19/06/2026
Zehntausende Jobs gefährdet: Verbrenner-Verbot sofort stoppen!
Schaffe, schaffe, Auto baue … das war einmal in Baden-Württemberg. Eine Kleine Anfrage der AfD im Stuttgarter Landtag bringt ein düsteres Bild ans Licht. Seit dem Jahr 2023 sind in der Automobil- und Zulieferindustrie des Landes bereits rund 18.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Bis zum Jahr 2040 droht laut einer Studie der Wegfall von fast jedem dritten Arbeitsplatz in der Branche, was einem Verlust von über 150.000 Stellen entspricht. Große Traditionsunternehmen wie Bosch, Mercedes-Benz, ZF und Porsche haben bereits tiefgreifende Stellenabbauprogramme gestartet oder angekündigt.
Diese dramatische Entwicklung ist das direkte Resultat einer völlig verfehlten, ideologiegetriebenen linksgrünen Wirtschaftspolitik. Auf politischen Druck hin wurde das bewährte Verbrennerauto vernachlässigt und alles auf die Karte der E-Mobilität gesetzt. Die Quittung für diesen Irrweg zahlen nun die fleißigen Beschäftigten, während die Bürger die teuren und reichweitenarmen E-Autos zu Recht ablehnen. Anstatt den Wohlstand unseres Landes zu sichern, treibt die Politik der Altparteien die Kernindustrie systematisch in den Ruin und verlagert Wertschöpfung und Investitionen ins Ausland.
Wir fordern ein sofortiges Ende dieser selbstzerstörerischen Deindustrialisierung und die Rückkehr zu echter Technologieoffenheit. Deutschland muss wieder weltweiter Marktführer mit zuverlässigen, preisgünstigen Fahrzeugen auf höchstem technischem Niveau werden. Nur durch den Erhalt des Verbrenners und eine vernünftige Energiepolitik sichern wir die Arbeitsplätze in unserer Heimat.