04/09/2024
https://spd-kreis-heinsberg.de/2024/09/04/spd-fordert-entschlossenes-handeln/
fordert entschlossenes Handeln:
Tausende fehlen bis 2028/2030! 🏘
Der SPD-Kreisverband Heinsberg und die SPD- sind alarmiert, anlässlich der jüngsten Erkenntnisse des Pestel-Instituts, die den dringenden Bedarf von 1590 neuen Wohnungen pro Jahr bis 2028 im aufzeigen. Die SPD betont die Notwendigkeit, den Fokus auf sozialen und bezahlbaren Wohnraum zu legen, um den Bedürfnissen aller Bürger und Bürgerinnen gerecht zu werden.
Andrea Reh, stellvertretende Landrätin und designierte Landratskandidatin, meint: „Seit Jahren mahnt die SPD-Kreistagsfraktion an, dass der Kreis Heinsberg die Anstrengungen im Wohnungsbau verstärken muss. Die SPD-Fraktion hat bereits viele Gespräche geführt mit dem Ziel, dass der Wohnungsbau in Form einer Baugesellschaft oder -genossenschaft alleine oder gemeinsam mit anderen Kommunen in die Hand genommen wird, um dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. So halten es auch viele Städte oder Landkreise, die beim Neubau von Wohnraum oder der Sanierung von Bestandsimmobilien erfolgreich sind und dem Wohnungsmangel auf diese Weise begegnen. Daher ist es nicht nachvollziehbar, warum sich die -Mehrheitsfraktion dagegen sperrt und warum im Kreis Heinsberg nicht möglich ist, was in anderen Kommunen gut funktioniert. Auch die Einrichtung eines Azubi-Wohnheims, welches die SPD-Kreistagsfraktion im vergangenen Jahr beantragt hat, würde die Situation für junge Menschen verbessern.“
Christoph Nießen, designierter , fügt hinzu: „Es ist unerlässlich, dass wir nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ bauen. Sozialer Wohnungsbau muss Priorität haben, um sicherzustellen, dass alle Menschen, unabhängig von ihrem Einkommen, ein würdiges Zuhause finden. Die SPD schlägt daher vor, die Mittel für den sozialen Wohnungsbau zu erhöhen und Kommunen als Bauherren zu stärken, damit langfristig günstige Mieten angeboten werden können.“
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