Kreisfeuerwehr Göttingen

Kreisfeuerwehr Göttingen 🚒 Offizieller Account der Kreisfeuerwehr des Landkreises Göttingen!

Update 11:45 Uhr: Die Warnung ist aufgehoben. Der bundesweite Warntag ist beendet.❗️Bundesweiter Warntag- Probewarnung ❗...
10/09/2026

Update 11:45 Uhr:
Die Warnung ist aufgehoben. Der bundesweite Warntag ist beendet.

❗️Bundesweiter Warntag- Probewarnung ❗️

In Deutschland findet heute der Bundesweite Warntag 2026 mit einer bundesweiten Probewarnung statt.
Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.

Handlungsempfehlungen:
- Es besteht keine Gefahr

09/09/2026

🚨 Morgen ist Warntag!

Am 10. September, dem bundesweiten Warntag, wird wieder getestet, wie gut unsere Warnsysteme im Ernstfall funktionieren.

Neben fest installierten Sirenen, Apps wie NINA oder KATWARN und weiteren Warnkanälen kommen dabei auch mobile Warneinrichtungen zum Einsatz.

Am Warntag nehmen wir euch mit und geben Einblicke in die Arbeit der Warneinheiten. Seid gespannt! 🚒📢

Zu einem Verkehrsunfall, gemeldet über einen automatischen Notruf eines Unfallfahrzeuges, wurde die Feuerwehr Neuhof (St...
07/09/2026

Zu einem Verkehrsunfall, gemeldet über einen automatischen Notruf eines Unfallfahrzeuges, wurde die Feuerwehr Neuhof (Stadt Bad Sachsa) heute Morgen um 09:21 Uhr alarmiert.

Im Kreuzungsbereich der L603 und K414 waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen.
Da der automatische Notruf (E-Call) eines beteiligten Fahrzeuges ausgelöst hatte, war die Anzahl möglicher verletzter Personen zunächst nicht bekannt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass drei Personen bei dem Unfall verletzt wurden.

Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und klemmte an beiden Fahrzeugen die Batterien ab. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Fahrzeuge.

Neben der Feuerwehr waren ein Funkstreifenwagen der Polizei Bad Lauterberg sowie drei Rettungswagen des ASB im Einsatz.

Gegen 11 Uhr konnte der Einsatz beendet und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

📸 Fotos: Feuerwehr Stadt Bad Sachsa

Was passiert, wenn ein Zug in einem Tunnel verunglückt und Menschen schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden müss...
07/09/2026

Was passiert, wenn ein Zug in einem Tunnel verunglückt und Menschen schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden müssen? Auf diese besonderen Einsatzlagen haben sich Einsatzkräfte aus mehreren Feuerwehren bei einer Ausbildung am Rettungszug der Deutschen Bahn am Samstag vorbereitet.

Von etwa 8 bis 14 Uhr stand der Rettungszug im Mittelpunkt eines gemeinsamen Ausbildungstages. Organisiert wurde die Veranstaltung von Jan-Niklas Steppat, stellvertretender Brandabschnittsleiter des Brandabschnittes 1, der die Teilnehmer am Morgen begrüßte.

Zu Beginn erhielten die Einsatzkräfte einen ausführlichen Einblick in den Rettungszug. Bei einem Rundgang wurden die verschiedenen Bereiche und Ausstattungen des Zuges vorgestellt und deren Verwendung im Einsatz erläutert.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem sogenannten Pendelteil des Rettungszuges. Dieser ist für den Transport von verletzten und betroffenen Personen vorgesehen. Die Einsatzkräfte beschäftigten sich dabei auch mit dem Aufbau einer Plattform, über die Patienten aus dem Zug transportiert werden können.

Zum Abschluss wurde das zuvor Erlernte praktisch umgesetzt: In einer Übung wurden sowohl der Transport von Patienten als auch die Brandbekämpfung mit den Einsatzmitteln des Rettungszuges trainiert.

Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgte der Logistikzug der Kreisfeuerwehr, der vor Ort das Mittagessen übernahm. Durchgeführt wurde die Ausbildung von Mitarbeitern der Deutschen Bahn.

Rettungszüge sind ein besonderes Einsatzmittel für die Gefahrenabwehr im Bereich der Eisenbahn. Gerade auf Schnellfahrstrecken stellen lange Tunnel die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Der Zugang zur Einsatzstelle kann schwierig sein, gleichzeitig müssen Feuerwehr und Rettungsdienst unter Umständen große Entfernungen zurücklegen, um Menschen zu erreichen und in Sicherheit zu bringen.

Der Rettungszug ist deshalb speziell auf solche Einsatzlagen ausgelegt. Er bringt Einsatzkräfte und notwendige Ausrüstung auf dem Schienenweg möglichst nah an den Einsatzort und unterstützt dort sowohl die Rettung von Menschen als auch die Brandbekämpfung.

Ein Brand in einem ehemaligen Industriegebäude hat heute Morgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr in der Rosdorfer Sch...
06/09/2026

Ein Brand in einem ehemaligen Industriegebäude hat heute Morgen für einen Großeinsatz der Feuerwehr in der Rosdorfer Schlachthofstraße gesorgt.

Zunächst war die Ortsfeuerwehr Rosdorf gegen 07:30 Uhr alarmiert worden. Die ersten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Brand im Inneren des Gebäudes und eine massive Rauchentwicklung fest.
Zügig gingen Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das betroffene Kellergeschoss des Gebäudes vor.

Die Bevölkerung wurde im Bereich um den Brandort zudem über die Warnapp NINA vor der Rauchentwicklung gewarnt und vorsorglich gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden weitere Ortsfeuerwehren zur Einsatzstelle nachalarmiert.
Die Brandbekämpfung wurde vor Ort über zwei Zugänge und mehrere Strahlrohre vorgenommen.
Auch Schaum kam zur Brandbekämpfung zum Einsatz, um zuverlässig bestehende Glutnester abzulöschen.

Im Einsatz waren nahezu alle Ortsfeuerwehren der Gemeinde Rosdorf. Aus der Stadt Göttingen unterstützte zudem die Ortsfeuerwehr Geismar mit weiteren Atemschutzgeräteträgern.
Die Ortsfeuerwehren Dramfeld und Atzenhausen verlieben für eventuelle Paralleleinsätze im Gemeindegebiet Rosdorf in ihren Standorten.

Die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises unterstützte mit zwei Wechselladerfahrzeugen und brachte Atemschutzgeräte sowie Schaummittel zur Einsatzstelle. Der Logistikzug der Kreisfeuerwehr war ebenfalls vor Ort und sorgte für die Verpflegung der rund 70 Einsatzkräfte.

Gegen 13 Uhr konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden.

Eine Fortbildung der besonderen Art absolvierten zwölf Einsatzkräfte der GFFF-V-Einheit Göttingen/Goslar Ende Juni in Po...
05/09/2026

Eine Fortbildung der besonderen Art absolvierten zwölf Einsatzkräfte der GFFF-V-Einheit Göttingen/Goslar Ende Juni in Polen. Beim internationalen „Forest Camp 2026“ trainierten sie gemeinsam mit rund 120 Feuerwehrangehörigen aus 19 Nationen verschiedene Methoden zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden.

Am 25. Juni ging es für die niedersächsische Einheit rund 550 Kilometer nach Polen. Neben zahlreichen europäischen Ländern waren auch Teilnehmer aus den USA und Südafrika dabei. Die Ausbildung fand vollständig auf Englisch statt und bot viele Möglichkeiten zum internationalen Erfahrungsaustausch.

Besonders herausfordernd waren die Temperaturen: Am 28. Juni wurden 41,3 Grad Celsius gemessen. Die körperlich anstrengende Arbeit, die Hitze der Feuerstellen und die persönliche Schutzausrüstung stellten eine besondere Belastung dar.

Trainiert wurde unter anderem die Brandbekämpfung ohne Wasser. Mit sogenannten „Beatern“ wurden Feuer bekämpft und Kontrolllinien angelegt. Eine reale Brandfläche von etwa 20 x 20 Metern konnte so ausschließlich mit Handwerkzeugen erfolgreich bekämpft werden.

Da es in abgelegenen Waldgebieten meist keine Hydranten gibt, wurde außerdem das Auffinden geeigneter Wasserentnahmestellen und der Aufbau einer Wasserversorgung trainiert. Unter schwierigen Geländebedingungen entstand dabei eine rund 400 Meter lange Schlauchleitung.

Auch Nachlöscharbeiten, kontrolliertes Brennen, der Einsatz von Drohnen zur Lageerkundung und ein Planspiel zu einem Vegetationsbrand in Spanien gehörten zum Programm.

Ein besonders eindrücklicher Teil war der Umgang mit dem „Fireshelter“ – einer speziellen Schutzhülle, die bei einem außer Kontrolle geratenen Vegetationsbrand als letzte Schutzmöglichkeit dienen kann. Dabei wurde deutlich, dass der Fireshelter ausschließlich für absolute Notlagen gedacht ist.

Das „Forest Camp 2026“ bot intensive Ausbildung unter besonderen Bedingungen und die Möglichkeit, Erfahrungen aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen. Nach fünf Tagen kehrten die Teilnehmer mit vielen neuen Erfahrungen nach Niedersachsen zurück, die sie bei zukünftigen Einsätzen einbringen werden.

Ein Großbrand beschäftigt seit heute Morgen die Feuerwehren im Stadtgebiet Bad Lauterberg.Im Bereich des Wiesenbeker Tei...
31/08/2026

Ein Großbrand beschäftigt seit heute Morgen die Feuerwehren im Stadtgebiet Bad Lauterberg.

Im Bereich des Wiesenbeker Teiches brannte ein ehemaliges Hotel. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der mittlere Gebäudeteil bereits in Vollbrand. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht und neben den Feuerwehren aus dem gesamten Stadtgebiet Bad Lauterberg auch der Löschzug der Feuerwehr Herzberg am Harz alarmiert.

Die Brandbekämpfung erfolgte über mehrere Strahlrohre sowie über die Drehleitern der Feuerwehren Bad Lauterberg und Herzberg. Unterstützt wurde der Einsatz unter anderem durch den Einsatzleitwagen ELW 2 des Landkreises Göttingen, die Feuerwehrtechnische Zentrale, die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes und einen Fachberater des THW.

Gegen 7:30 Uhr kam es zu einem Teileinsturz des Gebäudes. Ein Vorgehen im Gebäude war aufgrund der Einsturzgefahr nicht möglich. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde das Gebäude mit einem Bagger teilweise abgetragen. Dadurch konnten auch schwer zugängliche Bereiche erreicht und Glutnester gezielt abgelöscht werden.

Inzwischen ist der Brand weitgehend gelöscht. Aktuell laufen noch umfangreiche Nachlöscharbeiten. Dabei wird das Gelände weiterhin kontrolliert und letzte Glutnester werden gezielt abgelöscht.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Bevölkerung, insbesondere im Bereich der Kernstadt Bad Lauterberg, über die Warnapps NINA und KATWARN gewarnt worden.

Rund 150 Einsatzkräfte waren in der Spitze im Einsatz. Die Zahl der Einsatzkräfte konnte im Verlauf deutlich reduziert werden.
Voraussichtlich im Laufe des Nachmittages wird der Einsatz beendet sein.

Update 10:30 Uhr: Die Warnung ist aufgehoben. Es finden nur noch Nachlöscharbeiten statt. ______________________________...
31/08/2026

Update 10:30 Uhr: Die Warnung ist aufgehoben. Es finden nur noch Nachlöscharbeiten statt.
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Ursprungsmeldung:

❗️Achtung in Bad Lauterberg:

Aufgrund eines Gebäudebrandes im Bereich des Wiesenbeker Teiches kommt es zu einer starken Rauchentwicklung, die auch das Gebiet der Kernstadt Bad Lauterberg betreffen kann.

Handlungsempfehlungen:
- Halten Sie Türen und Fenster geschlossen
- Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen aus

Wir informieren erneut.

Bis zu 15 Tonnen schwere Abrollbehälter auf verschiedenen Untergründen sicher bewegen – das erfordert Ausbildung und Übu...
30/08/2026

Bis zu 15 Tonnen schwere Abrollbehälter auf verschiedenen Untergründen sicher bewegen – das erfordert Ausbildung und Übung.

In den vergangenen Wochen fanden deshalb auf Einladung der Kreisfeuerwehr bereits mehrere Workshops mit Einsatzkräften aus Osterode, Hann. Münden, Duderstadt und der Feuerwehrtechnischen Zentrale statt. Ein weiterer Workshop wurde an diesem Wochenende in Gieboldehausen durchgeführt.

Durchgeführt wurden die Workshops von der Firma Safe ’n’ Roll. Im Mittelpunkt standen der sichere und bewusste Umgang mit den Fahrzeugen sowie die besonderen Anforderungen beim Aufnehmen und Absetzen der Abrollbehälter. Die zweitägigen Veranstaltungen bestanden dabei aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.

Der Landkreis Göttingen hatte kürzlich drei neue Wechsellader für die Kreisfeuerwehr beschafft. Sie sind an verschiedenen Standorten im Landkreis stationiert.

Die Fahrzeuge haben ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 28 Tonnen und bewegen Abrollbehälter mit einem Gewicht von bis zu 15 Tonnen. Ein sicherer Umgang mit der Technik ist daher besonders wichtig – für die Einsatzkräfte, das Fahrzeug und das Umfeld.

Die Feuerwehr Walkenried konnte kürzlich ihr neues Feuerwehrhaus an der Nordhäuser Straße beziehen und offiziell einweih...
27/08/2026

Die Feuerwehr Walkenried konnte kürzlich ihr neues Feuerwehrhaus an der Nordhäuser Straße beziehen und offiziell einweihen.

Zahlreiche Gäste waren zur Einweihungsfeier am Freitag, 14. August gekommen, darunter auch Karl-Heinz-Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Das neue Feuerwehrhaus bietet deutlich mehr Platz als die bisherige Unterkunft. Auf rund 1.100 Quadratmetern Nutzfläche stehen der Feuerwehr moderne Räumlichkeiten und eine entsprechend größere Fahrzeughalle zur Verfügung.

Beim Tag der offenen Tür am 16. August konnten sich die Bürgerinnen und Bürger bereits selbst ein Bild von der neuen Unterkunft machen. Neben dem Feuerwehrhaus wurde auch das neue Löschfahrzeug der Feuerwehr Walkenried vorgestellt.
Für die musikalische Begleitung sorgten der Spielmannszug der Feuerwehr Walkenried und der Musikzug aus Dorste.

Adresse

Reinhäuser Landstraße 4
Göttingen
37083

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