AfD Kreisverband Vogelsberg

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Liebe Mitglieder, Förderer und Interessenten der AfD Vogelsberg,endlich ist es wieder so weit und wir freuen uns sehr, E...
13/08/2026

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessenten der AfD Vogelsberg,

endlich ist es wieder so weit und wir freuen uns sehr, Euch zu unserem Familienfest einladen zu können!

Wann? Samstag, 29.08.2026, ab 13.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Alle interessierten Bürger sind uns herzlich willkommen.

Für frische Speisen und kühle Getränke ist gesorgt. Es wird lecker gegrillt. Auch an die Vegetarier ist natürlich gedacht.
Es wird kein Kostenbeitrag erhoben.

Außerdem wird auch wieder eine Spielecke für die Kinder mit Hüpfburg eingerichtet. Bringt also gerne Eure gesamte Familie sowie Freunde mit.

Bitte meldet Euch zur besseren Planbarkeit, bei Angabe der Personenzahl unter einer, der folgenden E-Mail-Adressen an:

[email protected]

Das Familienfest wird wieder im Raum Lauterbach stattfinden. Den genauen Veranstaltungsort und die Hinweise zu den Parkmöglichkeiten, erhalten Sie aus Sicherheitsgründen erst nach der Anmeldung, etwa 2-3 Tage vor der Veranstaltung.

Wir freuen uns auf gute Gespräche in lockerer Atmosphäre.

Es ist uns auch wieder gelungen, einige tolle Gäste einzuladen, die sich freuen kurz das Wort an Sie richten zu können:
Joachim Paul MdL / Landtagsabgeordneter Rheinland-Pfalz
Jan Nolte / Bundestagsabgeordneter
Uwe Schulz / Bundestagsabgeordneter
Robin Jünger / Bundestagsabgeordneter
Pierre Lamely - AfD / Bundestagsabgeordneter
sowie

unsere drei Lokalmatadoren Gerhard Bärsch, MdL, Pascal Schleich, AfD und Johannes Marxen.

Wir sind bundesweit auf dem Vormarsch, die blaue Welle ist angerollt. In diesem Sinne freuen wir uns erneut auf ein tolles Fest und natürlich auf Eure zahlreichen Zusagen. Lasst uns gemeinsam feiern und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Alle Gäste stehen natürlich auch gerne für bilaterale Gespräche zur Verfügung, sprecht uns einfach an!

Mit besten Grüßen,
Der Kreisvorstand

26/05/2026
+++ Deutsche Wirtschaft am Boden: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze! +++Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage be...
18/04/2026

+++ Deutsche Wirtschaft am Boden: Jedes 3. Unternehmen streicht Arbeitsplätze! +++

Laut aktueller IW-Konjunkturumfrage befindet sich die deutsche Wirtschaft in der längsten Krise seit 20 Jahren. 43 Prozent der befragten Unternehmen berichten von schlechteren Geschäften als im Vorjahr. Rund 40 Prozent wollen ihre Investitionen 2026 kürzen, fast 30 Prozent planen noch in diesem Jahr Stellenabbau. In der Industrie liegt dieser Wert sogar bei 37 Prozent. IW-Konjunkturexperte Michael Grömling bringt es auf den Punkt: Der Iran-Krieg habe die Hoffnung auf eine echte wirtschaftliche Erholung „im Keim erstickt". Die Sperrung der Straße von Hormus treibe Energie- und Transportkosten in die Höhe und treffe das exportabhängige Deutschland unmittelbar.

Seit fast drei Jahren blicken deutsche Unternehmen durchgehend pessimistisch in die Zukunft. Explodierende Energiekosten, geopolitische Dauerkrisen und ein Wirtschaftsstandort, der durch Überregulierung und hohe Steuern international nicht mehr konkurrenzfähig ist — das alles trifft Mittelstand und Industrie mit voller Wucht. Arbeitsplätze verschwinden, Investitionskapital fließt ins Ausland. Die Regierung unter Merz (CDU) und Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) liefert keine spürbaren Impulse, die diesen Abwärtstrend brechen könnten.

Die AfD fordert seit langem eine radikale Kurskorrektur: Senkung der Unternehmenssteuern auf international wettbewerbsfähiges Niveau, Rückkehr zu bezahlbarer Energie durch Kernkraft und Reparatur der Nord-Stream-Pipelines, drastischen Abbau strangulierender Bürokratie sowie ein Ende wirtschaftsschädlicher Sanktionen. Nur so lässt sich der Standort Deutschland retten, bevor die nächste Entlassungswelle ganze Regionen in die Perspektivlosigkeit treibt.

Am Sonntag gilt es! Hessen entscheidet über die zukünftige politische Weichenstellung auf kommunaler Ebene. Hier lässt s...
15/03/2026

Am Sonntag gilt es! Hessen entscheidet über die zukünftige politische Weichenstellung auf kommunaler Ebene. Hier lässt sich viel bewegen.

Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und entscheiden Sie mit, wie Ihre Kommune in den kommenden Jahren gestaltet wird.

Ihre Stimme zählt, und wir zählen auf Sie.
Gehen Sie heute wählen. Nehmen Sie Ihre Familien, Freunde und Nachbarn mit. Wir sehen uns im Wahllokal.

Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung.
06/03/2026

Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung.

+++ Energiepreise senken, Betriebe retten: Deutschlands Zukunft sichern! +++Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der K...
17/02/2026

+++ Energiepreise senken, Betriebe retten: Deutschlands Zukunft sichern! +++

Die deutsche Wirtschaft steckt tief in der Krise: Allein im Januar 2026 meldeten 1.391 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz an. Das ist ein alarmierender Anstieg gegenüber dem Vorjahr und verdeutlicht, dass die wirtschaftliche Substanz unseres Landes massiv wegbricht. Besonders besorgniserregend ist die Lage bei Großunternehmen, wo derzeit fast 17.000 Arbeitsplätze akut gefährdet sind.

Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) prognostiziert für das gesamte erste Quartal keine Besserung. Deutschland verliert zunehmend den Anschluss, während die politischen Rahmenbedingungen die Unternehmen eher ersticken als fördern. Die hohen Insolvenzzahlen sind kein vorübergehendes Phänomen, sondern das Ergebnis einer verfehlten Standortpolitik.

Wir fordern eine sofortige Wirtschaftswende. Es müssen schnellstmöglich verlässliche Rahmenbedingungen für die Produktion geschaffen werden. Dazu gehören eine wettbewerbsfähige und sichere Energieversorgung, der radikale Abbau von Bürokratie und Regulierungen sowie eine spürbare Reduzierung von Abgaben.

Innovationen müssen gefördert statt durch immer neue Vorschriften behindert werden. Ohne eine grundlegende Kurskorrektur droht den Firmenpleiten eine schwere sozialpolitische Krise zu folgen. Nur eine starke Wirtschaft kann den Wohlstand und den sozialen Frieden in Deutschland dauerhaft sichern.

+++ Neue Statistik enthüllt CDU-Versagen: Zahl der langzeitarbeitslosen Asylmigranten explodiert! +++Über eine Million L...
09/01/2026

+++ Neue Statistik enthüllt CDU-Versagen: Zahl der langzeitarbeitslosen Asylmigranten explodiert! +++

Über eine Million Langzeitarbeitslose – ein neuer Tiefpunkt der verfehlten Arbeitsmarktpolitik der CDU-Bundesregierung! Besonders alarmierend: Die Zahl ausländischer Langzeitarbeitsloser ist seit 2014 um mehr als 60 Prozent auf über 317.000 gestiegen. Dabei hat sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen aus Asylherkunftsländern in den letzten zehn Jahren fast verfünffacht auf ca. 92.000 Leistungsbezieher. Unsere Sozialsysteme werden immer stärker belastet durch Migranten, die nie ins System eingezahlt haben. Das ist unerträglich!

Die CDU-Regierung trägt die Hauptschuld für dieses Desaster. Ihre unveränderte Politik der offenen Grenzen sorgt dafür, dass immer mehr Migranten in unsere Sozialsysteme einwandern. Über das Asylsystem kommen bis heute jährlich mehrere Großstädte nach Deutschland. Milliarden an Bürgergeld fließen gleichzeitig ins Ausland, während die Wirtschaft im Inland kriselt. Das ist unverantwortlich gegenüber unseren fleißigen Bürgern!

Die AfD steht für eine konsequente Migrationswende. Der Sozialstaat muss endlich wieder denen zugutekommen, die jeden Tag aufstehen und ihren Beitrag leisten. Wer kein Bleiberecht in Deutschland hat, muss das Land verlassen. So sichern wir Deutschlands Zukunft!

+++ Zur anhaltenden Debatte um die Äußerungen von Bundesarbeitsministerin Bas (SPD) erklärt der stellvertretende AfD-Bun...
04/12/2025

+++ Zur anhaltenden Debatte um die Äußerungen von Bundesarbeitsministerin Bas (SPD) erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher Peter Boehringer: +++

„Mit ihren Aussagen auf dem Arbeitgebertag und dem Juso-Kongress zeigt Arbeitsministerin Bas, wofür die SPD heute steht: Für eine sozialistisch und gar marxistisch geprägte, unternehmerfeindliche Politik aus schlimmsten Klassenkampf-Zeiten gegen ‘das Kapital‘ und gar gegen ‘die Kapitalisten‘. Die Aussage, man müsse gegen die Basis des Wohlstands, also gegen die Arbeitgeber ‘gemeinsam kämpfen‘, war bei Bas kein Unfall, sondern ein seltener Moment der Ehrlichkeit. Man bekommt Sozialisten aus dem Duisburger SPD-Haus in die Regierung – aber damit nicht die wohlstandsvernichtende ver.di-Denke und die entmenschlichende Antifa-Kampfrhetorik aus den Sozialisten. Diese gefährliche Ideologie führt seit Jahren zu einem beispiellosen ökonomischen Absturz unseres Landes. Während Millionen Bürger unter Rekordsteuern, explodierenden Sozialabgaben, Deindustrialisierung und einer zum Ausländergeld degradierten Arbeitslosenhilfe leiden, erklärt Friedrich Merz‘ Koalitionspartner die Arbeitgeber faktisch zum Feindbild der Politik. Eine Regierungspartei, die den produktiven Teil der Gesellschaft derart diffamiert, hat jedes wirtschaftspolitische Vertrauen restlos verspielt.

Für ihre absurde Behauptung, die steigenden Renten-Ausgaben würden die Beitragszahler nicht belasten, wurde Bas von den Wirtschaftsvertretern vollkommen zurecht ausgelacht. Anstatt die Kritik anzunehmen, fordert SPD-Fraktionschef Miersch in bester SED-Manier gar noch Konsequenzen vom Arbeitgeberpräsidenten für die Reaktion des Publikums. Dieser Fall zeigt, wie schnell linke Politiker in autoritäre Denkmuster zurückfallen, sobald sie berechtigter Kritik keine Argumente entgegensetzen können.

Auf dem Juso-Kongress hat Bas dann ihre Sichtweise nicht etwa relativiert, sondern sich ungehemmt sozialistischer Parolen aus dem Juso-Grundsatzprogramm bedient. Einem Programm, das ausdrücklich die grundgesetzfeindliche Überwindung des Privateigentums in der Wirtschaft und den marxistischen Klassen- und Systemkampf fordert. Wo ist der Verfassungsschutz, wenn man ihn mal bräuchte? Die Union unter Friedrich Merz muss sich fragen lassen, wie lange sie diesem Treiben noch zusieht und wie lange so ein Koalitionspartner noch (er-)tragbar ist.

Die AfD steht auf der Seite der Leistungsträger, der kleinen und mittelständischen Unternehmen und aller Bürger, die dieses Land tragen. Wir stehen bereit, politische Verantwortung zu übernehmen. Friedrich Merz muss die linksideologische und unternehmerfeindliche Politik umgehend beenden oder den Weg frei machen für eine Regierung, die es kann.“

+++ Panikmache statt Evidenz: Keine Überlastung der Krankenhäuser wegen Corona! +++In der Corona-Zeit herrschte lange Ze...
13/10/2025

+++ Panikmache statt Evidenz: Keine Überlastung der Krankenhäuser wegen Corona! +++

In der Corona-Zeit herrschte lange Zeit Panikmache durch die CDU-Regierung. Bis heute verweigern die Verantwortlichen jede echte Aufarbeitung. Denn Maßnahmen wie Maskenpflicht, Lockdowns, Kontaktverbote, Schulschließungen und Impfpflicht halten keiner seriösen Überprüfung stand. Die übergriffige Aussetzung der Grund- und Freiheitsrechte der Bürger geschah ohne Evidenz und aus reiner Willkür. Dies bestätigt nun wieder eine Große Anfrage der niedersächsischen AfD-Fraktion an die Landesregierung. Gehandelt wurde ohne Rücksicht auf Fakten und Wissenschaftlichkeit – auch bei der angeblichen Überlastung der Kliniken. Denn nur bei einem kleinen Teil der Patienten handelte es sich um Coronafälle.

So zeigt die AfD-Anfrage: Insgesamt gab es während des Lockdowns in Niedersachsen rund 150.000 Klinikaufnahmen, davon lediglich 2.000 mit Coronabezug – nicht einmal 1,5 Prozent. Also keine Spur von Kliniküberlastungen durch Corona. Wie wenig die politisch Verantwortlichen von belastbaren Fakten hielten, zeigt sich auch an anderer Stelle: Die Anzahl der durchgeführten Obduktionen im Zusammenhang mit COVID-19 wurde nirgends erfasst, ebenso wenig wie die Ergebnisse. Aber dennoch verhängte man schikanöse Maßnahmen - vorgeblich im Namen der Wissenschaft. Vielmehr haben vor allem die Corona-Maßnahmen enorme gesundheitliche, soziale und wirtschaftliche Schäden verursacht.

Wir setzen uns weiterhin für eine schonungslose Aufarbeitung der skandalösen Corona-Maßnahmenpolitik ein. Die Verantwortlichen müssen endlich zur Rechenschaft gezogen und die Opfer der Maßnahmen entschädigt werden. Selbstverständlich lehnen wir die Erteilung von Befugnissen an die WHO zur Ausrufung eines Gesundheitsnotstandes strikt ab, damit sich derartige Geschehnisse nicht wiederholen.

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