11:53 Uhr zu einem Brand an einer landwirtschaftlichen Stallung im Ortsteil Roschberg alarmiert. Laut erster Meldung war es zu einem Feuer im Bereich einer Tierstallung gekommen.

Wir waren als ersteintreffende Kräfte vor Ort. Noch vor unserem Eintreffen wurden 13 Kälber aus dem Gefahrenbereich gerettet, ein Tier wurde verletzt. Der brennende Strohballen wurde abgelöscht und aus dem Stallbereich entfernt.

Vier Personen wurden durch den Rettungsdienst betreut, zwei vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.

Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen seitens der Feuerwehr derzeit keine Angaben vor.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Namborn, Namborn-Mitte, Gehweiler, Heisterberg, Hirsten, St. Wendel-Kernstadt (Drehleiter), Grügelborn sowie der Fachzug „Tanklöschfahrzeuge“ mit Einheiten des Katastrophenschutzes und der Löschbezirke Freisen, Nohfelden-Mitte, Bergweiler-Sotzweiler, Marpingen, Berschweiler und Oberthal.

02/05/2026

Strohballenbrand an Tierstallung in Namborn – Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Gebäude

Roschberg (Gemeinde Namborn). Am Mittwoch, dem 30. April 2026, wurden die Feuerwehr der Gemeinde Namborn um 11:53 Uhr durch einen Notruf zu einem Brand an einer landwirtschaftlichen Stallung im Ortsteil Roschberg der Gemeinde Namborn alarmiert. Gemeldet wurde ein Brand in einer Tierstallung.

Aufgrund der Einsatzmeldung sowie der in diesem Bereich bekannten eingeschränkten Wasserversorgung wurde bereits bei der Alarmierung umgehend der Fachzug „Tanklöschfahrzeuge” nachgefordert, um eine ausreichende Löschwasserversorgung sicherzustellen.

Noch während die Feuerwehr auf der Anfahrt war, konnten die vor Ort anwesenden Personen eigenverantwortlich 13 Kälber aus dem Gefahrenbereich in Sicherheit bringen. Eines der Tiere wurde dabei verletzt.

Nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der brennende Strohballen durch die Feuerwehr abgelöscht und aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich der Stallung entfernt, sodass eine Ausbreitung des Feuers auf das Gebäude verhindert werden konnte. Im weiteren Verlauf wurden kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Im Zuge des Einsatzes wurden vier Personen vom Rettungsdienst medizinisch betreut. Zwei von ihnen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.

Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Im Einsatz waren die Löschbezirke Namborn, Namborn-Mitte, Gehweiler, Heisterberg, Hirsten, St. Wendel-Kernstadt (Drehleiter), Grügelborn und der Fachzug „Tanklöschfahrzeuge“ mit Einheiten von Katastrophenschutz und Löschbezirken Freisen, Nohfelden-Mitte, Bergweiler-Sotzweiler, Marpingen, Berschweiler und Oberthal.

Adresse

Gerätehaus, Steinbachstraße
Freisen
66629

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