Initiative: Rettet den "Platz der Republik"

Initiative: Rettet den "Platz der Republik" Der "Platz der Republik" steht zum Verkauf, weil (fast alle) Grevenbroicher Politiker ihn verhöckern.

27/08/2023

Da die Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (NGZ) der Meinung ist, das mein Leserbrief zum Thema Schützenplatz Verlegung zu lang war, nutze ich hier die Möglichkeit der Information. So kann sich jeder selber ein Bild machen, über die Länge und den Inhalt.

Sehr geehrte Redaktion,
bedauerlicherweise haben Sie meinen Leserbrief vom 25.05. 2023 zur Planung des citynahe Quartier am Flutgraben von Hajo Piel nicht veröffentlicht. Dann möchte ich es noch einmal versuche, weil ich der Meinung bin, das Ihre Berichterstattung ausbaufähig ist.
Wie vom BSV-Präsident Detlef Bley weise hingewiesen wurde, das eine Verlagerung des Kirmesplatzes nicht nur die Schützen betrifft, sondern viel mehr Menschen in der Bevölkerung, bin auch ich der Meinung, mehr Menschen an dieser wichtigen Entscheidung teilhaben zu lassen. Das Schützenfest ist nicht nur für die Schützen von Bedeutung, sondern auch für die Vielen am Straßenrand bei den Fackelzügen und Paraden und auf dem Rummelplatz. Da weiß ich nicht, ob diese Verantwortung für die Schützen nicht zu groß ist. Mein Vorschlag an die Politiker: Bezieht die Bevölkerung mit ein und macht einen Bürgerentscheid. Es kann dann natürlich sein, das die Grevenbroicher Bürger gegen die schon so weit fortgeschrittenen Pläne des Stadtrats stimmen, es wäre dann aber Demokratie.

Ich kann mich auch nicht erinnern, das bei den letzten Kommunalwahlen von den Parteien die Schützenverlegung deutlich thematisiert wurde. Es gibt zu viele offene Fragen, die der BSV-Präsident angesprochen hat, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte.
Ich glaube nur, das man den Unmut in der Bevölkerung ernst nehmen sollte. Und der Unmut Betrifft den „Platz der Republik“ nicht nur als Schützenplatz, sondern auch als kostenloser Parkplatz im Zentrum der Stadt. Das kostenlose Parken ist für die Fußgängerzone von großer Bedeutung. Da kann die Stadt noch trumpfen zu den größeren Städte in der Umgebung, wie Neuss, Düsseldorf und Köln. Das Risiko noch mehr Kunden zu verlieren und das Geschäfte schließen, wäre mir als verantwortlicher Politiker zu groß. Entsagt dem leichten Geld, ein Filetstück zu verkaufen und die Innenstadt zuzubauen, mit Häusern für Leute, die es sich leisten können, die zu erwarteten hohen Mieten zu zahlen. Was den Umbau der Kita am Hartmannweg und den Ausbau der Grundschule St. Martin betrifft, nur zu, da ist genug Raum, das noch für ein Schützenzelt platz ist.

Auch sollte den Leuten erzählt werden, warum nicht einfach auf das ehemalige Gelände des Bauhofs gebaut werden kann. Wie man hört, hatte der Bauverein Interesse gezeigt, dort zu bauen. Bodenproben haben aber ergeben, das das Gelände kontaminiert ist. Das Projekt würde zu teuer. Sodann, Rückzug. Also dachten sich die Strategen im Rathaus, wir asphaltieren das Gelände und machen einen Parkplatz draus, was auch als Schützenplatz genutzt werden könnte. Ist das die Lösung?

Also liebe Redakteure, versucht es mal mit mehr Informationen und mehr Objektivität, Ihr arbeitet (auch) für die Leser eurer Zeitung.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Peter Sterken

27/08/2023
Da die Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (NGZ) der Meinung ist, das mein Leserbrief zum Thema Schützenplatz zu lang war, nutz...
25/08/2023

Da die Neuss-Grevenbroicher-Zeitung (NGZ) der Meinung ist, das mein Leserbrief zum Thema Schützenplatz zu lang war, nutze ich hier die Möglichkeit der Information. So kann sich jeder selber ein Bild machen, über die Länge und den Inhalt.

Sehr geehrte Redaktion,
bedauerlicherweise haben Sie meinen Leserbrief vom 25.05. 2023 zur Planung des citynahe Quartier am Flutgraben von Hajo Piel nicht veröffentlicht. Dann möchte ich es noch einmal versuche, weil ich der Meinung bin, das Ihre Berichterstattung ausbaufähig ist.
Wie vom BSV-Präsident Detlef Bley weise hingewiesen wurde, das eine Verlagerung des Kirmesplatzes nicht nur die Schützen betrifft, sondern viel mehr Menschen in der Bevölkerung, bin auch ich der Meinung, mehr Menschen an dieser wichtigen Entscheidung teilhaben zu lassen. Das Schützenfest ist nicht nur für die Schützen von Bedeutung, sondern auch für die Vielen am Straßenrand bei den Fackelzügen und Paraden und auf dem Rummelplatz. Da weiß ich nicht, ob diese Verantwortung für die Schützen nicht zu groß ist. Mein Vorschlag an die Politiker: Bezieht die Bevölkerung mit ein und macht einen Bürgerentscheid. Es kann dann natürlich sein, das die Grevenbroicher Bürger gegen die schon so weit fortgeschrittenen Pläne des Stadtrats stimmen, es wäre dann aber Demokratie.
Ich kann mich auch nicht erinnern, das bei den letzten Kommunalwahlen von den Parteien die Schützenverlegung deutlich thematisiert wurde. Es gibt zu viele offene Fragen, die der BSV-Präsident angesprochen hat, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte.
Ich glaube nur, das man den Unmut in der Bevölkerung ernst nehmen sollte. Und der Unmut Betrifft den „Platz der Republik“ nicht nur als Schützenplatz, sondern auch als kostenloser Parkplatz im Zentrum der Stadt. Das kostenlose Parken ist für die Fußgängerzone von großer Bedeutung. Da kann die Stadt noch trumpfen zu den größeren Städte in der Umgebung, wie Neuss, Düsseldorf und Köln.
Das Risiko noch mehr Kunden zu verlieren und das Geschäfte schließen, wäre mir als verantwortlicher Politiker zu groß. Entsagt dem leichten Geld, ein Filetstück zu verkaufen und die Innenstadt zuzubauen, mit Häusern für Leute, die es sich leisten können, die zu erwarteten hohen Mieten zu zahlen. Was den Umbau der Kita am Hartmannweg und den Ausbau der Grundschule St. Martin betrifft, nur zu, da ist genug Raum, das noch für ein Schützenzelt platz ist.
Auch sollte den Leuten erzählt werden, warum nicht einfach auf das ehemalige Gelände des Bauhofs gebaut werden kann. Wie man hört, hatte der Bauverein Interesse gezeigt, dort zu bauen. Bodenproben haben aber ergeben, das das Gelände kontaminiert ist. Das Projekt würde zu teuer. Sodann, Rückzug. Also dachten sich die Strategen im Rathaus, wir asphaltieren das Gelände und machen einen Parkplatz draus, was auch als Schützenplatz genutzt werden könnte. Ist das die Lösung?
Also liebe Redakteure, versucht es mal mit mehr Informationen und mehr Objektivität, Ihr arbeitet (auch) für die Leser eurer Zeitung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Peter Sterken

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Am Flutgraben 51
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41515

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