Against all deportations HH

Against all deportations HH Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Against all deportations HH, Politische Organisation, Hamburg.

30/09/2024

Die Demonstration „Solidarität statt Abschottung“ (28.09.204) im Hamburg Journal (NDR).







24/09/2024

Asylrecht schützen:
SOLIDARITÄT STATT ABSCHOTTUNG
Nein zur Grenzschließung und „Sicherheitspaket“
Demo: 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz,

Die Schließung der deutschen Grenzen, die Verschärfung des Asylrechts, die Abschiebeoffensive und das sogenannte Sicherheitspaket der Bundesregierung sind ein massiver Angriff auf Menschen- und Grundrechte. Die Antwort der Ampelparteien auf rechte Hetze und den Vormarsch rechter Parteien besteht darin, Schutzsuchende weiter zu entrechten, die Grenzen zu schließen und den Überwachungsstaat weiter auszubauen. Damit befeuern sie die Spirale aus Hass und Hetze. Das müssen wir stoppen!

Die Einschränkungen in den Asyl- und Grundrechten verschlechtern die schon jetzt prekären Lebensbedingungen und den Alltag von Geflüchteten in Deutschland. Nur ein Ausdruck davon ist die Einführung der Bezahlkarte für Schutzsuchende. Die Ampelparteien treten Grund- und Menschrechte mit Füßen. Außerdem werden mit dem Sicherheitspaket polizeiliche Befugnisse in einem Maß ausgeweitet, das einen gravierenden Eingriff in unsere Freiheitsrechte darstellt - eine neue Form autoritärer Überwachung.

Diese Zustände und das Voranschreiten zu einem autoritären Staat, in dem Menschenrechte keinen Platz mehr haben, können wir nicht hinnehmen.

Lasst uns unsere Wut gegen die Asylverschärfungen und das Sicherheitspaket auf die Straße bringen. Gemeinsam sind wir laut, wütend und solidarisch.

Demonstration: Sa., 28.9, 12 Uhr, Hansaplatz (St. Georg) Hamburg

-----------------

Protect the right to asylum:
SOLIDARITY INSTEAD OF ISOLATION
No to border closures and the “security package”

The closure of Germany's borders, the tightening of asylum laws, the deportation offensive and the federal government's so-called security package are a massive attack on human and fundamental rights. The response of the "Ampel"-coalition-parties to right-wing agitation and the advance of right-wing parties is to further deprivate the rights of those seeking protection, close the borders and further expand the surveillance state. In doing so, they are fueling the spiral of hatred. We must stop this!

The restrictions on asylum and fundamental rights are worsening the already precarious living conditions and everyday life of refugees in Germany. The introduction of the payment card for people seeking protection is just one expression of this. The "Ampel"-coalition-parties are trampling on fundamental and human rights. In addition, the security package extends police powers to an extent that represents a serious encroachment on our civil liberties - a new form of authoritarian surveillance.

We cannot accept these conditions and the progression towards an authoritarian state in which human rights no longer have any place.

Let's take our anger against the asylum tightening and the security package to the streets. Together we are loud, angry and in solidarity.

06/08/2024

HAMBURG sagt NEIN zur BEZAHLKARTE!

Die Bezahlkarte ist kein einfaches Zahlungsmittel. Mit ihr wird rechte, migrationsfeindliche und menschenverachtende Politik umgesetzt.

Wir wollen in einer Gesellschaft der Vielen leben, die wir seit langer Zeit sind! Migration ist nicht das Problem! Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, hier arbeiten und leben wollen, sind nicht das Problem! Rassismus, Kriege, Umweltzerstörung, Ausbeutung, Armut - das sind Probleme.

Wir widersetzen uns und werden unsere Vorstellungen und Praxis einer solidarischen Gesellschaft verteidigen! Rechte migrationsfeindliche Politik!? NICHT MIT UNS!

Wir fordern: Bezahlkarte abschaffen – stattdessen Basiskonto einführen!
Selbstbestimmung anstatt Kontrolle & Bevormundung!
Rassismus raus aus den Systemen und Köpfen!
Politische Maßnahmen für eine Gesellschaft der Vielen!

Kommt mit uns auf die Straße und lasst uns gemeinsam laut sagen "NEIN zur Bezahlkarte"!

DEMO + KONZERTE (tba)
Samstag 10.August
Start 15:00
Harburg Seeveplatz

16/04/2024
Montag!
17/02/2024

Montag!

Montag!
17/02/2024

Montag!

4 JAHRE NACH HANAU

Gegen Rechte Gewalt, Rassismus und Spaltung – für Solidarität und Zusammenhalt!

Am 19. Februar jährt sich der rechtsterroristische Anschlag in Hanau das vierte Mal. Vor vier Jahren wurden Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hasshemi, Mercedes Kierpaczs, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, FatihSaraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Unvar gewaltvoll aus dem Leben gerissen. Seitdem ist kein Jahr vergangen, in dem wir nicht gemeinsam mit ihren Angehörigen getrauert, erinnert und vor allem gekämpft haben!

Der Ruf nach Aufklärung und Konsequenzen, damit so ein grausames Attentat nie wieder passiert, ist wichtiger denn je! Die tödlichen Polizeiangriffe in Mannheim oder menschenverachtenden Deportationspläne gegen Menschen mit Migrationshintergrund, reihen sich ein in die Tradition von etlichen, nicht enden wollenden rassistischen „Einzelfällen“. Wir müssen unsere Stimme erheben und heute noch lauter für eine Aufklärung von den unbegreiflichen Polizeieinsätzen, den Ermittlungsfehlern und nicht funktionierenden Notrufleitungen sein. Dahinter steht ein strukturelles Problem, dass nur mit einer lückenlosen Aufklärung und mit echten Konsequenzen gebrochen werden kann.

Dass Menschen mit Migrationshintergrund zu Sündenböcken für so ziemlich alle Krisen gemacht werden, die mediale Hetze gegen sie und das dadurch geschaffene Bild sorgen dafür, dass der Rassismus und damit auch die Gefahr weiterer rassistischer Anschläge von Tag zu Tag steigt.

Wir rufen auch dieses Jahr dazu auf, organisiert gegen Rassismus und für Solidarität und Zusammenhalt auf die Straße zu gehen. Denn auch dieses Jahr reicht unsere Solidarität am 19. Februar von Hamburg bis nach Hanau. Schließen wir uns zusammen gegen diejenigen, die uns spalten möchten!

🗓️ Montag 19. Februar, 17 Uhr
📍 Straßburger Platz

14/02/2024
4 JAHRE NACH HANAUGegen Rechte Gewalt, Rassismus und Spaltung – für Solidarität und Zusammenhalt!Am 19. Februar jährt si...
11/02/2024

4 JAHRE NACH HANAU

Gegen Rechte Gewalt, Rassismus und Spaltung – für Solidarität und Zusammenhalt!

Am 19. Februar jährt sich der rechtsterroristische Anschlag in Hanau das vierte Mal. Vor vier Jahren wurden Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hasshemi, Mercedes Kierpaczs, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, FatihSaraçoğlu, Kaloyan Velkov und Ferhat Unvar gewaltvoll aus dem Leben gerissen. Seitdem ist kein Jahr vergangen, in dem wir nicht gemeinsam mit ihren Angehörigen getrauert, erinnert und vor allem gekämpft haben!

Der Ruf nach Aufklärung und Konsequenzen, damit so ein grausames Attentat nie wieder passiert, ist wichtiger denn je! Die tödlichen Polizeiangriffe in Mannheim oder menschenverachtenden Deportationspläne gegen Menschen mit Migrationshintergrund, reihen sich ein in die Tradition von etlichen, nicht enden wollenden rassistischen „Einzelfällen“. Wir müssen unsere Stimme erheben und heute noch lauter für eine Aufklärung von den unbegreiflichen Polizeieinsätzen, den Ermittlungsfehlern und nicht funktionierenden Notrufleitungen sein. Dahinter steht ein strukturelles Problem, dass nur mit einer lückenlosen Aufklärung und mit echten Konsequenzen gebrochen werden kann.

Dass Menschen mit Migrationshintergrund zu Sündenböcken für so ziemlich alle Krisen gemacht werden, die mediale Hetze gegen sie und das dadurch geschaffene Bild sorgen dafür, dass der Rassismus und damit auch die Gefahr weiterer rassistischer Anschläge von Tag zu Tag steigt.

Wir rufen auch dieses Jahr dazu auf, organisiert gegen Rassismus und für Solidarität und Zusammenhalt auf die Straße zu gehen. Denn auch dieses Jahr reicht unsere Solidarität am 19. Februar von Hamburg bis nach Hanau. Schließen wir uns zusammen gegen diejenigen, die uns spalten möchten!

🗓️ Montag 19. Februar, 17 Uhr
📍 Straßburger Platz

HAND IN HAND AGAINST RACISM AND THE SHIFT TO THE RIGHT    Over 80,000 people in Hamburg alone protested  against the rac...
31/01/2024

HAND IN HAND AGAINST RACISM AND THE SHIFT TO THE RIGHT



Over 80,000 people in Hamburg alone protested against the racist plans of the fascist AfD and its supporters. This gives us courage!

But the frightening social shift to the right that we are currently experiencing has not been stopped and has gone far beyond the AfD. The racist demands and narratives of the right are increasingly being adopted by other parties. Leading politicians from the SPD, FDP and Green Party are joining in a racist and fascist discourse. They present migrants as a threat, and see stricter controls and more deportations as the only solution. The CDU wants to completely abolish the right to asylum in Germany according to its new program. At EU level, the German government is voting in favor of dismantling the individual right to asylum, mass detentions at external borders and deportations to war and crisis zones. At national level, the Bundestag has just passed the "Repatriation Improvement Act", which enables more brutal deportations and the criminalization of sea rescue of minors.

This racist policy scares us. More and more migrants and people with a migration background are affected by this racism and are wondering how long they can stay in Germany in face of these policies. People already make emergency plans to leave Germany. The AfD pops the corks when SPD Interior Minister Nancy Faeser imposes their racist plans at national and European level.
To believe that this would weaken the AfD is a fatal mistake. In contrary: This will only further drive forward the shift to the right. The SPD New Year's reception is therefore no reason for us to celebrate. We demand: Those who stand for humanity can not simultaneously implement the dehumanizing policies of the right!

At the same time, those politics show us that we cannot rely on the governing parties. We must be the firewall against the right ourselves!

Blaming immigration for societal problems and social hardship instead of tackling the real causes will continue to drive the shift to the right. To stop the shift to the right, we need solidarity without borders and politics of social and ecological justice!

Join us on the streets on February 4th at 11o’clock at Rathausmarkt
Against racism and the shift to the right! For an open society based on solidarity!
Migration is a human right!

-----------------

HAND IN HAND GEGEN RASSISMUS UND RECHTSRUCK


Allein in Hamburg waren wir mit über 80.000 Menschen gemeinsam auf der Straße gegen die menschenverachtenden Pläne der AfD und ihre Unterstützer*innen. Das macht uns Mut!

Doch der beängstigende gesellschaftliche Rechtsruck, den wir gerade erleben, ist damit nicht aufgehalten und geht längst weit über die AfD hinaus. Denn die rassistischen Forderungen und Erzählungen der Rechten werden immer weitreichender auch von anderen Parteien übernommen. Spitzenpolitiker*innen von SPD, FDP und Grünen stimmen in einen menschenfeindlichen Diskurs mit ein, der Migrant*innen als Gefahr und schärfere Kontrollen und mehr Abschiebungen als einzige Lösung darstellt. Die CDU will laut ihrem neuen Grundsatzprogramm das Recht auf Asyl in Deutschland ganz abschaffen. Auf EU-Ebene stimmt die Bundesregierung für die Demontage des individuellen Rechts auf Asyl, Masseninhaftierungen an den Außengrenzen und Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete. Auf nationaler Ebene hat der Bundestag gerade erst mit dem „Rückführungsverbesserungsgesetz“ ein Gesetz beschlossen, das für mehr und brutalere Abschiebungen und die Kriminalisierung der Seenotrettung von Minderjährigen sorgt.

Diese rassistische Politik macht uns Angst. Immer mehr migrantisierte und von Rassismus betroffene Menschen fragen sich, wie lange sie angesichts dieser Politik hier noch bleiben können, machen Notfallpläne. Die AfD kann währenddessen die Korken knallen lassen, wenn die SPD-Innenministerin Nancy Faeser deren rassistische Pläne auf nationaler und europäischer Ebene durchsetzt. Zu glauben, die AfD werde dadurch geschwächt, ist ein fataler Irrtum. Im Gegenteil: Diese Politik treibt den Rechtsruck weiter voran. Der Neujahrsempfang der SPD ist für uns deshalb kein Grund zu feiern. Wir fordern: Wer sich Humanismus auf die Fahnen schreibt, darf nicht gleichzeitig die entmenschlichende Politik der Rechten umsetzen!

Gleichzeitig zeigt uns diese Politik: Wir können uns auf die Regierungsparteien nicht verlassen. Wir müssen selbst die Brandmauer gegen Rechts sein!

Wer die Schuld für die Krisen und sozialen Notlagen auf Einwanderung schiebt, statt deren wahre Ursachen anzugehen, wird den Rechtsruck weiter vorantreiben. Um ihn aufzuhalten, braucht es stattdessen grenzenlose Solidarität und eine Politik der sozialen und ökologischen Gerechtigkeit!

Kommt deshalb am So., 4.02. gemeinsam mit uns auf den Rathausmarkt
Gegen Rassismus und Rechtsruck, für eine offene und solidarische Gesellschaft!
Migration ist ein

Stoppt die Abschaffung des Asylrechts!- Gegen GEAS und die rassistische Asylpolitik der Ampel-RegierungProtest-Kundgebun...
10/01/2024

Stoppt die Abschaffung des Asylrechts!
- Gegen GEAS und die rassistische Asylpolitik der Ampel-Regierung

Protest-Kundgebung vorm Neujahrsempfang der Grünen
Freitag, 12.01.2024 um 18 Uhr vor dem Eingang auf dem Rathausmarkt

In Europa werden gerade mit der Einigung auf die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) Masseninhaftierungen von Menschen auf der Flucht an den Außengrenzen legalisiert, Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete ermöglicht und das individuelle Recht auf Asyl abgeschafft. Das müssen wir stoppen! Migration ist ein Menschenrecht!

Die Grünen tragen diese Reform sowohl in der Bundesregierung als auch im Europaparlament mit und sind sogar noch dreist genug, zu behaupten, es handele sich dabei um eine „solidarische Lösung“. Das ist ein Skandal! Wir fordern: Die Grünen müssen aufhören die Forderungen der Rassist*innen und Faschist*innen umzusetzen und ihre Zustimmung zu GEAS zurückziehen! Wer behauptet, Menschenrechte in der EU-Asylpolitik wahren zu wollen, muss bei der finalen Abstimmung im Europaparlament gegen die Reform stimmen!

Deshalb protestieren wir am Freitag gegen diese menschenverachtende Reform und zeigen den Grünen, dass wir diese rassistische Abschottungspolitik und massive Entrechtung von Schutzsuchenden nicht hinnehmen. Es darf nicht sein, dass sich eine Partei Humanismus auf die Fahnen schreibt, und gleichzeitig eine Politik betreibt, die diesen über Bord wirft.

Kommt alle, gemeinsam gegen Rassismus, Abschottung und Asylrechtsverschärfungen. GEAS nicht mit uns!

Netzwerk Recht auf Migration Hamburg

------------

Stop the abolition of the right of asylum!
- Against GEAS and the racist asylum policy of the Ampel government

Protest rally before the Green Party's New Year's reception
Friday, 12.01.2024 at 6 pm in front of the entrance to the Rathausmarkt

In Europe, the agreement on the reform of the Common European Asylum System (CEAS) is legalizing the mass detention of refugees at the external borders, enabling deportations to war and crisis zones and abolishing the individual right to asylum. We must stop this! Migration is a human right!

The Greens are supporting this reform both in the German government and in the European Parliament and are even brazen enough to claim that this is a "solution based on solidarity". That is a scandal! We demand: The Greens must stop implementing the demands of racists and fascists and withdraw their approval of GEAS! Anyone who claims to want to uphold human rights in EU asylum policy must vote against the reform in the final vote in the European Parliament!

That is why we are protesting against this inhumane reform on Friday and showing the Greens that we will not accept this racist policy of isolation and massive disenfranchisement of people seeking protection. It is unacceptable for a party to claim humanism and at the same time pursue a policy that throws it overboard.

Come together against racism, isolationism and the tightening of asylum laws. GEAS not with us!

Network Right to Migration Hamburg

Adresse

Hamburg

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Against all deportations HH erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen