AfD Kreisverband Gießen

AfD Kreisverband Gießen Die politische Alternative im Herzen Hessens, in der Mitte Deutschlands.

Größter AfD Kreisverband in Hessen- aktiv in den Parlamenten für die Bürger unseres Landes! Wir sprechen auf unserer Seite alle Bürger an, die mit uns für ein Ende der gründominierten Ampel-Regierung und ihrer Politik der Kurzsichtigkeit und Instabilität sorgen wollen. Wir lehnen einen Umbau der Gesellschaft nach dem Willen der derzeitigen Blockparteien-Politiker entschieden ab und glauben, dass D

eutschland nur mit werte-orientiertem Agieren gemäß der "Leitlinien der Alternative für Deutschland" eine lebenswerte Zukunft haben kann.

09/09/2026

Applaus von Biene und Hummel: AfD-Antrag in Hungen angenommen!

Die AfD-Fraktion Hungen bedankt sich bei der Stadtverordnetenversammlung für die breite Zustimmung zu ihrem Antrag. in der Sitzung am 3. September 2026. Auf Antrag der Fraktion werden an Standorten mit Silberlinde zusätzlich zeitversetzt blühende Nektarpflanzen angepflanzt, um die spätsommerliche Nektarlücke für Bienen und Hummeln zu schließen.

Hintergrund ist ein wiederkehrendes Problem. Die im Rahmen des klimaangepassten Pflanz- und Pflegekonzepts vorgesehene Silberlinde blüht besonders spät im Jahr, wenn das übrige Nahrungsangebot für Bestäuber bereits knapp ist. Das führt regelmäßig zu einem verstärkten Sterben von Bienen und Hummeln durch schlichten Nahrungsmangel.

„Wir freuen uns, dass die Stadtverordnetenversammlung unserem Antrag über Fraktionsgrenzen hinweg gefolgt ist“, erklärt Sebastian Jungblut, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion Hungen. „Das zeigt: Konkreter Artenschutz vor Ort funktioniert am besten, wenn man an den tatsächlichen Ursachen ansetzt. Mit dieser Maßnahme sorgen wir dafür, dass unsere neuen Bäume den Bestäubern tatsächlich nutzen, statt ihnen im Spätsommer zur Falle zu werden.

Sachsen-Anhalt hat am Sonntag einen neuen Landtag gewählt. Das Ergebnis beschäftigt nicht nur Deutschland. Die vorläufig...
08/09/2026

Sachsen-Anhalt hat am Sonntag einen neuen Landtag gewählt. Das Ergebnis beschäftigt nicht nur Deutschland. Die vorläufigen Ergebnisse sehen die AfD um ihren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund bei 43,8 Prozent; die CDU steht bei 17,2 Prozent und hat damit innerhalb einer Legislaturperiode rechnerisch knapp die Hälfte ihrer Wähler verloren.

Bemerkenswert ist auch die Wahlbeteiligung. Sie lag bei rund 80 (!) Prozent – ein klares Zeichen, dass von Politikverdrossenheit keine Rede sein kann; die Menschen wollen diesmal offenkundig etwas entscheiden und bewegen.

Das Ganze ist eine schallende Ohrfeige für die Parteien, die auf die Alltagssorgen der Bürger – wie Migration, Sicherheit, Energiepreise und wirtschaftlicher Niedergang – nicht eingegangen sind. Doch wer die Wähler dauerhaft nicht ernst nimmt, verliert sie. So einfach ist das.

Die Landtagswahl hat es sogar in die internationale Presse geschafft. „Le Monde“, „The Times“, „The Economist“, sogar „Al Jazeera“, um nur einige zu nennen, berichten darüber. So meint der österreichische „Standard“: „Dieser denkwürdige Sonntag markiert den völligen Absturz der CDU … Dabei ist das Versagen … kein Spezifikum von Sachsen-Anhalt, sondern strahlt von Berlin, direkt aus dem Kanzleramt von Friedrich Merz, in die Länder“.

Der französische Auslandssender RFI berichtet sogar, dass sich in Sachsen-Anhalt nur wenige Industrieverbände gegen die AfD positioniert haben; besonders bei den kleinen und mittleren Betrieben und im Handwerk ist die Gegnerschaft zur bisherigen Politik groß. Hier punktete die AfD mit Kritik an der Bürokratie und der Forderung nach mehr Freiheit.

Was ist nun mit Merz‘ Behauptung, ein AfD-Sieg schrecke ausländische Investoren ab? Allein „Reuters“ zitierte diesen Satz und ließ ihn unkommentiert stehen; in keinem anderen Auslandsmedium spielte er überhaupt eine Rolle.

Das Magdeburger Beben kam nicht aus dem Nichts. Die Menschen im Land haben Probleme, die kein Wahlplakat überdecken kann. Aus Sicht vieler Wähler nicht nur im Osten haben die Regierungen in Magdeburg und Berlin die versprochene Kurskorrektur nicht geliefert. Dazu braucht es nun die AfD

Michaelismarkt in Rabenau-Londorf: Die AfD für Sie vor Ort- AfD-Kreisverband Gießen - AfD-Kreistagsfraktion Gießen - AfD...
06/09/2026

Michaelismarkt in Rabenau-Londorf:
Die AfD für Sie vor Ort
- AfD-Kreisverband Gießen
- AfD-Kreistagsfraktion Gießen
- AfD-Rabenau
- AfD-Bundestagsfraktion / Landesgruppe Hessen

Der insgesamt vierte Rechtsstreit, den die Kollegen der AfD Kreistagsfraktion Gießen mittlerweile führen mussten. Vier M...
04/09/2026

Der insgesamt vierte Rechtsstreit, den die Kollegen der AfD Kreistagsfraktion Gießen mittlerweile führen mussten. Vier Mal musste Steuerzahlergeld dafür aufgewendet werden. Vier Mal mussten die Richter entscheiden. Und zum vierten Mal wurde der AfD-Kreistagsfraktion Recht zugesprochen.

Bleibt für uns die Frage: Wann lernen es die Kommunen endlich?

Verwaltungsgericht hat entschieden:
Eilantrag gegen Laubach stattgegeben!

Das Verwaltungsgericht Gießen hat heute am 04.09.2026 entschieden:

Die Stadt Laubach muss der AfD-Fraktion im Kreistag des Landkreises Gießen das Dorfgemeinschaftshaus Wetterfeld für unseren Bürgerdialog am 18. September 2026 überlassen.

Doch der Beschluss geht weit über unseren konkreten Bürgerdialog hinaus.

Das Gericht hält die von der Stadt zur Ablehnung herangezogene Regelung der Benutzungsordnung für rechtswidrig und unwirksam. Die Kammer sieht unter anderem Verstöße gegen die Chancengleichheit politischer Parteien, die Meinungsfreiheit und den allgemeinen Gleichheitssatz.

Ebenso wichtig: Das Gericht unterscheidet klar zwischen Kreistagsfraktion, Kreisverband und Landesverband. Eine bloße personelle oder politische Verbindung rechtfertigt nicht, die verfassungsschutzrechtliche Bewertung des Landesverbandes einfach der Kreistagsfraktion zuzurechnen.

Für uns ist das eine wichtige Bestätigung: Grundrechte und rechtsstaatliche Maßstäbe gelten auch dann, wenn politische Auffassungen unbequem sind.

Unser Bürgerdialog findet daher wie geplant statt:

📅 18. September 2026
📍 DGH Wetterfeld (Laubach)
🕖 18:30 Uhr

Thema: u.a. der (Nicht-)Umzug der Kreisverwaltung

Wir freuen uns auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.

Es klingt wie ein schlechter Witz, ist jedoch bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026: Wie u.a. die „Welt“ beric...
04/09/2026

Es klingt wie ein schlechter Witz, ist jedoch bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026: Wie u.a. die „Welt“ berichtet, kann, wer mit Haftbefehl gesucht wird, weiterhin Grundsicherung vom Jobcenter beziehen!

Das waren per Stichtag 1. Juli 2026 exakt 148.311 Personen; davon 2.500 nach Mord und Totschlag Gesuchte sowie 94 Terrorgefährder. Laut Informations- und Fahndungssystem der Polizei (INPOL-Z) waren 87 Prozent ausländische Staatsangehörige bzw. solche, die als „staatenlos“ oder mit „Staatsangehörigkeit unbekannt“ erfasst wurden.

Der Grund für diesen himmelschreienden Irrsinn? So simpel wie blamabel: Es ist schlicht nicht möglich, die Datenbanken von Polizei und Jobcentern – auch wegen „Datenschutz“-Bedenken – abzugleichen. Die Folge: Während der Staat einen Mann fieberhaft sucht, überweist eine andere Stelle des Staates dem gleichen Mann Monat für Monat Sozialleistungen.

Was hierbei sozusagen noch die „Krönung“ ist: Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sollte das längst geändert haben, doch sie tut es nicht. Einen für Juli d.J. vereinbarten „Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch“ hat sie immer noch nicht vorgelegt.

Hier offenbart sich auch ein grundsätzliches Problem: Wenn der Datenschutz für Untergetauchte besser funktioniert als ein Datenaustausch zwischen Polizei und Jobcenter, dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht in Deutsch-Absurdistan!

Dass Personen mit offenem Haftbefehl kein Geld aus Steuermitteln mehr erhalten dürfen, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch auch das ist Deutschland 2026: Was selbstverständlich war und eigentlich auch sein sollte, muss mittlerweile oft erst mühsam durchgesetzt bzw. regelrecht erkämpft werden.

Für uns ist das Ganze ein Hohn für jeden Arbeitnehmer und Steuerzahler, der die entsprechenden Summen finanziert. Die AfD wird dafür sorgen, dass die Steuergelder der Bürger nicht mehr für die Unterstützung flüchtiger Straftäter verschwendet werden!

-Z

02/09/2026

Die CDU hat in Sachsen-Anhalt ein Problem, wenn die AfD am 06.09. nicht die absolute Mehrheit bekommt. Denn dann muss sie sich zwischen Links und Rechts entscheiden, um eine Minderheitenregierung zu bilden. Zu beiden politischen Richtungen hat sie sich aber mit Unvereinbarkeitsbeschlüssen selbst Fesseln angelegt.

Wie in Thüringen ist aber wohl mit einem Linksruck der CDU zu rechnen, was die CDU auch weiter innerlich zerreißen wird. Auch werden sich konservative Wähler, nach einem solchen Schritt, weiter enttäuscht von der CDU abwenden.

Aus diesem Dilemma kommt die CDU nur raus, wenn die AfD die absolute Mehrheit erringt und damit der CDU die fatale Entscheidung zum Linksruck mit all seinen Folgen erspart.

Man kann allen CDU-Anhängern somit nur raten: Wählt am 06.09. die AfD, um die CDU zu retten. Lieber 5 Jahre Opposition als vollständig in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Liebe CDU´ler in Sachsen-Anhalt, denkt darüber nach, denn gewinnen könnt ihr sonst nichts.

Nicht nur Deutschland schaut auf Sachsen-Anhalt, sondern mittlerweile die ganze Welt, wenn man die internationale Presse...
27/08/2026

Nicht nur Deutschland schaut auf Sachsen-Anhalt, sondern mittlerweile die ganze Welt, wenn man die internationale Presse verfolgt. Der laut „Spiegel“ „gefährlichste Mann Deutschlands“ geht nun in den Endspurt des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt. Am 6. September wird dort gewählt bzw. abgerechnet.

Die letzten Umfragen geben der AfD 41 bis 43 Prozent, eine nennt sogar 49 Prozent und andere räumen „weit über 40 Prozent“ ein. „Alles ist möglich“ ist längst mehr als ein Wahlkampf-Slogan. Hat der „Spiegel“ überhaupt kapiert, welch immenses Wahlkampfgeschenk er Siegmund gemacht hat? Denn viele, die ihn vorher nicht kannten, kennen nun sein Gesicht.

Und sie kennen seine kilometerlangen Motorradschlangen durch den Harz. Bis zu 1.000 Simson-Mofas und -Motorräder sowie eine beachtliche Zahl anderer DDR-Fahrzeuge wurden zuletzt in Quedlinburg gezählt. Ca. 5.000 Menschen kamen, andere Berichte sprechen von weit mehr. Wie auch immer, die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Ulrich Siegmund erreicht die Menschen, während die etablierten Parteien den Kontakt zur Bevölkerung immer weiter verlieren.

Was ist das nun? Folklore, Volksfest oder Nostalgie? Nein – Die Kultmopeds aus DDR-Zeiten sind zum Symbol für Heimatverbundenheit und einen politischen Aufbruch „Wende 2.0“ geworden.

Doch vor allem ist es eins: eine Quittung – für Migration, Energiepreise, Steuerlast, ein 500-Milliarden-Schuldenpaket trotz gegenteiliger Wahlversprechen und für eine Politik, die den Menschen erklären will, was und wie sie zu denken haben! Die Liste ist lang.

Was jetzt passiert, ist ein Umbruch in der politischen Landschaft. Der „gefährlichste Mann Deutschlands“ ist längst die Hoffnung vieler, auch weit außerhalb der Grenzen Sachsen-Anhalts. Auf den Bildern der letzten „Simson-Ausfahrt“ sieht man, wie viele Menschen auf eine politische Veränderung hoffen. Sie stehen für alle, die seit 2015 ihr Land nicht mehr wiedererkennen.

Sie vertrauen Ulrich Siegmund und wünschen ihn als nächsten Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts. Ich wünsche Ulrich Siegmund und der AfD Sachsen-Anhalt den größtmöglichen Erfolg!

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Der ehemalige Mitarbeiter einer Kindertagesstätte in Gießen steht unter dem Verdacht, mit Hilfe von Künstlicher Intellig...
22/08/2026

Der ehemalige Mitarbeiter einer Kindertagesstätte in Gießen steht unter dem Verdacht, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kinderpornografisches Material erstellt und womöglich verbreitet zu haben. Dazu hatte er normale Bilder von Kindern der Kita umgewandelt.

Es waren nicht etwa aufmerksame Kollegen oder ein funktionierendes Kontrollsystem, die den Mann überführten. Die deutschen Behörden wurden durch die gemeinnützige US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) auf den Fall aufmerksam gemacht. Die Ermittlungen dauern an. Der Mann befindet sich „mangels Haftgründen“ auf freiem Fuß, nachdem ihm sofort gekündigt worden war.

Der Vorfall wirft eine Reihe unbequemer, fundamentaler Fragen auf: Z.B. wie konnte der Mann unbehelligt in einer Kita arbeiten? Wo blieben handfeste Sicherheitskonzepte, lückenlose Überprüfungen des Personals, wirksame Aufsichtsmechanismen und die vielbeschworene Transparenz, die in derartig sensiblen Betreuungseinrichtungen eigentlich
Standard sein sollten?

Dieser Fall aus Gießen ist leider kein Einzelfall. Die Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Sexualdelikte gegen Kinder haben in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen, leider auch in Kitas. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass Männern mit pädophilen Neigungen der Zugang zu Kindern ziemlich erleichtert wird. Das heißt auf keinen Fall, eine ganze Gruppe unter Generalverdacht zu stellen; doch ist das Phänomen mit den (Arbeits-)Strukturen der katholischen Kirche zu vergleichen, von denen auch eine ganz bestimmte Klientel mit pädophilen oder gleichgeschlechtlichen Neigungen angezogen wird.

Daher gehören Männer nicht als Erzieher in Kitas; wenn es um männliche Vor- oder Rollenbilder geht, sollte es doch möglich sein, diese in der eigenen Familie zu erfahren und vorgelebt zu bekommen. Ereignisse wie explizit das in Gießen haben auch zu heftigen Irritationen unter unseren gutintegrierten Bürgern mit ausländischen Wurzeln geführt, die sich nun wütend und besorgt fragen, was mit ihren Kindern geschieht, wenn sie sie zur Kita bringen.

Unsere Kinder sind das Wertvollste und Verletzlichste, das wir haben. Sie zu schützen, muss in unserem Land absolute Priorität haben. Doch stattdessen beschäftigt man sich mit Gendersprech in Kitas, sexueller Vielfalt im Vorschulalter sowie krude „diversitätssensible“ Konzepte. Das ist nicht nur beschämend. Es ist ein Armutszeugnis.

Die AfD hingegen setzt sich für höhere Strafen bei Kindesmissbrauch, konsequente Überprüfungen von Betreuungspersonal und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeder Form von Übergriffen auf Minderjährige ein. Das heißt konkret: Wir prüfen, hinterfragen, verlangen Transparenz und werden Strukturen schaffen, die den Missbrauch optimalerweise unmöglich machen.

Intelligenz

Kreisverwaltung Gießen: Der Palast der VernunftDer Landkreis Gießen zieht in einen neuen Bürocampus an der Liebigstraße,...
21/08/2026

Kreisverwaltung Gießen: Der Palast der Vernunft

Der Landkreis Gießen zieht in einen neuen Bürocampus an der Liebigstraße, mit Bäckerei, Café und Sportstudio, weil eine Verwaltung offenbar nur mit ausreichend Komfort drumherum ordentlich funktionieren kann. Eine Machbarkeitsstudie ergab, ein eigener Neubau im Besitz des Kreises wäre 29 Prozent teurer als die Miete. Klingt nach cleverem Sparen, bis man merkt, dass die Jahresmiete trotzdem von 2,56 auf 4,14 Millionen Euro hochschnellt, also fast das Doppelte. Aber immerhin ist es die günstigere Katastrophe.

Vertragslaufzeit 20 Jahre mit zwei Optionen auf je fünf weitere Jahre, der Mietzins ist an die Inflation gekoppelt. Für 900 Mitarbeitende stehen 18.800 Quadratmeter zur Verfügung, ausgelegt auf eine Desksharing Quote von 0,75, also drei Arbeitsplätze pro vier Beschäftigten. Der Umzug soll bis Mitte 2029 abgeschlossen sein, die Miete fällt jedoch erst ab März 2030 an

Die eigentliche Pointe liefert dabei der Erste Kreisbeigeordnete Christopher Lipp persönlich. Noch im Juni warnte er im Rahmen des bundesweiten Aktionstags Kommunen am Limit eindringlich vor der dramatischen Finanzlage der Kommunen und forderte Bund und Land auf, endlich zu handeln. Keine acht Wochen später steht derselbe Lipp gemeinsam mit Landrätin Anita Schneider gut gelaunt vor den Kameras und verkündet stolz den millionenschweren Protzbau an der Liebigstraße, samt Café und Fitnessbereich. Vom Notruf zum Neubau in zwei Monaten, das nennt man wohl politische Wendigkeit. Während im Landkreis Gießen reihenweise Kommunen mit Haushaltsdefiziten kämpfen und mehrere ihre Gewerbesteuer Hebesätze anheben mussten, findet ausgerechnet derselbe Mann, der eben noch das Limit beklagte, plötzlich Spielraum für ein Projekt mit gehobenem Anspruch.

Am 7. September entscheidet der Kreistag final. Chapeau für die Konsequenz: Im Juni heißt es Wir sind am Limit, im August Wo unterschreibe ich für den schönsten Bürocampus Mittelhessens. Man könnte fast meinen, das Limit gilt nur für die Leistungen, die den Bürgern zugutekommen, nicht für die, die der Verwaltung selbst zugutekommen, und schon gar nicht für den, der beides verkündet.

Auch in Deutschland toben derzeit Waldbrände und die Waldbrandgefahr hat bei uns deutlich zugenommen. Der polit-mediale ...
20/08/2026

Auch in Deutschland toben derzeit Waldbrände und die Waldbrandgefahr hat bei uns deutlich zugenommen. Der polit-mediale Komplex versucht angesichts dessen, diese für ihr Narrativ einer angeblichen „Klimakatastrophe“ zu verwenden.

Die Wahrheit ist allerdings viel banaler: Über 80 Prozent solcher Brände werden – auch bei uns – von Brandstiftern gelegt. M.a.W.: Hitze und trockene Wetterlage begünstigen zwar Waldbrände – dass sie aber verheerende Ausmaße annehmen, ist Menschenwerk und nicht etwa unabwendbare Folge des Klimawandels!

Der letztere ist auch keineswegs wissenschaftlich so eindeutig und abgesichert, wie die immergleichen „Experten“ der immergleichen Medien gebetsmühlenartig behaupten. Wer sich ernsthaft damit beschäftigt, sieht bald, dass es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt, der festschreibt: Der Klimawandel sei der Hauptgrund für die zunehmende Häufigkeit und Schwere von Waldbränden in Europa und bei uns. Vielmehr ist das genaue Gegenteil der Fall.

Die AfD steht zunächst für eine spürbare Erhöhung der Strafen für Brandstiftung, insbesondere für vorsätzliche, und generell für die Verursachung großflächiger Waldbrände. Das gilt auch für fahrlässige Brandstiftung. Die Strafen müssen wirklich sehr spürbar sein!

Die EU-Naturschutzrichtlinien fordern, dass in immer mehr Wäldern die Forstwirtschaft eingeschränkt und ab 2030 sogar verboten werden soll. Dadurch bilden sich riesige Mengen an sog. Totholz u.a. brennbarer Biomasse, ohne dass sie je wieder entfernt würden. Schon dadurch erhöht sich die Brandgefahr in erheblichem Maße. Gleichzeitig – und das ist ein weiterer schwerer Fehler – wurden und werden sogar Waldwege zurückgebaut, auf denen die Feuerwehr nun nicht mehr ins Gelände gelangen kann.

Wer solche Strukturen zulässt und sogar noch fördert, muss auch für Sicherheit sorgen. Die AfD macht sich auf allen Ebenen mit einer ganzen Reihe von Vorschlägen für die Waldbrandprävention und -bekämpfung stark, z.B. mit dem Ausbau der Löschwasserinfrastruktur, Waldschutzmaßnahmen, Verbesserung der Brandfrüherkennung, entsprechender Ausbildung an Forsthochschulen, einer bundesweiten Waldbrandstrategie u.v.m. Wir machen Deutschlands Wälder wieder sicherer. Deshalb AfD!

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