AfD Görlitz

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03/05/2026
01/05/2026
Starker Auftakt in Löbau!Mit einer gut besuchten Veranstaltung hat die Generation Deutschland heute offiziell ihre Arbei...
11/04/2026

Starker Auftakt in Löbau!

Mit einer gut besuchten Veranstaltung hat die Generation Deutschland heute offiziell ihre Arbeit im Kreis Görlitz aufgenommen, ein kraftvolles Zeichen dafür, dass immer mehr junge Menschen bereit sind, Verantwortung für unser Land und unsere Heimat zu übernehmen.

Unsere Jugend zeigt deutlich: Sie will nicht länger zusehen, sondern aktiv mitgestalten. Mit Stolz auf unsere Heimat, mit Respekt vor unserer Kultur und mit dem festen Willen, Tradition, Sicherheit und Wohlstand auch für kommende Generationen zu bewahren.

Gerade in bewegten Zeiten braucht unser Land junge Menschen mit Haltung, Engagement und Liebe zur Heimat und genau diese stehen bereit, Verantwortung zu tragen und Zukunft zu gestalten.

Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Veranstaltungen, starke Begegnungen und eine wachsende patriotische Bewegung im AfD Kreisverband Görlitz und darüber hinaus.

Gemeinsam für Heimat, Zukunft und Deutschland. 💙

Der Kreisverband der AfD Görlitz lädt Sie herzlich ein🔵🇩🇪Generation Deutschland Oberlausitz🇺🇦Zwischen Wehrpflicht und Wi...
05/04/2026

Der Kreisverband der AfD Görlitz lädt Sie herzlich ein🔵

🇩🇪Generation Deutschland Oberlausitz🇺🇦

Zwischen Wehrpflicht und Wirtschaftskrise:
Was kann die Jugend für Deutschland tun?

📍 Löbau-Pizzeria UNO
📅11.04.2025 | 10:30 Uhr
(Einlass 10:00 Uhr)
📝 Anmeldung erbeten - Link nutzen:

https://de.surveymonkey.com/r/NV6THWF

Ostern steht für Hoffnung, Aufbruch und Zusammenhalt – Werte, die gerade in herausfordernden Zeiten wichtiger sind denn ...
05/04/2026

Ostern steht für Hoffnung, Aufbruch und Zusammenhalt – Werte, die gerade in herausfordernden Zeiten wichtiger sind denn je.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien erholsame Feiertage, Zeit für das Wesentliche und viele schöne Momente im Kreise Ihrer Liebsten.

17/03/2026

Die Diskussion um die zukünftige medizinische Versorgung im südlichen Landkreis Görlitz hat durch aktuelle Berichte über Einsätze des Rettungsdienstes erneut an Aufmerksamkeit gewonnen. Vor diesem Hintergrund hat unsere Fraktion den Landrat aufgefordert, im anberaumten Sonderkreistag zum Krankenhausstandort Ebersbach zunächst eine Anhörung zentraler Fachakteure durchzuführen.

Wie in unserer Aufforderung dargelegt, sollen insbesondere Vertreter der Ärzteschaft, des Rettungsdienstes, der Leitstelle sowie Bürgermeister der betroffenen Kommunen Gelegenheit erhalten, ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur aktuellen Versorgungssituation darzustellen. Dabei geht es vor allem um die Auswirkungen der bereits beschlossenen Strukturveränderungen auf die medizinische Versorgung, die Notfallversorgung und die Erreichbarkeit von Krankenhäusern im südlichen Landkreis. Ebenso sollen mögliche Folgewirkungen für benachbarte Versorgungsstandorte wie Zittau, Görlitz und Bautzen betrachtet werden.

Unsere Fraktion hatte den früheren Beschluss zur Schließung des Standortes Ebersbach abgelehnt. Unabhängig davon halten wir es für wichtig, die tatsächlichen Auswirkungen der inzwischen eingeleiteten Veränderungen sorgfältig zu bewerten. Die bisherigen Diskussionen zeigen, dass insbesondere Fragen der Notfallversorgung, der Einsatzpraxis des Rettungsdienstes sowie der Erreichbarkeit medizinischer Leistungen aus Sicht der Betroffenen noch nicht abschließend geklärt sind.

Der Sonderkreistag bietet aus unserer Sicht die Möglichkeit, diese Aspekte in einer sachlichen und transparenten Form zu beleuchten. Ziel ist es, eine möglichst fundierte Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte in der Krankenhausstruktur des Landkreises zu schaffen.

„Gerade bei Fragen der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum ist es entscheidend, die praktischen Erfahrungen derjenigen einzubeziehen, die täglich mit der Situation arbeiten oder von ihr betroffen sind“, erklärt Fraktionsvorsitzender Hajo Exner.

Unsere Fraktion setzt sich dafür ein, dass die weitere Diskussion über die Krankenhausstruktur im Landkreis Görlitz auf einer breiten fachlichen Grundlage und unter Einbeziehung der betroffenen Kommunen geführt wird.

Hajo Exner
Fraktionsvorsitzender

Wollen wir den Frieden gefährden oder bewahren? Von uns ein klares JA zum Frieden!Die aktuelle Berichterstattung der Säc...
26/02/2026

Wollen wir den Frieden gefährden oder bewahren? Von uns ein klares JA zum Frieden!

Die aktuelle Berichterstattung der Sächsische Zeitung vom 24.02.2026 macht deutlich, wohin die Reise nach dem Willen der CDU im Landkreis Bautzen und darüber hinaus gehen soll: Mehr Rüstungsindustrie, mehr militärische Produktion, engere Verflechtung unserer regionalen Wirtschaft mit der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.

In Cunewalde warb der CDU-Kreisverband Bautzen gemeinsam mit Vertretern aus der Branche offensiv für einen Einstieg ostsächsischer Unternehmen in das Rüstungsgeschäft. Unter den Rednern befand sich unter anderem Markus Kurczyk, Generalmajor a.D. und Vorsitzender des Mitteldeutschen Instituts für Sicherheitsindustrie. Unternehmen wurden ausdrücklich aufgefordert, „mutig“ an Ausschreibungen der Bundeswehr teilzunehmen. Als Vorteile wurden hohe Zahlungssicherheit, langfristige Planungsperspektiven und große Auftragsvolumina genannt. Landrat Udo Witschas sprach von einer „Perspektive und Chance“ und stellte erhebliche Investitionssummen sowie zusätzliche Arbeitsplätze in Aussicht.

Wir als AfD im Landkreis Görlitz stellen uns klar gegen diese Entwicklung.

Wir wollen keine weitere Militarisierung unserer Heimat. Wir wollen keine gezielte Ansiedlung von Rüstungsbetrieben. Und wir wollen vor allem nicht, dass unser Landkreis in strategische Abhängigkeiten gerät, die ihn im Ernstfall selbst zum militärischen Ziel machen. Wir wollen unsere Bürger nicht der Gefahr von Angriff und Krieg aussetzen.

Es ist eine historische Tatsache, dass Rüstungsstandorte im Falle internationaler Konflikte zu den ersten strategischen Angriffszielen zählen. Militärische Logistikzentren, Produktionsstätten für Waffen und Zulieferbetriebe stehen im Fokus jeder militärischen Planung. Wer also bewusst Rüstungsindustrie in einer Region konzentriert, erhöht objektiv deren sicherheitspolitische Relevanz – und damit auch das Risiko, im Krisen- oder Verteidigungsfall in den Mittelpunkt gegnerischer Strategien zu geraten. Das ist keine Dramatisierung, sondern entspricht militärischer Logik.

Die CDU argumentiert mit Wirtschaftskraft, Investitionsvolumen und Planungssicherheit. Doch die zentrale Frage lautet: Zu welchem Preis?

Wollen wir, dass unsere mittelständischen Betriebe ihre Innovationskraft primär in militärische Lieferketten einbringen? Wollen wir, dass unsere Region in erster Linie als Produktionsstandort für Rüstungsgüter wahrgenommen wird? Wollen wir, dass wirtschaftliche Abhängigkeiten entstehen, die politisch kaum noch rückabwickelbar sind?

Selbst im Artikel wird deutlich, dass Unternehmen zögern. Es gibt Bedenken hinsichtlich Zertifizierungskosten, komplexer Vergabeprozesse und möglicher Reputationsrisiken bei zivilen Kunden. Diese Zurückhaltung ist nachvollziehbar. Sie zeigt, dass viele Unternehmer sehr wohl abwägen, welche langfristigen Konsequenzen ein Einstieg in die Rüstungsindustrie haben kann.

Besonders irritierend ist aus unserer Sicht, mit welcher Selbstverständlichkeit führende CDU-Vertreter diese Entwicklung als alternativlose Zukunftsstrategie darstellen. Die CDU trägt das „C“ im Namen; dieses „C“ sollte für christliche Werte und für Verantwortung gegenüber den Menschen stehen. Wer jedoch vorrangig mit Investitionssummen in dreistelliger Millionenhöhe, mit Marktchancen und Auftragsvolumen argumentiert, zeigt keinen wertegeleiteten politischen Kompass. Deshalb sagen wir klar: Die CDU hat das „C“ in ihrem Namen verloren.

Eine Politik, die Rüstungsansiedlungen vor allem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewirbt, läuft Gefahr, finanzielle Interessen über friedensethische Grundsätze zu stellen. Das kritisieren wir in aller Deutlichkeit. Diese Kritik richtet sich gegen politische Entscheidungen und Schwerpunktsetzungen – nicht gegen einzelne Beschäftigte oder Unternehmer.

Wir stehen für eine Politik, die Sicherheit nicht mit immer mehr Rüstungsproduktion gleichsetzt, sondern auf Diplomatie, Deeskalation und regionale wirtschaftliche Vielfalt setzt. Unser Landkreis braucht Innovation in zivilen Zukunftsbranchen, starke Handwerksbetriebe, mittelständische Industrie und nachhaltige Wertschöpfung – aber keine strategische Aufrüstung als Wirtschaftsmotor. Die Befürchtungen der AfD im Landkreis Görlitz laufen darauf hinaus, dass sich Landrat Meyer (CDU-Mitglied) hinter die Forderungen der CDU Bautzen stellen wird.

Wir fordern die CDU daher auf, ihre Prioritäten zu überdenken und sich wieder glaubwürdig auf die Werte zu besinnen, die sie im Namen trägt. Frieden, Verantwortung und Maß müssen wieder Leitlinien politischen Handelns werden – nicht die Hoffnung auf immer neue Rüstungsaufträge.

Unsere Heimat soll ein Ort des Friedens bleiben und kein Baustein in militärischen Eskalationsszenarien. Dafür stehen wir ein.

Kreisrat

Jens Jäschke

Adresse

Berliner Straße 58/59
Görlitz
02826

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