17/08/2026
+++++ Einsatz +++++
📊 43 u 44/2026
📟 Wald 1 - Waldbrand
📅 12.08.2026 - 10:40 Uhr
📍 Geilenkirchen
🚒 LE Geilenkirchen
🚒 LE Süggerath
🚒 LE Gillrath - Hatterath
🚒 LE Teveren
🚒 LE Nirm
🚒 LE Prummern
🚒 LE Waurichen
🚒 LE Verwaltung
🚒 Fachdienst ELW/FEZ
🚒 Fachdienst Logistik
🚒 Einsatzleitdienst FW Geilenkirchen
🚒 Feuerschutzzentrum Kreis Heinsberg (Abrollbehälter Wasser)
🚒 Feuerwehr Gangelt Wehrleitung (KdoW-1, KdoW-2)
🚒 Feuerwehr Gangelt Löscheinheit Birgden (ELW1)
🚒 Feuerwehr Gangelt Löscheinheit Stahe-Niederbusch (TLF4000)
🚒 Feuerwehr Heinsberg Löschzug Stadtmitte (TLF4000)
🚑 Rettungsdienst
🚑 Einsatzeinheit DRK
🚑 Fachberater HiOrg
🚓 Polizei
🗂️ Bürgermeister Stadt Geilenkirchen
🗂️ Untere Wasserbehörde Kreis Heinsberg
Lage vor Ort:
Während der umfangreichen Aufbereitungsarbeiten vom Großbrand in Hoven wurden die Einheiten Geilenkirchen und die Verwaltungseinheit gemeinsam mit dem Führungsdienst zu einem unklaren Brandgeruch im Bereich des Bahnhofs und des Wurmauenparks alarmiert. Bereits nach kurzer Zeit konnte die Ursache im Waldstück zwischen „An der Friedensburg“ und „Aachener Straße“ ausgemacht werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen hier rund 300m² Laub und Unterholz in Flammen und breiteten sich rasant im Wald und in Richtung eines angrenzenden Felds aus. Sofort wurde das Einsatzstichwort auf „Waldbrand“ erhöht und weitere Kräfte und Material zur Einsatzstelle alarmiert. Besonders die heißen Temperaturen und die Hanglage, in der sich das Feuer befand, machten die Löschmaßnahmen deutlich schwerer. Unterstützt wurden die Kräfte aus Geilenkirchen von Einsatzkräften aus Gangelt, aus Heinsberg, vom Feuerschutzzentrum des Kreises und vom Deutschen Roten Kreuz. Mit insgesamt fast 90 Personen im Einsatz war das Feuer nach rund 2 Stunden unter Kontrolle und nach etwa dreieinhalb Stunden abschließend gelöscht.
Am Abend meldeten Passanten eine erneute Rauchentwicklung im Bereich der Friedensburg. Da die Löscheinheit Geilenkirchen ohnehin noch in einem weiteren Einsatz war und für den Abend eine Nachkontrolle geplant war, rückten die ersten Kräfte schnell aus und fanden eine erneute Brandentwicklung an nahezu der gleichen Stelle fest. Durch den trockenen Boden und die Tiefe des Unterholzes entzündete die Resttemperatur vom Vormittag vermutlich wieder einige Glutnester. Auch hier wurde mit einem großen Personal- und Materialeinsatz ein Ausbreiten verhindert und das Feuer erneut gelöscht.