AfD Hamburg-Nord

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Die Alternative für Deutschland setzt sich ein für:

1. den Respekt v

or Recht und Gesetz
2. demokratische Kontrolle, Transparenz und Bürgernähe
3. Selbstbestimmung, Selbstverantwortung und
4. solide Finanzen für alle Staaten.

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Währungspolitik:

- Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.

- Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.

- Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.

- Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.

- Wir fordern, dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.

- Wir fordern, dass hoffnungslos überschuldete Staaten wie Griechenland durch einen Schuldenschnitt entschuldet werden. Banken müssen ihre Verluste selbst tragen oder zu Lasten ihrer privaten Großgläubiger stabilisiert werden.

- Wir fordern ein sofortiges Verbot des Ankaufs von Schrottpapieren durch die Europäische Zentralbank. Inflation darf nicht die Ersparnisse der Bürger aufzehren. Europapolitik:

- Wir fordern ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt.

- Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft mit unseren europäischen Nachbarn zusammenleben.

- Wir fordern, Hoheitsrechte von der EU wieder zurück auf unser nationales Parlament zurück zu übertragen, z.B. das Budgetrecht den nationalen Parlamenten zu belassen. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir entschieden ab.

- Wir fordern, Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten zu verlagern. Über Glühbirnen und Gurkenkrümmungen kann der Bundestag alleine entscheiden.

- Wir fordern eine Reform der EU, um die Brüsseler Bürokratie abzubauen und Transparenz und Bürgernähe zu fördern.

- Wir fordern, die Bezüge der Brüsseler Beamten auf Normalmaß zurückzuführen. Es ist schändlich, dass Tausende Brüsseler Beamte mehr verdienen als die Bundeskanzlerin. Das europäische Parlament hat bei der Kontrolle Brüssels versagt. Wir werden alle EU-Kritiker dabei unterstützen, die EU durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu verschlanken. Staatsfinanzen und Steuern:

- Wir fordern, die Schuldenbremse zu achten und die Schuldenberge abzubauen. Auch Deutschland hat viel mehr Schulden als zulässig.

- Wir fordern, dass die Haftungsrisiken aus der Euro-Rettungspolitik endlich in der Finanzplanung berücksichtigt werden. Derzeit wird den Bürgern bewusst Sand in die Augen gestreut.

- Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts. Der Bürger muss verstehen können, warum er in welcher Höhe besteuert wird. Die Cleveren sollen nicht besser behandelt werden als die Ehrlichen.

- Wir fordern, dass die Politik sich dem Einfluss von Lobby-Gruppen entzieht und einen bürgernahen Vorschlag – bspw. den Kirchhof'schen Steuerreformvorschlag – umsetzt. Alterssicherung und Familie:

- Die Eurokrise gefährdet alle Formen der Altersvorsorge durch Überschuldung und minimale Zinsen. Wir fordern, dass die Höhe der Renten langfristig garantiert wird. Die Schulden der Eurokrise dürfen nicht zu einer Rente nach Kassenlage führen.

- Wir fordern, eigene Kinder stärker bei der Rentenberechnung zu berücksichtigen. Ein Durchschnittsverdiener mit zwei eigenen Kindern muss ohne zusätzliche betriebliche oder private Ersparnis eine ausreichende Rente erzielen können. Deutschland hat zu wenig Kinder. Renten- und Krankenversicherung stehen deshalb auf tönernen Füßen. Deutschland muss kinder- und mütterfreundlicher werden. Bildung:

- Wir fordern bundesweit einheitliche Bildungsstandards orientiert an den besten Schulsystemen Deutschlands.

- Wir fordern, Bildung als Kernaufgabe der Familie zu fördern. Kitas und Schulen müssen dies sinnvoll ergänzen. Nichts ist für unsere Zukunft wichtiger als die Bildung unserer Kinder.

- Wir fordern ein Familiensplitting, damit die Familien auch die Mittel behalten, ihre Kinder optimal zu betreuen und auszubilden. Demokratie

- Wir fordern eine Stärkung der Demokratie und der demokratischen Bürgerrechte. Parteien sollen am politischen System mitwirken, es aber nicht beherrschen.

- Wir fordern Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild auch auf Bundesebene. Das Volk soll mit entscheiden. Deshalb wollen wir Volksabstimmungen über grundlegende gesellschaftliche Fragen. Eklatante Fehlentscheidungen unserer Volksvertreter müssen durch Referenden (nachträglichen Widerspruch per Volksabstimmung) korrigiert werden können. Das gilt insbesondere für die Abtretung wichtiger Befugnisse an die EU. Energiepolitik:

- Wir fordern ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie. Es ist unzumutbar, dass die Bevölkerung mit drastisch steigenden Preisen und wegen der konzeptionslosen Politik der Bundesregierung büßen muss. Das EEG ist grundlegend zu reformieren. Eingespeister Strom darf nicht nach festen Sätzen vergütet werden, sondern diese müssen sich nach dem aktuellen Strompreis richten.

- Wir fordern, dass Subventionen für erneuerbare Energien statt dessen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden. Es muss offengelegt werden, welche Energieart wie stark subventioniert wird. Integrationspolitik

- Wir fordern eine Neuordnung des Einwanderungsrechts. Deutschland braucht qualifizierte und integrationswillige Zuwanderung.

- Wir fordern ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Vorbild. Eine ungeordnete Zuwanderung in unsere Sozialsysteme muss unbedingt unterbunden werden.

- Wir fordern verpflichtende Deutsch- und Staatsbürgerschaftskurse für Zuwanderer. Ernsthaft politisch Verfolgte müssen in Deutschland Asyl finden können. Zu einer menschenwürdigen Behandlung gehört auch, dass anerkannte Asylberechtigte hier arbeiten dürfen. Nur so gelingt eine Integration.

Fraktion im Dialog: Verbot der Blauen Moschee – Ist die Islamismusgefahr gebannt?Am Montag, den 24. August, um 19:00 Uhr...
16/08/2026

Fraktion im Dialog: Verbot der Blauen Moschee – Ist die Islamismusgefahr gebannt?

Am Montag, den 24. August, um 19:00 Uhr laden die AfD-Fraktion Hamburg-Nord und die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft gemeinsam zur nächsten Veranstaltung der Reihe „Fraktion im Dialog“ ins Hamburger Rathaus ein.

Zu Gast ist der Autor und Islamismusexperte Irfan Peci. Gemeinsam mit ihm wollen wir der Frage nachgehen, welche Auswirkungen das Verbot der Blauen Moschee hat und ob die Islamismusgefahr damit tatsächlich gebannt ist.

Darüber hinaus geben wir Einblicke in die parlamentarische Arbeit unserer Fraktionen – Allgemein und im Hinblick auf das Thema des Abends. Im Anschluss besteht Gelegenheit, Fragen an den Referenten sowie an die Abgeordneten beider Fraktionen zu stellen.

Eine Anmeldung mit vollständigem Namen ist aus organisatorischen Gründen erforderlich und kann telefonisch unter 040 428 312 518 oder per E-Mail an [email protected] erfolgen.

🇺🇦 Nur 9 Ukrainer – wofür werden die Unterkünfte wirklich gebaut?„Wir brauchen neue Unterkünfte wegen des Ukraine-Kriege...
27/07/2026

🇺🇦 Nur 9 Ukrainer – wofür werden die Unterkünfte wirklich gebaut?

„Wir brauchen neue Unterkünfte wegen des Ukraine-Krieges.“
Mit diesem Argument werden seit Jahren neue Flüchtlingsunterkünfte begründet. Ein Blick auf die Belegung der neuen Unterkunft am Wiesendamm zeigt jedoch ein anderes Bild.

Von 337 ausländischen Bewohnern stammen gerade einmal 9 aus der Ukraine, das sind nur 2,7 %.

Die größten Herkunftsländer sind stattdessen:

🔹 Afghanistan – 35
🔹 Ghana – 25
🔹 Iran – 23
🔹 Nicaragua – 22
🔹 Türkei – 22
🔹 Syrien – 19

Besonders fragwürdig ist auch die Bezeichnung als „öffentlich-rechtliche Unterkunft“. Tatsächlich leben dort lediglich 15 Deutsche, während 50 Plätze der Bewohnergruppe „Wohnungslose“ zugeordnet sind. Von diesen stammen wiederum nur 8 aus Deutschland.

Die Zahlen sprechen für sich: Neue Unterkünfte werden öffentlich mit dem Ukraine-Krieg oder der hohen Zahl an Wohnungslosen begründet. Die tatsächliche Belegung zeigt jedoch, dass Menschen aus der Ukraine und Deutsche Obdachlose dort nur einen sehr kleinen Anteil ausmachen.

Wer neue Unterkünfte plant, sollte den Bürgern offen sagen, für wen sie tatsächlich gebaut werden, statt mit Begründungen zu werben, die durch die eigenen Belegungszahlen kaum gestützt werden.

🔵 Jahrelange Regelungslücke – erst die AfD schafft Klarheit!Mit einer Kleinen Anfrage haben wir die Frage aufgeworfen, w...
13/07/2026

🔵 Jahrelange Regelungslücke – erst die AfD schafft Klarheit!

Mit einer Kleinen Anfrage haben wir die Frage aufgeworfen, wer eine Ausschusssitzung leitet, wenn weder der Vorsitz noch die Stellvertretung anwesend sind. Diese Regelungslücke bestand über Jahre, wie in solchen Fällen bisher verfahren wurde und wie entsprechende Sitzungen rechtlich zu bewerten sind, blieb unklar. Im schlimmsten Fall wurden über lange Zeit fehlerhafte Abläufe einfach hingenommen.

Noch bevor das Bezirksamt unsere Anfrage beantwortet hatte, wurde eine Änderung der Geschäftsordnung eingebracht, die genau diese offene Frage nun endlich klar regelt. Künftig übernimmt in einem solchen Fall das anwesende Ausschussmitglied mit der längsten Zugehörigkeit die Sitzungsleitung. Damit wurde durch unsere Initiative eine klare und rechtssichere Regelung geschaffen. ✅

Die AfD hat die Lücke aufgedeckt und ihre Schließung angestoßen – AfD wirkt!

12/07/2026
Flughafen-Mitarbeiter im Schichtdienst brauchen eine echte Nacht-Anbindung! ✈️Der Hamburg Airport ist ein 24-Stunden-Arb...
09/07/2026

Flughafen-Mitarbeiter im Schichtdienst brauchen eine echte Nacht-Anbindung! ✈️

Der Hamburg Airport ist ein 24-Stunden-Arbeitsplatz. Viele Beschäftigte beginnen ihren Dienst bereits in den frühen Morgenstunden oder beenden ihn erst nach Mitternacht. Genau dann bestehen zwischen Norderstedt und dem Flughafen aber erhebliche Lücken im ÖPNV.

Wir haben deshalb beantragt, eine direkte Nachtbusverbindung zwischen Norderstedt-Mitte und dem Hamburg Airport von 00:00 bis 05:00 Uhr zu prüfen und den Nachtverkehr auf U1 und S1 auszuweiten. 🚌

Doch die Altparteien stimmten ohne einen einzigen Redebeitrag gegen diesen Antrag. Das Wohl der Flughafen-Mitarbeiter scheint ihnen wohl nicht mal der Rede wert zu sein.

Wir bleiben dran: Für eine verlässliche, planbare und arbeitnehmerfreundliche Anbindung an den Flughafen. 💪

02/07/2026

Reportage: Geheime Heime - neue Unterkünfte in Hamburg-Nord 🎥

Anfang des Jahres sind wir durch den gesamten Bezirk Hamburg-Nord gefahren und haben uns neue und bestehende Flüchtlingsunterkünfte vor Ort angesehen. 📍 In den alten Unterkünften, etwa am Überseering, eskaliert die Lage zunehmend.

Die Kapazitäten werden massiv ausgereizt und liegen längst jenseits dessen, was ursprünglich vorgesehen war. Praktisch aus dem Nichts entstand in unserem Bezirk die größte Unterkunft Hamburgs. Doch damit nicht genug: Weitere Unterkünfte werden bereits gebaut, unter anderem am Wiesendamm und an der Tangstedter Landstraße. Besonders in Langenhorn wäre dies bereits die siebte Unterkunft im Stadtteil. Gleichzeitig lässt die Transparenz rund um diese Bauvorhaben erheblich zu wünschen übrig. 🔍

Auch Stadtteile wie Fuhlsbüttel sind inzwischen stark belastet. Dort ist mittlerweile jeder zehnte Einwohner ein Flüchtling. Auch das war nie so vorgesehen. Der geltende Verteilungsschlüssel wird faktisch ignoriert, wodurch Hamburg-Nord immer stärker belastet wird. Die Probleme ziehen sich inzwischen durch den gesamten Bezirk. Wir sind der Meinung: Das darf nicht sein! Wir klären auf, machen vorenthaltene Informationen öffentlich und sorgen dafür, dass auch die Bürger endlich die Möglichkeit haben, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese zu äußern. ▶️

Verbot nutzen: Moscheeum statt Moschee!Vor der Hamburger Außenalster steht seit zwei Jahren die ehemalige Imam-Ali-Mosch...
25/06/2026

Verbot nutzen: Moscheeum statt Moschee!

Vor der Hamburger Außenalster steht seit zwei Jahren die ehemalige Imam-Ali-Moschee leer. Das Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH) besteht weiterhin, doch über die Zukunft des denkmalgeschützten Gebäudes wird kaum gesprochen.

Die AfD-Fraktion Hamburg-Nord fordert deshalb: Moscheeum statt Moschee!

Wir wollen die Blaue Moschee nicht dem Verfall überlassen. Stattdessen soll dort ein öffentlicher Lern- und Erinnerungsort entstehen und folgendes ausstellen:

✅ Islamische Architektur und Baukunst
✅ Geschichte des Islamischen Zentrums Hamburg
✅ Islamismus und religiöser Extremismus
✅ islamistisch motivierter Terrorismus in Hamburg, Deutschland und Europa

Warum weitere Jahre untätig verstreichen lassen? Bereits jetzt sollten Ideen gesammelt und Gespräche über eine sinnvolle Nachnutzung geführt werden.

Denkmalschutz bewahren. Kultur fördern. Islamismus aufarbeiten. Gefahren aufzeigen.

🚨 Linksextreme Hetzjagd auf Deutschlandfans in Barmbek-Nord! 🚨Was sich am Samstagabend in Hamburg-Nord ereignet hat, ist...
23/06/2026

🚨 Linksextreme Hetzjagd auf Deutschlandfans in Barmbek-Nord! 🚨

Was sich am Samstagabend in Hamburg-Nord ereignet hat, ist erschütternd: Nach Medienberichten wurden friedliche Deutschlandfans nach einer WM-Übertragung von einer Gruppe vermummter Linksextremisten angegriffen.

Die Täter sollen mit Messern, Schlagstöcken, Reizgas und Pfefferspray bewaffnet gewesen sein. Augenzeugen berichten, dass die Angreifer Parolen wie „Alerta, alerta, Antifascista!“, „Nazi-Schweine“ und „Rennt, ihr Faschos!“ gerufen haben sollen. Zwei Personen wurden verletzt und mussten medizinisch behandelt werden.

Besonders besorgniserregend: Nach Aussagen von Betroffenen könnte es sich um eine gezielte Attacke gehandelt haben. Die Täter sollen die Gruppe nicht direkt vor der Kneipe, sondern erst an einer nahezu menschenleeren Kreuzung angegriffen haben.

Niemand darf in Hamburg Angst haben müssen, die deutsche Nationalmannschaft anzufeuern oder die Deutschlandflagge zu zeigen. Gerade in Hamburg-Nord müssen sich die Bürger im öffentlichen Raum sicher fühlen können.

Die Hintergründe müssen lückenlos aufgeklärt und die Täter konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Politisch motivierte Gewalt hat in unserem Bezirk keinen Platz.

Patriotismus ist kein Extremismus. Wer friedliche Deutschlandfans angreift, greift die Freiheit aller Bürger an.

Eppendorfer Landstraßenfest: AfD fordert Gespräche mit Influencern statt bloßer SchadensbegrenzungIm heutigen Regionalau...
15/06/2026

Eppendorfer Landstraßenfest: AfD fordert Gespräche mit Influencern statt bloßer Schadensbegrenzung
Im heutigen Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude stand das Eppendorfer Landstraßenfest im Mittelpunkt. Acht Bürgereingaben machten deutlich, wie groß der Handlungsdruck inzwischen ist. Polizei, Veranstalter, Bürger und Politik waren sich weitgehend einig, dass insbesondere Social-Media maßgeblich zur Mobilisierung tausender junger Feiernder beigetragen hat.
Die AfD-Fraktion regte deshalb an, frühzeitig den Kontakt zu den betreffenden Hamburger Influencern zu suchen und die problematische Bewerbung des Festes einzudämmen. Auf die entsprechende Frage des AfD-Vertreters ging der Veranstalter zunächst nicht ein und wich einer konkreten Antwort aus. Erst nach erneuter Nachfrage wurde der Vorschlag schließlich als „Sisyphusarbeit“ bezeichnet. Gleichzeitig soll nun ein Runder Tisch eingerichtet werden.

Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Michael Schumann:

„Wer einen derart naheliegenden Lösungsansatz erst ignoriert und nach erneuter Nachfrage als 'Sisyphusarbeit' abtut, braucht sich über chaotische Zustände im nächsten Jahr nicht zu wundern. Dann ist der angekündigte Runde Tisch schon vor seiner ersten Sitzung zum Scheitern verurteilt. Statt die Ursachen anzugehen, will man sich lieber mit immer neuen Gesprächsrunden beschäftigen. Zusätzliche Mülltonnen und Toiletten verhindern keine tausenden zusätzlichen Besucher, die über Social Media mobilisiert werden. Wer ein familienfreundliches Stadtteilfest erhalten will, muss die Ursache des Problems bekämpfen und nicht nur dessen Folgen verwalten.“

Adresse

Hamburg-Barmbek-Uhlenhorst

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