30/03/2026
30.03.26 | Jahreshauptversammlung bei der Freiwillige Feuerwehr Gerlingen
„Feuerwehr muss funktionieren, immer…“
Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gerlingen
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gerlingen stand neben den Berichten auch wieder Beförderungen und Ehrungen auf der Tagesordnung.
Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gerlingen (FFG) konnte Kommandant Robert Moll neben den Mitgliedern der Aktiven Wehr, der Jugendfeuerwehr und der Alterswehr auch wieder einige Gäste begrüßen. Unter ihnen Bür¬ger¬meis¬ter Dirk Oes¬tringer und sein Amtsvorgänger Georg Brenner, Vertreter des Gemeinderates und der Verwaltung, des DRK Ortsverein Gerlingen und der Polizei Ludwigsburg sowie der Feuerwehr Ditzingen, Feuerwehr Korntal-Münchingen und Freiwillige Feuerwehr Leonberg sowie der Werkfeuerwehr Bosch Schillerhöhe.
Anwesend waren auch Vertreter der Historische Feuerwehr Windischeschenbach e. V., die mit der alten SE-Drehleiter der Feuerwehr Gerlingen angereist waren.
Nach der Feststellung, dass zur Sitzung keine Anträge eingegangen sind, bat Moll die Anwesenden sich zum Gedenken an die verstorbenen Kameraden zu erheben.
Bericht des Kommandanten
Seinen Bericht hatte der Kommandant dann mit den Worten „Feuerwehr muss funktionieren, immer…“ überschrieben. Eindrücklich schilderte er eingangs eine Situation, die die Feuerwehrangehörigen genau so täglich erleben können. Während die meisten Menschen ruhig schlafen und sich von den Ereignissen des Tages erholen, sind die Feuerwehrleute nicht in ihren Betten, sondern bereiten sich in aller Eile auf den Einsatz vor. „Auch sie wären gerne in ihren
Betten geblieben, bei ihren Lieben zuhause. Geschafft von den Anstrengungen ihrer Berufe, die sie normalerweise ausüben. Aber nicht jetzt! Noch im Schlafanzug streifen sie sich die Einsatzuniform über. Die Nacht ist zu Ende, weil ein Bürger unsere Hilfe braucht“, beschreibt Moll die Situation.
174 Einsätze
Im vergangenen Jahr sei die Nacht für die Feuerwehrleute 36 Mal vorzeitig zu Ende gegangen. „Das sind immerhin zehn Prozent aller Nächte.” Insgesamt wurden die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden im vergangenen Jahr 174 Mal zu Einsätzen alarmiert. Hinzu kamen 373 Übungs¬diens¬te. Insgesamt gab es für die Feuerwehrleute 270 Tage - also an drei von vier Tagen - im Jahr 2025 etwas zu tun. „Der Melder hat uns im Schnitt jeden zweiten Tag zum Einsatz gerufen. Das sind 26 Prozent mehr als im Vorjahr. 15 Personen konnten wir retten, für fünf Personen kam jede Hilfe zu spät“, so Moll.
Bei den Einsätzen würden die technische Hilfeleistungen immer weiter zunehmen. 77 Mal sei man unter den Stichworten „Menschenrettung über Drehleiter” und „hilflose Person in verschlossener Wohnung” tätig gewesen. In seinen Ausführungen verwies Moll dann auf besondere Tage im Einsatzgeschehen. So hat es am Neujahrstag ab 0.30 Uhr sechs Einsätze gegeben. Drei davon waren durch Feuerwerk ausgelöst, drei weitere durch andere Ursachen. An 27 Tagen im Jahr habe man zwei Einsätze am selben Tag bearbeiten müssen - öfter auch gleichzeitig. Weitere Einsätze, die Moll in seinem Bericht herausgriff, war der Unfall, bei dem ein Fahrzeug den Friedhof verwüstete und dann in Brand geraten war und einen Brandalarm im Engelbergtunnel im August 2025, bei dem ein PKW gebrannt hat und die gesamte Region lahmgelegt war. Neben den Löscharbeiten waren hier auch viele Menschen, die aus dem Tunnel geflüchtet sind, zu betreuen.
Müssen viel tun um neue Leute zu gewinnen
Bei den Einsätzen habe man fünf Mal die Fahrzeuge nicht vollständig besetzen können, hält Moll fest. Teilweise habe man überörtlich weitere Hilfe anfordern müssen. „Wenn ein Fahrzeug stehen bleibt, kann das schwere Folgen haben. Im Brandeinsatz bildet das zweite Löschfahrzeug fast 50 Prozent der Schlagkraft unseres Löschzuges. Es ist letztes Jahr gut gegangen. Doch Glück soll man nicht herausfordern. Daher besteht Handlungsbedarf“, stellte der Kommandant mit Nachdruck fest. Die Feuerwehr müsse den örtlichen Verhältnissen entsprechend leistungsfähig sein, heiße es im Feuerwehrgesetz, so Moll weiter. Für Gerlingen sei eine Sollstärke von 120 Einsatzkräften festgestellt. Das sei sicher mehr als man zur Abwicklung eines durchschnittlichen Einsatzes braucht. In der Zahl seien aber auch gleichzeitig Einsätze, Urlaube, Krankheit, wechselnde Verfügbarkeiten und Ablösungen berücksichtigt. Und auch die Tatsache, dass niemand überlastet werden soll. „Dieses Jahr konnten wir unsere Personalstärke auf 71 steigern. Das ist gut, reicht aber noch lange nicht.“ Die Feuerwehr tue viel, um Leute zu gewinnen, brauche dabei aber die Unterstützung der Gemeinde. Auch die Personalstärke gehöre zur Pflichtaufgabe der Feuerwehr. „Um jederzeit leistungsfähig zu bleiben, brauchen wir zwei Dinge. Gut ausgebildete und motivierte Menschen. Und Technik, die sicher ist und funktioniert. Dazu gehört auch ein Feuerwehrhaus, auf das wir uns verlassen können.“ Leider werde man vom Feuerwehrhaus in letzter Zeit häufig im Stich gelassen. Beispielsweise seien vier Tore gleichzeitig ausgefallen und es habe weitere gravierende Mängel gegeben. Der Handlungsbedarf am Gebäude sei eindeutig, lange bekannt und mehrfach bestätigt. Der Weg zur großen Lösung wirke aber nicht gerade. Das dürfe so nicht bleiben. „Ich wünsche mir, dass wir – Stadtverwaltung, Gemeinderat und Feuerwehr – gemeinsam den Mut zur Abkürzung finden. Im Sinne der Sicherheit unserer Mannschaft. Und im Sinne der Gemeinde.“
In dem Zusammenhang ging der Kommandant auch auf die Neubesetzung der Stelle des Gerätewarts ein. Gerätewart Eckhard Bort gehe in den Ruhestand. Man habe die Stelle ab April nachbesetzen können. Das sei wichtig, den der Gerätewart bedeute Sicherheit. Als der aktuelle Gerätewart längere Zeit ausgefallen ist, hätten zwei Kameraden das nötigste übernommen und seien von weiteren Kameraden mit großem Engagement unterstützt worden. Im Ehrenamt sei so etwas auf Dauer aber schlicht nicht leistbar. „Wir sind über der Belastungsgrenze.“
Oft würden die Feuerwehr ohne Vorlaufzeit Dinge erreichen, die von großer Bedeutung für die Einsatzfähigkeit sind. Als Beispiele nannte er Straßensperrungen oder Baustellen. „Dabei ist die Aufgabenverteilung eigentlich klar. Die Feuerwehr erledigt
Einsätze. Die Verwaltung sorgt dafür, dass der Rahmen stimmt. Trotzdem müssen wir regelmäßig fachliche Fragen prüfen, die in andere Zuständigkeiten gehören. Das bindet Zeit und Kraft, die wir für unsere eigentliche Aufgabe brauchen.“ Die Feuerwehr unterstütze gerne. Die Zeit der Feuerwehr sei aber begrenzt und die Einsatzfähigkeit nicht verhandelbar. „Darum brauchen wir eine bessere Abstimmung, frühzeitige Informationen, klare Zuständigkeiten und Entscheidungen, die unsere Arbeit nicht behindern, sondern ermöglichen.“
Ferner berichtete der Kommandant, dass zwei Gruppen, das silberne Leistungsabzeichen der Feuerwehr ablegen konnten. Dabei werden Abläufe der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung geprüft und bewertet. Auch habe man im vergangenen Jahr das 25 Jahre alte Tanklöschfahrzeug durch ein Löschgruppenfahrzeug ersetzen könne und auch die Einsatzstellen-Hygiene sei neu geplant und bereits erfolgreich angewendet worden.
Kameradschaft besonders wichtig
Neben der Ausstattung sei auch wichtig, dass die Kameradschaft stimmt und man sich aufeinander verlassen kann. Die kameradschaftlichen Aktivitäten, wie Ausflug, gemeinsam Skifahren oder auch der Tag der offenen Tür seien hier sehr wichtig, schloss Moll seine Ausführungen und dankte Bürgermeister Oestringer, der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat für die Zusammenarbeit und Unterstützung, besonders für die Bereitstellung des neuen Löschgruppenfahrzeugs. Ebenso bedankte er sich bei den Nachbarwehren, den übrigen Blaulichtorganisationen, allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, die sich in speziellen Aufgaben von der Ausbildung bis zum Zeugwart engagieren, sowie bei seinem Stellvertreter Stefan Schindler.
Grußwort von Bürgermeister Oestringer
Dirk Oestringer - Bürgermeister der Stadt Gerlingen freute sich, dass zur Hauptversammlung der Feuerwehr neben den Kameradinnen und Kameraden auch wieder so viele Gäste begrüßt werden konnten. Die Hauptversammlung gebe Gelegenheit, zurückzublicken und nach vorne zu schauen. Von den 174 Einsätzen, zu denen die Feuerwehr im vergangenen Jahr alarmiert wurde, seien 118 tags¬über und 56 nachts gewesen. Das Einsatzspektrum habe dabei von Fehlalarmen über Kleineinsätze bis hin zu Großeinsätzen bei Bränden oder Verkehrsunfällen gereicht. Und auch dieses Jahr sei die Gerlinger Wehr schon wieder bei zahlreichen Einsätzen gefordert gewesen unter anderem bei Bosch. Der Brand im Engelbergtunnel sollte wenige Tage nach der Versammlung folgen. Auch auf das Ausbildungs- und Übungsgeschehen ging das Stadtoberhaupt in seinem Grußwort ein, und dabei auf die Grundausbildung, von der jeweils zwei Module in Gerlingen stattgefunden haben. In dem Zusammenhang wies Oestringer darauf hin, dass es 2026 eine Hauptübung geben werde. Ferner hielt Oestringer fest, dass die Gerlinger Feuerwehr eine hervorragende Jugendarbeit habe, auf die man aufbauen könne. Das sei auch wichtig, um Richtung Sollstärke zu kommen. Die Arbeit der Feuerwehr werde bei Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür erleb- und greifbar. Und es sei eine tolle Sache, dass man sich bei städtischen Veranstaltungen immer auf die Feuerwehr verlassen könne - etwa bei den Brandwachen im Rahmen des Gerlinger Musiksommers oder bei den Theateraufführungen. Nicht unerwähnt ließ Bürgermeister Oestringer die Schulung der städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sachen Brandbekämpfung durch die Feuerwehr.
Mit Blick auf die Sanierung des Feuerwehrhauses erklärte das Stadtoberhaupt, dass man dazu in intensivem Austausch stehe. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sei überprüft worden, wie der insgesamt benötigte Flächenbedarf durch Um- und Neubauten auf dem bestehenden Gelände realisiert werden könnte. Das Ergebnis sei im Juli vergangenen Jahres im Gemeinderat vorgestellt worden. Der Gemeinderat habe daraufhin weitere Prüfungen beantragt. Dies zur Ermittlung der Kosten für eine Interimsunterbringung der Feuerwehr, bei einer Sanierung am bestehenden Standort und der Kosten für einen potentiellen neuen Standort. Ziel sei es, eine Gegenüberstellung vergleichbarer Varianten zu haben, um eine fundierte Entscheidung für einen Projektbeschluss zu fassen. Die Präsentation der Ergebnisse sei für die Gemeinderatssitzung nach den Osterferien geplant. Der Finanzbedarf bewege sich im zweistelligen Millionenbereich. Mit Blick auf den Feuerwehrbedarfsplan hielt Oestringer fest, dass im März vergangenen Jahres das LF 10 in Dienst gestellt werden konnte.
Abschließend dankte Oestringer allen Feuerwehrangehörigen dafür, dass sie neben ihrer beruflichen Tätigkeit dieses wichtige lebensrettende Amt bei der Feuerwehr ehrenamtlich ausfüllen. Die Feuerwehr gewährleiste unabhängig von Wochentag und Tageszeit die Sicherheit der Menschen innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets. Die Kameradinnen und Kameraden würden sich dabei in Situationen begeben, aus denen die meisten Menschen flüchten würden. Ein besonderes Dankeschön sprach Oes¬tringer den Kommandanten Moll und Schindler aus, aber auch seinem Team in der Stadtverwaltung, das sich um die Belange der Feuerwehr kümmert. Zum Schluss wünschte er allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, dass sie immer gut von ihren Einsätzen zurückkommen.
Bericht der Altersabteilung
Der Leiter der Altersabteilung, Günther Heck, berichtete über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Von den derzeit 24 Mitgliedern der Alterswehr seien rund zehn bis zwölf Kameraden regelmäßig bei den Aktivitäten dabei. Dazu zählte ein vom Kreisfeuerwehrverband Ludwigsburg e.V. organisierter Besenbesuch, eine Weinprobe in Hessigheim, eine vom Kreisfeuerwehrverband organisierte Lehrfahrt ins Unimog-Museum in Gaggenau mit anschließendem Besuch des Pumpspeicherwerks in Forbach, die jährliche Versammlung der Alterswehren, ein Besuch des Lehrgartens der Uni Hohenheim in Tachenhausen, ein Besuch des ehemaligen Kameraden Wolfgang Höschele in Rot an der Rot mit umfangreichem Programm. Nicht unerwähnt ließ Heck auch, dass der Alterskamerad und ehemalige Ehrenkommandant Walter Sellner im vergangenen Jahr mit der goldenen Ehrenmedaille der Stadt ausgezeichnet wurde.
Bericht der Jugendfeuerwehr
Jugendwart Alexander Wacker berichtete, dass die Jugendfeuerwehr Gerlingen derzeit 15 Mitglieder habe, darunter drei weibliche. Begonnen hätten die Aktivitäten im vergangenen Jahr wie immer mit der Christbaumsammelaktion, bei der 1.131 Bäume gesammelt wurden. Über das Jahr fanden 27 Übungsabende statt, aber auch Treffen, bei denen der Spaß und die Kameradschaft an oberster Stelle standen. Weitere Aktivitäten waren die Teilnahme am Tag der offenen Tür, bei dem die Jugendfeuerwehr unter anderem bei einer Schauübung ihr Können zeigte, ein Besuch der Atemschutzstrecke der Berufsfeuerwehr Stuttgart in Feuerbach, bei dem der Feuerwehrnachwuchs auch miterleben konnte, was in der Wache bei einem echten Einsatz abläuft, eine 24-Stunden-Übung mit zahlreichen „Einsätzen“, ein Übungsabend bei dem der Umgang mit Feuerlöschern geübt werden konnte und ein weiterer, bei dem die Bedienung der Funkgeräte und die Ortskenntnis in Gerlingen im Mittelpunkt stand. Ab¬schließend dankte er allen Mitgliedern der Aktiven Wehr für ihre Unterstützung und der Leitung der Jugendfeuerwehr für die gute Zusammenarbeit.
Bericht des Partnerschaftsbeauftragten
Über die partnerschaftlichen Treffen berichtete der Partnerschaftsbeauftragte Ulrich Mogck. Er berichtet über die Aktivitäten mit den Freunden aus Mairie Vesoul und Tata Hungary. Mogck betonte einmal mehr, wie wichtig die Partnerschaftsarbeit sei und lud er alle ein, bei den partnerschaftlichen Begegnungen dabei zu sein.
Kassenbericht
Der Bericht des Kassiers Jan Bareis fiel wie immer kurz und bündig aus. Bei der Prüfung der Kasse hat es keine Beanstandungen gegeben, und die Entlastung erfolgte einstimmig.
Beförderungen
Direkt im Anschluss folgten die Ehrungen und die Beförderungen, die Kommandant Moll und sein Stellvertreter Schindler, gemeinsam mit Bürgermeister Oestringer vornahmen.
Vorab gab der Kommandant bekannt, dass man im vergangenen Jahr mit Pia Höschele, Elias Kuhn, Nick Heitele, Agata Majnenger, Florian Mayer, Simon Schelling, Nico Zimmermann, Tim Söder, Timo Hagenlocher, Lukas Ritter und Nils Schnoor, insgesamt zwölf Kameradinnen und Kameraden in der Aktiven Wehr begrüßen konnte.
Zum Feuerwehrmann auf Probe in die Wehr aufgenommen wurden Tim Hagenlocher, Nick Heitele, Pia Höschele, Elias Kuhn, Lukas Ritter, Simon Schelling, Nils Schnoor, Tim Söder, Felix Winterfeld und Nico Zimmermann, zum Feuerwehrmann/frau ernannt wurden Alberto Huguenin, Agata Majnenger, Joel Schöllkopf und Maximilian Sickinger, zum Oberfeuerwehrmann/frau Florian Mayer und Karin Schlottke, zum Löschmeister Nico Frieß, Sebastian Forster, Jonas Rommel und Adrian Schlotte und zum leitenden Hauptbrandmeister Robert Moll.
Ehrungen
Für 25 Jahre aktiven Dienst wurde Ralf Scheck mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Landes in Silber geehrt. Mit dem Ehrenabzeichen der Stadt Gerlingen in Silber geehrt wurden für 20 Jahre Mitgliedschaft Andreas Fänger, mit dem Ehrenabzeichen in Gold für 30 Jahre Stefan Schindler.
Die Ehrenurkunde der Feuerwehr Gerlingen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielten Joachim Bea, Martin Krieg und Klaus Pfund, für 50 Jahre Helmut Queck, für 55 Jahre Erich Gscheidle und Hans-Jörg Schopf und für 65 Jahre Walter Sellner.
Mit einer Laudatio wurde zum Schluss der Ehrungen schließlich noch der stellvertretende Gerätewart Jürgen Königer und Gerätewart Eckhart Bort, der 25 Jahre dafür gesorgt hat, dass die Gerätschaften der Feuerwehr funktionieren, mit einem großen Dank in den Ruhestand verabschiedet.
Zum Abschluss der Versammlung dankte der Kommandant noch einmal allen Kameradinnen und Kameraden sowie dem Gemeinderat und der Verwaltung für die Zusammenarbeit und lud alle Anwesenden zum gemütlichen Teil ein.
Text: Tommasi/Fotos: FFG
[Bs]