Liberale Frauen Hessen

Liberale Frauen Hessen Der Landesverband der Liberalen Frauen Hessen wurde 1997 als selbständige Untergliederung der Bundesvereinigung Liberale Frauen e.V. gegründet.

Wir hatten eine großartige Sitzung mit Neuwahlen.Unser System der Doppelspitze hat sich bewährt.Lieben Dank an unsere bi...
26/04/2026

Wir hatten eine großartige Sitzung mit Neuwahlen.
Unser System der Doppelspitze hat sich bewährt.
Lieben Dank an unsere bisherigen beiden Vorsitzenden, die das Schiff in schwierigen Zeiten gut geführt haben, Ina Klemm und Gabriele Schorn.
Ein herzliches Willkommen an unsere neue Doppelspitze, Gabriele Schorn und Sabrina Bülow.

30/12/2025

Wir trauern um Ruth Wagner, die im Alter von 85 Jahren verstorben ist.

Mit ihr verlässt uns eine Person, die sich durch ihre Glaubwürdigkeit, ihr Rückgrat und ihre unvergleichliche Standhaftigkeit auszeichnet. Insbesondere für ihre Herzensthemen Bildung, Wissenschaft und Kultur hat sie sich mit einem unermüdlichen Engagement eingesetzt. Ruth Wagner sagte, dass es ihr nur durch gute Bildung gelungen sei, beruflich aufzusteigen. Sie steht beispielhaft für das liberale Aufstiegsversprechen.

Ruth Wagner war viele Jahre Abgeordnete im Hessischen Landtag. Von 1994 bis 1999 war sie als erste Frau Vorsitzende unserer Fraktion. Von 1999 bis 2003 war sie hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst. Unsere Fraktion wird Ruth Wagner stets in dankbarer Erinnerung behalten. 🕯️

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei ihrer Familie und ihren Angehörigen.

26/09/2025

Wer das Land reformieren will, muss bei sich selbst anfangen. Seit dem Sommer arbeiten wir aktiv an einer Parteireform - und ihr könnt dabei sein: Heute beginnt die Werkstatt-Tour unserer stellvertretenden Bundesvorsitzenden Svenja Hahn.
Alle FDP-Mitglieder sind herzlich willkommen, ihre Ideen einzubringen!
💡Infos zur Anmeldung findet ihr auf fdp.de/werkstatt-tour 🚀

25/09/2025

Nach der gescheiterten Wahl einer neuen findet heute ein neuer Wahlgang statt. Um 15:50 Uhr stimmen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages über drei Vorschläge des Wahlausschusses für das Bundesverfassungsgericht ab.

Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisiert den ersten Wahlgang scharf: Es sei gezielt versucht worden, eine Kandidatin zu diffamieren – „mit teilweise auch vollkommen falschen Behauptungen“.

Zur neuen Kandidatin Sigrid Emmenegger sagt sie: Sie sei keineswegs die „zweitbeste Wahl“. Es habe immer wieder interne Vorschläge gegeben, die am Ende verworfen wurden.

Warum Leutheusser-Schnarrenberger eine öffentliche Debatte zur wie in den USA ablehnt – und wie sie zur Frage steht, ob Verfassungsrichterinnen und -richter wirklich unpolitisch sind – lest ihr im neuen Interview. 👉https://www.freiheit.org/de/deutschland/sabine-leutheusser-schnarrenberger-wie-politisch-darf-die-wahl-zur-verfassungsrichterin

Die Wahl wird heute um 15:50 Uhr live übertragen.
Hier geht’s zum Livestream: https://www.bundestag.de/

Wie wahr, lieber Wolfgang Kubicki.Gerade die Liberalen dürfen nicht in Plattitüden fallen, sie müssen eine sachliche Dis...
22/09/2025

Wie wahr, lieber Wolfgang Kubicki.
Gerade die Liberalen dürfen nicht in Plattitüden fallen, sie müssen eine sachliche Diskussion führen und die Speerspitze jeder demokratischen Debatte sein.

Die Feinde der Freiheit entlarven sich

Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki schrieb für Cicero Online“ folgende Kolumne:

Im April dieses Jahres saß Charlie Kirk im Podcast des US-amerikanischen Late-Night-Komikers Bill Maher – eine Konstellation, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnte. Auf der einen Seite ein erzkonservativer, evangelikaler Christ, der Abstinenz und Enthaltsamkeit propagiert. Auf der anderen Seite der linksliberale Atheist, der während des Gesprächs mehrere hochprozentige Drinks mixt und immer wieder an seiner Cannabis-Zigarette zieht. So groß die inhaltlichen und persönlichen Unterschiede der Protagonisten dieser höchst ungewöhnlichen Szenerie auch sein mögen – in einem Punkt waren sich beide einig: im Umgang mit der anderen Meinung, dem jeweils anderen Lager.
Maher und Kirk haben es sich in den letzten Jahren gewissermaßen zur Marke gemacht, den Dialog über politische Lagergrenzen hinweg zu suchen. Kirk auf seinen Uni-Touren – auf einer solchen verlor er durch das abscheuliche Attentat in der vergangenen Woche sein Leben. Maher in seiner Late-Night-Show, in der er immer wieder auch erzkonservative Akteure einlädt und keine politische Seite schont – obwohl er betont, Kamala Harris gewählt zu haben. Die Grundlage für ein launiges und durchweg freundliches Gespräch, in dem insbesondere beim Thema Religion völlig unterschiedliche Standpunkte ausgetauscht wurden.
Diese Szene spiegelt das Idealbild einer freien und zivilisierten Debatte wider. Ein Idealbild, das einst auch in der Bundesrepublik als vorbildlich galt. Als geradezu ikonisch gilt das Bild des großen Liberalen Ralf Dahrendorf, der sich 1968 am Rande eines FDP-Bundesparteitags auf dem Dach eines VW-Käfers einer intensiven Debatte mit dem marxistischen Studentenführer Rudi Dutschke stellte. Bemerkenswert daran ist vor allem, dass der konkrete Inhalt der Debatte gar nicht überliefert ist. Doch das starke Bild zweier so unterschiedlicher Diskutanten hat die Zeit überdauert – als Symbol für die friedliche Auseinandersetzung in einer polarisierten und aufgeheizten gesellschaftlichen Konfrontation. Eine Auseinandersetzung, die in den Folgejahren leider zunehmend von jenen in Gewalt überführt wurde, die von zivilisiertem Streit nichts halten: der linksextremistische RAF-Terror und das rechtsextrem motivierte Attentat auf Dutschke selbst stehen für diese Exzesse. Sie haben zweifellos tiefe Narben in der bundesrepublikanischen Identität hinterlassen.
Natürlich ist das Leben kein Debattierclub, und nicht jeder ist in politischer Theorie so sattelfest, dass er auf dem nächstbesten Autodach über das Für und Wider der Gesellschaftsordnung diskutieren kann. Dennoch ist das schonungslose Aufeinanderprallen unterschiedlicher Meinungen zur geistigen Auseinandersetzung keine liberale Romantik. Es ist vielmehr die Kern-DNA jeder aufgeklärten und freien Zivilisation – wie es Deutschland und die USA sein wollen und sein müssen, wenn sie sich nicht selbst verraten wollen. Deshalb hat die Meinungsfreiheit einen zentralen Stellenwert in unserer verfassungsmäßigen Ordnung. Das Bundesverfassungsgericht zitierte bereits im berühmten „Lüth-Urteil“ von 1958 die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der französischen Nationalversammlung von 1789 und erklärte, es handle sich um „eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt“. Sie sei für eine freiheitlich-demokratische Staatsordnung „schlechthin konstituierend, denn sie ermöglicht erst die ständige geistige Auseinandersetzung, den Kampf der Meinungen, der ihr Lebenselement ist.“ Unter Berufung auf den früheren US-Supreme-Court-Richter Benjamin Cardozo stellte das Gericht zudem fest, dass die Meinungsfreiheit gewissermaßen die Grundlage jeder Freiheit überhaupt sei. Die Radikalität dieser Formulierungen und die Berufung auf französische Revolution wie amerikanische Rechtstradition sind kein Zufall. Ohne Meinungsfreiheit ist keine Gesellschaft frei.
Die Frage, die uns zunehmend beunruhigen muss, lautet: Welchen Wert hat dieses Ideal in unserer heutigen Gesellschaft noch? Eine Verfassung mit einem großartigen Grundrechtekatalog zu haben, ist das eine. Etwas ganz anderes ist es, ob die darin zum Ausdruck kommenden Werte auch genügend Verteidiger und Anhänger in Gesellschaft und Politik finden. Die ernüchternde Wahrheit: Die Deutschen selbst glauben nicht mehr daran. Nur noch 40 Prozent glauben, ihre Meinung frei äußern zu können – 1990 waren es noch 78 Prozent. Und tatsächlich hat sich das gesellschaftliche Klima in Bezug auf die Toleranz gegenüber anderen Meinungen dramatisch verändert.
Ein aktuelles Beispiel ist der Fall der ARD-Journalistin Julia Ruhs, die im Auftrag des NDR und des Bayerischen Rundfunks ein neues Format pilotierte, das den Anspruch hatte, auch eine konservative oder konservativ-liberale Perspektive abzubilden. Wer die bisherigen drei Reportagen gesehen hat, findet kein schrilles oder unsachliches Format, sondern solide recherchierte Beiträge zu gesellschaftlich hochumstrittenen Themen: Migration, der Protest und Unmut der Bauern sowie die gesellschaftliche Spaltung durch Corona.
Schon die Themenwahl allein dürfte viele auf die Palme gebracht haben. Denn es gibt in Deutschland sehr laute Stimmen, die meinen, man dürfe bestimmte Themen gar nicht offen diskutieren. Offen bedeutet in diesem Zusammenhang: auch den Zusammenhang zwischen illegaler Migration und Gewaltentwicklung anzusprechen; zu fragen, ob die Bauern mit ihrem Ärger in manchen Punkten recht haben könnten; oder zu untersuchen, inwieweit die staatliche Reaktion auf die Corona-Pandemie das Land in unerträglicher und vermeidbarer Weise gespalten hat. Von „Überfrachtung mit Einzelthemen“ und „Emotionalisierung“ war intern beim NDR die Rede – Begründungen, mit denen die Absetzung der Journalistin schließlich erreicht wurde. Auch wurde kritisiert, die Filme seien „nicht ausgewogen“ genug. Doch das Problem liegt nicht in einer subjektiven Wertung. Das Problem ist, dass man meint, daraus die Legitimation ableiten zu können, eine Journalistin abzulösen – und damit sogar Erfolg hat.
Dabei verkennen die Verantwortlichen beim NDR, wie dieser jakobinische Eifer den Diskurs zunächst vergiftet, dann verengt – und schließlich das freiheitliche Fundament unserer Gesellschaft bedroht.
Der freie Westen und seine Werte stehen erneut in einem scharfen Systemwettbewerb. Anders als im Kalten Krieg mit der Sowjetunion können wir uns heute nicht mehr allein auf wirtschaftliche Stärke verlassen – denn auch hier drohen wir zunehmend den Anschluss zu verlieren. Unsere Stärke erwächst aus unserer Freiheit – die nicht nur wirtschaftlich oder gesellschaftlich sein darf, sondern umfassend verstanden werden muss. Wenn die Meinungsfreiheit – als Fundament aller Freiheit – derart unter Druck gerät, erfüllt mich das mit tiefer Sorge über den Ausgang dieses Systemwettbewerbs.
In Deutschland löste bereits die Ankündigung des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer, sich in einer Diskussion mit dem AfD-Politiker Markus Frohnmaier auseinanderzusetzen, wütende Proteste aus – noch bevor das Gespräch überhaupt stattfand. Meldestellen für „unliebsame“ Meinungen schießen aus dem Boden, und die Idee, auch nicht strafbare Meinungsäußerungen zu verfolgen, entwickelt sich unter grünen und linken Politikern zunehmend zum Konsens. In den USA rief der Vizepräsident aus seinem Amtszimmer dazu auf, Mitbürger beim Arbeitgeber zu melden, wenn sie sich unbotmäßig über die Ermordung von Charlie Kirk geäußert hätten. Und der Fall des suspendierten Komikers Jimmy Kimmel zeigt, dass es auch in den Vereinigten Staaten schlecht um das Meinungsklima bestellt ist.
Die Freiheit zu verteidigen ist keine Frage von links oder rechts, sondern eine Frage der Bereitschaft, den Andersdenkenden zu akzeptieren – und sich mit ihm in einer freien, friedlichen Auseinandersetzung zu messen. Wer das tut, verdient nicht die Verachtung, die etwa Boris Palmer für seinen Auftritt geerntet hat, sondern uneingeschränkten Respekt. Immer in dem Bewusstsein, dass man in einer Diskussion auch unterliegen kann – auch das gehört zur Freiheit dazu.
Wer das nicht versteht – wer weiter an einem Klima mitwirkt, in dem Themen tabuisiert, Podien wegen einzelner Gäste abgesagt werden oder Bürger sich nicht mehr trauen, ihre Meinung zu äußern – hat sich als Feind der Freiheit entlarvt. Er oder sie verdient den klaren, harten Widerspruch all jener, die für sich beanspruchen, die Werte der liberalen Demokratie hochzuhalten. Ein Widerspruch, der ebenfalls in freier und fairer Debatte ausgetragen werden muss.
Nicht die Feinde, sondern die Verfechter der Freiheit müssen die gesellschaftliche Debatte wieder bestimmen.
Die Freiheit unseres Gegenübers muss uns wichtiger sein als die eigene Haltung. Diesen Ansatz haben wir zunehmend verloren – und das ist gefährlich. Wir brauchen einen dringenden Kulturwandel: für die Freiheit und für das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Frauke Brosius-Gersdorf schmeißt hin!https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-rueckzug-102.htmlNac...
08/08/2025

Frauke Brosius-Gersdorf schmeißt hin!

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-rueckzug-102.html

Nachdem man sie erst als linksradikal bezeichnet hat, anlasslos, versucht man sie jetzt fachlich zu demontieren.
Es werden Plagiatsvorwürfe erhoben, geteilt und weitergegeben von Menschen, die die Arbeit nicht mal vom Thema her kennen.
In den USA wird das Verfassungsgericht rein zufällig besetzt, je nachdem wer gerade als Richter*in gestorben ist und wer gerade die Macht hat. So ist dieses Gericht gerade konservativ besetzt.
Bei uns ist das anders, aus gutem Grund.
Jede Partei hat je nach Größe ( mehr oder minder ) ein Besetzungsrecht.
Dieses grunddemokratische Prinzip wurde durch die Hexenjagd auf Brosius-Gersdorf beschädigt.
Es hängt nicht von der Mehrheitspartei ab, wer berufen wird. Jedenfalls war das bisher so.

Die Juristin steht als mögliche Richterin am Bundesverfassungsgericht nicht mehr zur Verfügung. Sie reagiert damit auf die ablehnende Haltung der Union. SPD und Grüne üben scharfe Kritik an Unionsfraktionschef Spahn.

12/07/2025

Wie links ist liberal?
Frauke Brosius-Gersdorf ist zu links für das Bundesverfassungsgericht. Warum?
Weil sie unter anderem eine liberale Ansicht zum Schwangerschaftsabbruch vertritt.
Sie ist für Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs bis zur 12. Woche.
Dies ist Rechtslage in Frankreich, Schweden, Belgien, Spanien und den Niederlanden.
Frankreich hat im übrigen mit die höchste Geburtenrate in Europa.
Ist eine Frau, die liberale Ansichten vertritt, schon links? Sind wir in diesem Land so weit der AfD nach rechts gefolgt?
Ich hoffe nicht.

Frauenpower auf dem LPT 2025 in Hessen
26/04/2025

Frauenpower auf dem LPT 2025 in Hessen

LPT in Hofheim mit einer sehr guten Rede der bisherigen Vorsitzenden.Was uns besonders gefreut hat, ist ihre Erwähnung d...
26/04/2025

LPT in Hofheim mit einer sehr guten Rede der bisherigen Vorsitzenden.
Was uns besonders gefreut hat, ist ihre Erwähnung der Wichtigkeit des Frauenengagements für die Partei.
Dankbar sind wir für die Erwähnung von Claudia Hackhausen und Angelika Nake mit ihren wichtigen Anstößen für die Frauen auf Landesebene.

Das Ausscheiden der FDP und eine mögliche RichtungsänderungNach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag, übrigens nich...
26/02/2025

Das Ausscheiden der FDP und eine mögliche Richtungsänderung

Nach dem Ausscheiden der FDP aus dem Bundestag, übrigens nicht knapp sondern sehr deutlich, wird jetzt überall diskutiert.
Die Abstimmung zum Zuwanderungsgesetz hat, so glaube ich doch jetzt sagen zu können, nur den Rändern geholfen. Merz hat seine 30% nicht bekommen, die FDP ist raus, die AfD jubelt, die Linken haben einen Wahlerfolg, an den sie selbst nicht geglaubt hätten.
Wie gehen wir damit um? Die ehemalige Vorsitzende der Liberalen Frauen Hessen Angelika Nake zweifelt an der Rechtmäßigkeit des Zuwanderungsgesetzes. Damit ist sie nicht alleine. Viele Juristen tun dies.
Ein juristischer Verlag (keine Tagespresse) macht eine gute Aufstellung hierzu. https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/merz-plaene-verletzung-migrationsrecht-experten-meinungen
Man kann mithin sehr wohl der juristischen Ansicht sein, das Gesetz sei rechtswidrig.
Wir sehen intern eine Diskussion über angebliche Nestbeschmutzer, die nicht für das Gesetz gestimmt haben.
Kann ich von Abgeordneten des Bundestags verlangen, für ein Gesetz zu stimmen, das sie selbst für rechtswidrig halten? Als grundsätzliche Frage? Nicht den einzelnen betrachtet und einzelne Krankheitsfälle bei der Abstimmung.
Wir hatten das schon mal, die Justizministerin Leutheuser-Schnarrenberger ist aus Überzeugung zurückgetreten. Was wurde sie mit Häme überschüttet! Die Geschichte hat ihr allerdings im Nachhinein recht gegeben.
Wir wissen nicht, ob wir nicht noch im Bundestag wären, wenn wir die Partei dieser Zerreißprobe nicht unterzogen hätten.
Wirklich schlimm finde ich, dass hier eine Gehorsamsdiskussion geführt wird, gegen die eigene Überzeugung.
Wenn die FDP intern keine eigene Meinung mehr zulässt, sehe ich für den Liberalismus schwarz.
Gerne würde ich eure Meinung zur Zukunft der FDP hören.
Wohin geht es? Noch mehr nach rechts, den Wählern hinterher, die zur AfD abgewandert sind?
Liberale Grüße
Angelika Nake

Die Union plant eine große Verschärfung der Migrationspolitik und sagt, die Pläne seien juristisch geprüft. Migrationsrecht-Experten haben Bedenken - aber nicht alle.

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