FREIE WÄHLER Hessen

FREIE WÄHLER Hessen Bislang wird die Politik von oben diktiert - wir wollen zukünftig mit Ihnen in Hessen gemeinsam gestalten. Denn - Politik ist für die Menschen da!

Heute startet in Mexiko-Stadt die Fußballweltmeisterschaft 2026! Wir wünschen unserer Nationalmannschaft viel Erfolg!🍀⚽️...
14/06/2026

Heute startet in Mexiko-Stadt die Fußballweltmeisterschaft 2026!
Wir wünschen unserer Nationalmannschaft viel Erfolg!🍀⚽️🇩🇪

Gemeinsam schaffen wir es in den Bundestag BVB / Freie Wähler
13/06/2026

Gemeinsam schaffen wir es in den Bundestag BVB / Freie Wähler

Auch in Hessen steigt die Anzahl von Arbeitsplätzen in der Verteidigungsindustrie.
12/06/2026

Auch in Hessen steigt die Anzahl von Arbeitsplätzen in der Verteidigungsindustrie.

11/06/2026

FREIE WÄHLER gestalten bürgernahe Politik - Bünyamin Colak (FREIE WÄHLER Main-Kinzig) & Wilhem Hartmann (FREIE WÄHLER Stadt und Fulda)

| FREIE WÄHLER Main-Kinzig

10/06/2026

FCAS-Aus zeigt die Kosten nationaler Alleingänge in Europas Verteidigungspolitik

Das Aus des deutsch-französischen Kampfjetprojekts FCAS ist ein weiterer Beleg dafür, dass Europas Verteidigungsindustrie noch immer entlang nationaler Grenzen organisiert ist. Wir sehen uns deshalb in unserer Forderung nach einem echten europäischen Binnenmarkt für Verteidigungsprodukte bestätigt.

Engin Eroglu, Europaabgeordneter und stellvertretender Bundesvorsitzender der FREIE WÄHLER, erklärt: „Das eigentliche Problem Europas ist nicht ein Mangel an Geld, sondern ein Mangel an Effizienz. Studien gehen davon aus, dass eine stärkere europäische Zusammenarbeit Einsparungen von bis zu 30 Prozent der Verteidigungsausgaben ermöglichen könnte. Angesichts der bis 2035 erwarteten Verteidigungsausgaben von rund 6,8 Billionen Euro in Europa entspricht das einem Potenzial von mehr als zwei Billionen Euro. Wir können die Menschen in der EU nicht weiter finanziell mit Sonderwegen belasten. Wer immer neue Schulden aufnimmt, ohne bestehende Ineffizienzen zu beseitigen, handelt nicht verantwortungsvoll. Bevor wir über zusätzliche Milliarden sprechen, müssen wir dafür sorgen, dass die vorhandenen Mittel effizient eingesetzt werden“

Die jüngsten Zahlen der GEW zum Sanierungsstau an Hessens Schulen sind ein Offenbarungseid für die Landesregierung. Rund...
10/06/2026

Die jüngsten Zahlen der GEW zum Sanierungsstau an Hessens Schulen sind ein Offenbarungseid für die Landesregierung. Rund sechs Milliarden Euro fehlen nach aktuellen Schätzungen für Sanierungen und Neubauten. Wer angesichts solcher Zahlen noch behauptet, Hessen sei bildungspolitisch gut aufgestellt, verschließt die Augen vor der Realität.

Dazu erklärt der Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER Hessen, Engin Eroglu:

„Die hessischen Schülerinnen und Schüler lernen vielerorts in Gebäuden, die nicht mehr den Anforderungen eines modernen Bildungsstandortes entsprechen. Marode Dächer, sanierungsbedürftige Sanitäranlagen, mangelhafte Digitalisierung und teilweise erhebliche Sicherheitsmängel sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck eines jahrelangen Investitionsstaus. Die CDU-geführte Landesregierung trägt hierfür die politische Verantwortung.“

Besonders befremdlich seien die Reaktionen aus der Landesregierung.

„Offensichtlich fehlt dem zuständigen Minister jedes Verständnis für die tatsächliche finanzielle Lage vieler Kommunen. Ich empfehle ihm dringend, seinen ministeriellen Glaspalast häufiger zu verlassen und sich vor Ort ein Bild von den Zuständen an den Schulen zu machen. Noch wichtiger wäre es, einmal mit den vielen ehrenamtlichen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern zu sprechen, die tagtäglich versuchen, trotz leerer Kassen ihre Städte und Gemeinden handlungsfähig zu halten.“

Seit Jahren würden Land und Bund den Kommunen immer neue Aufgaben übertragen, ohne diese ausreichend finanziell auszustatten.

„Wer die Verantwortung allein auf Landkreise und Städte abschiebt, macht es sich zu einfach. Viele Kommunen stehen finanziell mit dem Rücken zur Wand. Gleichzeitig erwartet die Landesregierung Investitionen in Schulen, Straßen, Kitas, Digitalisierung, Klimaschutz und Ganztagsbetreuung. Diese Rechnung geht nicht auf.“

Eroglu erneuert deshalb seine Forderung an Ministerpräsident Boris Rhein, endlich entschlossen für die Interessen Hessens einzutreten.

„Ich habe bereits mehrfach gefordert, dass die Landesregierung den Länderfinanzausgleich rechtlich überprüfen und notfalls dagegen klagen muss. Hessen gehört seit Jahren zu den größten Zahlern. Während Milliardenbeträge das Land verlassen, verfallen hier Schulen und öffentliche Infrastruktur. Wenn Ministerpräsident Rhein nicht bereit oder nicht in der Lage ist, die Interessen Hessens gegenüber Berlin konsequent zu vertreten, weil er möglicherweise andere politische Ambitionen verfolgt, dann sollte er Platz für jemanden machen, der dies tut.“

Die FREIE WÄHLER Hessen schlagen ein Maßnahmenpaket vor:

- Einrichtung eines mehrjährigen hessischen Schulbau-Sonderfonds.
- Vollständige Weiterleitung der Mittel aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes an die Schulträger.
- Deutliche Entlastung der Kommunen bei Pflichtaufgaben.
- Vereinfachung von Vergabe- und Planungsverfahren, um Bauprojekte schneller umzusetzen.
- Einführung eines landesweiten Programms für energetische Schulsanierungen.
- Stärkere Förderung interkommunaler Bau- und Beschaffungsmodelle.
- Prüfung einer landeseigenen Schulbaugesellschaft zur Unterstützung finanzschwacher Kommunen.
- Konsequente Überprüfung des Länderfinanzausgleichs, damit Hessen mehr finanzielle Spielräume für die eigene Infrastruktur erhält.

Abschließend übt Eroglu grundsätzliche Kritik an der Regierungspartei:

„Die CDU regiert in zahlreichen Städten und Landkreisen, sie trägt Regierungsverantwortung in Wiesbaden und gemeinsam mit der Union Verantwortung in Berlin. Trotzdem sind nach ihrer Darstellung stets andere schuld: die Kommunen, der Bund, frühere Regierungen oder äußere Umstände. Wer überall regiert, kann sich nicht dauerhaft aus der Verantwortung stehlen. Dieses ständige Abschieben von Verantwortung beschädigt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Demokratie. Wer so Politik macht, legt radikalen Kräften und Populisten den roten Teppich aus. Hessen braucht endlich Problemlöser statt Ausreden.

Schüler aus dem Landkreis Offenbach in Brüssel bei Engin Eroglu
10/06/2026

Schüler aus dem Landkreis Offenbach in Brüssel bei Engin Eroglu

🚨 Jeden Tag neue Belastungen für unsere Unternehmen und Arbeitsplätze!🗣️ Engin Eroglu , Landesvorsitzender FREIE WÄHLER ...
08/06/2026

🚨 Jeden Tag neue Belastungen für unsere Unternehmen und Arbeitsplätze!

🗣️ Engin Eroglu , Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen und Mitglied des Europäischen Parlaments:
„Jeden Tag ein neuer Sargnagel aus Brüssel für unsere Industrie und Arbeitsplätze! Frau von der Leyen, Herr Weber, haben Sie einfach keine Ahnung oder betreiben Sie absichtlich die Deindustrialisierung Europas? Reden Sie mit betroffenen Firmen? Stoppen Sie die CO₂-Bepreisung und weiteren Unsinn, bevor der letzte Industriearbeitsplatz weg ist! Hilferufe flattern mir täglich auf den Schreibtisch. Und wir sollen dann rausfahren und die Menschen trösten, die durch eine verfehlte Bundes- und Europapolitik ihren Arbeitsplatz verlieren.“

➡️ Die FREIEN WÄHLER stehen an der Seite von Mittelstand, Handwerk und Industrie. Europa braucht endlich wieder Politik mit Augenmaß statt immer neuer Belastungen für Betriebe und Beschäftigte.

🟠 Arbeitsplätze sichern.
🟠 Wettbewerbsfähigkeit stärken.

07/06/2026

Das chinesische Staatsunternehmen CRRC stand kurz vor dem Zuschlag für ein Nahverkehrsprojekt in der senegalesischen Hauptstadt Dakar – finanziert mit rund 320 Millionen Euro EU-Mitteln.
Dabei sollte das chinesische Unternehmen gegenüber dem schwedischen Hersteller Scania bevorzugt werden.

Wir FREIE WÄHLER im Europäischen Parlament bekräftigten daraufhin unsere Kritik an der strategischen Ausrichtung europäischer Investitionen im Ausland.
Wenn europäische Steuergelder in dieser Größenordnung eingesetzt werden, muss gewährleistet sein, dass sie auch europäischen Interessen dienen. Es ist nicht in unserem Interesse, staatlich gestützte Unternehmen aus autoritären Drittstaaten zu unterstützen.
Und der Widerstand wirkt!

Nach massivem Druck liegt die Vergabe im Senegal auf Eis. Die senegalesischen Behörden fordern jetzt alle Anbieter auf, Dokumente über ihre kommerzielle Unabhängigkeit und ihre Subventionen bereitzustellen.
Auch die Europäische Investitionsbank (EIB) kündigte eine Überarbeitung des Leitfadens für Investitionen an.

Ein großer Erfolg!
Insbesondere auch angesichts der Tatsache, dass die Europäische Kommission in der Vergangenheit bereits selbst ein Angebot des chinesischen Staatsunternehmens CRRC für ein U-Bahn-Projekt in Lissabon ablehnte. Der Grund dafür war: Das Unternehmen erhielt staatliche Subventionen, die einen „unfairen Wettbewerbsvorteil“ verschafften.

Wir FREIE WÄHLER bleiben an dem Thema dran! Europa darf nicht zum Zahlmeister fremder Interessen werden.

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Gießen
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