FDP Samtgemeinde Bevern

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FDP-Samtgemeindeverband Bevern startet mit neu gewähltem Vorstand in den KommunalwahlkampfBevern/Golmbach – Der FDP-Samt...
27/08/2025

FDP-Samtgemeindeverband Bevern startet mit neu gewähltem Vorstand in den Kommunalwahlkampf

Bevern/Golmbach – Der FDP-Samtgemeindeverband Bevern hat am Samstag, den 23. August seine diesjährige Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zur Hünenburg“ in Golmbach abgehalten. Dabei wurde nicht nur ein neuer Vorstand gewählt, sondern auch erste Weichen für die Kommunalwahl am 13. September 2026 gestellt.

Zum neuen Vorsitzenden wurde Philipp Haake einstimmig gewählt. Der 24-jährige tritt damit die Nachfolge von Henning Ohm an, der den Samtgemeindeverband bislang geführt hatte. „Ich bin dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, die Ratsarbeit sowie die Sichtbarkeit unseres Samtgemeindeverbands gemeinsam mit euch weiter auszubauen“, betonte Haake nach seiner Wahl. Unterstützung erhält er dabei künftig von seinen Stellvertretern Julius Sander und Christian Schramm. „Mit der Ernennung unseres neuen Vorstands setzen wir ein deutliches Zeichen für Erneuerung und Verjüngung“, fügte Friedrich Klages hinzu, der als erfahrenes Parteimitglied die Sitzung gekonnt leitete.

Die Versammlung begann jedoch mit einem stillen Moment: Die Mitglieder gedachten ihres langjährigen Mitstreiters Heiko Dehne, der im Juni im Alter von 53 Jahren plötzlich und viel zu jung verstorben war. „Heiko war langjähriges Parteimitglied und somit ein fester Bestandteil unserer Arbeit. Wir werden ihn schmerzlich vermissen“, sagte Henning Ohm, der die Sitzung mit einer Schweigeminute eröffnete.

Auch aktuelle Themen der Samtgemeinde Bevern standen auf der Agenda: Der Neubau des Naturbads in Bevern müsse zügig fertiggestellt werden, um Fördergelder nicht zu verlieren. In Golmbach wird zudem noch in diesem Jahr ein Nahkauf-Container aufgestellt und die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses in Warbsen kann dank bewilligter Fördermittel starten. Positiv aufgenommen wurden auch die erfreulichen Einschulungszahlen. „Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass auch der Schulstandort Bevern gestärkt ist“, betonte Beverns Bürgermeister Burkhard Dörrier.

Zurückblickend konnte in der laufenden Wahlperiode einiges in der Samtgemeinde und ihren Mitgliedsgemeinden vorangebracht werden. „Wir wollen auch zukünftig mitgestalten, um das Leben vor Ort zu verbessern. Es müssen dringend Themen wie der Schutz vor Starkregenereignissen angegangen werden. Wir als FDP stehen gleichzeitig aber auch für die Wahrung von Haushaltsdisziplin, um die Bürger nicht noch stärker zu belasten.“, bekräftigte Julius Sander.

Mit einem optimistischen Ausblick schloss Philipp Haake die Versammlung: „Die Zukunft unserer Gemeinden entscheidet sich nicht in Brüssel, Berlin oder Hannover, sondern hier vor Ort. Und genau hier wollen wir sie mitgestalten. Dabei gilt: Nur wenn wir als Team auftreten, können wir etwas bewegen und genau dieses Miteinander war heute deutlich spürbar.“

06/08/2025

FDP-Generalsekretärin Imke Haake im Ernteeinsatz

Das sonnige Wetter hatte Imke Haake, die niedersächsische FDP-Generalsekretärin
an diesem Tag gleich mit im Gepäck. Getreideernte im Betrieb Grupe in
Scharfoldendorf und ein Besuch des Milchviehbetriebes Ahlswede in Holzen standen
auf dem Programm. Und tatsächlich konnte an diesem Nachmittag trockener Weizen
gedroschen werden. Imke Haake erwies sich als talentierte Mähdrescherfahrerin.
„Sowas habe ich noch nie gemacht, aber das läuft hier heute“, kommentierte sie
selbst ihren Ernteeinsatz.
Landwirte warten auf Erntewetter
Mit den Erträgen können die Landwirte in diesem Jahr durchaus zufrieden sein, die
Getreidepreise seien allerdings völlig im Keller, erklärte Hermann Grupe. Und man
brauche jetzt dringend gutes Erntewetter, damit nicht Qualitätsminderungen und
hohe Energiekosten für die Trocknung der Ernteware zu weiteren
Einkommenseinbußen für die Landwirte führten.
„Aber die Wetterkapriolen gehören zu unserem Beruf dazu, damit müssen und
können wir leben“, stellte Hermann Grupe fest. Was aber extrem ärgerlich und völlig
unnötig sei, das seien die überzogenen bürokratischen Auflagen und
Dokumentationspflichten, mit denen die Politik die Landwirte drangsaliere. Als
Beispiel nannte er die Düngegesetzgebung, die dringend ‚entrümpelt‘ werden müsse.
Die Landwirtschaft habe die Düngung in den letzten zehn Jahren deutlich reduziert.
Das sollte die Politik einmal anerkennen, statt die Landwirte weiterhin unnötig zu
gängeln. „Wir düngen heute landesweit kaum noch das, was die Pflanzen für ihr
Wachstum brauchen, der beim Mahlweizen notwendige Eiweißgehalt ist kaum noch
zu erzielen“, erläuterte Grupe.
Imke Haake, die selbst in der Oldenburger Veredelungs- und Ernährungsregion zu
Hause ist, stimmte den Landwirten uneingeschränkt zu: „Die Landwirtschaft hat die
politisch vorgegebenen Ziele mustergültig erfüllt. Dafür verdient sie Vertrauen und
Anerkennung“, stellte sie fest. Kontrollen und Dokumentationsaufwand müssten
deshalb auf ein Mindestmaß reduziert werden. Betroffen seien von diesem
Regulierungswahn heute weite Teile der mittelständischen Wirtschaft. Die
ausufernden Dokumentationspflichten belasten in zunehmendem Maße viele
Bereiche des Erwerbslebens vom Handwerk bis hin zu den Ärzten oder Apothekern,
stellte die FDP – Generalsekretärin fest.
Moderne tiergerechte Milchviehhaltung
Auf dem Betrieb von Christian Ahlswede konnte sich Imke Haake einen Eindruck von
der modernen Milchviehhaltung im Boxenlaufstall und besonders schonendem
Melken mit Melkrobotern machen. Aufgrund der guten Preise für Milch und
Rindfleisch ist die Stimmung bei dem Milchviehhalter aktuell gut. Herausfordernd sei
aber derzeit die Sicherstellung der Futterversorgung aufgrund der Trockenheit im
Frühjahr, die nur geringe Grünlanderträge brachte. Zusätzlich werde diese
zunehmend erschwert durch immer weitere Biotopausweisungen und
Bewirtschaftungsauflagen auf dem natürlichen Dauergrünland berichtete Christian
Ahlswede.

Der aktuell 90 Kühe umfassende Milchviehbestand soll in den nächsten Jahren auf
140 Kühe wachsen. Auch hier muss sich Betriebsleiter Christian Ahlswede
zunehmend bei der Genehmigung mit Hemmnissen auseinandersetzen.
Umfangreiche Ammoniak- und Geruchsgutachten mit extra berechneten speziellen
Wetterkarten sind Voraussetzung für einen Bauantrag. „Das verteuert und
verlangsamt die Entwicklungsschritte enorm“, erklärte Ahlswede. Für eine derart
restriktive Genehmigungspraxis gebe es auch keine fachliche Begründung in unserer
Region, insbesondere wenn man bedenke, dass Anfang der 90er Jahre fast 200
Kühe plus Nachzucht in Holzen gehalten wurden und der Betrieb heute der letzte
verbliebene Milchviehhalter ist.
Am meisten wurmt Christian Ahlswede, dass er immer mehr Zeit im Büro verbringen
muss. Seien es aufwändige Schlagkarteien für seine über 30 Grünlandschläge -
obwohl die meisten einheitlich bewirtschaftet werden - Nährstoffmeldungen,
Antibiotikamontierung und wachsende Anforderungen der Molkereien ließen immer
weniger Zeit für die Arbeit am Tier! Statt Mistrauen und überbordender
Kontrollbürokratie verdiene die Landwirtschaft Wertschätzung und eine
vertrauensvolle Zusammenarbeitet, stimmte Imke Haake der Kritik der Landwirte zu.

Herzliche Einladung! 💛
03/01/2025

Herzliche Einladung! 💛

03/01/2025
15/12/2024

Christian Ahlswede ist Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 46 Hameln-Pyrmont und Landkreis Holzminden

Christian Ahlswede ist im Landkreis kein Unbekannter. Seit Jahren engagiert er sich im Ortsrat seiner Heimatgemeinde Holzen und beim Landvolk Weserbergland. Bewusst tritt er an, um der Stimmungsmache gegen die FDP die Stirn zu bieten. „Der Kampagne, die da gerade gegen uns läuft, müssen wir entschieden entgegentreten. Es ist wichtig, dass die Liberalen auch weiterhin im Bundestag vertreten sind. Es wird vielfach vergessen, dass die FDP das Korrektiv in der Ampel war“, sagt der dreifache Familienvater. Christian Ahlswede erlebt in seinem landwirtschaftlichen Betrieb hautnah, was deutsche Bürokratie bedeutet und möchte sich dafür stark machen, dass es hier eine deutliche Reduzierung gibt. „Der Staat schmeißt uns andauernd mit realitätsfernen Vorstellungen Knüppel zwischen die Beine. Das geht so nicht weiter“, ärgert sich Ahlswede.
Kinder haften für ihre Eltern
Als Unternehmer und Familienvater legt er Wert auf eine solide Finanzpolitik. „Wir können laufende Ausgaben nicht mit Schulden finanzieren. Jeder weiß, dass so etwas nicht nachhaltig sein kann. Wir dürfen unseren Kindern keine Schuldenberge hinterlassen. Die FDP ist die einzige Partei, die hinter dieser finanziellen Stabilität steht. Es kann nicht sein, dass Kinder für die Schulden ihrer Eltern haften“, gibt er sich kämpferisch.
FDP Holzminden steht für Zusammenhalt auch in schweren Zeiten
„Im Kreis Holzminden nehmen wir zwar auch gerade sehr viel Geld in die Hand, allerdings für gezielte Investitionen in unsere Bildungslandschaft “, berichtet Hermann Grupe aus der Kreispolitik. Der Kreistag habe die ersten beiden Leistungsphasen für die Neu- oder Ergänzungsbauten einer OBS/IGS in Eschershausen, in Delligsen, in Holzminden und die Förderschule in Bodenwerder beschlossen. Der Beschluss wurde im Einklang mit der Verwaltung gemeinsam von den Fraktionen SPD, CDU, FDP, Grünen und UWG gefasst. „Diese große Kraftanstrengung ist nur im Zusammenwirken aller demokratischen Kräfte zu stemmen“, stellte Hermann Grupe fest und bedankte sich für die konstruktive Zusammenarbeit im Kreistag. „Es geht um die Zukunft unserer Kinder.“ Und auch Kreiselternrat und Kreisschülerrat brächten sich intensiv in die Beratungen ein. „Wir wünschen uns, dass es nun endlich gelingt, die Idee einer Nordschule schnell und gut umzusetzen“, zitierte Grupe aus der Stellungnahme des Kreiselternrates.
Die Berliner Ampel ist abgeschaltet
Konstantin Kuhle, Landeschef der FDP Niedersachsen und Mitglied des Deutschen Bundestages, bedankt ich bei Christian Ahlswede für sein Engagement: „Es ist mutig, sich in diesen Zeiten für die FDP und die Politik im Allgemeinen stark zu machen und sich mit seiner persönlichen Integrität zur Verfügung zu stellen.
Kurz skizziert Kuhle das Scheitern der Ampel. „Beim Sicherheitspaket haben sich alle Parteien noch zusammenraufen können. Für die wirtschaftlichen Probleme hat die Ampelkoalition dies nicht schaffen können. Von den bereits im Sommer beschlossenen 49 Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft, war im Winter noch nicht eine einzige umgesetzt. Deshalb wäre ein weiter so unverantwortbar gewesen für die Wirtschaft in Deutschland. Es muss dringend an den wirtschaftlichen Problemen dieses Landes gearbeitet werden. Daher sind Neuwahlen unumgänglich, um hierbei zu Veränderungen zu kommen“, ist Kuhle sich sicher. Er nennt einige Punkte, für die sich die Liberalen in einem neuen Bundestag einsetzen wollen.
-Beibehaltung der Schuldenbremse:
Die Schuldenbremse solle verhindern, dass unbegrenzt Geld vom Staat verteilt wird. „Natürlich dürfen trotzdem Schulden gemacht werden, das wird gerne vergessen. Der Bund darf unter Einhaltung der Schuldenbremse im nächsten Jahr 50 Milliarden Euro Schulden machen, das Land Niedersachsen 1,5 Milliarden Euro. Das muss bei Rekordsteuereinnahmen reichen, wenn man die richtigen Prioritäten setzt“, stellt Konstantin Kuhle fest.
-Bürokratieabbau:
Ein Bürokratieabbau sei gar nicht so schnell zu schaffen, wie neue Bürokratie geschaffen werde. Meist gehe es nur darum, Gesetze zu verbessern oder zu optimieren. Abgeschafft werden Gesetze so gut wie nie, weil die entscheidende Frage, ob das jeweilige Gesetz überhaupt nötig ist, leider nie gestellt werde. Das müsse sich dringend ändern, stellt Kuhle heraus.
-Migration
Am Bespiel Syrien macht Konstantin Kuhle deutlich, warum es aus Sicht der FDP notwendig ist, bei der Frage der Abschiebung zu differenzieren. Auch nachdem Assad gestürzt wurde, seien pauschale Abschiebungen nicht sinnvoll. Es sollte allen Syrern, die hier ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen, die Möglichkeit gegeben werden, zu bleiben. „Qualifizierte Fachkräfte müssen bleiben dürfen“, stellt Konstantin Kuhle fest. Einwanderung in den Arbeitsmarkt müsse unkomplizierter klappen, nach kanadischem Modell. „Wir haben Interesse an Einwanderung in den Arbeitsmarkt, nicht aber an illegaler Migration!“

296x danke! 💛 Wir möchten uns ganz herzlich für 9,61% bei euch bedanken! Damit haben wir 0,61% besser als bei der letzte...
11/06/2024

296x danke! 💛 Wir möchten uns ganz herzlich für 9,61% bei euch bedanken! Damit haben wir 0,61% besser als bei der letzten Europawahl im Jahr 2019 abgeschnitten.
Traurig macht uns jedoch, dass die AfD sich von 8%, im Jahr 2019, auf 16,13% steigern konnte. Das entspricht einem Plus von 8,13% bzw. 233 Wählerstimmen.
Für uns steht fest, dass es weiterhin keine Zusammenarbeit mit Extremisten in unserer Samtgemeinde geben wird! ❌
Des Weiteren möchten wir unserem Niedersächsischen Spitzenkandidaten Jan-Christoph Oetjen für seinen Einsatz danken und weiterhin viel Erfolg im Europäischen Parlament wünschen! 🤝

Nur mit einer starken Wirtschaft können wir auch geopolitisch stark auftreten. 🌍Deshalb müssen wir die Europäische Wirts...
04/06/2024

Nur mit einer starken Wirtschaft können wir auch geopolitisch stark auftreten. 🌍

Deshalb müssen wir die Europäische Wirtschaft widerstandsfähig machen. Das schaffen wir, indem wir

- unsere Lieferketten auf eine breitere Basis stellen,
- regelmäßige Abhängigkeitsstresstests durchführen,
- mehr Rohstoff- und Technologiepartnerschaften mit Wertepartnern eingehen,
- keine Unternehmensrettungen auf Steuerzahlerkosten durchführen,
- und einen Europäischen Rohstoff-Fonds schaffen.

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Golmbach
37640

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