BSW Halle/Saalekreis

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Heute Vormittag haben wir mit unserem Info-Stand vor dem Neustadt-Center in Halle Station gemacht. Der Stand verlief tro...
24/06/2026

Heute Vormittag haben wir mit unserem Info-Stand vor dem Neustadt-Center in Halle Station gemacht. Der Stand verlief trotz der hohen Temperaturen recht erfolgreich, und die Resonanz vermittelte keineswegs den Eindruck des medial beschriebenen Umfragetiefs. Besonders erfreulich war die Unterstützung durch unsere Parteifreunde aus Sachsen sowie unseren Direktkandidaten im Wahlkreis, Andreas Neubert. Insgesamt hat uns die Aktion viel Freude bereitet und war eine gute Gelegenheit, direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Der Osten - Geschichten aus der SonderzoneSchauspielText Anja Panse und Ensemble   Regie und Bühne Anja Panse   Spiel An...
24/06/2026

Der Osten - Geschichten aus der Sonderzone
Schauspiel

Text Anja Panse und Ensemble Regie und Bühne Anja Panse Spiel Anna Keil, Anja Panse, Ilja Schierbaum und Reiner Gabriel Kostüm Dinah Ehm Grafik Marie Ronniger Fotos Ralph Bergel

Ist die deutsche Teilung nach so vielen Jahren endlich überwunden oder gibt es da noch ein paar Dinge, die aufgearbeitet werden sollten?

Vier Menschen aus Ost und West treffen sich zu einem launigen Grillfest an einem warmen Sommerabend auf dem Campingplatz. Die Rostbratwurst (natürlich aus Thüringen!) schmeckt herrlich mit Bautz´ner Senf und Bier. Es wird getrunken und gesungen. Doch die ausgelassene Stimmung kippt, als plötzlich jemand ruft: „Ihr habt uns doch 1990 kolonisiert!“ Die Situation gerät außer Kontrolle und ein Gewirr aus Meinungen, Befindlichkeiten und Verletzungen löst einen emotionalen Hurrikan aus.

Das Stück basiert auf eigens recherchierten Schicksalen aus Ostdeutschland. Mosaikartig blitzen diese persönlichen Geschichten auf und spannen einen dramatischen Bogen von `89 bis ins Heute hinein. Eine polemisch-heitere Aufarbeitung der Nachwendezeit, die alte Gewissheiten ins Wanken bringt. Mit einem live gespielten Medley ostdeutscher Klassiker.

Wird der Osten die Deutungshoheit über seine Geschichte zurückerobern?

23/06/2026
Die Schuldenlast der Kommunen in Sachsen-Anhalt erreichte mit einem Stand von 3.574 Millionen Euro zum Ende des ersten H...
23/06/2026

Die Schuldenlast der Kommunen in Sachsen-Anhalt erreichte mit einem Stand von 3.574 Millionen Euro zum Ende des ersten Halbjahres 2025 einen besorgniserregenden Höhepunkt. Laut dem Statistischen Landesamt war dies ein Anstieg um 416 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, was einer erschreckenden Zunahme von 13,2 % entspricht. Mit dem gestrigen Aktionstag „Kommunen am Limit“ machten die Landkreise, Städte und Gemeinden auf die dramatische Situation aufmerksam.

BSW-Landtagskandidat László Müller unterstützt diesen Hilferuf und betont, dass die fortwährenden finanziellen Herausforderungen der Kommunen nicht länger ignoriert werden dürfen. Die stetige Übertragung neuer Aufgaben an die Kommunen ohne ausreichende Finanzierung hat gravierende Konsequenzen: Investitionsrückstände, veraltete Infrastruktur, überlastete Verwaltungen und eine schwindende Handlungsfähigkeit. „Die Menschen erleben Politik nicht in Talkshows, sondern in ihrem Alltag – im Rathaus, in Kindertagesstätten, Schulen und in der kommunalen Daseinsvorsorge“, erklärte der Landtagskandidat. „Wenn die Rahmenbedingungen dort nicht stimmen, gefährdet das das Vertrauen der Bürger in die Demokratie.“

Um den Herausforderungen entgegenzuwirken, fordert das BSW eine umfassende Stärkung der Kommunalfinanzen. Dazu gehören:

* Entlastung der Kommunen: Ein sofortiger Handlungsbedarf zur Behebung des ruinösen Investitionsstaus, insbesondere in Bereichen wie Schulen, Straßen und Schwimmbädern.

* Bildung und Infrastruktur: Ein flächendeckendes Schulnetz im ländlichen Raum muss gesichert werden. Das Land soll die Kommunen bei der Sanierung von Schulen und dem Ausbau digitaler Netze erheblich stärker finanziell unterstützen.

* Wirtschaft und Energie: Der BSW setzt sich für die Stärkung der regionalen Wirtschaft und des Mittelstands ein. Politische Maßnahmen auf Landes- und Bundesebene sind notwendig, um bezahlbare Energiepreise zu garantieren und lokale Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten.

* Bürgerbeteiligung: Eine verstärkte direkte Demokratie auf kommunaler Ebene soll Entscheidungen transparenter und bürgernäher gestalten.

„Starke Kommunen sind das Rückgrat eines funktionierenden Staates und entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so der Kandidat weiter. „Wer den Zusammenhalt in unserem Land stärken möchte, muss dafür sorgen, dass unsere Städte, Gemeinden und Landkreise ihre Aufgaben erfüllen können.“

Das BSW appelliert daher an die politischen Entscheidungsträger, die dringend benötigten Maßnahmen zur Stärkung der Kommunalfinanzen zügig umzusetzen und so das Vertrauen der Bürger in die Demokratie nachhaltig zu festigen.

Am 22. Juni, dem Jahrestag des Überfalls des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion, fand im Ruderhaus Böllberg eine Vera...
23/06/2026

Am 22. Juni, dem Jahrestag des Überfalls des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion, fand im Ruderhaus Böllberg eine Veranstaltung der CDU statt, die uns tief erschütterte. Hochrangige CDU-Politiker wie Bastian Ernst (MdB), Dr. Peter Tauber (ehem. Generalsekretär der CDU), Dr. Tamara Zieschang (Innenministerin des Landes Sachsen-Anhalt), der Historiker Dr. Peter Kube und Kerstin Godenrath (MdL) diskutierten unter der Moderation von Karen Haak, einer Stabsoffizierin der Bundeswehr, über die innere Sicherheit aktuell und speziell für Sachsen -Anhalt. Doch schnell wurde klar, dass es vor allem um Aufrüstung und Kriegsvorbereitung ging – mit der Vorstellung, Sachsen-Anhalt zur Drehscheibe der NATO-Truppen zu machen, um so einen russischen Vormarsch auf Berlin abzuwehren. Denn so die Innenministerin ergäben sich auch Chancen für das Land. Weitere Themen waren Bunkerbau und Lebensmittelbevorratung oder wie man am besten Krankenhäuser auf Kriegsopfer und Verletzte vorbereiten könne. Geschichtsrevisionismus in Reinform und ein blindes Bekenntnis zur militärischen Konfrontation prägten die Debatte.

Besonders verstörend war das Lob für die Ukraine, die als heldenhafte Verteidigerin unserer Werte gegen Russland dargestellt wurde. Noch weiter ging die Diskussion, als sogar darüber gesprochen wurde, wie man bereits Kinder für den Kriegsdienst und die Bundeswehr begeistern könne. Ein vollkommen unverantwortlicher Umgang mit dem Thema Krieg und Frieden.

Die Frage nach Frieden eines der rund 60 Besucher dieser Veranstaltung fand kein Echo. Stattdessen, so die Forderung eines anderen Teilnehmers, sollten Lehrer die Aufgabe erhalten mehr militärische Bildung in die Schulen zu tragen. Was für ein Irrsinn.

Die wenigen kritischen Stimmen kamen von den anwesenden Mitgliedern unseres BSW-Kreisverbandes. Unser Merseburger Landtagskandidat Torsten Barth stellte die wichtige Frage, ob nicht stattdessen in Bildung investiert werden sollte – angesichts der schlechten Ergebnisse beim Bildungsmonitor 2025, wo Sachsen-Anhalt lediglich den 13. Platz aller Bundesländer belegte, und der hohen Schulabbrecherquote von fast 15% in Sachsen-Anhalt. Die Antwort von Frau Godenrath war jedoch schockierend: Sie wies jegliche Kritik zurück und schob die Verantwortung auf die Eltern ab, was wir als eine völlig unangemessene und abweisende Haltung empfanden.

Angesichts dieser Ignoranz und Militarisierung verließen unsere BSW-Mitglieder demonstrativ den Saal. Dieses Ereignis hat uns tief erschüttert und zeigt, wie dringend eine andere, friedensorientierte Politik notwendig ist.

Darum am 6. September BSW wählen!

Am 22. Juni 1941 begann mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion einer der grausamsten Vernichtungskriege der Gesc...
22/06/2026

Am 22. Juni 1941 begann mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion einer der grausamsten Vernichtungskriege der Geschichte. Millionen Menschen verloren ihr Leben, ganze Regionen wurden in Schutt und Asche gelegt. Die Völker der Sowjetunion trugen einen unvorstellbar hohen Anteil an den Opfern des Zweiten Weltkriegs. Dieses Datum mahnt uns heute mehr denn je: Es darf nie wieder Krieg geben.

Doch gerade in unserer Zeit scheint die Lehre aus dieser blutigen Vergangenheit in Vergessenheit zu geraten. In Europa erleben wir eine besorgniserregende Zunahme von Aufrüstung, Feindbildern und militärischer Eskalation. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland befinden sich auf einem Tiefpunkt. Wo vor wenigen Jahren der Gedanke an einen großen Krieg in Europa noch absurd erschien, wird er heute wieder offen diskutiert. Das ist ein Alarmzeichen, das wir nicht ignorieren dürfen.

„Nie wieder Krieg“ ist keine historische Floskel, sondern eine dringliche Verpflichtung – aktuell und unverzichtbar. Gerade Deutschland, das durch seine Geschichte eine besondere Verantwortung trägt, muss sich kompromisslos der Diplomatie, der Deeskalation und dem Frieden verpflichten. Die Erinnerung an den 22. Juni 1941 darf nicht bei Kranzniederlegungen und Sonntagsreden verharren. Sie muss uns antreiben, aktiv für eine friedliche Zukunft einzutreten.

Geschichte darf sich nicht wiederholen. Die Menschheit kann und darf nicht erneut in den Abgrund des Krieges stürzen. Nie wieder ist jetzt – und diese Mahnung gilt allen Generationen. Frieden ist kein Zustand, der sich von selbst einstellt, sondern ein Auftrag, den wir beherzt erfüllen müssen.

Das BSW Halle/Saalekreis lädt alle Interessierten herzlich zu einem Spaziergang in die Dölauer Heide ein. Gemeinsam mit ...
22/06/2026

Das BSW Halle/Saalekreis lädt alle Interessierten herzlich zu einem Spaziergang in die Dölauer Heide ein. Gemeinsam mit Andreas Neubert, Archäologe und Direktkandidat des BSW im Wahlkreis 35, begeben wir uns auf archäologische Spurensuche in unserem Stadtwald.
Im Anschluss, ab ca. 17:45 Uhr, möchten wir den Tag bei einer Einkehr im Waldkater in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen. Dabei besteht die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen – frei nach dem Motto: „Was Sie schon immer einmal über Archäologie und über das BSW wissen wollten, sich aber nicht zu fragen trauten.“

Wann: Sonnabend, 4. Juli 2026
Start: 15:00 Uhr am Waldkater
Länge/ Dauer: ca. 5,2 km, eine kurze Steilpassage / ca. 2,5 Stunden (mit Erläuterungen)
Hinweis: Bitte auf festes Schuhwerk und lange Beinkleidung achten.

22/06/2026
14/06/2026

Nicht nur jenseits des Atlantiks rollt der Ball, auch „Unsere WM 20...

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