FW Sachsen e.V.

FW Sachsen e.V. 🟠 Dachverband Freie Wähler Sachsen e.V. 🟠
Eine starke Stimme für kommunale Interessen seit 1992

Kreisverband Zwickau 🟠 Auf der jüngsten Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Landkreises Zwickau wurden hö...
07/05/2026

Kreisverband Zwickau 🟠 Auf der jüngsten Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Landkreises Zwickau wurden höhere Zuschüsse für die Diakonie beschlossen und aktuelle Herausforderungen in Pflege und Gesundheitsversorgung deutlich benannt. Die „Freien Wähler“ bleiben am Ball.

Der Beitrag „Die medizinische Versorgung muss wohnortnah bleiben“ erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Als Landesvorsitzender war ich zu Gast beim FW Erzgebirge e.V., einer wirklich bodenständigen Truppe mit Herz, klaren Zi...
29/03/2026

Als Landesvorsitzender war ich zu Gast beim FW Erzgebirge e.V., einer wirklich bodenständigen Truppe mit Herz, klaren Zielen und festen Wurzeln mitten im Erzgebirge.

Die Veranstaltung war rundum gelungen und hervorragend organisiert von einem engagierten Team, das sichtbar Hand in Hand arbeitet.

Es ist schön zu sehen, dass hier eine starke Vereinsebene existiert, mit interessierten Gästen, die für stetiges Wachstum und frischen Austausch sorgen.

Vorsitzender Volker Weber führte souverän durch den Vormittag. Es gab einen Regen Austausch auf allen Ebenen.

Wir freuen uns darauf, künftig auch medial mehr aus dem Erzgebirge zu hören und sind stolz, hier unterstützen zu können.

Getreu dem Motto aus dem Erzgebirge „Gemeinsam mehr bewegen“ werden wir auch weiterhin die Vernetzung der Freien Wähler im Freistaat fördern und stärken.

Und natürlich drücken wir Danny Weber die Daumen für die anstehende Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema!

Ein echter Macher: Jahrgang 1972, bodenständiger Unternehmer, Stadt- und Kreisrat. Viel Erfolg!
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Kreisverband Zwickau 🟠 Wir als „Freie Wähler“ stehen für Transparenz. Deshalb haben unsere Kreistagsmitglieder in der jü...
27/03/2026

Kreisverband Zwickau 🟠 Wir als „Freie Wähler“ stehen für Transparenz. Deshalb haben unsere Kreistagsmitglieder in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses für die Petition eines Bürgers aus Crimmitschau gestimmt. Er hatte beantragt, dass das Landratsamt die Niederschriften der öffentlichen Sitzungen des Kreistages im Bürgerinfoportal des Landkreises veröffentlicht. Die „Freien Presse“ greift das Thema heute mit einem Artikel und einem Kommentar auf.

Der Beitrag Transparenz statt Ausreden: „Freie Wähler“ stehen hinter Bürger-Petition erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Zwickau 🟠 Im Bildungs- und Kulturausschuss wird am heutigen Mittwoch auch der Bericht über die Förderung de...
28/01/2026

Kreisverband Zwickau 🟠 Im Bildungs- und Kulturausschuss wird am heutigen Mittwoch auch der Bericht über die Förderung der Kultur im Landkreis Zwickau vorgestellt. Die Dokumentation steht bereits auf der Webseite des Landkreises zum Download bereit. Die „Freie Wähler“-Kreistagsfraktion nimmt mit Christiane Drechsel und Tino Obst, in Vertretung von Kati Vogel, an der Sitzung teil.

Der Beitrag Bericht zur Kulturförderung: Landkreis unterstützt zahlreiche Vereine und Projekte erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Zwickau 🟠 So geht politisches Ehrenamt: Christiane Drechsel und Matthias Trenkel nahmen heute für die „Frei...
23/01/2026

Kreisverband Zwickau 🟠 So geht politisches Ehrenamt: Christiane Drechsel und Matthias Trenkel nahmen heute für die „Freie Wähler“-Kreistagsfraktion an der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschuss im Verwaltungszentrum Werdau teil. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Vergabe von Fördermitteln über das Investitionsprogramm Barrierefreies Bauen 2026. Unter dem Punkt „Anregungen und Informationen“ ging es unter anderem um den Klinik- und Pflegeverbund Landkreis Zwickau gGmbH.

Der Beitrag Sozialpolitik mit Augenmaß – Ausschuss verteilt Fördergelder fair erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🟠 Kein Surren der Heizung, kein Signal vom Handy. Nur Dunkelheit, Kälte un...
06/01/2026

Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🟠 Kein Surren der Heizung, kein Signal vom Handy. Nur Dunkelheit, Kälte und das unheimliche Gefühl, dass etwas ganz Grundlegendes nicht mehr funktioniert. Die vertrauten Geräusche des Alltags, wie das Gluckern der Heizung, das Summen des Kühlschranks, verstummen. Wasserhähne bleiben trocken, Lichter bleiben aus. Draußen herrscht eine gespenstische Stille, nur ab und zu unterbrochen von den Lautsprecherdurchsagen der Polizei.

Menschen harren in ihren Wohnungen aus, wickeln Kinder in Decken, wärmen Wasser auf Campingkochern. Kerzen flackern. Einige wagen sich nicht mehr auf die Straße, zu groß die Angst vor Diebstählen, Überfällen, Plünderungen. In der Dunkelheit verschwinden die Grenzen zwischen Sicherheit und Bedrohung. Nur hi und da flackert eine Gaslaterne ... Es ist kein romantisches „Zurück ins Mittelalter“, sondern eine Rückkehr in eine Zeit, in der Wärme, Licht und Kommunikation nicht selbstverständlich sind. Es geht ums Überleben. Um jede Nacht, um jedes bisschen Wärme.

Seit Tagen sind in Berlin ganze Stadtteile ohne Strom, ein Zustand, der sich zu einer humanitären Notlage entwickelt. Vermutlich werden den letzten Berlinern erst Donnerstag wieder am Netz sein … Nach Angaben der Behörden sind aktuell immer noch rund 40.000 Haushalte betroffen, rund 100.000 Menschen ohne Heizung, Licht oder funktionierende Kommunikation. Schulen und Kitas bleiben geschlossen, Betriebe stehen still. Besonders Kranke, ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern kämpfen bei Minustemperaturen mit Kälte, Isolation und dem Leben ...

Was diesen massiven Stromausfall ausgelöst hat, ist kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Terroranschlag. Ein Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppierung tauchte im Internet auf ... Damit ist klar: Wir reden hier nicht über Zufall, sondern über einen Angriff auf die Lebensadern einer Großstadt … es ist das Werk fanatischer Krimineller. Es ist ein Angriff, der Menschen gefährdet, Existenzen bedroht und das Vertrauen in die Sicherheit unserer Infrastruktur erschüttert.

Diese Not, die Hilflosigkeit der Betroffenen, der Älteren, der Familien macht uns alle betroffen und viele stellen sich die Frage: Könnte so etwas auch bei uns passieren? Die Antwort lautet nüchtern: Ja, theoretisch jederzeit. Eine Störung großer Heizkraftwerke hätte unmittelbare Auswirkungen auf weite Teile des Umlands. Zwar gilt ein flächendeckender Blackout laut Netzbetreiber SachsenNetze HS.HD GmbH als unwahrscheinlich, doch gezielte Angriffe auf Hochspannungsanlagen oder Umspannwerke sind realistisch.

Bei einer Informationsveranstaltung des Landkreises in Pirna für die Bürgermeister und Kreisräte machten Vertreter von Katastrophenschutz, Energieversorgung und kommunalen Einrichtungen deutlich: Unsere Infrastruktur ist robuster, als viele denken, aber sie ist nicht unverwundbar.

Ab 2026 plant der Landkreis deswegen genau das, was Berlin weitestgehend fehlt: Untereinander vernetzte Katastrophenschutz-Leuchttürme, wie Rathäuser, Schulen, Sporthallen als dezentrale Festungen mit Notstrom, Funk, Ladestationen und Info-Terminals.

Doch Leuchttürme allein reichen nicht, Eigenvorsorge ist Pflicht. Das BBK empfiehlt beispielsweise: Lagern Sie 10 Tage pro Person 2 Liter Wasser täglich, haltbare Lebensmittel, Medikamente, Babynahrung, Tierfutter, Taschenlampen, Batterieradios. Denken Sie an Winterheizung, Ladegeräte, medizinische Geräte. Auch unser Landkreis versorgt nicht mit Lebensmittel. Sie müssen in der Krise für eine gewisse Zeit autark und mit ihrer Nachbarschaft gut vernetzt sein.

Berlin zeigt jedenfalls in diesen Tagen schonungslos, wie schnell der Ernstfall eintreten kann und wie schwerfällig Hilfe dort anläuft, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Der großflächige Stromausfall ist ein Stresstest für das Krisenmanagement und ein ernüchterndes Beispiel dafür, wie Krisenbewältigung nicht funktionieren sollte.

Während Zehntausende Menschen in ihren dunklen, ungeheizten Wohnungen ausharrten, blieben die Informationen seitens des Senats lange teils vage und widersprüchlich. Die Kommunikation war über Stunden unkoordiniert, zentrale Internet- und Telefonkanäle überlastet oder gar nicht erreichbar. Bürger erfuhren aus sozialen Netzwerken oft mehr als aus offiziellen Quellen.

Diese Situation offenbart, wie dringend notwendig eine bundesweit einheitliche, dezentrale Krisenstruktur ist. Es ist ein Weckruf an alle Kommunen, insbesondere im ländlichen Raum: Vorbereitung muss jetzt so schnell wie möglich geschehen, nicht erst, wenn es dunkel wird.

https://www.morgenpost.de/berlin/article410837880/berlin-stromausfall-news-blackout-lichterfelde-nikolassee-zehlendorf-wannsee-polizei-feuerwehr.html

https://fwsoe.de/aktuelles/informationsveranstaltungzurenergieversorgung

Dieser Beitrag erschien zuerst unter: https://fwsoe-ev.de/aktuelles/wenndaslichterlischt
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Kreisverband Zwickau 🟠 Begründete Mehrausgaben, die aber trotzdem weh tun – dieses Bild zeigte die jüngste Sitzung des F...
22/11/2025

Kreisverband Zwickau 🟠 Begründete Mehrausgaben, die aber trotzdem weh tun – dieses Bild zeigte die jüngste Sitzung des Finanz- und Beteiligungsausschuss des Landkreis Zwickau. Die „Freien Wähler“ bleiben in Sachen Transparenz und Kostendisziplin am Ball.

Der Beitrag Finanz- und Beteiligungsausschuss bewilligt zusätzliche Mittel erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Zwickau 🟠 Am 24. November soll der Kreistag des Landkreises Zwickau grünes Licht für die Gründung einer Kli...
14/11/2025

Kreisverband Zwickau 🟠 Am 24. November soll der Kreistag des Landkreises Zwickau grünes Licht für die Gründung einer Klinik- und Pflegeverbund Landkreis Zwickau gGmbH geben. Aus Sicht der „Freien Wähler“ kommt das zu spät. Die Fraktion hat klare Forderungen an die Verwaltung.

Der Beitrag „Freie Wähler“ fordern starken Klinikverbund für den Landkreis erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Zwickau 🟠 Die geplante Schließung der Kinderstation an der Werdauer Pleißentalklinik bewegt die Gemüter und...
12/11/2025

Kreisverband Zwickau 🟠 Die geplante Schließung der Kinderstation an der Werdauer Pleißentalklinik bewegt die Gemüter und ist seit Tagen auch Thema in der „Freie Wähler“-Kreistagsfraktion.

Der Beitrag „Die Gesundheitsversorgung im Landkreis muss weiterhin gut funktionieren“ erschien zuerst auf Freie Wähler .
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Kreisverband Mittelsachsen 🟠 Die gesetzlichen Vorgaben verlangen einen zweiten Wahlgang für das Oberbürgermeisteramt, we...
27/10/2025

Kreisverband Mittelsachsen 🟠 Die gesetzlichen Vorgaben verlangen einen zweiten Wahlgang für das Oberbürgermeisteramt, wenn im ersten Durchgang keine absolute Mehrheit erreicht wird. In Freiberg war der zweite Wahlgang eine reine Formalie, denn bereits im ersten Wahlgang zeigte sich Philipp Preißler als klarer Favorit: Mit 31,5 % der Stimmen im ersten und 45,96 % im zweiten Wahlgang bei einer Wahlbeteiligung von 51,45 %.

Mit Philipp Preißler übernimmt damit ein erfahrener Verwaltungsprofi und langjähriger Büroleiter des Oberbürgermeisters die Nachfolge von Sven Krüger, der das Amt nach über zehn Jahren als unparteiischer Oberbürgermeister verließ, um Landrat des Landkreises Mittelsachsen zu werden. Er verfügt damit über Expertise, die in Zeiten knapper Kassen unerlässlich ist.

Denn der Freiberger Haushaltsplan ist, wie in fast allen größeren Gemeinden, von strukturellen Defiziten und verpflichtenden Aufgaben geprägt. Größere Investitionen, wie die geplante Modernisierung des Bahnhofs oder der Museumsumbau, mussten verschoben oder reduziert werden. Die finanziellen Spielräume schrumpfen und Rücklagen werden allmählich aufgebraucht. Die komplexen Aufgaben im Rathaus erfordern daher eine gesunde Balance zwischen Sparzwang, Pflichtaufgaben, Bürgerinteressen und notwendigen Investitionen. Die Stadtentwicklung muss trotz begrenzter Mittel umsichtig und nachhaltig gesteuert werden … daneben wird die Zusammenarbeit mit einem Stadtrat, der unter anderem von der AfD und der CDU dominiert wird, herausfordernd sein. Aber wir sind zuversichtlich, dass er mit seinem Sachverstand und seiner Kompetenz überzeugen und vermitteln wird. Denn erfreulicherweise bleibt mit ihm die Rathausspitze auch weiterhin frei von parteipolitischen Grabenkämpfen, und er kann so einen konstruktiven und sachorientierten Arbeitsstil im Interesse der Freiberger weiterführen.

Abschließend: Herzlichen Glückwunsch nach Freiberg und ganz besonders an Philipp Preißler! Möge seine Amtszeit von Erfolg und Mut mit dieser wunderbaren Stadt geprägt sein. Freiberg, mit all seiner Geschichte, kann sich auf eine kompetente Führung freuen. Alles Gute für die kommenden Jahre!
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Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🟠 Idyllisch gelegen am Rand des Ostergebirges zwischen Geisingberg, Raupen...
23/10/2025

Kreisverband Sächsische Schweiz-Osterzgebirge 🟠 Idyllisch gelegen am Rand des Ostergebirges zwischen Geisingberg, Raupennest und Kahleberg, wo Wintersporttradition und DDR-Geschichte in der Bobbahn weiterleben, steckt die Stadt Altenberg tief in der Krise und sorgt regelmäßig für Schlagzeilen: Leere Kassen, politische Risse und eine Stadtverwaltung, die am Limit arbeitet. 📉

Seit Sommer 2023 gilt Haushaltssperre, seit 2024 existiert kein genehmigter Etat mehr. Nur zwingend notwendige Ausgaben wie Löhne und Pflichtaufgaben werden freigegeben. Die Kommune finanziert sich über Kassenkredite, die für 2025 von 3,5 auf 6 Millionen Euro erhöht wurden und im Nachgang sogar auf 10 Millionen Euro ansteigen könnten. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei ca. 7800 Einwohnern und einer Gesamtverschuldung von rund 17,3 Millionen Euro damit bei etwa 2200 Euro. Dem 3-fachen des sächsischen Richtwertes von rund 850 Euro. Selbst der Stadtkämmerer fehlt, Kindergartenleiter und Fachverantwortliche der Finanzverwaltung haben gekündigt. Bürgermeister Markus Wiesenberg hatte schließlich auch genug: Im März 2025 erklärte er seinen Rücktritt, im Juli durfte er endgültig gehen. Mittlerweile ist er aus dem Landkreis verzogen. https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dippoldiswalde-sebnitz/stadtrat-altenberg-finanzkrise-kredit-geld-102.html

Seitdem führt sein Stellvertreter André Barth die Geschäfte und konnte mit Unterstützung einer externen Beratung einen neuen Konsolidierungsentwurf zum städtischen Haushalt vorstellen. Dieser ist aber noch nicht von der Rechtsaufsicht genehmigt. Der Stadtrat vertagt entsprechend Beschlüsse, verhängt Ausgabensperren, und ausgerechnet die traditionsreiche Sportinfrastruktur droht verloren zu gehen. Altenberg will das Sportinternat und die Biathlonarena an den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge abgeben. Doch im Kreis wird es zunehmend schwierig, freiwillige Leistungen zu stemmen. Die Eishalle Geising gilt zudem als hoffnungsloser Fall, Dach und Kühlanlage sind marode. Eine Übernahme durch den Landkreis wurde bereits aufgrund der Sanierungskosten abgelehnt.

Politisch ist der Druck also enorm. Im Januar 2026 stehen Neuwahlen an. Gleich fünf Namen kursieren, und alle wissen, sie erben ein Chaos. Fusionsüberlegungen mit Glashütte sorgten eine Zeit lang für mächtigen Wirbel hinter den Kulissen. Vom zukünftigen Stadtoberhaupt wird daher viel verlangt: es soll Ordnung ins Chaos bringen, eine solide Finanzpolitik etablieren sowie für Transparenz und Ehrlichkeit sorgen. 🛠️

🏛️ Wir wünschen allen Kandidaten, die Ende dieses Jahres in den Wahlkampf starten werden, viel Durchhaltevermögen, überzeugende Konzepte sowie den Mut, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

Die Stimmung in Altenberg ist darüber hinaus sehr angespannt. Nach den Herbstferien standen so beispielsweise die rund 1200 Schüler vor einer stark beschädigten Eingangstür mit mehreren Einschusslöchern. Schulleiter Hegewald, der die Schule seit 2004 leitet und bereits viele Herausforderungen gemeistert hat, reagierte souverän und alarmierte umgehend die Polizei. https://www.saechsische.de/lokales/saechsische-schweiz-osterzgebirge/dippoldiswalde/altenberg-rechtsextreme-aufkleber-an-gymnasium-schussloecher-in-der-tuer-B75YDXKFHVGWJO3HYFIWNUVHII.html Dabei ist festzuhalten, dass Schulen als sichere Orte bewahrt werden müssen! 🤝 An Schulen sollen junge Menschen ohne Angst lernen und sich entwickeln können. Gerade in Zeiten erhöhter gesellschaftlicher Spannungen kommt auch dem zukünftigen Stadtoberhaupt dabei eine besondere Verantwortung zu: Es muss sich klar gegen solche Übergriffe/ Angriffe positionieren und innerhalb der Gemeinde ein Klima des gegenseitigen Respekts und der Solidarität fördern. Das Vertrauen in den nächsten Bürgermeister wird entscheidend sein für die - (inter)nationale - Zukunftsfähigkeit der Stadt.

Dieser Beitrag erschien zuerst unter: https://fwsoe-ev.de/aktuelles/altenbergzwischenchaosundhoffnung
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