Freies Wählerbündnis für Grasleben

Freies Wählerbündnis für Grasleben "Freies Wählerbündnis für Grasleben" hat sich im Mai 2021 gegründet. Wir sind keine Partei und unterliegen keinem Fraktionszwang. Kommunalwahlen am 12.

Wir, das sind Axel Storm, Dennis Kaczmarek, Hartmut Gerhard Winkler & Jens Homann. September 2021

Hallo zusammen,das Thema "Südumgehung" hat in den letzten Wochen wieder auf jeder möglichen Plattform die Runde gemacht....
19/07/2023

Hallo zusammen,
das Thema "Südumgehung" hat in den letzten Wochen wieder auf jeder möglichen Plattform die Runde gemacht. Wir wollten uns ursprünglich gar nicht dazu äußern, haben nun aber einen Artikel von unserem Landtagsabgeordneten Jörn Domeier bekommen, den wir gerne auf dieser Seite posten möchten.

Wir bleiben weiterhin für Grasleben an der Sache dran.

Euer FWfG

Politik ist ein anstrengendes Geschäft, das ist klar. Und man braucht oft auch ein gerüttelt Maß an Geduld, um hier voranzukommen, das habe ...

21/07/2022

Pressemitteilung:

Nach Rückfrage beim Landtagsabgeordneten, Jörn Domeier, zum aktuellen Stand des Themas Ortsumgehung Grasleben teilte uns Herr Domeier mit, das es ein Gespräch mit dem Staatssekretär, Herrn Haller, aus Sachsen-Anhalt und dem Staatssekretär, Herrn Dr. Lindner, aus Niedersachsen gegeben hat. Bei diesem Gespräch erklärte Herr Haller, das die bevorstehende INTEL-Niederlassung bei Magdeburg in der Landesverwaltung sehr viele Ressourcen bindet. Daher bittet er darum, dass Niedersachsen für die avisierte Bedarfsermittlung die Federführung übernimmt. Die Länder werden sich die Gesamtkosten von ca. 100.000 € dann 50/50 teilen. Herr Dr. Lindner hat dem Vorschlag zugestimmt und es wurde vereinbart, dass die zuständige Landesbehörde in Sachsen-Anhalt parallel prüft, ob eine Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene als Alternative in Betracht kommt. Laut Herrn Haller sei das als kurzfristige Lösung für Sachsen-Anhalt denkbar. Hinsichtlich einer langfristigen Lösung – wie der möglichen Errichtung einer Landesstraße – führt unsere Niedersächsische Landesstraßenbaubehörde eine verkehrstechnische Untersuchung durch. Sachsen-Anhalt wird hierbei Ergebnisse aus dem Jahr 2019 zur Verfügung stellen. Die zuständigen Landesbehörden werden die Arbeit noch vor den Landtagswahlen – voraussichtlich im September 2022 – aufnehmen.



Gruppe der „SPD, Freies Wählerbündnis und Bürgerliste Grasleben“

13/07/2022

In was für einer Welt leben wir?

Da wird Verständnis und Interesse erklärt, aber ein Handeln fehlt.
Jahrelang wird gegen die bestmögliche Entlastung unserer Region gekämpft. Es werden Beschlüsse gefasst, um eine Südvariante zu verhindern. Den Bürgern wird vorgegaukelt, die Nordvariante wäre eine sinnvolle Alternative. Um Fördermittel zu bekommen sollte mit einem Trick die Magdeburger Straße umgewidmet werden, doch genau wegen solcher Tricks ist die Planung der alten Nordtrasse 2012 vor dem Oberverwaltungsgericht in Lüneburg gekippt worden.
In der Ausgabe 3/2021 des Magazins Zeitlos erklärte Frau Koch, „wir können nicht weiter träumen, sondern müssen handeln. Wenn nun weiter der unrealistische Bau der Südumgehung verteidigt wird, führe dies nur zu einem einzigen Ergebnis: Man verliere weiter Zeit auf Kosten der Menschen, die täglich unter der Verkehrsbelastung leiden. Die einzige realistische Variante für eine Entlastung des Ortes sei nun einmal die beschlossene Nordumgehung.“
In der Bauausschusssitzung am 20.01.2022 erklärte Frau Koch, “eine Südumgehung sei nicht möglich“ (Zitat: Helmstedter Sonntag vom 23.01.2022) In der Abstimmung stimmte sie gegen den Antrag und damit gegen den Versuch sich mit den Ländern auszutauschen um eine sinnvolle Entlastung der Region zu erreichen.
Auf Bestreben des Stadtrates Oebisfelde-Weferlingen, der Mehrheitsgruppe des Rates in Grasleben und vieler Ratsherren der Gemeinden Weferlingen, Walbeck, Hörsingen und Eschenrode traf man sich nun doch zu einer Gesprächsrunde am Runden Tisch. Ziel dieser Runde sollte sein, „ Beide Länder an einen Tisch zu bekommen. Zwei Delegationen, bestehend aus Landrat, Landtagsabgeordneten und Vertretern der betroffenen Gemeinden sollen mit ihren zuständigen Ministerien in Magdeburg und Hannover Verbindung aufnehmen, mit der Prämisse, beide an einen Tisch zu bekommen und eine erneute Südvariante zu prüfen“. (Zitat: Volksstimme vom 05.02.2022)
Noch in der Zeitungsausgabe der Volksstimme vom 16.03.2022 sprach sich Frau Koch öffentlich gegen eine Südvariante aus.
In einem Post bei Facebook schrieb Frau Koch am 30.06.2022: „ Auf meine Initiative fand gestern eine Videokonferenz der Staatssekretäre der Verkehrsministerien von Niedersachen und Sachsen-Anhalt sowie der örtlichen Entscheidungsträger von hüben und drüben statt. Meine beharrlichen Nachfragen im Verkehrsministerium führen offenbar langsam zu einem Umdenken….“

Wir sind froh, dass nun endlich Gespräche auf Landesebene stattfinden. Für das Ziel, eine sinnvolle Entlastung unserer gesamten Region zu erreichen, ist es ein großer Schritt. Wir verstehen nur nicht, warum jetzt erst diese Initiative kommt. Warum wurde nicht früher mal beharrlich nachgefragt. Warum wird nach jahrzehntelanger Diskussion erst jetzt versucht, beide Länder an einen Tisch zu bringen und warum schreibt man auf „meine Initiative“ obwohl es doch ein Ergebnis der Gesprächsrunde vom 03.02.2022 in Weferlingen war und nicht die Idee einer einzelnen Person.
Ist es wirkliches Interesse an einer Lösung, oder doch nur Wahlkampf?

Gruppe: „SPD, Freies Wählerbündnis und Bürgerliste Grasleben“

29/06/2022

Pressemitteilung

Einigkeit beim Thema Entlastungsstraße Grasleben

Bei einer Gesprächsrunde am 29.06.2022 zum Thema Ortsumgehung Grasleben/Weferlingen ist es nach jahrelangen Versuchen nun endlich gelungen die Ministerien aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt an einen Tisch zu bekommen. Unter der Teilnahme der Landtagsabgeordneten beider Regionen, den Hauptverwaltungsbeamten sowie Vertreter der Ortsräte vor Ort hat man sich einheitlich für eine Südvariante ausgesprochen.

Alle Beteiligten haben sich geeinigt diese Variante zu unterstützen und alles dafür zu tun, dass sie auch in die Realität umgesetzt wird. Der erste Schritt eines langen Planungs- und Verwaltungsprozesses wird eine Bedarfsermittlung sein, dem alle erfreulich zugestimmt haben. Verkehrsstaatssekretär Dr. Lindner aus Niedersachen erwähnte, das demnächst im Landtag Anträge gestellt werden, die auch das Land in die Lage versetzt, neue Straßen zu bauen. "Parteiübergreifend möchte man den Stillstand der letzten Jahre beenden und mit Schwung endlich einen positiven Abschluss erreichen." (Zitat des Landtagsabgeordneten Jörn Domeier ) Erfreulicherweise signalisierte der Staatssekretär auch bei den erheblichen Kosten große Bereitschaft sich an der Übernahme zu beteiligen. Es ist für die ganze Region wichtig, die Situation zu verbessern, da die gesundheitlichen Einschränkungen zur Zeit erheblich sind.



Gruppe "SPD, Freies Wählerbündnis und Bürgerliste Grasleben"

Helmstedter Sonntag vom 26.03.2022
27/03/2022

Helmstedter Sonntag vom 26.03.2022

Grasleben/Mariental. Weil er ohne Abstimmung mit dem Gemeinderat gehandelt hat, droht Marientals Ortsbürgermeister Martin Klein Ungemach. Thema ist die Entlastungsstraße für Grasleben, deren Streitpotenzial sich damit über die Graslebener Gemeindegrenzen hinaus ausdehnt. Eine vier Seiten umfasse...

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