FDP Fraktion Wandsbek

FDP Fraktion Wandsbek Hier berichtet die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek über ihre Arbeit.

Unser Kodex: keine volksverhetzenden, beleidigenden, rassistischen, verleumdenden oder menschenverachtenden Aussagen.

Birgit Wolff, Vorsitzende der Wandsbeker FDP-Fraktion und baupolitische Sprecherin: „Wir begrüßen das gewählte Beteiligu...
29/03/2026

Birgit Wolff, Vorsitzende der Wandsbeker FDP-Fraktion und baupolitische Sprecherin: „Wir begrüßen das gewählte Beteiligungsformat sehr. Immer wieder erleben wir, dass Einzelne sich zu lauten Sprechern für oder gegen eine Entwicklung machen und Bürgerinnen und Bürger mit anderer Meinung sich unwohl fühlen, diese zu äußern. Wir wollen aber allen eine Stimme geben, damit Veränderungen in unserem Bezirk fair und demokratisch verlaufen, und freuen uns, dass wir nun mit „Tonndorf 36“ weitermachen und für neuen Wohnraum sorgen können.“

>> Bebauungsplanverfahren Tonndorf 36: Stadtentwicklung und neuer Wohnraum im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern

Die Koalition in der Bezirksversammlung Wandsbek aus SPD, Grünen und der FDP will die Entwicklung des Plangebiets Tonndorf 36 nördlich der Stein-Hardenberg-Straße weiter voranbringen. Ziel ist es, in der Nähe des Bus- und künftigen S-Bahnhofs Tonndorf die Voraussetzungen für eine zeitgemäße mehrgeschossige Bebauung zu schaffen und damit zusätzlichen Wohnraum in zentraler Lage zu ermöglichen. Mit dem aktualisierten Arbeitsprogramm der Bebauungsplanung bestehen Möglichkeiten, die nächsten Schritte vorzubereiten. Die Koalition setzt dabei bewusst auf eine intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

👉 die ganze Meldung: fdpfraktionwandsbek.de

Im Bild von links: Jan-Hendrik Blumenthal (Gründe), Birgit Wolff (FDP), Xavier Wasner (SPD), Fachsprecher Stadtentwicklung der Wandsbek-Koalition

Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Innovationen kommen von guten Ideen - und dieser Vorschlag ist wirklich verlock...
29/03/2026

Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Innovationen kommen von guten Ideen - und dieser Vorschlag ist wirklich verlockend! Während für die Kosten das Land zuständig ist, werden wir im Bezirk prüfen, was hinsichtlich der baulichen Maßnahmen möglich ist. Es wäre wundervoll, wenn sich das Vorhaben als sinnvoll erweist und wir alle zusammen die Umsetzung realisieren können!“

>> Prüfauftrag erteilt: Pilotprojekt mobile Lehrschwimmbecken

Die Wandsbek-Koalition begrüßt die Idee des TSV Sasel, mobile Schwimmbecken in leerstehenden Lagerhallen des Vereins aufzubauen, um mehr Wasserzeiten für den Schwimmunterricht bereit halten zu können. Zu diesem Thema wurde auf der Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Sport und Kultur am 17. März ein Antrag der Koalition beschlossen, der die BUKEA als zuständige Fachbehörde und das Landessportamt bittet, die Umsetzung eines solchen Projektes zu prüfen.

Vor dem Hintergrund des dringenden Bedarfes an zusätzlicher Infrastruktur für Schwimmunterricht soll geklärt werden, inwiefern das vorgeschlagene Konzept eine Ergänzung der bestehenden Infrastruktur darstellen kann, inwiefern es technisch realisierbar ist und welche geschätzten Kosten für die Umsetzung und den Betrieb zu erwarten sind.

👉 Alle Infos: fdpfraktionwandsbek.de

Fast jedes zweite Wochenende ist Kian Shadi, rechts im Bild, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek, m...
29/03/2026

Fast jedes zweite Wochenende ist Kian Shadi, rechts im Bild, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek, mit einem Infostand am Wandsbeker Wochenmarkt - inzwischen eine bei der Bevölkerung etablierte Institution. Man begrüßt sich inzwischen wie nette Nachbarn. Kian Shadi dazu: „Auch am 21. Juni waren wir wieder vor Ort und im direkten Austausch mit den Menschen. Unsere Infostände sind mittlerweile vielen bekannt - und genau das merkt man auch: Immer öfter hören wir, dass sich Bürgerinnen und Bürger freuen, wenn wir da sind. Der direkte Austausch wird wertgeschätzt, und um diesen darum geht es uns. Politik soll nicht irgendwo stattfinden, sondern dort, wo die Menschen sind. Im letzten Jahr waren wir - an dieser Stelle unser Dank an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter an unserem Infostand - an 28 Wochenenden bei Infoständen und Stadtteilfesten im Einsatz. Dieses Engagement setzen wir konsequent fort.
👉 Der nächste Infostand ist für den 04.04. rund um Ostern geplant.
Wir freuen uns auf viele Gespräche.“

Zum Bild: Im vergangenen Jahr waren Organisationen und Vereine aufgerufen, sich für die Ausrichtung von OpenAir-Kino-Ver...
22/03/2026

Zum Bild: Im vergangenen Jahr waren Organisationen und Vereine aufgerufen, sich für die Ausrichtung von OpenAir-Kino-Veranstaltungen im Bezirk Wandsbek zu bewerben – nun wird es in Rahlstedt erste Angebote geben. Das Projektteam der Wandsbek-Koalition freut sich über den Start! Im Bild von links: Kian Shadi (FDP-Fraktion), Hannah Schneehage (SPD-Fraktion) und Katja Rosenbohm (GRÜNE Fraktion) nach dem Zuwendungsbeschluss im Wandsbeker Bürgersaal. (Bild: Wandsbek-Koalition)

> Gemeinsame Presseinformation von SPD, Grünen und FDP vom 21. März 2026

> Wandsbek-Koalition: Erste Open-Air-Kinoveranstaltung im Bezirk Wandsbek wird Realität

Kian Shadi, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion: „Mit dem Beschluss im Haushaltsausschuss bringen wir die erste konkrete Open-Air-Kinoveranstaltung im Bezirk auf den Weg. Im vergangenen Jahr haben wir die Rahmenbedingungen geschaffen, jetzt wird das Projekt erstmals Realität. Solche Veranstaltungen bringen Kultur direkt in die Stadtteile und schaffen Orte, an denen Menschen zusammenkommen können. Gerade in Rahlstedt kann das den öffentlichen Raum beleben und neue Begegnungen im Stadtteil ermöglichen.“

Der Haushaltsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek hat am 17. März die Förderung für eine Open-Air-Kinoveranstaltung in Rahlstedt beschlossen. Damit wird erstmals ein Pro-jekt aus dem neu geschaffenen Förderfonds für Open-Air-Kinoveranstaltungen konkret umge-setzt.
Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bezirksversammlung die Voraussetzungen geschaffen, um solche Veranstaltungen im Bezirk zu ermöglichen. Dazu gehörten unter anderem die Prü-fung geeigneter Standorte sowie die Einrichtung eines Fördertopfes, aus dem Veranstaltungen im öffentlichen Raum unterstützt werden können.
Die erste Umsetzung soll am 7. Juni 2026 in Rahlstedt stattfinden. Geplant sind mehrere Filmvorführungen sowie offene Gaming- und Computerangebote, insbesondere für junge Menschen. Ziel ist es, kulturelle Angebote direkt in die Stadtteile zu bringen, den öffentlichen Raum zu beleben und Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenzubringen.
Um mögliche Lärmbelastungen für Anwohner zu vermeiden, wird der Ton der Filmvorführun-gen über Funkkopfhörer übertragen. Dadurch kann ein Kinoerlebnis im Freien ermöglicht werden, ohne die Umgebung unnötig zu belasten.

Hannah Schneehage, kulturpolitische Sprecherin der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir freuen uns sehr, dass wir den ersten Veranstalter für ein Open-Air-Kino-Event gefunden haben. Die Vision von Open-Air Kinos im Bezirk wird real. Das ist ein toller Schritt nach vorn in unserem Bestreben, möglichst viele Begegnungen und Räume für den echten Kontakt von Mensch zu Mensch zu ermöglichen. Open-Air-Kinos sind genau das – ein offener Raum für Begegnung und gemeinsame kulturelle Erlebnisse. Wenn Menschen zusammen lachen, staunen und dis-kutieren, entsteht Zusammenhalt. Genau so wird Stadtteilkultur lebendig.“
Katja Rosenbohm, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Fraktion: "Ich freue mich sehr, dass das Rahlstedter Kulturwerk die Chance ergriffen hat und sich erfolgreich um die Mittel aus dem Förderfonds der Bezirksversammlung beworben hat. Mit dieser, ersten Open-Air-Kinoveranstaltung wird ein tolles neues kulturelles Angebot direkt im Stadtteil Realität. Sol-che Projekte bringen Menschen zusammen und zeigen, wie lebendig und vielfältig unsere Stadtteile sind."

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 6, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 5...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 6, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 5.3.2026:

Wandsbek-Koalition: Digitale Informationstafeln – Aktuelles aus der Bezirkspolitik im Alltag sichtbarer machen

Kian Shadi, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion: „Bezirkspolitik entscheidet über ganz konkrete Dinge im Alltag der Menschen. Über bezirkliche Baustellen vor der Haustür, neue Spiel-plätze, Verkehrsführungen oder Beteiligungsverfahren. Trotzdem wissen viele gar nicht, was hier alles beschlossen und umgesetzt wird. Wenn wir wollen, dass Politik nachvollziehbar bleibt und Vertrauen schafft, müssen wir transparenter werden. Digitale Informationstafeln können helfen, Verwaltung und Stadtgesellschaft näher zusammenzubringen. Entscheidend ist für uns, dass wir sorgfältig prüfen, welche Lösung technisch sinnvoll, rechtlich möglich und finanziell verantwortbar ist. Es geht um mehr Transparenz im Alltag, nicht um Symbolpolitik.“

Was passiert eigentlich gerade im eigenen Stadtteil? Wo wird gebaut, welche Projekte starten, wo kann man sich beteiligen? Viele Bürgerinnen und Bürger erfahren davon erst spät oder nur zufällig. Das will die Wandsbek-Koalition aus SPD, Grünen und FDP ändern.
Die Bezirksversammlung hat deshalb einen Prüfauftrag der Koalition beschlossen, digitale Infor-mationstafeln an zentralen und stark frequentierten Standorten im Bezirk hinsichtlich rechtlicher Aspekte, Kosten und Aufwand zu untersuchen. Ziel ist es, aktuelle Informationen zu Baustellen, Verkehrsänderungen, Stadtentwicklungsprojekten, Beteiligungsverfahren, Veranstaltungen und bezirklichen Dienstleistungen direkt im öffentlichen Raum sichtbar zu machen.
Bislang informiert der Bezirk vor allem über Internetseiten, soziale Medien und klassische Presse-arbeit. Doch nicht alle Menschen nutzen diese Kanäle regelmäßig. Digitale Informationsstelen an Orten wie Wandsbek Markt, Farmsen oder Volksdorf könnten Informationen dort bereitstellen, wo täglich tausende Menschen unterwegs sind.

Auf dem Bild von links: Christoph Schütte (SPD), Tessa Gesch (Grüne) und Kian Shadi (FDP). (Bild: Wandsbek-Koalition)

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 5, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 2...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 5, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 27.2.2026:

Finn Ole Ritter, Fachsprecher Mobilität der FDP-Fraktion Wandsbek: „Bundesförderprogramme sind eine große Chance für unseren Bezirk. Ohne diese Mittel wären wichtige Projekte in Sport, Jugend und Kultur nicht möglich. Gleichzeitig haben die vergangenen Jahre gezeigt, wie aufwendig und komplex die Verfahren sind. Wenn Anträge etliche Seiten umfassen, sich Vorgaben während der Laufzeit ändern und Preissteigerungen nicht berücksichtigt werden, geraten selbst gut geplante Projekte unter Druck. Wir wollen, dass Fördermittel dort ankommen, wo sie wirken sollen. Dafür brauchen wir praktikablere Verfahren, ausreichend Ressourcen für die Begleitung vor Ort und realistische Rahmenbedingungen über mehrjährige Laufzeiten. Förderpolitik muss umsetzbar sein, sonst bleibt sie auf dem Papier.“

In den vergangenen sieben Jahren konnte Wandsbek zahlreiche Projekte aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (SKE) erfolgreich finanzieren. Dazu zählen unter anderem der Vereins- und Stadtteiltreff des SC Eilbek, das Sportforum des Walddörfer SV sowie das Lehrschwimmbecken in Farmsen.

Die Wandsbeker Koalition setzt sich nun dafür ein, dass zukünftige Projekte noch gezielter gefördert werden können und schlägt hierzu verschiedene Verbesserungen vor. Es hat sich gezeigt, dass die komplexen Antragsverfahren und die mehrjährige Laufzeit der geförderten Projekte einen erheblichen bürokratischen Aufwand verursachen. Daher wäre es hilfreich, wenn dem Bezirk zusätzliche Personalressourcen für die Antragsbearbeitung und Projektbegleitung zur Verfügung gestellt würden. Zudem wäre es wünschenswert, wenn die Projekte durch einen städtischen Realisierungsträger unterstützt würden. Eine weitere Erleichterung bestünde darin, künftig auch die Steuerungskosten der Projekte sowie mögliche Preissteigerungen im Rahmen der Bundesprogramme förderfähig zu machen.

Auf dem Foto von links: Finn Ole Ritter (FDP), Alexander Denhardt (Grüne) und Finn Nußbaum (SPD).

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 4, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 2...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 4, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 26.2.2026:

Wandsbek-Koalition: Seite an Seite mit der Handwerkskammer für mehr Azubi-Wohnen im Bezirk

Birgit Wolff, Fachsprecherin Stadtplanung der FDP-Fraktion Wandsbek: „Wir haben uns über den star-ken Rückenwind der Handwerkskammer für unseren Einsatz für passgenaues Wohnen für Auszubilden-de und Studierende sehr gefreut – und die Kammer kann sich darauf verlassen, dass wir bei diesem Thema auf gemeinsamer Linie liegen. Wir haben einen starken Fokus auf entsprechenden Wohnraum bereits in unserem Koalitionsvertrag gesetzt und gemeinsam mit der Wandsbeker Bezirksverwaltung viel realisieren bzw. auf den Weg bringen können. Das ist auch ein wichtiger Schritt für die Wandsbe-ker Wirtschaft.“

Das zeitliche Zusammentreffen hätte kaum passender sein können: Am Montagabend, dem 23. Febru-ar, betonte das Sprecherteam der Handwerkskammer im Rahmen der Sitzung des Wirtschaftsausschus-ses, wie entscheidend ausreichend bezahlbarer Wohnraum für eine zukunftsfähige Ausbildungs- und Fachkräftesituation im Hamburger Handwerk ist. Bereits am darauffolgenden Abend berichteten – auf Antrag der Wandsbek-Koalition – Vertreter des Studierendenwerks und des Azubiwerks im Stadtpla-nungsausschuss im Wandsbeker Bürgersaal über die aktuelle Wohn- und Kostensituation aus ihrer Sicht und erläuterten, welche Bedarfe dringend berücksichtigt werden müssen. Dabei wurde deutlich: Auszubildende und Studierende benötigen unterschiedliche Wohnformen. Besonders bei Auszubil-denden ist ein erheblicher Anteil noch minderjährig, was eine altersgerechte Begleitung und Betreu-ung erforderlich macht. Zudem machten beide Institutionen klar, dass ein wirtschaftlicher Betrieb entsprechender Wohnanlagen erst ab einer dreistelligen Anzahl an Wohneinheiten möglich ist. Daher suchen sowohl das Studierendenwerk als auch das Azubiwerk nach geeigneten Liegenschaften, um größere Wohnkomplexe realisieren zu können.
Im Bezirk Wandsbek liegt der Fokus dabei besonders auf Wohnangeboten für Auszubildende, da hier viele Gewerbebetriebe ansässig sind, während es im Vergleich zu anderen Bezirken weniger Ausbil-dungsstätten für Studierende gibt. Die Diskussion zeigte zudem, dass über die Angebote des Studie-renden- und Azubiwerks hinaus weiterer passgenauer und bezahlbarer Wohnraum benötigt wird. Die-ser ist für die Zukunftsplanung junger Menschen von großer Bedeutung und stellt einen entscheiden-den Wettbewerbsfaktor für Unternehmen bei der Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden dar. Die Wandsbek-Koalition weist in diesem Zusammenhang auf das aktuell in Vorbereitung befindli-che sogenannte Onboarding-Haus für Auszubildende am Friedrich-Ebert-Damm hin.

Auf dem Foto die Fachsprecher der Wandsbek-Koalition, von links: Jan-Hendrik Blumenthal (Grüne), Xavier Wasner (SPD) und Birgit Wolff (FDP) (Bild: Wandsbek-Koalition)

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 3, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 2...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 3, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 20.2.2026:

Wandsbek-Koalition beschließt zentrale Maßnahmen der Wasserwirtschaft

Kian Shadi, Fachsprecher für Klima, Umwelt & Verbraucherschutz der FDP-Fraktion: „Wenn nach Starkregen Keller volllaufen oder Wege unpassierbar werden, wird schnell deutlich, wie wichtig eine funktionierende Wasserwirtschaft ist. Rückhaltebecken, Schleusen und Gewässer sind keine Nebensache, sondern Teil unserer Infrastruktur. Mit den jetzt beschlossenen Maßnahmen stellen wir sicher, dass diese Anlagen zuverlässig funktionieren und Wohngebiete, Straßen und öffentliche Einrichtungen geschützt bleiben. Das ist praktische Vorsorge für unseren Bezirk.“

Die Wandsbek-Koalition (SPD/Grüne/FDP) hat im Ausschuss für Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz der Bezirksversammlung Wandsbek am 17. Februar zentrale Maßnahmen des Arbeitsprogramms Wasserwirtschaft 2026/2027 beschlossen. Damit werden in den nächsten beiden Jahre konkrete Maßnahmen zur ökologischen Entwicklung der Gewässer, zur Verkehrssicherung sowie zur Klimaanpassung im Bezirk umgesetzt.

Die laufenden Maßnahmen der Gewässerbewirtschaftung leisten einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Stabilisierung und zur sicheren Unterhaltung der Gewässer im Bezirk. Das zuständige Fachamt im Bezirksamt Wandsbek setzt dabei auf kontinuierliche Pflege, ökologische Aufwertung und gezielte Schutzmaßnahmen.

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 2, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 1...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 2, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 14.2.2026:

Wandsbek-Koalition stärkt die offene Kinder- und Jugendarbeit

Kian Shadi, Vorstandsmitglied der Wandsbeker FDP-Fraktion: „Für viele Kinder und Jugendliche im Bezirk sind Ferien keine Reisezeit, sondern Zeit, die sie vor allem im eigenen Stadtteil verbringen. Umso wichtiger sind verlässliche Angebote, die Gemeinschaft, Abwechslung und neue Erfahrungen ermöglichen. Die offene Kinder- und Jugendarbeit schafft genau diese Räume und gibt jungen Menschen Halt, Orientierung und Perspektiven. Die zusätzlichen Mittel helfen dabei, Ferienprogramme zu unterstützen und den Einrichtungen die notwendige Planungssicherheit zu geben. Wer Kindern Teilhabe ermöglicht, stärkt langfristig auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Bezirk.“

Um zusätzliche Ferienangebote in der offenen Kinder- und Jugendarbeit zu ermöglichen, sollen 40.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Der Wandsbek-Koalition ist es weiterhin ein großes Anliegen, die offene Kinder- und Jugendarbeit insbesondere auch für die Ferienzeit angemessen zu finanzieren, um Chancengleichheit und eine nachhaltige Förderung von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen ebenfalls Angebote zur Essensversorgung fortgeführt werden.
Für viele Kinder und Jugendliche im Bezirk ist ein Urlaub außerhalb der Stadt oft nicht möglich. Die Zahl der von Armut betroffenen jungen Menschen steigt stetig an, weshalb die Einrichtungen der OKJA eine unverzichtbare Anlaufstelle sind, um möglichst allen jungen Menschen ein hochwertiges Ferienprogramm zu ermöglichen. Wie bereits im Jahr 2023 festgestellt, kann das Angebot dieser Programme durch zusätzliche bezirkliche Mittel signifikant gesteigert werden.

Nicht nur in diesem Bereich hat sich die Situation seit der Corona-Pandemie verschärft: Die Einrichtungen berichten weiterhin von einem massiv gestiegenen Bedarf an Koch- und Essensangeboten. Was früher ein pädagogisches Zusatzangebot war, hat sich teilweise zu einer notwendigen Grundversorgung entwickelt. Um den Kindern und Jugendlichen sowohl einen sicheren sozialen Raum als auch eine gesunde Ernährung zu bieten, ist eine gezielte finanzielle Unterstützung notwendig.

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 1, Presseinfo Wandsbek-Koalition  vom 2...
05/03/2026

Rückblick auf aktuelle Themen unserer Arbeit in der Bezirksversammlung, Beispiel 1, Presseinfo Wandsbek-Koalition vom 2.2.2026:

Entsiegelung einer Verkehrsinsel in Poppenbüttel

Corina Arndt-Händschke, Regionalsprecherin Alstertal der Wandsbeker FDP-Fraktion: „Unsere Wandsbek-Koalition hat sich zur Aufgabe gemacht, die Grüne Lunge im Bezirk zu schützen, zu pflegen, weiterzuentwickeln und zu gestalten – vor allem aber, den Bezirk an herausfordernde Witterungsereignisse anzupassen. Jede entsiegelte Fläche ist hierbei ein Schritt nach vorn. Die zukünftig begrünten Verkehrsinseln sind über ihren Nutzen hinaus auch ein erfreulicher Anblick für die Verkehrsteilnehmer.“

Auf Antrag der Wandsbek-Koalition hin werden mehrere Verkehrsinseln an der Kreuzung Ulzburger Straße/Poppenbütteler Weg entsiegelt. Die Entsiegelung soll im Sommer/Herbst 2026 stattfinden.

Die Verkehrsinseln erfüllen keine sicherheitsrelevante Funktion und werden im Zuge dieser Maßnahme mit Oberboden aufgefüllt und anschließend mit Rasen- oder Blumensaat angesät und gemäht. Dadurch wird die Wasserdurchlässigkeit erhöht und Regenwasser kann besser versickern. Gerade im Sommer wird so ebenfalls der Gefahr von sogenannten Hitzeinseln entgegengewirkt.

Auch werden so die Lebensbedingungen der Insekten verbessert. Diese gewinnen durch die Maßnahme neuen Lebensraum in Form sogenannter Sprunginseln und können sich aufgrund der Entsiegelung mehrerer Verkehrsinseln gut miteinander verbinden und somit besser in der Landschaft ausbreiten. So wird die Insektenvielfalt gefördert.

Die Wandsbek-Koalition ist auf dem Weg, den Bezirk Wandsbek an die Auswirkungen des Klimawandels anzupassen. Immer wieder auftretende Starkregen- und Hochwasserereignisse verdeutlichen die Notwendigkeit, möglichst viele bereits versiegelte Flächen zu entsiegeln. Auch solche Kleinstmaßnahmen helfen dabei, den Bezirk auf vielfältige Art und Weise auf immer häufiger auftretende Extremwetterereignisse besser vorzubereiten.

Auf dem Foto von links: Corina Arndt-Händschke (FDP), Tessa Gesch (GRÜNE) und Christiane Rösch (SPD). (Bild: Wandsbek-Koalition)

Gerne weiter verbreiten und an potentiell Interessierte geben:>>>> Neue Berufe kennenlernen am "Zukunftstag"
04/03/2026

Gerne weiter verbreiten und an potentiell Interessierte geben:
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Zum Bild: Neue Aufgabenverteilung im Vorstand der FDP-Fraktion Wandsbek: Aufgrund erweiterter beruflicher Herausforderun...
28/02/2026

Zum Bild: Neue Aufgabenverteilung im Vorstand der FDP-Fraktion Wandsbek: Aufgrund erweiterter beruflicher Herausforderungen hat der bisherige Vorsitzende, Finn Ole Ritter, sein Amt an der Fraktionsspitze zur Verfügung gestellt, bleibt aber als Beisitzer im Team (Mitte/links). Angeführt wird das Fraktionsteam nunmehr von der bisherigen Stellvertreterin, Birgit Wolff (Mitte/ rechts), und Kian Shadi als stellvertretendem Vorsitzenden. Annett Wicher behält ihre Aufgabe als Parlamentarische Geschäftsführerin. (Bild: Lichtliebe)

>> Presseinformation von der Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek vom 28. Februar 2026

>> Aufgabenwechsel im Vorstandsteam der FDP-Fraktion Wandsbek: Birgit Wolff zur Vorsitzenden gewählt und Kian Shadi zum stellvertretenden Vorsitzenden

Das Team der FDP-Fraktion Wandsbek hat sich im Rahmen einer außerordentlichen Fraktionsvorstandssitzung am 27. Februar 2026 neu aufgestellt. Anlass war der Wunsch des bisherigen Vorsitzenden, Finn Ole Ritter, sich aus der Führungslinie der Fraktion etwas zurückzuziehen: Aufgrund kurzfristiger Veränderungen in der beruflichen Situation und damit verbundener auch zeitlicher Herausforderungen sind Beruf und Ehrenamt mit jeweils vollen Terminkalendern nicht mehr im notwendigen Maß vereinbar.
Ritter bleibt dem Fraktionsteam weiterhin als Fachsprecher Mobilität und Sprecher für die Region Walddörfer erhalten und steht für “besondere Aufgaben“ zur Verfügung.

Die Vorstandswahlen erfolgten in großem Einvernehmen und mit Respekt sowohl für den zurückliegenden enormen Einsatz für die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung als auch in der gestaltenden Zusammenarbeit und starken Stimme in der Wandsbek-Koalition.

Zur Nachfolgerin von Ritter für den Fraktionsvorsitz gewählt wurde einstimmig seine bisherige Vertreterin, Birgit Wolff, die das Amt auch in zurückliegenden Jahren bereits ausgeübt hatte und daher sowohl intern als auch extern für eine starke Kontinuität steht.
Stellvertretender Vorsitzender ist nun Kian Shadi, Fachsprecher sowohl für Haushalts- als auch für Umweltthemen. In ihren Aufgaben bestätigt wurde Annett Wicher als Parlamentarische Geschäftsführerin.

Birgit Wolff: „Der Aufgabenwechsel in den Ämtern und in teilweise geänderten Zuständigkeitsbereichen innerhalb der Wandsbeker FDP-Fraktion erfolgte reibungslos auf der Grundlage von viel Vertrauen und auch Erfahrung unseres Fraktionsteams untereinander sowie mit unseren Partnern in Politik und Verwaltung. Auch bei den bekannten Ansprechpartnern für die Bevölkerung und ihre Sorgen und Vorschläge wird sich nichts ändern. Die Kontinuität hinsichtlich inhaltlicher Positionen, aktiver Zusammenarbeit im Team der Wandsbek-Koalition und als Fraktion in der Wandsbeker Bezirksversammlung wird durch das Wahlergebnis untermauert.“

Adresse

Wandsbeker Marktstraße 59-61
Hamburg
22399

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