dieBasis Gifhorn

dieBasis Gifhorn Basisdemokratische Partei Deutschland
Kreisverband Gifhorn Dafür treten wir an. Wir stehen für eine Politik die vom Bürger ausgeht und seine Interessen vertritt.

Hallo liebe Leute,
wir sind der Kreisverband Gifhorn der Basisdemokratischen Partei Deutschland.

„Alle Macht geht vom Volke aus.“ (Grundgesetz, Artikel 20) So war es einmal gedacht und so soll es in Zukunft sein. Freiheit, Schwarmintelligenz, Achtsamkeit und Machtbegrenzung sind dabei die vier Säulen, die die Partei sich selbst gegeben hat. Die Partei, gegründet im Sommer 2020, als Reaktion auf

die unverhältnismäßige Coronapolitik der Regierung, ist dieBasis der basisdemokratische Gegenpool zur lobbyorientierten Politik der parlamentarischen Parteien, die seit Jahren Ihre eigenen Interessen vertreten, aber nicht die Interessen des Bürgers. Basisdemokratie bedeutet damit auch das Ende der Klientelpolitik, das Ende einer Politik von oben nach unten und das Ende der reaktiven Politik der letzten Jahre. Wir, also alle Bürgerinnen und Bürger, sind beteiligt an den Lösungen für die Zukunft, die mittels Legislative und Exekutive umgesetzt werden. Wir wachsen stetig und freuen uns über alle, die Politik basisdemokratisch mitgestalten wollen. Mit Stand vom 08. Februar 2022 haben wir bereits 34.011 Mitglieder zu verzeichnen und sind mittlerweile die acht-stärkste Partei in Deutschland bezogen auf die Mitgliederzahlen. Für Mitglieder gibt es umfangreiche Infos und Fortbildungen um politisch mitzuarbeiten. Regelmäßige treffen zum aktiven Austausch finden ebenfalls statt. Jeder Mensch ist herzlich willkommen und kann sich bei uns einbringen, oder einfach nur informieren. Die Facebook Seite des Kreisverbandes Gifhorn soll Euch vor allem über unsere Tätigkeiten und Veranstaltungen im Verbandsgebiet informieren. Für freuen uns über Eure Nachrichten, Fragen, Anregungen und Kritik. KV Gifhorn aktuell:

Die Internetseite des Kreisverbandes Gifhorn ist derzeit in Arbeit. Über die Bundesseite und die Internetseiten der Landesverbände könnt Ihr Euch aber bereits über dieBasis informieren. Derzeit bereiten wir die Landtagswahl in Niedersachsen vor, die am 09. Oktober 2022 stattfinden wird. Wir halten Euch hier auf dem Laufenden. Liebe Grüße

Euer Kreisverband Gifhorn

14/04/2026

Einfach mal standhaft bleiben
Die Angst der Konservativen vor Worten als Waffe

N**i, Rassist, Demokratiefeind, alter weißer Mann: Die Hasstiraden der Linken werden immer aggressiver – Mut und Anstand des bürgerlichen Lagers sind jetzt nötig
Jens Eichler
08.04.2026

Papst Leo XIV. warnte in seiner Osterbotschaft davor, dass wir beginnen, uns an Gewalt zu gewöhnen. Gemeint war nicht nur die sichtbare Gewalt der Waffen, sondern auch die stille Gewalt der Worte. Wer diese Warnung ernst nimmt, erkennt schnell: In weiten Teilen der politischen Debattenkultur hat sich eine rhetorische Praxis etabliert, die nicht mehr oder immer seltener argumentiert, sondern anprangernd etikettiert. Ziel dabei ist die Zerstörung der bürgerlich-konservative Mitte.

Die Strategie ist so einfach wie leider auch wirksam. Wer nicht zustimmt, wird moralisch delegitimiert. Kritik an Migrationspolitik? Rassistisch. Skepsis gegenüber Genderpolitik? Phob. Zweifel an bestimmten Klimamaßnahmen? Wissenschaftsfeindlich oder Klimaleugner. Und wer grundsätzliche Einwände gegen linke Gesellschaftsentwürfe formuliert, wird selbstverständlich mit dem schärfsten verfügbaren Etikett versehen: N**i.

Doch diese Inflation moralischer Kampfbegriffe hat Folgen. Sie verschiebt die politische Kontroverse weg vom Argument hin zur Verdächtigung. Wer aber ständig damit rechnen muss, diffamiert zu werden, äußert sich irgendwann gar nicht mehr. Genau das wollen Linke und Grüne erreichen, um über alles die Deutungshoheit zu erlangen und so die Mechanismen einer freiheitlichen Demokratie zu eigenen Gunsten auszuhebeln.

Ein besonders aufschlussreiches Beispiel bot jüngst eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt im Internet in Hamburg. Berichten zufolge wurde dort pauschal von „Männergewalt“ gesprochen, während zugleich differenziert wurde, welche Männer gemeint seien – nämlich primär „weiße“. Oha, Rassismus in Reinkultur! Ob bewusst oder unbewusst: Solche Zuschreibungen kehren das Prinzip individueller Verantwortung ins Gegenteil um. Nicht mehr das Verhalten zählt, sondern nun doch Herkunft oder Geschlecht. Etwas, das von linker Seite bisher immer bekämpft wurde. Ein linker Rückfall in alte kollektive Schuldzuweisungen sowie eine bemerkenswert historische Kurzfristigkeit. Positionen, die gestern noch als moralisch geboten galten, werden heute verworfen, ohne dass diese Widersprüche reflektiert würden. Der Zweck heiligt die Mittel. Noch vor wenigen Jahren war kulturelle Differenzsensibilität ein hohes Gut; heute gilt sie als verdächtig. Früher galt Gleichbehandlung als Leitprinzip; heute wird Differenzierung nach Identitätsmerkmalen zunehmend als gerecht dargestellt. Kontinuität scheint Links keine politische Tugend mehr zu sein, sondern eher ein Hindernis.

Noch paradoxer wirkt die gleichzeitige Selbstinszenierung als Verteidiger der Demokratie. Seit Monaten wird behauptet, diese sei „in Gefahr“. Doch als Gegenmittel werden z.B. Einschränkungen der Meinungsfreiheit gefordert: strengere Sprachregeln, erweiterte Zensurbefugnisse digitaler Plattformen, Petzportale oder politische Ausschlussforderungen gegenüber missliebigen Positionen. Wer Demokratie retten will, indem er zentrale Freiheitsrechte relativiert, verteidigt sie nicht, sondern verändert sie lediglich zu seinen eigenen Vorlieben und Definitionen.

Die bürgerlich-konservative Mitte reagiert darauf häufig nur defensiv bis gar nicht. Statt die Logik dieser rhetorischen Angriffe offenzulegen, versucht sie, sich gegen Vorwürfe zu rechtfertigen, die meistens nicht einmal argumentativ begründet sind. Das ist falsch! Denn wer sich permanent für etwas entschuldigt, wo es gar nichts zu entschuldigen gibt, da die Anschuldigungen falsch, unbegründet und durchtrieben sind, akzeptiert parallel stillschweigend die moralischen Maßstäbe seiner Gegner, verleiht den Falsch-Anschuldigungen so überhaupt erst Gewicht und lässt das perfide System wirken.

Diffamierung statt Dissens

Dabei wäre die Antwort ganz einfach: Gelassenheit und Klarheit. Wer weiß, dass politische Etiketten keine Argumente ersetzen können, verliert die Angst vor ihnen. Ein inflationär verwendeter Begriff verliert seine Schärfe, so wie ein zu oft zu falsch benutztes Messer seine Klingenschärfe verliert. Das bedeutet ja nicht, dass es keine echten Grenzüberschreitungen gibt – aber eher auf Seiten linker Hasser und Hetzer. Gerade deshalb sollten Begriffe stets ihrer Bedeutung entsprechend präzise verwendet werden. Wer sie aber zur allgegenwärtigen Stigmatisierungswaffe macht, entwertet ihren eigentlichen Sinn – und erschwert die Bekämpfung tatsächlicher Gefahren.

Die wahre Bedrohung für die demokratische Kultur liegt daher nicht im Streit unterschiedlicher politischer Positionen. Sie liegt vielmehr in der wachsenden Bereitschaft von Links und Grün, Streit durch moralische Ausgrenzung zu ersetzen. Eine vitale, intakte Demokratie aber lebt insbesondere davon, dass widersprochen werden darf. Sie stirbt nicht am offenen Dissens, sondern an der klammheimlichen Diffamierung dessen.

Oder, um es mit der Botschaft des Papstes zu sagen: Die wirksamste Antwort auf sprachliche Gewalt ist nicht Gegenbeschimpfung, sondern Standfestigkeit in der eigenen Argumentation. Wer sich nicht einschüchtern lässt, entzieht der Eskalation ihre Grundlage. Genau darin liegt die tatsächliche Stärke.

Am Ende steht eine einfache, aber entscheidende Frage: Lässt man sich in eine Rolle drängen, die andere definiert haben – oder bleibt man bei sich selbst? Wer sich für Letzteres entscheidet, mag angegriffen werden. Aber er verliert nicht, was im Kern jeder offenen Gesellschaft steht: die Freiheit, anders zu denken – und es auch auszusprechen.

Die eigentliche Entscheidung fällt daher nicht im Lärm der Schlagworte, sondern im Inneren des Einzelnen: Lasse ich mir meine Maßstäbe von anderen diktieren – oder bleibe ich ihnen treu? Wer diese Frage für sich mit Standhaftigkeit beantwortet hat, braucht weder die Anfeindungen der Lauten noch ihre Etiketten zu fürchten. Er ist, im besten Sinne des Wortes, das, was zunehmend für Linke verdächtig erscheint: ein freier Mensch.
Dieser Artikel ist ein Beitrag aus der aktuellen PAZ.

09/04/2026

🏛️ Vor vier Jahren: Bundestag stimmte über Impfpflicht ab ❌

Im April 2022 wurde über die Einführung der allgemeinen Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 im Deutschen Bundestag abgestimmt, obwohl zu diesem Zeitpunkt bekannt war, dass die „Impfung“ keine Ansteckung verhindert und gesundheitliche Schäden bis hin zum Tod verursachen kann. Nein-Stimmen durch die Union, FDP, Die Linke und die AfD verhinderten die Einführung.

Erst im März 2026 prallte Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mit dem ehemaligen Pfizer-Chef-Toxikologen Helmut Sterz in der Enquete-Kommission aufeinander. Sterz stellte dort die Grundlage der Impfkampagne infrage und sprach aufgrund der Schnellzulassung und unzureichenden Sicherheitsprüfungen von „Menschenversuchen“ bei der Verabreichung von mRNA-Impfstoffen.

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dieBasis lehnte von Anfang an die Einführung von allgemeinen und berufsbezogenen Impfpflichten sowie alle Corona-Maßnahmen ab.

💬 Wie hast du die Zeit empfunden, als im Bundestag über die Impfpflicht debattiert wurde?

Quellen:
1 https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=767
2 https://apollo-news.net/bei-enquete-kommission-lauterbach-raeumt-ein-dass-die-impfpflicht-politisch-motiviert-war/


10/03/2026

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