FREIE WÄHLER Hessen

FREIE WÄHLER Hessen Bislang wird die Politik von oben diktiert - wir wollen zukünftig mit Ihnen in Hessen gemeinsam gestalten. Denn - Politik ist für die Menschen da!

Herzlichen Glückwunsch an Marcel Holzmann und Pascal Georg aus Hessen in die Wahl des Bundesvorstandes der JFW Deutschla...
05/09/2026

Herzlichen Glückwunsch an Marcel Holzmann und Pascal Georg aus Hessen in die Wahl des Bundesvorstandes der JFW Deutschland.
JFW Junge Freie Wähler Hessen

Was wollen Eltern?Einen Lehrer, der möglichst schnell vor der Klasse steht oder einen Lehrer, der dafür bestmöglich ausg...
02/09/2026

Was wollen Eltern?

Einen Lehrer, der möglichst schnell vor der Klasse steht oder einen Lehrer, der dafür bestmöglich ausgebildet wurde?

Meine Antwort ist klar: Wir brauchen beides.

Heute berät der Hessische Landtag über die geplante Reform der Lehrerausbildung. Das Referendariat soll von 21 auf 18 Monate verkürzt werden. Gleichzeitig soll der eigenverantwortliche Unterricht von bisher maximal 12 auf bis zu 16 Wochenstunden steigen.

Ich verstehe das Ziel:

Wir brauchen dringend mehr Lehrerinnen und Lehrer in unseren Schulen. Aber Lehrermangel darf nicht dazu führen, dass wir bei der Ausbildung sparen.

Ein guter Lehrer braucht nicht nur Fachwissen. Er muss lernen, wie man eine Klasse führt, wie man unterschiedliche Leistungsstände erkennt, wie man Kinder und Jugendliche motiviert und wie guter Unterricht funktioniert.

Deshalb gilt für uns FREIE WÄHLER Hessen:

- Mehr Lehrer in die Klassenzimmer, ja.
- Weniger Bürokratie in der Ausbildung, unbedingt.
- Praxisorientierung stärken, selbstverständlich.
- Qualität der Lehrerausbildung abbauen, nein.

Denn am Ende geht es nicht darum, wie schnell jemand vor einer Klasse steht.

Es geht darum, was unsere Kinder dort lernen.

Bildung ist keine Stelle, an der wir kurzfristig Personalengpässe verwalten dürfen. Bildung ist die wichtigste Investition in Hessens Zukunft.

Was denkt ihr:
Soll das Referendariat verkürzt werden, wenn dadurch mehr junge Lehrer schneller in die Schulen kommen oder muss die Qualität der Ausbildung Vorrang haben?

👇 Ich bin gespannt auf eure Meinung.

Engin Eroglu
Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen

Wirtschaft braucht Freiheit – keine Formularflut! 🚀Engin Eroglu , MdEP, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen:„Wer ...
01/09/2026

Wirtschaft braucht Freiheit – keine Formularflut! 🚀

Engin Eroglu , MdEP, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen:
„Wer ein Unternehmen starten oder übernehmen will, darf nicht zuerst an Formularen und Behörden scheitern. Weniger Bürokratie, schnellere Verfahren und bessere Finanzierungsmöglichkeiten sind der Schlüssel für mehr Unternehmertum in Deutschland.“

FREIE WÄHLER Hessen: Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum endlich sichernEngin Eroglu : „Ein Arztbesuch darf nicht zu...
31/08/2026

FREIE WÄHLER Hessen: Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum endlich sichern

Engin Eroglu : „Ein Arztbesuch darf nicht zur Fahrt quer durch den Landkreis werden“

Die FREIE WÄHLER Hessen fordern ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Sicherung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger müssten lange auf Termine warten oder weite Wege zu Hausärzten und Facharztpraxen zurücklegen. Besonders ältere Menschen, Familien und Bürger ohne eigenes Auto seien davon betroffen.

„Gesundheitsversorgung ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es kann nicht sein, dass Menschen auf dem Land für einen einfachen Arztbesuch eine halbe Tagesreise einplanen müssen“, erklärt Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen.

Die Landesregierung müsse gemeinsam mit Kommunen, Ärzteschaft und Kassen konkrete Lösungen entwickeln. Dazu gehörten aus Sicht der FREIE WÄHLER insbesondere:

- die Förderung kommunaler medizinischer Versorgungszentren,

- bessere finanzielle und organisatorische Anreize für Haus- und Fachärzte im ländlichen Raum,

- mehr Studien- und Weiterbildungsplätze für medizinische Berufe,

- eine erleichterte Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse,

- der Ausbau von Gemeindeschwestern und mobilen medizinischen Angeboten,

- eine bessere Abstimmung zwischen Arztpraxen, Rettungsdiensten und Krankenhäusern.

„Kommunen dürfen mit dieser Aufgabe nicht allein gelassen werden. Wenn vor Ort geeignete Räumlichkeiten vorhanden sind, müssen Land und Kassen die Gründung kommunaler oder interkommunaler Versorgungszentren ermöglichen und unterstützen“, so Eroglu.

Auch digitale Angebote könnten helfen, den Zugang zur medizinischen Versorgung zu verbessern. Telemedizin könne persönliche Arztbesuche zwar nicht ersetzen, aber insbesondere bei Nachsorge, Beratung und fachärztlicher Unterstützung eine sinnvolle Ergänzung sein.

„Wir brauchen keinen weiteren politischen Arbeitskreis, sondern konkrete Maßnahmen mit festen Zuständigkeiten und überprüfbaren Zielen. Jede Gemeinde in Hessen muss wissen, wie die medizinische Versorgung vor Ort in fünf oder zehn Jahren gesichert werden soll“, fordert Eroglu.

Die FREIE WÄHLER Hessen schlagen deshalb einen „Masterplan ärztliche Versorgung im ländlichen Raum“ vor. Dieser soll für jeden Landkreis den tatsächlichen Bedarf erfassen, Versorgungslücken offenlegen und konkrete Fördermaßnahmen festlegen.

Eroglu abschließend: „Gesundheit darf keine Frage des Wohnortes sein. Hessen muss jetzt handeln, damit medizinische Versorgung auch außerhalb der Ballungsräume verlässlich bleibt.“

30/08/2026

🇩🇪 Tag 19 meiner Sommertour zurück in meiner Heimat Nordhessen

Nach vielen Stationen in Deutschland ging es für mich wieder zurück nach Hause nach Nordhessen.

Auf Einladung der IHK war ich bei Esterer in Helsa zu Gast. Gemeinsam mit Julia Esterer und Johannes Seyffarth von Vola Plast aus Spangenberg haben wir uns gut zwei Stunden intensiv über Mittelstand, Industrie, Innovation und die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts unterhalten.

Esterer hat mich dabei beeindruckt: ein hochinnovatives mittelständisches Unternehmen mit enormem Know-how und Produkten, die weltweit gefragt sind.

Genau solche Unternehmen brauchen wir mehr nicht weniger!

Und deshalb muss die Politik endlich umdenken.

Die IAA muss zu einem Signal für unsere Industrie werden: Wir müssen unseren Unternehmen wieder die Möglichkeit geben, zu investieren, zu entwickeln und zu wachsen.

Für die nächsten zehn Jahre brauchen wir keine neuen Belastungen für Arbeitgeber aus Brüssel.

Stattdessen brauchen wir:

- weniger Bürokratie
- weniger Berichtspflichten
- verlässliche Rahmenbedingungen
- wettbewerbsfähige Energiepreise
- mehr Freiraum für Innovation und Investitionen

Wenn Unternehmen gleichzeitig mit unfairen Importen und Wettbewerbern aus Ländern konfrontiert werden, die unter völlig anderen Bedingungen produzieren, müssen auch zeitlich befristete Schutzmaßnahmen möglich sein mit dem Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen herzustellen.

Als Unternehmer in der Politik weiß ich: Wir haben kein Erkenntnisproblem.

Wir wissen, was Deutschland und Europa stärker machen würde.

Was fehlt, ist die politische Mehrheit, die den Mut hat, es auch umzusetzen.

Mich frustriert das nicht. Im Gegenteil.

Gespräche mit Menschen wie Julia Esterer und Johannes Seyffarth geben mir die Motivation, weiterzumachen für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber, die jeden Tag mit Herzblut dafür sorgen, dass unser Land funktioniert.

Deutschland kann Industrie.
Deutschland kann Mittelstand.
Deutschland kann Innovation.

Wir müssen ihnen nur wieder die Freiheit geben, es zu beweisen.

Danke für den offenen und sehr wertvollen Austausch!

Weniger Regeln. Mehr Vertrauen. Mehr Machen. 🟠

Angeln in Deutschland stärkenDas Angeln gehört zu den ältesten Traditionen in Deutschland. Damit wir dieses Kulturgut au...
28/08/2026

Angeln in Deutschland stärken

Das Angeln gehört zu den ältesten Traditionen in Deutschland. Damit wir dieses Kulturgut auch in Zukunft bewahren und weiterführen können, setzen wir uns für einen Schutz des Angelns ein und wollen dafür die Strukturen nachhaltig stärken.

Angler sind nicht nur Nutzer der Natur, sondern auch deren Schützer. Sie halten eingewanderte Arten in Schach und sind meist die Ersten, die auf Einleitungen, schlechte Gewässerzustände und ähnliches aufmerksam machen. Dadurch könnten gewässerschädliche Zustände schnell abgestellt werden. Angeln ist eine nachhaltige Freizeitbeschäftigung mit vielen ökonomischen und ökologischen Vorteilen für die Gesellschaft.

FREIE WÄHLER gründen mit Großenlüder bereits zweite hessische Ortsvereinigung während des AugustsPolitische Arbeit begin...
27/08/2026

FREIE WÄHLER gründen mit Großenlüder bereits zweite hessische Ortsvereinigung während des Augusts

Politische Arbeit beginnt dort, wo Entscheidungen den Alltag der Menschen unmittelbar berühren. In Großenlüder (Landkreis Fulda) wollen die FREIE WÄHLER deshalb künftig mit einer eigenen Ortsvereinigung stärker kommunalpolitisch in Erscheinung treten. Nach dem Besuch des Landesvorsitzenden Engin Eroglu im Rahmen seiner Sommertour war die Entscheidung für eine Neugründung gefallen. Am Freitagabend, 21. August 2026, wurde die Ortsvereinigung schließlich offiziell gegründet und ein neuer Vorstand gewählt.

Den Anstoß hatte Eroglus Besuch in Großenlüder gegeben. Im Rahmen seiner Sommertour hatte der Landesvorsitzende der FREIE WÄHLER Hessen den Ort besucht. Dabei entstand nach Angaben der Partei schnell die Überzeugung, dass Großenlüder eine eigene Ortsvereinigung benötige. Eroglu lud deshalb bereits am 7. August 2026 zur Gründungsveranstaltung ein.

Die offizielle Gründungssitzung leitete am 21. August Wilhelm Hartmann, Mitglied des Landesvorstandes der FREIE WÄHLER Hessen. Im Mittelpunkt des Abends stand neben der formalen Gründung vor allem die Wahl des neuen Vorstandes. Zum 1. Vorsitzenden wurde Gerhard Schlitzer gewählt. Die Stellvertretung übernehmen Linda König, Alexander Killmer und Fabian Nierichlo gleichberechtigt. Schriftführerin ist Anna-Lena Killmer, das Amt des Schatzmeisters übernimmt Sebastian Lotz.

Mit der Gründung verfügt die Partei nun auch in Großenlüder über eine eigene kommunalpolitische Organisationsstruktur. Das neu gewählte Team will nach eigenen Angaben mit Energie, Tatendrang und dem Anspruch an die Arbeit gehen, vor Ort wieder stärker etwas zu bewegen. Welche konkreten politischen Schwerpunkte daraus entstehen werden, soll sich in den kommenden Wochen zeigen. Die ersten Schritte und Maßnahmen sollen unmittelbar eingeleitet werden.

An Erfahrung mangelt es dem neuen Vorsitzenden dabei nicht. Gerhard Schlitzer bringt 30 Jahre kommunalpolitische Erfahrung mit. Dieses Wissen soll der neuen Ortsvereinigung beim Aufbau und bei der politischen Arbeit vor Ort zugutekommen. Für die Partei ist die Neugründung damit nicht nur eine organisatorische Erweiterung, sondern zugleich der Versuch, kommunalpolitische Präsenz dauerhaft in Großenlüder zu verankern.

Der Anspruch, vor Ort etwas anzupacken, ist zugleich der Maßstab, an dem sich die neue Ortsvereinigung künftig messen lassen muss. Eine Parteigründung schafft zunächst Strukturen und Zuständigkeiten. Politisches Gewicht entsteht jedoch erst dann, wenn aus diesen Strukturen konkrete Themen, Positionen und sichtbare Arbeit in der Kommune werden. Gerade auf kommunaler Ebene entscheidet sich politische Glaubwürdigkeit weniger an großen programmatischen Versprechen als an der Frage, ob die Anliegen vor Ort tatsächlich aufgegriffen und bearbeitet werden.

Zum Abschluss der Gründungssitzung bedankte sich Wilhelm Hartmann bei allen Beteiligten. Zugleich zeigte er sich zuversichtlich mit Blick auf die künftige Zusammenarbeit. Die neue Ortsvereinigung blickt damit auf eine erste politische Etappe, in der es zunächst um den Aufbau der eigenen Arbeit gehen wird. Die Voraussetzungen dafür sind mit dem gewählten Vorstand und der kommunalpolitischen Erfahrung an der Spitze geschaffen. Nach Ahnatal im Landkreis Kassel ist Großenlüder schon die zweite Ortsvereinigung, die diesen August gegründet wurde.

Foto: Hintere Reihe: Christoph Simon, Fabian Nierichlo, Alexander Killmer, Gerhard Schlitzer, Wilhelm Hartmann, Sebastian Lotz. (v.l.) Vordere Reihe: Klaus Henkel, Linda König, Viktoria Bullegato, Anna-Lena Killmer. (v.l.)

FREIE WÄHLER Hessen fordern verlässliche Finanzierung, mehr Personal und flexible Angebote; Eltern brauchen Planungssich...
26/08/2026

FREIE WÄHLER Hessen fordern verlässliche Finanzierung, mehr Personal und flexible Angebote; Eltern brauchen Planungssicherheit

Mit dem schrittweisen Start des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter beginnt für viele Kommunen und Familien eine entscheidende Phase. Die FREIE WÄHLER Hessen begrüßen das Ziel, Kindern verlässliche Bildungs- und Betreuungsangebote zu ermöglichen. Gleichzeitig warnt Landesvorsitzender Engin Eroglu davor, die Verantwortung für die Umsetzung einseitig auf Städte, Gemeinden und Landkreise abzuwälzen.

„Der Rechtsanspruch darf nicht zu einem ungedeckten kommunalen Pflichtprogramm werden. Eltern brauchen verlässliche Angebote, und Kommunen brauchen dafür verlässliche Unterstützung“, erklärt Engin Eroglu, Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen. „Wir wollen keine politischen Schuldzuweisungen, sondern konkrete Lösungen, die vor Ort funktionieren.“

Die FREIE WÄHLER Hessen fordern deshalb:

- Eine dauerhaft gesicherte Finanzierung: Das Land muss sich angemessen an den Investitions- und insbesondere an den laufenden Betriebskosten beteiligen. Kommunen dürfen nicht dauerhaft für Aufgaben aufkommen, die ihnen von Bund und Land übertragen werden.
- Ein Sofortprogramm für Fachkräfte: Die Ausbildung und Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern sowie weiterer pädagogischer Fachkräfte muss beschleunigt werden. Dazu gehören mehr Ausbildungsplätze, vergütete Praktika, bessere Anerkennung ausländischer Abschlüsse und flexible Teilzeitmodelle.
- Mehr Flexibilität vor Ort: Nicht jede Gemeinde kann dasselbe Betreuungsmodell umsetzen. Schule, Hort, Jugendhilfe, Vereine und freie Träger müssen sinnvoll zusammenarbeiten können. Entscheidend ist die Qualität des Angebots – nicht ein landesweit einheitliches Modell auf dem Papier.
- Eine verlässliche Übergangsregelung: Wo Räumlichkeiten oder Fachkräfte noch fehlen, brauchen Kommunen realistische Übergangsfristen und konkrete Unterstützung statt zusätzlicher Bürokratie.
- Transparenz über den Umsetzungsstand: Das Land sollte regelmäßig offenlegen, wo Betreuungsplätze geschaffen wurden, welche Mittel abgerufen werden und wo weiterhin Engpässe bestehen.


„Ganztagsbetreuung ist mehr als die bloße Verlängerung des Schultages“, betont Engin Eroglu. „Kinder brauchen Kinder, gute pädagogische Angebote, Bewegung, Förderung und Zeit für soziale Erfahrungen. Eltern brauchen Planungssicherheit. Und Kommunen müssen in die Lage versetzt werden, diese Aufgabe dauerhaft zu erfüllen.“

Die FREIE WÄHLER Hessen schlagen deshalb einen ‚Pakt für gute Ganztagsbetreuung‘ zwischen Land, Kommunen und Schulträgern vor. Dieser soll verbindliche Finanzierungsregeln, einen gemeinsamen Fachkräfteplan und mehr Entscheidungsspielräume für die Kommunen enthalten.

„Unser Maßstab ist einfach: Der Anspruch muss beim Kind ankommen – und darf nicht an fehlenden Räumen, fehlendem Personal oder fehlendem Geld scheitern“, so Engin Eroglu abschließend. „Qualität vor Bürokratie und Verlässlichkeit vor politischen Versprechen – dafür stehen die FREIE WÄHLER Hessen.“

Gemeinsam für Hessen und den Schwalm-Eder-Kreis! 🧡Am 8. November geht es um die Zukunft des Schwalm-Eder-Kreises. Rosali...
25/08/2026

Gemeinsam für Hessen und den Schwalm-Eder-Kreis! 🧡

Am 8. November geht es um die Zukunft des Schwalm-Eder-Kreises. Rosalie Bock tritt als Kandidatin der FREIE WÄHLER zur Landrätin an mit kommunalpolitischer Erfahrung, unternehmerischem Blick und viel Engagement für unsere Region.

Ein Wahlkampf braucht nicht nur gute Ideen, sondern auch Menschen, die ihn unterstützen. Jede Spende hilft, unsere Botschaften sichtbar zu machen und Rosalie Bock auf ihrem Weg zur Landrätin zu unterstützen.

💶 Spendenkonto:
Kontoinhaber: FREIE WÄHLER Schwalm-Eder
Kreissparkasse Schwalm-Eder
IBAN: DE91 5205 2154 0110 2145 74
Verwendungszweck: Rosalie Bock – Wahlkampf

🙏 Vielen Dank für jede Unterstützung!

Für unseren Schwalm-Eder-Kreis. Für unsere Heimat. Für unsere Zukunft. 🧡

Eigentum statt Abhängigkeit! 🏠„Eigentum ist die Grundlage von Freiheit und stabilisiert die Gesellschaft.“Wer ein eigene...
25/08/2026

Eigentum statt Abhängigkeit! 🏠

„Eigentum ist die Grundlage von Freiheit und stabilisiert die Gesellschaft.“

Wer ein eigenes Zuhause, etwas auf dem Sparkonto oder einen sicheren Arbeitsplatz hat, ist weniger abhängig von staatlichen Leistungen und politischen Unwägbarkeiten.

Engin Eroglu, MdEP, Landesvorsitzender FREIE WÄHLER Hessen:
„Wir haben zu viele Menschen im System, die es sich auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung bequem machen. Das ist auf Dauer wirtschaftspolitisch nicht tragbar – so verlieren wir unsere Wettbewerbsfähigkeit.“

Deshalb braucht es einen klaren Kurswechsel: Eigentum besser schützen, Wohneigentum ermöglichen, Erbschaftsteuer abschaffen, Mittelstand, Handwerk, Landwirtschaft und Selbständige von Bürokratie entlasten und Leistung wieder stärker belohnen.

Denn wer arbeitet, sich weiterbildet und Verantwortung übernimmt, muss am Ende mehr haben – nicht weniger.

Adresse

Bahnhofstraße 82-86
Gießen
35390

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 14:00
Dienstag 09:00 - 14:00
Mittwoch 09:00 - 14:00
Donnerstag 09:00 - 14:00

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