FDP im Rhein-Kreis Neuss

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Gerichtsurteile bestätigen FDP-Kritik: Die Zeche für das Grundsteuer-Versagen von Düsseldorf und Berlin dürfen nicht uns...
13/05/2026

Gerichtsurteile bestätigen FDP-Kritik: Die Zeche für das Grundsteuer-Versagen von Düsseldorf und Berlin dürfen nicht unsere Bürger und Unternehmen zahlen!

Das finanzpolitische Chaos bei der Umsetzung der Grundsteuerreform droht zu einer schweren Hypothek für den Wirtschaftsstandort Rhein-Kreis Neuss zu werden. Nach den jüngsten Entscheidungen der Verwaltungsgerichte zur Rechtswidrigkeit der differenzierten Hebesätze bricht das von der schwarz-grünen Landesregierung konstruierte System endgültig in sich zusammen. Die FDP im Rhein-Kreis Neuss sieht darin eine krachende Bestätigung ihrer jahrelangen Kritik und warnt vor den massiven Folgen für den lokalen Mittelstand, das Handwerk und die Industrie, die durch die schwarz-grünen Verschiebung von Steuerlasten einseitig ausgeblutet werden sollten.

Das Kernproblem liegt im aktuellen Handeln der schwarz-grünen Koalition in Düsseldorf. Anstatt die gesetzliche Öffnungsklausel für ein unbürokratisches, wertunabhängiges Flächenmodell zu nutzen – wie es liberale Anträge im Landtag seit 2022 immer wieder gefordert haben –, hielt Schwarz-Grün stur am komplizierten, wertbasierten Berechnungsverfahren fest. Als sich die massiven Lastenverschiebungen zulasten der Bürger und Betriebe abzeichneten, verfiel das Land in planlosen Aktionismus: Mit dem Hebesatz-Gesetz wurde die finanzielle und rechtliche Verantwortung kurzerhand auf die Kommunen abgewälzt. Die Städte sollten über getrennte Hebesätze die Gewerbesteuerzahler überproportional zur Kasse bitten – eine rechtlich wacklige Trickserei, die nun von den Gerichten folgerichtig kassiert wurde.

Für die Betriebe im Rhein-Kreis Neuss, von den Industrieclustern in Dormagen und Neuss bis zum gewerblichen Mittelstand in Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch und Rommerskirchen, bedeutet dieses juristische Chaos Gift für jede Investitionsplanung. Unternehmen brauchen verlässliche Standortfaktoren statt unkalkulierbarer Hebesatz-Experimente.

Im Kreistag sorgen die Freien Demokraten zusammen mit dem Kooperationspartner CDU für haushaltspolitische Berechenbarkeit und solide Finanzen vor Ort. Dennoch kann die lokale Ebene die strukturellen Sabotagen der übergeordneten Ebenen gegen die Wirtschaftskraft des Kreises nicht dauerhaft abfedern. Die FDP im Rhein-Kreis Neuss erteilt den reflexartigen Forderungen von SPD, Grünen und Linken nach immer neuen Belastungen der Wirtschaft eine klare Absage. Wer in Zeiten der ohnehin spürbaren Wirtschaftsstagnation die Betriebe über eine rechtswidrige Gewerbe-Grundsteuer schröpfen will, riskiert Arbeitsplätze und die Abwanderung von Unternehmen. Wir fordern die Landesregierung zu einer sofortigen Kehrtwende auf. Das Land darf sich nicht länger hinter alten Bundesvorgaben verstecken, sondern muss jetzt die gesetzlichen Spielräume nutzen, um den Unternehmen im Kreis endlich wieder Luft zum Atmen und echte Planungssicherheit zu garantieren.

GRÜNER Regulierungswahn trifft Handel und Verbraucher im Rhein-Kreis Neuss - FDP warnt vor Krischers „Modesteuer“ Die Pl...
12/05/2026

GRÜNER Regulierungswahn trifft Handel und Verbraucher im Rhein-Kreis Neuss - FDP warnt vor Krischers „Modesteuer“

Die Pläne von NRW-Umweltminister Oliver Krischer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) für eine neue Entsorgungsgebühr auf Textilien sieht die FDP im Rhein-Kreis Neuss kritisch.
GRÜNEN-Umweltminister Krischer verwechselt funktionierende Kreislaufwirtschaft mit sozialer Kälte und neuem Bürokratiefrust. Was die GRÜNEN in NRW als ökologische Lenkung verkaufen, ist in Wahrheit eine verkappte Modesteuer. Diese wird am Ende direkt auf die Preise abgewälzt und trifft die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss beim täglichen Einkauf hart. In Zeiten ohnehin hoher Lebenshaltungskosten ist der Versuch der GRÜNEN, Kleidung künstlich zu verteuern, unsozial. Besonders bitter ist dieser Vorstoß für unseren lokalen Einzelhandel in den Innenstädten von Neuss, Grevenbroich, Dormagen und den umliegenden Kommunen. Unsere Händler kämpfen ohnehin mit schwierigen Marktbedingungen. Wer ihnen jetzt noch neue bürokratische Nachweispflichten und finanzielle Bürden aufhalst, gefährdet Arbeitsplätze und die Attraktivität unserer Stadtzentren vor Ort.

Wir Freie Demokraten bekennen uns zum Verursacherprinzip im Rahmen der europäischen Vorgaben. Was Minister Krischer hier jedoch betreibt, ist grüner Aktionismus im Alleingang. Statt die Wirtschaft mit immer neuen Verboten und planwirtschaftlichen Strafgebühren zu strangulieren, müssen wir Innovationen im Textilrecycling fördern. Wenn wir moderne Recyclingtechnologien stärken, machen wir aus Alttextilien einen wertvollen Rohstoff, anstatt Unternehmer und Verbraucher im Rhein-Kreis Neuss abzukassieren. Minister Krischer muss seinen ideologischen Regulierungseifer stoppen.

Keine kommunale Verpackungssteuer in NRW – Für klare Regeln statt bürokratischem FlickenteppichDie FDP im Rhein-Kreis Ne...
11/05/2026

Keine kommunale Verpackungssteuer in NRW – Für klare Regeln statt bürokratischem Flickenteppich

Die FDP im Rhein-Kreis Neuss sagt klar: Nein zu kommunalen Verpackungssteuern!

Während die NRW-CDU auf ihrem Landesparteitag im vergangenen Jahr noch vor zusätzlichen Belastungen für Gastronomie, Handwerk und Einzelhandel warnte, fehlt heute jede klare Haltung. Statt ihre Verantwortung wahrzunehmen, versteckt sich die Union hinter den Kommunen – und lässt gerade die kleinen Betriebe im Regen stehen.

Die Folgen wären ein bürokratischer Flickenteppich aus hunderten Satzungen, unterschiedlichen Steuersätzen und Ausnahmeregelungen. Für Verbraucher und Betriebe würde dies zu absurden Situationen führen: Eine Pizza, geliefert, bleibt steuerfrei, dieselbe Pizza zum Mitnehmen wird plötzlich teurer. Ein Döner in Servietten kostet weniger als derselbe Döner in Papier. Solche Stilblüten schaden der Akzeptanz von Umweltpolitik und fördern nur Politikverdrossenheit.

Experten bestätigen: Die Verpackungssteuer ist kein wirksames Mittel gegen Vermüllung. Sie schafft vor allem Bürokratie und Unsicherheit. Viele Städte denken bereits darüber nach, sie wieder abzuschaffen.

Die FDP setzt stattdessen auf praktische Lösungen:
- konsequenter Vollzug bestehender Regelungen auf Bundes- und EU-Ebene
- Stärkung praktikabler Mehrwegsysteme
- Unterstützung der Kommunen beim Ausbau sauberer Infrastruktur

Dirk Wedel, Sprecher für Heimat und Kommunales der FDP-Landtagsfraktion NRW, bringt es auf den Punkt: „Wir machen Bürgern und Betrieben nicht das Leben schwer – wir setzen auf intelligente, umsetzbare Maßnahmen, die wirklich etwas bewegen.“

Wir sind für klare Regeln, weniger Bürokratie und mehr Freiheit für unsere Betriebe.

Die FDP-Kreistagsfraktion wird zusammen mit ihrem Koopertationspartner der CDU-Kreistagsfraktion zur kommenden Sitzung d...
07/05/2026

Die FDP-Kreistagsfraktion wird zusammen mit ihrem Koopertationspartner der CDU-Kreistagsfraktion zur kommenden Sitzung des Kreisausschusses am 20.05.2026 eine Anfrage zu den angekündigten Maßnahmen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Bürokratieabbau und zur Verwaltungsmodernisierung stellen.

Mit dem umfassenden Maßnahmen- und Gesetzespaket verfolgt das Land das Ziel, Verwaltungsverfahren zu vereinfachen, Berichtspflichten zu reduzieren, Genehmigungsprozesse zu beschleunigen und Kommunen mehr Flexibilität durch neue Experimentier- und Abweichungsklauseln zu ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund möchten wir von der Kreisverwaltung unter anderem wissen,

- welche konkreten Inhalte des Maßnahmenpakets für den Rhein-Kreis Neuss und die kreisangehörigen Kommunen relevant sind,
- welche Entlastungspotenziale sich für Verwaltung, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen ergeben können,
- welche neuen Handlungsspielräume durch mögliche Experimentierklauseln entstehen,
- welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen für die Umsetzung erforderlich wären sowie
- welche finanziellen und personellen Auswirkungen aus heutiger Sicht zu erwarten sind.

Wir sehen in den angekündigten Reformen die Chance, Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten und die Kommunen spürbar zu entlasten. Gerade für einen wirtschaftsstarken und vielfältig aufgestellten Kreis wie den Rhein-Kreis Neuss sei es wichtig, sich frühzeitig mit den möglichen Auswirkungen auseinanderzusetzen und bestehende Potenziale konsequent zu nutzen.

Zugleich soll die Anfrage dazu beitragen, Transparenz über die anstehenden Veränderungen zu schaffen und eine fundierte Grundlage für weitere politische Entscheidungen im Kreis zu schaffen.

60 statt 45 km/h für Kleinkrafträder – mehr Sicherheit durch besseren VerkehrsflussKleinkrafträder dürfen in Deutschland...
07/05/2026

60 statt 45 km/h für Kleinkrafträder – mehr Sicherheit durch besseren Verkehrsfluss

Kleinkrafträder dürfen in Deutschland bislang nur 45 km/h fahren. Diese starre Begrenzung führt häufig zu großen Geschwindigkeitsunterschieden im Straßenverkehr und begünstigt dadurch riskante Überholmanöver. Die Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss unterstützen deshalb die Forderung der FDP-Landtagsfraktion NRW, die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Kleinkrafträder und Leichtkraftfahrzeuge von 45 auf 60 km/h anzuheben. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Mobilität alltagstauglicher zu machen.

Die derzeitige Regelung ist aus Sicht der Freien Demokraten nicht mehr zeitgemäß und kann im Straßenverkehr sogar zusätzliche Risiken schaffen. Fahrzeuge, die deutlich langsamer unterwegs sind als der übrige Verkehr, werden häufiger und oftmals unter schwierigen Bedingungen überholt. Eine Anhebung auf 60 km/h würde es Kleinkrafträdern ermöglichen, besser im Verkehrsfluss mitzuschwimmen. Das könnte zu einem ruhigeren und sichereren Straßenverkehr beitragen.

Hinzu kommt eine schwer nachvollziehbare Ungleichbehandlung: Ältere sogenannte „DDR-Mopeds“ derselben Fahrzeugklasse dürfen bereits heute 60 km/h fahren, während moderne und technisch sichere Fahrzeuge auf 45 km/h begrenzt bleiben. Diese Unterschiede wirken widersprüchlich und entsprechen nicht mehr der heutigen Realität.

Die Freien Demokraten setzen sich für praxisnahe Regeln und eine bezahlbare, verlässliche Mobilität ein. Gerade für junge Menschen auf dem Weg zur Schule, zur Ausbildung oder zur Arbeit sowie für viele Menschen im ländlichen Raum sind Kleinkrafträder ein wichtiger Bestandteil eigenständiger Mobilität. Deshalb unterstützen wir Anpassungen auf Bundes- und EU-Ebene, die Nutzung nationaler Spielräume sowie Modellprojekte zur wissenschaftlichen Bewertung einer solchen Änderung.

GRÜNES NRW-Antidiskriminierungsgesetz muss gestoppt werden!Die Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss unterstützen das P...
06/05/2026

GRÜNES NRW-Antidiskriminierungsgesetz muss gestoppt werden!
Die Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss unterstützen das Positionspapier der FDP-Landtagsfraktion NRW für mehr Rückhalt und Vertrauen für die nordrhein-westfälischen Polizei und kritisieren das insbesondere von den GRÜNEN und deren Gleichstellungsministerin Verena Schäffer geplante Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) scharf.

Das Landesantidiskriminierungsgesetz, das ein Wunschprojekt von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist, löst kein Problem, sondern schafft neue. Die angeblich bestehende Schutzlücke gibt es schlicht nicht: Heute schon ist Diskriminierung im öffentlichen Dienst klar verboten und wird sanktioniert. Stattdessen führt das LADG einen offenen Kriterienkatalog und eine weitreichende Beweislastumkehr ein. Dieses inhaltlich und auch handwerklich mangelhafte Gesetz führt zu Rechtsunsicherheit und deutlich mehr Bürokratie in NRW und birgt erhebliches Missbrauchspotenzial. Dies hat auch die Expertenanhörung im Landtag gezeigt. Mehrere Juraprofessoren sowie auch die Gewerkschaft der Polizei haben vor der Einführung eines solchen Gesetzes gewarnt, wie die RP heute berichtet.

Zukünftig könnte praktisch jede staatliche Entscheidung, ob im Klassenzimmer, auf der Straße oder im Amt unter Diskriminierungsverdacht gestellt werden, ohne dass eine konkrete Absicht nachgewiesen werden muss. So müssten etwa Polizisten oder Lehrkräfte nachweisen, dass sie jemanden nicht diskriminiert haben. Das ist in der Realität kaum möglich und schwächt massiv Schule, Polizei und Verwaltung. Die Konsequenzen sind zusätzliche Dokumentationspflichten, steigende Prozesszahlen und ein finanzielles Risiko für das Land. Statt bestehende Regeln konsequent anzuwenden, wird durch dieses ideologische GRÜNE-Antidiskriminierungsgesetz Misstrauen gegenüber den eigenen Beschäftigten geschürt und staatliches Handeln gelähmt. Wer Respekt vor Nordrhein-Westfalens Landesbediensteten hat, muss dieses Gesetz stoppen. Dazu fordern wird die CDU auf.

Wir Freidemokraten wollen diejenigen stärken, die unsere Sicherheit schützen nicht unter Generalverdacht stellen und zusätzliche Bürokratie schaffen. Alle Polizisten in NRW müssen endlich mit einem Taser ausgestattet werden. Der Verfall von Überstunden muss gesetzlich geregelt und ausgeschlossen werden. Nur so schaffen wir mehr Wertschätzung für unsere Polizei statt eines Klimas von Angst und Misstrauen.

Die schwarz-rote Schuldenkoalition wird jetzt auch noch zur Steuererhöhungs- und Erfindung-neuer-Abgaben-Koalition. Anst...
29/04/2026

Die schwarz-rote Schuldenkoalition wird jetzt auch noch zur Steuererhöhungs- und Erfindung-neuer-Abgaben-Koalition. Anstatt mal die Ausgaben in den Fokus zu rücken, wird nur geschaut, wie der Staat noch mehr Geld einnehmen kann.

Die Petition der Gewerkschaft der Polizei gegen das geplante Antidiskriminierungsgesetz setzt ein wichtiges Signal und s...
23/04/2026

Die Petition der Gewerkschaft der Polizei gegen das geplante Antidiskriminierungsgesetz setzt ein wichtiges Signal und sie verdient breite Unterstützung.

Das geplante Antidiskriminierungsgesetz der schwarz-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, das noch von der ehemaligen Gleichstellungsministerin Josefine Paul (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) vorangetrieben wurde, geht in die völlig falsche Richtung. Was CDU und Grüne hier vorlegen, schafft keinen echten Mehrwert für Betroffene, sondern vor allem neue Unsicherheiten im Alltag unseres öffentlichen Dienstes. Selbst die Landesregierung kann bis heute nicht überzeugend darlegen, in welchem konkreten Fall dieses Gesetz tatsächlich helfen würde.

Stattdessen entsteht der Eindruck eines politischen Symbols – ein Wahlgeschenk an die GRÜNEN, das an der Realität vorbeigeht. Besonders kritisch ist dabei, dass pauschal ein Generalverdacht gegenüber unseren Beamten aufgebaut wird: Polizisten, Lehrkräfte, Beschäftigte an Hochschulen, sie alle sollen sich künftig rechtfertigen müssen. Das untergräbt Vertrauen, statt es zu stärken.

Die Freien Demokraten im Rhein-Kreis Neuss unterstützen daher die Ablehnung des vorgelegten Antidiskriminierungsgesetzes durch die FDP-Landtagsfraktion. Wir brauchen Respekt und Rückhalt für diejenigen, die täglich Verantwortung für unseren Staat und unsere Gesellschaft übernehmen und keine zusätzlichen bürokratischen Hürden, die Misstrauen säen.

22/04/2026

Treffend formuliert vom stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki:

"Die Entlastungsprämie ist ein PR-Gag auf dem Rücken der Unternehmen".

Dabei stellt sich zu Recht auch die Frage, was ist mit den Selbstständigen, den Freiberuflern oder den Rentnern? Diese Entlastungsprämie ist nicht nur ungerecht, da nur Teile der Bevölkerung davon profitieren, sondern in der aktuellen wirtschaftlichen Situation, in der wir uns befinden, für die Unternehmen, insbesondere für die kleinen und mittelständischen Betriebe, die eh schon am Limit sind, aber auch für die Kommunen und kommunalen Haushalte, die in der größten Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte stecken, einfach nicht zu leisten.

Die Verkehrspolitik der Freien Demokoraten hat alle Verkehrsträger im Blick 🚆🚗🚲✈️🚢,  ist ideologiefrei und technologieof...
21/04/2026

Die Verkehrspolitik der Freien Demokoraten hat alle Verkehrsträger im Blick 🚆🚗🚲✈️🚢, ist ideologiefrei und technologieoffen und fördert Infrastruktur nach Bedarf. Das bedeutet:

➡️ Planung mit Weitblick
Güterverkehrsprognose bis 2050 für klare Prioritäten

➡️ Tempo statt Stillstand
Verfahren halbieren, Bürokratie abbauen, Digitalisierung vorantreiben

➡️ Investieren, wo es zählt
Fokus auf stark belastete Strecken und Knoten

➡️ Sanieren und gezielt ausbauen
Erhalt vor Neubau – aber ohne Stillstand

➡️ Moderner bauen
24/7-Baustellen, modulare Bauweise, neue Vergabemodelle

➡️ Kapazitäten stärken
Mehr Personal, bessere Organisation

➡️ Finanzierung sichern
Langfristig planen, private Investitionen ermöglichen

➡️ Alle Verkehrsträger zusammendenken
Straße, Schiene, Wasser und Luft besser verzahnen

➡️ Schneller handeln
Weniger Hürden bei Sanierungen, mobile Brücken, volle Nutzung von Bundesmitteln

➡️ Luftverkehr stärken
Bessere Standortbedingungen für internationale Anbindung

➡️ Kein generelles Tempolimit
Sowohl auf Autobahnen als auch eine Reduzierung auf Tempo 80 auf Landstraßen

💡 Klar ist: Ohne funktionierende Infrastruktur gibt es keine Wirtschaftswende.

Liberale Verkehrspolitik hat alle Verkehrsträger im Blick! 🚆🚗🚲✈️🚢
… und fördert Infrastruktur nach Bedarf.

➡️ Planung mit Weitblick
Güterverkehrsprognose bis 2050 für klare Prioritäten

➡️ Tempo statt Stillstand
Verfahren halbieren, Bürokratie abbauen, Digitalisierung vorantreiben

➡️ Investieren, wo es zählt
Fokus auf stark belastete Strecken und Knoten

➡️ Sanieren und gezielt ausbauen
Erhalt vor Neubau – aber ohne Stillstand

➡️ Moderner bauen
Modulare Bauweise, neue Vergabemodelle, 24/7-Baustellen

➡️ Kapazitäten stärken
Mehr Personal, bessere Organisation

➡️ Finanzierung sichern
Langfristig planen, private Investitionen ermöglichen

➡️ Alle Verkehrsträger zusammendenken
Straße, Schiene, Wasser und Luft besser verzahnen

➡️ Schneller handeln
Weniger Hürden bei Sanierungen, mobile Brücken, volle Nutzung von Bundesmitteln

➡️ Luftverkehr stärken
Bessere Standortbedingungen für internationale Anbindung

💡 Klar ist: Ohne funktionierende Infrastruktur gibt es keine Wirtschaftswende.

Adresse

Deutsch-Ritter-Allee, 27
Grevenbroich
41515

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