31/10/2025
📊 Auswertung der Umfrage zur Schülerbeförderung im Landkreis Gotha - Teil 3:
Sicherheitsaspekte an Haltestellen
1. Allgemeine Sicherheit und Ausstattung
Viele Teilnehmende äußerten Bedenken zur Sicherheit, insbesondere an den Haltestellen.
Bemängelt wurden vor allem der fehlende Wetterschutz und die unzureichende Beleuchtung.
‼️Hinweis: Diese Anliegen sollten an die zuständige Städte- oder Gemeindeverwaltung weitergegeben werden. Die Beschaffenheit der Haltestellen ist zudem Teil des Nahverkehrsplanes des Landkreises, der ab Januar 2026 fortgeschrieben und erneuert werden soll. Die Gemeinden werden diesbezüglich angehört und können Bedarfe melden. Wenn seitens der Eltern Verbesserungspotential gesehen wird, sind die Städte- und Gemeindeverwaltungen also der erste Ansprechpartner - meldet euch bei uns, wir unterstützen euch gerne dabei.
Mehrere Haltestellen wurden zudem als kritisch oder gefährlich eingestuft, darunter:
• die Ersatzhaltestelle in Bufleben,
• eine Haltestelle in Warza/ Bundesstraße (nur für Gymnasiasten relevant)
• die Haltestelle in Seebergen,
• die Haltestelle in Mechterstädt/ Schule,
sowie die
• Haltestelle in Trügleben.
Laut Rückmeldung der NVG werden alle Haltestellen regelmäßig überprüft, und jeweils die sicherste verfügbare Variante wird ausgewählt. Das bedeutet, dass alternative Standorte in der Regel als noch weniger geeignet gelten.
Für konkrete Anliegen können sich Eltern direkt an die NVG oder an die Elternvertretung wenden:
📧 [email protected]
📧[email protected]
2. Nichtanhalten der Busse an Haltestellen
Mehrfach wurde berichtet, dass Busse an einzelnen Haltestellen nicht angehalten haben. Dadurch kam es vor, dass
Kinder im Bus weiterfahren mussten, oder
Schülerinnen und Schüler an der Haltestelle stehen geblieben sind, ohne mitgenommen zu werden.
Gerade bei Überlandfahrten, bei denen die nächste Verbindung oft erst nach längerer Wartezeit kommt, stellt dies insbesondere für jüngere Kinder eine erhebliche Sicherheitsgefährdung dar.
Der Geschäftsführer der NVG, Herr Uwe Szpöt, hat dieses Anliegen sehr ernst genommen und bittet alle betroffenen Eltern ausdrücklich, sich unmittelbar nach einem solchen Vorfall per E-Mail an:
📧 [email protected]
zu wenden.
Bitte geben Sie dabei folgende Informationen an:
• Datum und Uhrzeit des Vorfalls
• betroffene Buslinie
• Haltestelle, an der der Bus nicht gehalten hat.
Nur mit diesen Angaben kann der Vorfall nachvollzogen und zeitnah überprüft werden.
Da die Busse über Kamerasysteme verfügen, die den Fahrbetrieb aufzeichnen, ist ein schnelles Handeln entscheidend. Das Videomaterial wird nach 48 Stunden automatisch überschrieben, weshalb Meldungen unverzüglich erfolgen sollten.
Wir möchten alle Eltern eindringlich bitten, solche Vorkommnisse sofort zu melden, um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu gewährleisten.