Kranorama

Kranorama Das KRANORAMA ist eine moderne Beobachtungsstation für Kraniche von Kranichschutz Deutschland Die Station wird mit Solarstrom betrieben. berechnet.
(1)

Das KRANORAMA ist eine innovative Kranichbeobachtungsstation am Günzer See, das eine naturverträgliche Lenkung sowie eine umfangreiche Information und Betreuung der kranichinteressierten Besucherinnen und Besuchern ermöglichen wird. Das KRANORAMA bietet im Umfeld des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft erstmals einen barrierefreien Zugang zu einer Beobachtungsplattform an einer Kranichnah

rungsfläche, so dass auch Menschen mit Handicap dieses Naturschauspiel erleben können. Die Besucherinformation vor Ort wird durch Rangerinnen und Ranger des Kranich-Informationszentrums realisiert. Eine Live–Übertragung der Kraniche auf einen Monitor im KRANORAMA garantiert ein hautnahes Erleben der bis zu 1,20 m großen Vögel. Über weitere audiovisuelle Medien werden ständig aktualisierte Informationen zur Rast und zum Zug der charismatischen Kraniche präsentiert. Bereits der „Zugweg“ vom Parkplatz zur Beobachtungsstation wird zum Erlebnis. Zahlreiche Informationstafeln lassen die Gäste in das spannende Leben der Kraniche, aber auch anderer Facetten der biologischen Vielfalt an dem Naturparadies „Günzer Seewiesen“, eintauchen. Vor dem KRANORAMA laden Sitzmöglichkeiten und Tische zum Verweilen und Entspannen ein. Für Familien und Privatpersonen ist der Besuch kostenfrei. Über eine Spende für den Erhalt dieser Beobachtungsstation würden wir uns allerdings sehr freuen! Bei geführten Gruppen ab 8 Personen (inkl. Guide) wird ein Beitrag von 2,- €/Pers. Ambitionierte Naturfotografen (Stativ, Brennweite ab 300 mm) beteiligen sich an den Kranich-Fütterungskosten mit 5,- € je Besuch im KRANORAMA.

Auch bei Regen schönOk. Der Kuckuck hatte sich bei dem Wetter in den Wald verzogen und rief nur aus der Ferne. Das Rehwi...
13/05/2026

Auch bei Regen schön

Ok. Der Kuckuck hatte sich bei dem Wetter in den Wald verzogen und rief nur aus der Ferne. Das Rehwild war da entschieden resistenter und blieb zur Nahrungsaufnahme auf der Wiese stehen. Ganz pfiffig zeigte sich eine Brandgans, die sich unter das schützende Blätterdach eines Baumes zurückgezogen hatte.

Fotos: © Karsten Peter

Markanter RuferHeute Morgen war am Günzer See ein alter Bekannter zu hören. Wenn ich euch verrate, dass ich die Anzahl d...
05/05/2026

Markanter Rufer

Heute Morgen war am Günzer See ein alter Bekannter zu hören. Wenn ich euch verrate, dass ich die Anzahl der Rufe gezählt und mit dem Geld geklappert habe, wisst ihr sicher, wen ich gehört habe. Für die Unschlüssigen hier der Ruf: „Kuckuck, Kuckuck“. Mit dem Ruf war es nicht genug. Er landete mitten auf dem Parkplatz an der alten Plattform. Er ließ sich nicht einmal von meinem geparkten Auto irritieren und das ist rot.
Ach so! Die Anzahl der Rufe entspricht den noch zu erwartenden Lebensjahren. Wer beim Ruf des Kuckucks mit dem Geld klappert, hat immer welches in der Tasche.

Foto: © Karsten Peter

Alle Vögel sind schon daMittlerweile sind die meisten Singvögel in ihren Brutrevieren angekommen. Die Landschaft rund um...
29/04/2026

Alle Vögel sind schon da

Mittlerweile sind die meisten Singvögel in ihren Brutrevieren angekommen. Die Landschaft rund um den Günzer See ist für viele von ihnen optimal. Schilfgürtel, Sträucher, Bäume, Wiesen und Wasserläufe. Da ist ausreichend Nahrung und ein Platz zum Brüten zu finden. Gerne wird die alte Kopfweide für eine Zwischenlandung genutzt. Wie schon dieser Tage empfohlen, ist da die alte Plattform an der L 213 ein sehr guter Beobachtungsplatz. Ihr kennt das ja schon. Die Namen der Vögel schreibe ich nicht an die Fotos. Das kann jeder alleine herausbekommen.
Wenn ihr schon mal da seid, schaut doch auch bei uns in die KRANICHWELTEN rein.

Fotos: © Karsten Peter

Nachwuchs bei Familie GraugansGanz unterschiedlich ist der Fortschritt beim Brutgeschehen am Günzer See. Balz, Nestbau, ...
24/04/2026

Nachwuchs bei Familie Graugans

Ganz unterschiedlich ist der Fortschritt beim Brutgeschehen am Günzer See. Balz, Nestbau, Brüten. Bei Familie Graugans hat sich schon Nachwuchs eingestellt. Stolz führen die Altvögel ihre Jungen über die Wiese zur Nahrungssuche. Sieben Küken – Respekt! Hoffentlich bekommen sie alle groß.

Foto: © Karsten Peter

SzenenwechselNur sporadisch lässt mal ein kleiner Trupp Kraniche dieser Tage am KRANORMA sehen. Die Brutpaare sind im Re...
22/04/2026

Szenenwechsel

Nur sporadisch lässt mal ein kleiner Trupp Kraniche dieser Tage am KRANORMA sehen. Die Brutpaare sind im Revier und die Nichtbrüter streifen durchs Land.
Dafür stellen sich verschiedenste Brutvögel rund um den Günzer See ein. Zur Beobachtung eignet sich hier unsere kleine Plattform an der L 213 in der Nähe des KRANORMA´s. Verschiedene Singvögel sind schon zu entdecken. Besonders beeindruckend sind die Balzflüge der Rohrweihen, die sie derzeit vor allem in den Morgen- und Vormittagsstunden zeigen.

Foto: © Karsten Peter

Rarität am Kranorama 🐦Mein morgendlicher Weg führt mich noch immer am Kranorama vorbei – in der Hoffnung, ein paar Krani...
18/04/2026

Rarität am Kranorama 🐦

Mein morgendlicher Weg führt mich noch immer am Kranorama vorbei – in der Hoffnung, ein paar Kraniche zu entdecken. Heute Morgen leider Fehlanzeige.
Doch dafür wartete eine ganz besondere Überraschung: eine echte Rarität! ✨
Ein Wiedehopf zeigte sich – ein faszinierender Vogel, der sich zunehmend weiter nach Norden ausbreitet. In Mitteldeutschland und Mecklenburg wird er inzwischen regelmäßiger gesichtet, doch hier an der Vorpommerschen Küste ist er nach wie vor eine absolute Seltenheit.
Ist das vielleicht schon ein erster sichtbarer Erfolg unserer Schutzbemühungen und Aktionen (z.B. Heckenpflanzungen) rund um den Günzer See? 🌿
Es lohnt sich also immer, an diesem besonderen Ort vorbei zu schauen. Und danach noch einen Cappuccino - das NABU-Erlebniszentrum KRANICHWELTEN (Straße des Friedens 21c, 18445 Günz) hat täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr für seine Gäste geöffnet. Und in unserem Café des Glücks“ gibt es dann zum Aufwärmen eine leckere Kaffeespezialität und etwas zum Naschen – oder eine Pizza ….

Herzlich willkommen.

Foto © Karsten Peter (NABU-KRANICHWELTEN)

KRANORAMA geht in die SommerpauseAb heute bleibt die Tür am KRANORAMA geschlossen. Die meisten Kraniche sind in Richtung...
08/04/2026

KRANORAMA geht in die Sommerpause

Ab heute bleibt die Tür am KRANORAMA geschlossen. Die meisten Kraniche sind in Richtung Norden weitergezogen. Die einheimischen Brutpaare sind in ihren Revieren und die Nichtbrüter streifen durchs Land. Nur eine Gruppe von ca. 30 Kranichen lässt sich die letzten Körner am KRANORAMA schmecken. Dies ist im Außenbereich noch zu beobachten. Bitte langsam bewegen und Kleidung in gedeckten Farben verwenden.
Wir freuen uns alle Naturfreunde im September wieder zu begrüßen. Die KRANICHWELTEN sind noch bis Ende April täglich von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen: https://www.kraniche.de/de/ausstellung.html

Foto: © Karsten Peter

05/04/2026
April, AprilDas wird wohl nix werden mit „Speaking Crane“. Da müssen wir weiter schauen, was die Kraniche in den verschi...
02/04/2026

April, April

Das wird wohl nix werden mit „Speaking Crane“. Da müssen wir weiter schauen, was die Kraniche in den verschiedenen Situationen rufen. Manchmal hilft es auch, auf Bewegungen und Gesten zu achten. Na dann „Grus grus“ wie der Kranich sagt.

Foto © Dr. Günter Nowald

Durchbruch in der SpracherkennungBisher beschränkte sich das Erkennen von Kranichrufen meist auf das Duett beim Balzen o...
01/04/2026

Durchbruch in der Spracherkennung

Bisher beschränkte sich das Erkennen von Kranichrufen meist auf das Duett beim Balzen oder den Doppelruf bei Gefahr. Experten ist es jetzt gelungen, den Sprach-Code von Kranichen zu entschlüsseln. Nun ist es möglich, viel komplexere Sprachgruppen zu erfassen. Kranichforscher erhoffen sich hier neue Erkenntnisse, z.B. bei der Verständigung zu Zugrouten, Lebensräumen oder Nahrungsquellen zu erhalten. In einem nächsten Schritt ist geplant, dazu eine App zu entwerfen. Diese soll in den nächsten Wochen unter dem Namen „Speaking Crane“ auf den Markt kommen. Fraglich ist bisher noch, ob auch die Umkehr-Variante möglich sein wird, so dass die menschliche Sprache in „kranisch“ umgewandelt werden kann.

Foto: Dr. Günter Nowald

Frühjahrsrast überschaubarWie an den Kranichzahlen am KRANORAMA zu ersehen ist, war die Frühjahrsrast eher überschaubar....
25/03/2026

Frühjahrsrast überschaubar

Wie an den Kranichzahlen am KRANORAMA zu ersehen ist, war die Frühjahrsrast eher überschaubar. Nur an einigen Tagen waren größere Ansammlungen zu beobachten.
Auf verschiedenen Flächen im Umland sind die Kraniche immer wieder zu entdecken. Anscheinend gab es auch dort etwas Fressbares. Ein Teil der skandinavischen Kraniche hat uns bei günstigen Witterungsbedingungen einfach überflogen und gleich die Ostsee überquert.
Heute Morgen waren es gerade mal zwei Kraniche, die zusammen mit tausenden Gänsen, vor allem Weißwangengänsen, auf dem Feld am KRANORAMA standen. Ein Besuch lohnt sich immer wieder. Neben den Gänsen sind regelmäßig Seeadler und Rotmilan zu beobachten. Verschieden Singvögel haben sich auch schon eingestellt.

Foto: © Karsten Peter

Adresse

Str. Des Friedens 21 C
Groß Mohrdorf
18445

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kranorama erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Kranorama senden:

Teilen