Jurij Kofner

Jurij Kofner 🇩🇪💙 AfD-Kandidat Bayern Listennplatz 23 | Volkswirt | Russlanddeutscher | Familienvater | Patriot

30/01/2026
🇩🇪👵🏻 Deutschlands Umlagerente liefert zu geringe Leistungen – die Durchschnittsrente liegt nur knapp über 1.500 €, nur 8...
30/01/2026

🇩🇪👵🏻 Deutschlands Umlagerente liefert zu geringe Leistungen – die Durchschnittsrente liegt nur knapp über 1.500 €, nur 81 Rentner (!) erhalten mehr als 3.000 €. Ein kapitalgedecktes System könnte über Aktienanlage individuelle Rentenvermögen schaffen und Altersarmut vermeiden. Ein Staatsfonds nach norwegischem Vorbild würde Vermögen bündeln und Renditen erwirtschaften, muss aber staatsunabhängig sein, um Missbrauch zu verhindern. Der Übergang ist teuer, doch eine schrittweise Einführung als zusätzliche Säule ist möglich; aktuelle Fonds wie das „Generationskapital“ bleiben hinter dem Potenzial zurück. Empfehlung: Steuerüberschüsse disziplinieren und konsequent investieren, statt das bestehende System zu belasten.

Florian Müller, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), zeigt, warum ein staatsunabhängiger Kapitalfonds für nachhaltige Rentensicherung nötig ist.

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Florian Müller (IKW) zeigt, wie eine kapitalgedeckte Rente und ein deutscher Staatsfonds Altersarmut bekämpfen und wirtschaftliche Macht sichern könnten.

🏚 In Deutschland stehen (noch) über 16.000 marode Brücken, Autobahnen sind gesperrt, Kraftwerke werden abgerissen. Gleic...
30/01/2026

🏚 In Deutschland stehen (noch) über 16.000 marode Brücken, Autobahnen sind gesperrt, Kraftwerke werden abgerissen. Gleichzeitig erklärt Außenminister Johann Wadephul (CDU) nach seiner Syrienreise, dort könne „kaum jemand würdig leben“. Begründung: zerstörte Infrastruktur. Obwohl in Syrien kein Krieg mehr tobt, sollen Strommasten und Brücken genügen, um hunderttausende abgelehnte Asylforderer hier zu belassen. Eine absurde Logik: Während Deutschland selbst tief im Sanierungsstau steckt, gelten syrische Infrastrukturprobleme als angebliches Rückführungshindernis.

Wenn kaputte Straßen ein Asylgrund sind, müssten Millionen Deutsche längst selbst Schutz im Ausland suchen. Viele Syrer reisen längst nach Damaskus, Aleppo oder Latakia. Dort herrscht Frieden. Syrien braucht seine Bürger für den Wiederaufbau, nicht in unseren Sozialsystemen. Deutschland darf kein Auffangbecken für die ganze Welt bleiben.

⚡️Die Energiewende schafft eine Kapazitätslücke von bis zu 35 GW bis 2035, während der Energiebedarf allein für Rechenze...
29/01/2026

⚡️Die Energiewende schafft eine Kapazitätslücke von bis zu 35 GW bis 2035, während der Energiebedarf allein für Rechenzentren von 20 TWh in 2024 auf 80 TWh in 2045 steigt.

In einer neuen Analyse plädiert Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom vom Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), für den Wiedereinstieg in Kernkraft, die Förderung von heimischen Schiefergasreserven, Braunkohle und Steinkohle sowie geologischen Wasserstoff. Heimische Schiefergasreserven mit 30.000 TWh könnten Deutschland 35 Jahre lang versorgen, Braunkohle mit 35,4 Mrd. t Strom für 120 Jahre liefern, Steinkohle mit 83 Mrd. t Strom für 1.465 Jahre!

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Deutschland braucht eine technologieoffene Energiepolitik: Kernkraft, Schiefergas und Kohlereserven sichern Versorgung und Preise. – Christopher Kofner, IKW

16/01/2026

📉 SchuKo scheitert an Reformen: Kofner analysiert Ursachen der Wirtschafts-Stagnation

Am 15.01.2026 kommentierte Christopher Kofner, Geschäftsführer des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW), für die Abendnachrichten von RT DE die wirtschaftliche Stagnation in Deutschland. Er führt sie auf übermäßige Bürokratie, sinkende Investitionen und politische Fehlentscheidungen zurück. Kofner hebt hervor, dass die deutsche Arbeitsproduktivität hoch ist, die Arbeitszeit jedoch vergleichsweise kurz – ohne dass dies auf mangelnden Fleiß zurückzuführen sei. Gleichzeitig kritisiert er die SchuKo-Regierung (CDU/CSU & SPD) dafür, tiefgreifende Reformen nicht umsetzen zu können, unter anderem wegen Widerstandes der SPD bei Rente, Steuern und Bürgergeld. | ➡️ Folgt mir auf Telegram: https://t.me/kofnerAfD

👌🏻 Fast 900 Konzerne weltweit, rund 7 Prozent der „SBTi”-Mitglieder, haben die Verpflichtung zu "wissenschaftlich" geprü...
16/01/2026

👌🏻 Fast 900 Konzerne weltweit, rund 7 Prozent der „SBTi”-Mitglieder, haben die Verpflichtung zu "wissenschaftlich" geprüften Klimazielen beendet. Grund: Politische Vorgaben ignorieren technische und finanzielle Grenzen, treiben Kosten hoch, hemmen Investitionen und schwächen Wettbewerbsfähigkeit. Zahlreiche Unternehmen setzen lieber auf praxisnahe Innovation und Effizienz statt auf Symbolpolitik. Der Rückzug zeigt: Nur stabile Firmen mit klarer Wirtschaftlichkeit können echte Innovationen tragen. Deutsche Unternehmen hängen leider noch dem Klimawahn an – ein struktureller Nachteil gegenüber flexibleren Märkten droht.

Der Ausstieg der 900 Konzerne bestätigt, dass der Klimaschmarn nicht praktikabel ist. Deutsche Firmen sollten nachziehen, aus den Klimaselbstverpflichtungen austreten. Wir fordern die komplette Abschaffung dieser freiheits- und wirtschaftsfeindlichen Politik – genug Bürokratie, zurück zur echten Marktwirtschaft!

🔥👷🏻‍♂️ Ökonom Lars P. Feld mahnt im Handelsblatt: Die staatlich veranlassten Sozialleistungen explodierten auf 1.345 Mrd...
14/01/2026

🔥👷🏻‍♂️ Ökonom Lars P. Feld mahnt im Handelsblatt: Die staatlich veranlassten Sozialleistungen explodierten auf 1.345 Mrd. Euro – fast doppelt so viel Sozialquote wie 1960 (von 18,3 % auf 31,2 % des BIP). Trotz sinkender Arbeitslosigkeit bis Ende 2024 stiegen die Ausgaben weiter durch Bürgergeld, Wohngeld, migrationspolitische Transfers. Folge: Die Schattenwirtschaft wuchs von 324 Mrd. € (2019) auf 511 Mrd. € (2024). Für viele lohnt sich Arbeit kaum noch, da reguläre Jobs netto kaum mehr bringen als Bürgergeld mit Zusatzleistungen. So schafft der Wohlfahrtsstaat Fehlanreize, Betrug und Stillstand – finanziert von den Steuerzahlern.

Dieser ausufernde Sozialstaat zerstört Leistungsbereitschaft und Gerechtigkeit. Wer arbeitet, darf nicht der Dumme sein! Wir müssen den Sozialtourismus stoppen, illegale Migranten konsequent abschieben und Leistungen auf jene begrenzen, die mindestens zehn Jahre ins System eingezahlt haben. Arbeit muss sich endlich wieder lohnen – nicht Faulheit und Schmarotzertum! | ➡️ Folgt mir auf Telegram: https://t.me/kofnerAfD

🇩🇪💙 Mit ihrer Faktensammlung zeigen Dr. Rainer Rothfuß, MdB & Christopher Kofner: Die AfD verteidigt die Demokratie gege...
13/01/2026

🇩🇪💙 Mit ihrer Faktensammlung zeigen Dr. Rainer Rothfuß, MdB & Christopher Kofner: Die AfD verteidigt die Demokratie gegen Ausgrenzung, Machtmissbrauch und die Entmündigung des Volkssouveräns. Während Medien und Establishment sie als „demokratiefeindlich“ diffamieren, zeigt ihr Programm das Gegenteil: mehr direkte Demokratie durch Volksentscheide, echte Gewaltenteilung, eine entpolitisierte Justiz, volle Meinungsfreiheit und ein Ende der parteienstaatlichen Selbstbedienung. Auch innerparteilich lebt die AfD Basisdemokratie statt Delegiertenfilz. Staatlich finanzierte NGOs und politisierte Medien sollen nicht länger die Willensbildung manipulieren. Demokratie heißt Herrschaft des Volkes – und genau diese will die AfD wiederherstellen.

📖 Lesen sie den vollständigen Artikel hier: https://kofner.de/die-afd-als-verteidigerin-der-demokratie/

13/01/2026

Ein Gastbeitrag von Dr. Rainer Rothfuß & Jurij Kofner: Die AfD als Verteidigerin der Demokratie

Dr. Rainer Rothfuß, menschenrechtspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag; Jurij Christopher Kofner, Geschäftsführer, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW).

Der böswillig-manipulative Deportationsvorwurf und der neue Kampfbegriff

Mittlerweile ist die Correctiv-Behauptung angeblicher Deportationspläne der AfD in zentralen Punkten gerichtlich als Verdrehung entlarvt. Die Vorwürfe der Ausländerfeindlichkeit, die von der politischen Kaste und den Systemmedien jahrelang geschürt wurden, haben ihre Durchschlagskraft verloren, was sich in neuen Umfragehöchstständen der Partei widerspiegelt. Was bleibt den Etablierten? Der nächste böswillig-manipulative Vorwurf: Die AfD sei demokratiefeindlich.

Prominente Stimmen des Establishments wiederholen diese These unermüdlich. Andreas Voßkuhle, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, warnte kürzlich in der „Welt“, der AfD fehle die „DNA der pluralistischen Demokratie“. Er stellte Kooperationen mit ihr als „mit dem Teufel ins Bett gehen“ dar, unterstellte ihr den Willen, den westlichen Parlamentarismus abzuschaffen und die Meinungsfreiheit zu bedrohen. Voßkuhle behauptete zudem, die AfD sehe andere Parteien nicht als legitime Wettbewerber, sondern als „korrupte Eliten und Volksverräter“. Darin hat er allenfalls teilweise Recht: Die AfD erkennt andere Parteien selbstverständlich als demokratische Mitbewerber an, kritisiert jedoch das Verhalten vieler ihrer Vertreter als elitär und als Verrat an den Interessen des Volkssouveräns. Solche scharfe Kritik macht eine Partei nicht demokratiefeindlich, sondern ist Teil dringend notwendiger politischer Auseinandersetzung in einer Demokratie, in der viele Entwicklungen aus dem Ruder gelaufen sind.

Eine unhaltbare Anschuldigung

Der Vorwurf, die AfD wolle Demokratie und Parlamentarismus abschaffen, ist nicht nur ungeheuerlich, sondern schlechterdings unhaltbar. Viel eher bewegt sich Deutschland unter der Herrschaft der etablierten Parteien in Richtung einer „DDR 2.0“ – nicht durch die AfD, sondern durch systematische Ausgrenzung, politische Manipulation und undemokratische Praktiken des Establishments. AfD-Kandidaten werden von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen, in Parlamenten verweigert man der Partei Ausschussvorsitze und Kontrollgremien, und die öffentlich-rechtlichen Sender ignorieren sie trotz starker Wahlergebnisse.

Im Gegenteil: Die AfD ist heute die entscheidende Kraft zum Schutz und zur Wiederherstellung demokratischer Strukturen. George Orwell wird das Wort zugeschrieben: „In einer Zeit universeller Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit eine revolutionäre Tat.“ Ähnlich mahnten Alexander Solzhenitsyn und Rod Dreher: „Lebe nicht nach Lügen.“ Hannah Arendt beschrieb, wie totalitäre Propaganda Fakten verachtet und das offizielle Narrativ den Lügen anpasst. Gerade deshalb ist es notwendig, einfache und banale Wahrheiten erneut auszusprechen, so ermüdend dies erscheinen mag, und genau diesem Zweck dient dieser Artikel: anhand der Programmatik der AfD aufzuzeigen, wie sie die Demokratie schützen und stärken will.

Was bedeutet Demokratie eigentlich?

Demokratie heißt wörtlich „Herrschaft des Volkes“. Die höchste Staatsgewalt liegt beim Souverän, dem Volk, das sie direkt oder durch gewählte Vertreter ausübt. Sie ist mehr als eine Regierungsform – sie ist ein Wertesystem aus Freiheit, Gerechtigkeit und politischer Teilhabe. Wesentliche Merkmale sind Volkssouveränität, freie, gleiche und geheime Wahlen, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung, Schutz der Grundrechte einschließlich Meinungsfreiheit, ein Mehrparteiensystem, breite politische Teilhabe sowie die Verantwortlichkeit der Regierung gegenüber den Kontrollinstanzen Parlament und Volk.

Wie die AfD die Demokratie konkret schützt

Die Programme der AfD – Grundsatzprogramm und Bundestagswahlprogramm 2025 – enthalten eine Fülle konkreter Vorschläge, die genau diese demokratischen Prinzipien stärken. Sie alle zielen darauf ab, die Volkssouveränität wieder herzustellen, Machtmissbrauch zu verhindern und die Bürger wieder zum eigentlichen Souverän zu machen. Hier die zentralen Punkte:

-Die AfD versteht sich als Bewegung freier Bürger, die sich zu direkter Demokratie als Ergänzung der repräsentativen, zu Gewaltenteilung und zu Rechtsstaatlichkeit bekennt und diese Prinzipien mit Föderalismus, sozialer Marktwirtschaft und gewachsenen Traditionen verbindet. Damit schützt sie die Grundpfeiler einer freiheitlichen Demokratie vor ideologischer Umdeutung und zentralistischer Entfremdung.

-Sie fordert die Einführung verbindlicher Volksentscheide auf Bundesebene nach Schweizer Vorbild, bei denen Bürger Gesetze ändern, ablehnen, Grundgesetzänderungen oder internationale Verträge mitentscheiden und eigene Initiativen einbringen können. Dies stärkt die Volkssouveränität direkt, zwingt Parlamentarier zu sorgfältiger Arbeit und verhindert die Entmachtung des Volkes durch politische Eliten.

-Sie kritisiert die allein die AfD diskriminierende, verdeckte staatliche Parteienfinanzierung über parteinahe Stiftungen (2024: 659 Millionen Euro) und fordert eine strikte Begrenzung sowie Kontrolle durch Rechnungshöfe. Sie will die „Parteibuchwirtschaft“ bei öffentlichen Ämtern beenden. Damit schützt sie faire Wahlen und das Mehrparteiensystem vor finanzieller Ungleichbehandlung und schützt die Demokratie vor Verkrustung durch einen parteienstaatlichen Apparat.

-Die AfD verlangt, ähnlich wie bei den Landtags- oder Kommunalwahlen in Bayern bereits möglich, eine freie Listenwahl mit Kumulieren und Panaschieren sowie die Stärkung des freien Mandats, um die Abhängigkeit von Parteiapparaten zu reduzieren. Dies stärkt die Wirksamkeit der Ausübung der Volkssouveränität und verhindert, dass Parteizentralen die Parlamente beherrschen.

-Die Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk soll dessen Legitimation erhöhen und parteipolitische Absprachen einschränken – ein Beitrag zur Gewaltenteilung und zur demokratischen Kontrolle des Staatsoberhaupts.

-Die Einführung eines Straftatbestands der Haushaltsuntreue (Steuerverschwendung) soll politisch Verantwortliche im Rahmen einer Politikerhaftung zur Rechenschaft ziehen und damit die Verantwortlichkeit der Regierung gegenüber dem Volk sichern.
Die AfD lehnt die Umwandlung der EU in einen zentralistischen oder auch föderalen Bundesstaat ab, fordert die Rückgabe zentraler Kompetenzen an die Nationalstaaten und eine Volksabstimmung über den Euro. Damit schützt sie die nationale Volkssouveränität vor nicht ab-/wählbaren Brüsseler Institutionen.

-Sie kritisiert supranationale Verträge, die die Volkssouveränität aushebeln, wie den UN-Migrationspakt, den WHO-Pandemievertrag oder den „Global Digital Compact“ als Einschränkung nationaler Souveränität und fordert deren Ablehnung oder Kündigung. Dies bewahrt die demokratische Selbstbestimmung vor globalistischer Entmachtung.

-Die AfD verteidigt die Meinungsfreiheit kompromisslos, lehnt jede Form staatlicher Zensur, staatlich finanzierter „Faktenchecker“ oder Einflussnahme auf Medien und Netzwerke ab, fordert die Abschaffung des § 188 StGB zur Gleichbehandlung von Bürgern und Politikern, will das NetzDG rückabwickeln und den Digital Services Act abschaffen. Sie kritisiert die Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien und staatlich finanzierter NGOs für Desinformationskampagnen. Damit schützt sie eines der zentralen demokratischen Grundrechte und die Voraussetzung für freie politische Willensbildung.

-Sie fordert die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, seine Verschlankung und Entideologisierung auf eine gebührenfreie Grundversorgung. Dies verhindert die einseitige Meinungsmache eines mit den Altparteien vernetzten Apparats und stärkt die Pressefreiheit.

-Die AfD tritt für den Erhalt einer bürgerlich-freiheitlichen Rechtsordnung ein, lehnt deterministische Geschlechterquoten und andere staatlich vorgeschriebene Ungleichbehandlungen ab und verhindert, dass Antidiskriminierungsgesetze die Privatautonomie und Vertragsfreiheit einschränken. Damit schützt sie individuelle Freiheit und Gleichheit vor dem Gesetz vor ideologischer Gleichmacherei und totalitären Tendenzen.
Zur Stärkung der Gewaltenteilung will die AfD Abgeordnete von Regierungsämtern trennen, parlamentarische Staatssekretäre und politische Beamte abschaffen, Mandatszeiten im sinnvollen Rahmen begrenzen und die Briefwahl einschränken. Damit wird Machtkonzentration in Parteizentralen verhindert.

-Sie verlangt die Entpolitisierung der Justiz durch einen Justizwahlausschuss, die Abschaffung der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft und einen effektiven Hinweisgeberschutz auch bei Staatsversagen. Dies schützt die Rechtsstaatlichkeit.

-Die AfD fordert eine grundlegende Reform des Verfassungsschutzes mit echter parlamentarischer Kontrolle, um seine Weisungsgebundenheit an die jeweilige Regierung zu beenden und ihn von einem Instrument des Regierungsschutzes zu einem echten Verfassungsschutz umzuwandeln. Damit verhindert sie den in Deutschland leider etablierten Missbrauch geheimdienstlicher Mittel gegen die politische Opposition und stärkt die demokratische Kontrolle staatlicher Macht.
Schließlich sieht die AfD in einer konsequenten Rückführungspolitik und der Kontrolle der Zuwanderung einen Schutz der Demokratie: Nur wenn das Staatsvolk erhalten bleibt, bleibt der Souverän selbstbestimmt. Der „Austausch“ des Volkes durch unkontrollierte Masseneinwanderung würde die Volkssouveränität faktisch abschaffen.

Die AfD lebt Demokratie – im Gegensatz zu den anderen

Die AfD ist die einzige große Partei, die echte Basisdemokratie praktiziert: Bundes- und Landesparteitage sind Delegierten bzw. Mitgliederparteitage, bei denen transparent vor laufender Livestream-Kamera intensivst um programmatische Positionierungen der Partei gerungen wird. Sämtliche Programme werden in Landesfachausschüssen direkt von interessierten und qualifizierten Mitgliedern erarbeitet – ohne Delegiertensystem und ohne externe Beratungsagenturen. CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und BSW hingegen arbeiten überwiegend mit Delegierten und lassen Mitgliedern nur begrenzten Einfluss auf Listenzusammensetzungen und programmatische Festlegungen. Damit widerlegt die AfD Voßkuhles Vorwurf eines Mangels an innerparteilicher Debattenkultur durch die für jedermann öffentlich nachvollziehbare Praxis.

Kürzlich forderte die AfD als einzige Partei einen Untersuchungsausschuss zur Überprüfung staatlich finanzierter NGOs. Programme wie „Demokratie leben!“ (2025: 182 Millionen Euro, 2026: 191 Millionen Euro geplant) finanzieren linkslastige Vorfeldorganisationen der Regierung, die gezielt die patriotische Opposition und konservative Kräfte bekämpfen. Diese staatlich alimentierten „Nichtregierungsorganisationen“ pervertieren das Konzept einer unabhängigen Zivilgesellschaft und greifen die Demokratie an ihrer Grundfeste an. Die AfD will diese Strukturen transparent machen und manipulative Finanzierungsquellen aus Steuergeldern trockenlegen – ein konsequenter Schutz der eigentlichen Zivilgesellschaft und der freien demokratischen Willensbildung im Volk.

Warum die AfD bekämpft wird

Genau deshalb wird allein die AfD von den faktischen Kartellparteien, den Systemmedien und den staatlich finanzierten NGOs so erbittert bekämpft: Sie will den intransparenten, verkrusteten Apparat aufbrechen, dem Volk die wahre und Demokratie erst ermöglichende Souveränität zurückgeben, Meinungsfreiheit und Bürgerrechte wiederherstellen und den historisch gewachsenen „Demos“ vor einem links-elitär gesteuerten Austausch durch unkontrollierte Masseneinwanderung bewahren. Wer die Demokratie wirklich schützt, ist für den wachsamen Bürger nicht schwer zu erkennen.

🤯 Die EU will die Tabaksteuer drastisch erhöhen – Zi******en könnten bald über 12 Euro kosten! Unter dem Vorwand des „Ge...
13/01/2026

🤯 Die EU will die Tabaksteuer drastisch erhöhen – Zi******en könnten bald über 12 Euro kosten! Unter dem Vorwand des „Gesundheitsschutzes“ greift Brüssel tief in die Taschen der Bürger: Mit der sogenannten To***co Excise Duty Own Resource (TEDOR) will die EU-Kommission künftig 15 Prozent der nationalen Tabaksteuereinnahmen direkt in den EU-Haushalt umlenken – satte 11 Milliarden Euro pro Jahr. Deutschland allein müsste davon über zwei Milliarden Euro nach Brüssel überweisen.

Was Brüssel hier plant, ist nichts anderes als ein sozial ungerechter Steuerwahn. Zi******enpreise von zwölf Euro treffen vor allem Menschen mit kleinen Einkommen. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes schafft sich die EU eine eigene Steuerquelle und entreißt den Mitgliedstaaten weitere finanzielle Souveränität.

🗽 Die Zukunftsperspektiven des Liberalismus – Dr. Hendrik Hagedorn, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaft...
12/01/2026

🗽 Die Zukunftsperspektiven des Liberalismus

– Dr. Hendrik Hagedorn, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW).

Kernbotschaften: Der Liberalismus steht trotz seiner historischen Dominanz vor einer Bewährungsprobe. Fukuyamas „Ende der Geschichte“ erwies sich als Illusion; Europas ökonomische und demographische Schwäche kontrastiert mit Chinas Dynamik. Entscheidend ist die Trennung zwischen „wahrem“ Liberalismus (Hume, Smith, Burke: Freiheit in sozialen Bindungen) und „falschem“ Liberalismus (Rousseau: Atomisierung, Erosion spontaner Ordnung). Das Böckenförde-Diktum warnt: Ohne konservative moralische Substanz wächst staatlicher Zwang.

Handlungsempfehlung: Rückkehr zum voraufklärerischen, gemeinschaftsgebundenen Liberalismus statt technokratischer Experimente.

➡️ https://institutkw.de/die-zukunftsperspektiven-des-liberalismus/

Heute waren wir mit der Familie wieder in der Russisch-Orthodoxen Kirche in München und haben dort Jolka gefeiert 🎄Jolka...
11/01/2026

Heute waren wir mit der Familie wieder in der Russisch-Orthodoxen Kirche in München und haben dort Jolka gefeiert 🎄
Jolka ist das traditionelle russische Weihnachts- und Neujahrsfest rund um den geschmückten Baum – ein Zeichen von Licht, Leben und Hoffnung, besonders für Kinder.

Einen gesegneten Sonntag euch allen.
Gott mit uns. 🙏

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