16/06/2026
„Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess.“ Thorsten Dirks lapidare Zusammenfassung ist so etwas wie ein geflügeltes Wort der (Verwaltungs-)Digitalisierung geworden. Denn der ehemalige Telefónica Deutschland-Chef brachte damit eine ziemlich zentrale Beobachtung auf den Punkt: Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Wenn sie die Ineffizienzen der analogen Welt reproduziert, ist nichts gewonnen.
Der Smart-City-Ansatz soll hingegen genau das Gegenteil bewirken. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung und Sensorik zu nutzen, um unsere Städte nachhaltiger, effizienter und lebenswerter zu machen. Kurz gesagt geht es um spürbare Verbesserungen im Alltag.
Der Feinschliff der verschiedenen Ideen findet unter anderem in sogenannten „Smart-City-Foren“ statt. Das sind kleine Konferenzen, auf denen sich Vertreter*innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft etc. treffen und gemeinsam an den Projekten der einzelnen Bereiche arbeiten. Bei der vierten Auflage, die vor kurzem stattfand, drehte sich alles um digitale Lösungen für die Mobilität von morgen.
Für uns waren und .raabe dabei. Im Reel erklärt Euch Letzterer ein Beispiel für die Projekte, um die es ging.