Bündnis Sahra Wagenknecht für Vernunft und Gerechtigkeit in Stadt Grimma

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09/09/2026

Die aktuelle PISA-Studie zeigt: Deutschland hat bei den mathematischen Kompetenzen erheblichen Nachholbedarf. Offenbar gilt das inzwischen auch für Teile der Medien- und Politiklandschaft. 😉

Deshalb noch einmal ganz einfach:

AfD: 39 Sitze
CDU + SPD + Grüne + Linke: 39 Sitze
BSW: 5 Sitze – angekündigte Enthaltung

39 = 39.

Nicht 39 > 39.
Und auch nicht 39 < 39.

Wenn sich unsere fünf Abgeordneten enthalten, verschaffen sie weder einem AfD- noch einem CDU-Kandidaten die Mehrheit. Bei jeweils 39 Stimmen steht es schlicht 39 zu 39.

Trotzdem wird teilweise behauptet, das BSW würde mit seiner Enthaltung der AfD „zur Mehrheit verhelfen“. Von Leuten, die nicht rechnen können? Oder von solchen, die vor lauter Angst vor Abweichlern in den eigenen Reihen präventiv schon mal auf das BSW ablenken wollen?"

Vielleicht sollten wir nach den aktuellen PISA-Ergebnissen nicht nur über mathematische Grundkompetenzen an unseren Schulen sprechen. 😉

09/09/2026
08/09/2026

Die Union hat ihr Ergebnis in Sachsen-Anhalt mehr als halbiert. Die AfD hat eine absolute Mehrheit nur knapp verfehlt. Themen wie soziale Sicherheit, Frieden und Wirtschaft waren entscheidend; insbesondere die Angst vor steigenden Preisen trieb viele Wähler sogar zur AfD. Bundesweit lehnen zwei Drittel – bei Geringverdienern sogar 82 Prozent – die „Reformen“ der Merz-Regierung ab. Sie wollen keine Kürzungen in Bildung, Gesundheit und Rente.

Konsequenzen? Keine. Der Blackrock-Kanzler macht weiter Politik gegen die Mehrheit. Die CDU überlegt derweil, wie man die Menschen „emotional besser erreichen“ kann, damit sie dem „politischen Reformkurs“ folgen.

Während Deutschland verfällt, erklärt Merz, die Ukraine müsse weiter mit Waffen und Geld unterstützt werden, obwohl auch dort die Mehrheit längst kriegsmüde ist. Männer müssen gewaltsam an die Front verschleppt werden. Die Union will den Schuss nicht hören.

Und die Medien? Sie erhöhen nicht den Druck auf die Union, ihren Kurs zu ändern, sondern auf das BSW: Wir müssten diese Union angeblich retten, um die Demokratie zu bewahren. Grotesk.

07/09/2026

Feuerwehren stärken statt für Kriegstüchtigkeit einspannen!

Unsere Feuerwehren sind für die Menschen da – nicht für militärische Aufgaben.
Gemeinsam mit unserem friedenspolitischen Sprecher Nico Rudolph setze ich mich deshalb für eine klare Grenze ein: Zivilschutz ja – militärische Nutzung unserer Feuerwehren nein.

Mehr dazu unter: https://jens-hentschel-thoericht.de/ -der-feuerwehren

Mit unserem Antrag im Sächsischen Landtag fordern wir, dass Anforderungen aus dem Operationsplan Deutschland oder vergleichbaren militärischen Planungen nicht zulasten unserer Feuerwehren gehen.

Für uns heißt das konkret:
• Feuerwehrleute, Fahrzeuge und Technik müssen für Brandschutz, technische Hilfeleistung, Katastrophenschutz und zivile Gefahrenabwehr zur Verfügung stehen.
• Kein Geld aus dem Brand-, Katastrophen- und Bevölkerungsschutz darf für militärische Zwecke umgewidmet werden.
• Zusätzliche Anforderungen dürfen nicht auf Kosten der ohnehin knappen personellen und materiellen Ressourcen unserer Feuerwehren gehen.
• Die Staatsregierung muss transparent machen, welche Auswirkungen der Operationsplan Deutschland auf Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutzeinheiten in Sachsen hat.

Schon heute stehen unsere Feuerwehren vor gewaltigen Herausforderungen: Waldbrände, Hochwasser, Starkregen, Gefahrgutunfälle, Stromausfälle, Nachwuchssorgen und ein erheblicher Investitionsbedarf.
Deshalb gilt für mich: Sicherheit darf nicht am Geld scheitern. Jeder verfügbare Euro muss dort ankommen, wo er für den Schutz der Menschen gebraucht wird.
Wir wollen einen starken Zivil- und Bevölkerungsschutz – aber keine schleichende Militarisierung ziviler Strukturen.

Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

07/09/2026

Herzlichen Glückwunsch nach Sachsen-Anhalt! 🎉

Mit 5,3 Prozent zieht das BSW aus dem Stand in den Landtag ein. Wir gratulieren dem Landesverband, den Kandidatinnen und Kandidaten, allen Wahlkämpfern und Unterstützern und vor allem den Wählerinnen und Wählern, die dem jungen Bündnis ihr Vertrauen geschenkt haben.

Das Ergebnis zeigt: Das BSW ist deutlich stärker, als viele Umfragen zuletzt vermuten ließen. Es gibt weiterhin ein spürbares Bedürfnis nach einer politischen Kraft, die für Frieden, Vernunft und soziale Verantwortung steht. Genau diese Stimme wird nun auch im Landtag von Sachsen-Anhalt vertreten sein.

Der Einzug gibt zugleich Rückenwind für die kommenden Wahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Auch dort zeigt sich in zwei Wochen, ob das BSW weitere parlamentarische Stärke gewinnen kann.

Für die neuen Kolleginnen und Kollegen in Sachsen-Anhalt beginnt nun eine anspruchsvolle Aufgabe. Gerade mit Blick auf die schwierige Regierungsbildung wird es darauf ankommen, den Wählerauftrag ernst zu nehmen und eine eigenständige politische Stimme zu bleiben. Wir freuen uns auf den künftigen Austausch und die Zusammenarbeit mit der neuen BSW-Fraktion. 🤝

07/09/2026

Großen Dank an Thomas Schulze & Claudia Wittig und die vielen, vielen Menschen, die unseren Wahlkampf unterstützen und dieses Comeback möglich machen.

Mit dem Rückenwind aus Magdeburg gehen wir gestärkt in den Schlusswahlkampf. Das BSW wird auch im Abgeordnetenhaus von Berlin dringend gebraucht. Das BSW ist und bleibt konsequente Friedenspartei, die sich an dem Brandmauer-Theater nicht beteiligt und sachbezogen mit allen Parteien spricht. Wir wollen die Bürger nicht bevormunden, sondern ihr Leben verbessern! Für bezahlbare Energie, Dialog mit Russland statt Hochrüstungswahnsinn, gegen verfallende Schulen und Rentenkürzungen! Darin sehen wir unseren Auftrag.

Am 20. September in Berlin Liste 24 wählen! BSW!

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