VLK Hamburg e.V.

VLK Hamburg e.V. Die VLK Hamburg ist ein eingetragener Verein und im VLK Bundesverband - Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker als Landesverband Mitglied. V.

Ziel des VLK Hamburg ist es, liberale Politik in den Hamburger Bezirken umzusetzen. Die Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker Hamburg e. stellt sich vor:
Seit dem 25. Oktober 1982 besteht die VLK - so die Kurzform - in Hamburg. Sie ist als Gliedverein für die Freie und Hansestadt Hamburg Mitglied in einer bundesweiten Organisation gleichen Namens. Die Vereinigung ist dann 1986 in einen im Verein

sregister eingetragenen Verein umgewandelt worden. Die VLK steht als liberale Vorfeldorganisation der Freien Demokratischen Partei (FDP) nah. Die VLK hat sich die Aufgabe gestellt hat, den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen kommunalpolitisch interessierten und aktiven Liberalen zu intensivieren. Weiter sollen kommunalpolitisches Wissen verbreitet und dadurch der Einfluss liberalen Gedankengutes in der Kommunalpolitik verstärkt werden. So sollen beispielsweise:
Bürger für die Tätigkeit in den Gremien der kommunalen Selbstverwaltung herangebildet werden;
liberale Kommunalpolitiker und Kommunalfraktionen beraten werden;
liberale kommunalpolitische Interessen gegenüber Hamburger Organisationen und der Öffentlichkeit vertreten werden;
der Kontakt zu den kommunalpolitischen Vereinigungen anderer Parteien gehalten werden;
Tagungen und Seminare durchgeführt werden, die der kommunalpolitischen Fortbildung dienen;-andere Aktivitäten zur Verbreitung liberalen kommunalpolitischen Gedankengutes unternommen werden. Mitglied der VLK können Personen werden, die die Ziele der Vereinigung bejahen. Eine Mitgliedschaft in der FDP ist nicht Voraussetzung. Die Mitgliedschaft in einer anderen politischen Partei oder mit der FDP konkurrierenden Wählergruppe schließt eine Mitgliedschaft bei der VLK aber aus.

FDP, stark vor Ort.
17/09/2025

FDP, stark vor Ort.

25/06/2025

Schluss mit grün gefärbten Schuldenprojekten: Hamburg darf seine Games- und IT-Branche nicht an Berlin verlieren

Während der Berliner Senat mit dem geplanten „House of Games“ gezielt in die Zukunft der Spieleindustrie investiert, bleibt der Hamburger Senat tatenlos. Die FDP Hamburg warnt davor, dass Hamburg seine Spitzenstellung als Games- und IT-Standort verspielt, wenn jetzt nicht gehandelt wird.
Finn Ole Ritter, Landesvorsitzender der FDP Hamburg, erklärt:

„In Berlin entsteht ein neues Zentrum für Spieleentwickler mit dem Ziel, ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Branche zu schaffen. Währenddessen schaut der Hamburger Senat zu und träumt von grün gefärbten Schuldenprojekten. Dabei steht viel auf dem Spiel. Wer jetzt nicht handelt, riskiert den Verlust von Arbeitsplätzen, Innovation und wirtschaftlicher Stärke.“
Hamburg gehört zu den führenden Standorten für die Games-Branche in Europa. Der Games Lift Incubator, der intensive Wissensaustausch innerhalb der Branche, die Förderung junger Talente und die internationale Vernetzung haben ein starkes Ökosystem geschaffen. Große deutsche Spieleunternehmen wurden hier gegründet, preisgekrönte Indie-Studios sind in der Stadt ansässig und internationale IT-Giganten wie Google, Facebook und Twitch haben Hamburg als Standort gewählt.
„Hamburg war über Jahre hinweg ein Magnet für kreative Köpfe in der Spiele- und IT-Branche. Doch die Erinnerung an das Scheitern beim Musikstandort ist noch frisch. Auch damals wanderte eine ganze Branche nach Berlin ab, weil der Senat nicht handelte. Dieses Muster darf sich nicht wiederholen“, betont der FDP-Landesvorsitzende.
Die Hamburger FDP fordert den Senat auf, umgehend das Gespräch mit der Branche zu suchen. Die Verantwortung liegt klar bei der Wirtschaftssenatorin. Die Games-Branche ist ein bedeutender Wirtschaftszweig, kein kulturpolitisches Randthema.

Liberaler Ritter (Finn Ole Ritter) heute morgen zum Gespräch beim Wirtschaftsrat.
20/05/2025

Liberaler Ritter (Finn Ole Ritter) heute morgen zum Gespräch beim Wirtschaftsrat.

Unser Landesvorsitzender der FDP Hamburg, Finn Ole Ritter, spricht im Grand Elysée vor dem Wirtschaftsrat der CDU e.V., Hamburg.
"Ziel des neuen Landesvorstands muss es sein, die Wiedererkennbarkeit und die Alleinstellungsmerkmale der FDP Hamburg stärker herauszuarbeiten. Die Menschen müssen erkennen, welchen Mehrwert sie durch die FDP konkret im Alltag haben.", so Ritter. Die FDP sieht sich in der Verantwortung Menschen zu unterstützen, die sich aus eigener Kraft etwas aufbauen wollen. Es muss sich dabei lohnen sich anzustrengen.

Christian Dürr wünschen wir viel Erfolg bei seiner besonders herausfordernden Aufgabe.
16/05/2025

Christian Dürr wünschen wir viel Erfolg bei seiner besonders herausfordernden Aufgabe.

Das Ergebnis steht fest: Christian Dürr ist mit 82,25% zum neuen Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten gewählt worden. 🎉 Herzlichen Glückwunsch!

24/04/2025

Pressemitteilung: FDP, SPD und CDU fokussieren eine naturschonende Umsetzung des Bauvorhabens im Diekmoor

Zur kommenden Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord am 17. April haben die Fraktionen von FDP, SPD und CDU einen Antrag eingebracht, welcher das angedachte Bauvorhaben beim Diekmoor natur- und flächenschonender gestalten wird. Die drei Fraktionen verfolgen das Ziel, das wichtige Anliegen des Wohnungsneubaus mit dem Erhalt von Naturflächen in Einklang zu bringen. Im Falle des Diekmoors kann beides gleichermaßen erreicht werden.

Hierbei stehen verschiedene Lösungsansätze - wie die Nutzung bereits versiegelter Flächen sowie eine höhere Anzahl der zu bauenden Geschosse - im Fokus. Die Antragsteller ermöglichen damit, diese Lösungen in das laufende Funktions- und Bebauungsplanverfahren aufzunehmen. FDP, SPD und CDU sind sich sicher, mit diesen Vorschlägen die unterschiedlichen Bedürfnisse sowie Interessen vor Ort zu berücksichtigen und zu einem Kompromiss im signifikanten Maße beizutragen.

Claus-Joachim Dickow (FDP), Fraktionsvorsitzender:

"Hamburg braucht Wohnungsbau, der ökologisch vertretbar ist. Deshalb hat sich die FDP-Fraktion seit Bekanntwerden der ersten Planungen für eine Bebauung des Diekmoors immer dafür eingesetzt, den Flächenverbrauch für das neue Wohngebiet so gering wie möglich zu halten, um ausreichend Versickerungsflächen und den Lebensraum seltener Tier- und Pflannzenarten zu erhalten. Mit unserem Antrag, den Wohnungsbau am Bahndamm zu konzentrieren, sorgen wir dafür, dass dieses Ziel erreicht wird. Gleichzeitig schaffen wir dringend benötigten Wohnraum im direkten Umfeld einer U-Bahnstation. Damit werden zwei Kernforderungen der FDP aus dem Bezirkswahlkampf 2024 umgesetzt."

Dr. Martin Albers (SPD), Stadtentwicklungspolitischer Sprecher:

"Wir brauchen auch in Hamburg-Nord mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Flächen in direkter Nähe zum U-Bahnhof Langenhorn Nord bieten sich hierfür gut an. Gleichzeitig sollten wir soweit wie möglich auf die Menschen vor Ort hören und ihre Bedürfnisse und Bedenken einbeziehen. Das ist ein Punkt, auf den meine Kollegin Martina Schenkewitz zu Recht immer wieder hingewiesen hat. Konkret heißt das, möglichst wenig Flächen zu versiegeln und möglichst viele Kleingärten zu erhalten. Mit einer teilweise höheren Geschossigkeit und einer guten Ausnutzung der Flächen entlang der Bahnlinie wollen wir diese Ziele - also Wohnungsbau, Ökologie und Quartiersinteressen - nun besser zusammenbringen."

Martin Fischer (CDU), Fraktionsvorsitzender:

"Wir als CDU stehen für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung mit Augenmaß. Hamburg braucht dringend neuen Wohnraum, doch der grüne Bezirksamtsleiter hat das Verfahren leider so vorangetrieben, dass wertvolle Grünflächen und eine wichtige Kaltluftschneise bedroht sind. Dabei gibt es eine bessere Lösung: Statt großflächiger Versiegelung sollte sich die Bebauung am Diekmoor auf einen kompakteren Bereich am Bahndamm konzentrieren, mit höherer Geschossigkeit. So schaffen wir bezahlbaren Wohnraum in direkter U-Bahn-Nähe, ohne die Natur unnötig zu opfern. Jetzt gilt es, das Verfahren in die richtige Richtung zu lenken und eine zukunftsfähige Lösung für Langenhorn zu finden."

Unter Drucksache 22-0938 kann der Antrag in seiner eingebrachten Version eingesehen werden: https://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015150

12/03/2025

Der FDP Bezirksverband Eimsbüttel gehört zum FDP Landesverband Hamburg.
Außerdem gibt es eine FDP Fraktion in der Bezirksversammlung Eimsbüttel.

28/02/2025

Katarina Blume heute im -->
(c) Hamburger Abendblatt 22.02.2025 Seite 14

28/02/2025

FDP – Blume: Opposition in Hamburg muss erstklassig besetzt sein

Zum Wahlkampf-Schlussplakat der FDP Hamburg im Bürgerschaftswahlkampf erklärt die stv. Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Blume:
„Gerade jetzt und jetzt erst recht geht es darum, die FDP zu stärken. Wir richten uns an alle Wählerinnen und Wähler, die eine bürgernahe Politik in den Parlamenten sehen wollen. Wir richten uns an diejenigen, die wollen, dass die Stimme der Freiheit nicht verstummt. Die Umfragen sehen für die Bürgerschaft eine klare Mehrheit für Rot-Grün voraus und die Linke gewinnt von Woche zu Woche hinzu. Es braucht die FDP als starke Kraft der politischen Mitte in der Bürgerschaft, um einen Linksrutsch zu verhindern. Die Opposition muss erstklassig besetzt sein. Darauf setze ich als Spitzenkandidatin mit meinem Team.“

28/02/2025

FDP Hamburg jetzt über der 2.000-Mitglieder-Marke
* * *
Die FDP Hamburg hat die Marke von 2.000 Parteimitgliedern überschritten. Nach der Bundestagswahl gab es zahlreiche Neueintritte bei den Freien Demokraten, die mit 2.004 Mitgliedern nun den höchsten Stand seit Ende 2021 erreichen.
Dazu die stv. Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Katarina Blume:
„Das gibt uns Kraft und Mut. Viele Menschen wollen, dass es weiter eine liberale Stimme in unseren Parlamenten gibt und treten deshalb gerade jetzt in die FDP Hamburg ein. Wir sind froh und dankbar, so viele überzeugte Liberale an unserer Seite zu wissen, die sich gerade jetzt zur Freiheit bekennen.
Wir haben in Hamburg so viele Mitglieder wie zuletzt zur Bundestagswahl 2021, bei der uns in Hamburg 11,4 Prozent der Menschen ihr Vertrauen ausgesprochen haben. In Hamburg kämpfen wir für eine starke liberale Fraktion in der Bürgerschaft. Dass es weitere fünf Jahre Rot-Grün geben wird, ist jedem in der Stadt klar. Jetzt wollen wir sicherstellen, dass die Opposition erstklassig besetzt ist.“
Sonja Jacobsen
Sami Musa

Adresse

Hamburg
HAMBURG

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