FDP Fraktion Wandsbek

FDP Fraktion Wandsbek Hier berichtet die FDP-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Wandsbek über ihre Arbeit.

Unser Kodex: keine volksverhetzenden, beleidigenden, rassistischen, verleumdenden oder menschenverachtenden Aussagen.

Rückblick: Unser Wasserturm in Farmsen: Bestand sichern und Konzept für die Zukunft entwickeln / Gemeinsame Presseinfo d...
22/07/2026

Rückblick: Unser Wasserturm in Farmsen: Bestand sichern und Konzept für die Zukunft entwickeln / Gemeinsame Presseinfo der Wandsbek-Koalition vom 10. Juni 2026

Kian Shadi, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek (im Bild links): „Der Wasserturm in Farmsen darf nicht weiter auf bessere Zeiten warten. Wenn wir seinen Bestand sichern und ein tragfähiges Zukunftskonzept entwickeln, können wir an diesem historischen Ort gleich doppelt etwas schaffen: Einen würdigen Erinnerungsort und einen offenen Treffpunkt für einen wachsenden Stadtteil. Genau diese Perspektive braucht Farmsen.“

Farmsen ist ein wachsender Stadtteil, viele neue Wohnungen sind entstanden und weitere sind in Planung. Für die Farmsenerinnen und Farmsener wäre es von großem Vorteil, wenn der Stadtteil einen Treffpunkt hätte, an dem Veranstaltungen oder Freizeitangebote stattfinden könnten. Auf dem Gelände des ehemaligen Versorgungsheims Farmsen ist in der NS-Zeit und teilweise auch darüber hinaus großes Unrecht geschehen, Menschen wurden zur Zwangsarbeit herangezogen, zwangssterilisiert, deportiert und ermordet. Diesem Teil der Vergangenheit des Stadtteils zu gedenken ist der Wandsbek-Koalition ein großes Anliegen.

Mit dem denkmalgeschützten Wasserturm, der zum ehemaligen Versorgungsheim gehörte, gibt es eine zentral gelegene Immobilie, die sich sowohl für ein Stadtteiltreff als auch für einen Erinnerungsort anbietet. Zahlreiche Gespräche zwischen den beteiligten Akteuren haben stattgefunden und auch die Bezirksversammlung hat sich schon mehrfach mit dem Thema befasst. Jetzt möchte die Wandsbek-Koalition erreichen, dass zum einen der Bestand des Gebäudes gesichert wird und zum anderen Konzept und Finanzierung für eine zukünftige Nutzung konkretisiert werden.

Marc Buttler, Vorsitzender der SPD-Fraktion Wandsbek (im Bild rechts): „Der Wasserturm in Farmsen ist ein idealer Standort für ein Begegnungszentrum für den Stadtteil, das mit einem Erinnerungsort verknüpft werden kann. Jetzt gilt es, ein Konzept zu entwickeln und die Finanzierung zu sichern, dazu soll der Ausschuss für Haushalt, Sport und Kultur über den aktuellen Stand der Überlegungen informiert werden. Außerdem soll geprüft werden, durch welche Programme für Denkmalschutz oder Förderprogramme des Bundes die Sanierungs- und Projektkosten übernommen werden können. Bis die Planungen konkret werden, soll der bauliche Erhalt des Wasserturms sichergestellt werden.“

Jessica Denhardt, Regionalsprecherin Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne für die GRÜNE Fraktion (Bild-Mitte): „Für die Entwicklung des Stadtteils Farmsen ist ein Stadtteiltreff besonders wichtig. Der denkmalgeschützte Wasserturm bietet sich hierfür gut an. Hier könnten wir einen Begegnungsort schaffen, der sowohl Stadtteiltreff, als auch ein wichtiger Ort der Erinnerung für den Stadtteil ist.“

Rückblick: Initiative der Wandsbek-Koalition: Update zu Pflege und Zuständigkeiten bei Entwässerungsgräben in Wandsbek a...
22/07/2026

Rückblick: Initiative der Wandsbek-Koalition: Update zu Pflege und Zuständigkeiten bei Entwässerungsgräben in Wandsbek ab jetzt erhältlich / Gemeinsame Presseinformation vom 26.5.2026

Birgit Wolff, Vorsitzende der FDP-Fraktion Wandsbek: „Wir wollen mit dem neuen Ratgeber-Flyer das Be-wusstsein dafür schärfen, dass diese historischen Entwässerungsanlagen wertvoll und wichtig sind und nicht nur Risiko für Reinrutschen oder störend bei der Parkplatzsuche. Sie sind für ein stabiles Schwamm-stadt-Konzept unentbehrlich. Auch die Frage, wer eigentlich verantwortlich ist für die Gräben-Pflege, wird geklärt – auch, wen man anruft, wenn etwas den Graben verstopft – sei es ein Haufen Laub oder ein ausran-gierter Einkaufswagen…“

Julia Funk, Fachsprecherin Klima und Umwelt der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Die Entwässerungsgräben, die viele der Straßen in unserem Bezirk säumen, haben eine wichtige Funktion bei Hochwasserschutz und sind Lebensraum für viele Lebewesen. Deswegen freuen wir uns sehr, dass das Bezirksamt den Ratgeber mit allen Informationen zu den Gräben neu aufgelegt hat und die Wandsbekerinnen und Wandsbeker dort alle wichtigen Informationen finden können, von der Pflege bis zu Ansprechpartnern bei Problemen.

Katja Rosenbohm, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Fraktion: „Entwässerungsgräben leisten einen elemen-taren Beitrag zum erfolgreichen Wassermanagement in unserem Bezirk. Gleichzeitig stellen sie einen wichti-gen Lebensraum für verschiedene Pflanzen und Tiere dar. Die Gräben können viel Regenwasser aufnehmen und anschließend langsam versickern lassen. Das macht sie zu einem idealen Wegbegleiter auf unserem Weg, unseren Bezirk an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Mit dem neuen Flyer möchten wir das Bewusstsein unserer Mitbürgerinnen für diesen wichtigen Baustein schärfen. Denn nur gemeinsam schaffen wir es, unseren schönen Bezirk auch weiterhin lebenswert zu gestalten.“

Rückblick: Standorte für Depotcontainer gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern finden / Gemeinsame Presseinformation ...
22/07/2026

Rückblick: Standorte für Depotcontainer gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern finden / Gemeinsame Presseinformation der Wandsbek-Koaliton vom 9.4.2026

Birgit Wolff, Vorsitzende der FDP-Fraktion Wandsbek und Regionalsprecherin Alstertal im Bild rechts): "Die Container für wiederverwertbare Stoffe sind eine große Errungenschaft für ein umweltfreundliches Miteinander in unserem Bezirk - und seit vielen Jahren steter Anlass für Aufregung und Ärger, wenn sie
irgendwo in der Nachbarschaft aufgestellt werden sollen. Die
Regionalausschüsse sind beteiligt, wenn die Stadtreinigung neue Plätze sucht. Manchmal verbunden mit einem Vorschlag, der in den Regionalausschüssen diskutiert wird, zu denen Bürger nicht nur hinzukommen können, sondern dies auch tun, nicht zuletzt, wenn es um neue Standorte für solche Container geht. Wir als Politik balancieren dabei zwischen dem deutlichen Bedarf, der uns von den einen Bürgern durch Hinweise auf fehlende oder überfüllte Container gemeldet wird, und dem Ärger der anderen Bürger, die keine Wertstoff-Sammelanlagen in ihrem Umfeld wollen. Es gibt kein Informations- und Beteiligungsdefizit bei den Regionalausschüssen, sondern die Herausforderung, eine für möglichst alle Bürger-Seiten passende Lösung zu finden."

Bei der Suche nach geeigneten Standorten für die Container für Altglas, Papier und andere Recyclingstoffe gilt es viele verschiedene Interessen zu bedenken. Die Standorte müssen gut erreichbar sein, die Lärmbelästigung für Anwohnende sollte möglichst gering sein und der steigenden Nachfrage nach
Containern muss Rechnung getragen werden. Deswegen macht sich die Wandsbek-Koalition dafür stark, beim bisherigen Verfahren für die Auswahl neuer Standorte zu bleiben. Die Stadtreinigung macht Vorschläge für neue Standorte und bei Einwänden gegen diese Vorschläge wird in den Regionalausschüssen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nach einer Lösung gesucht. Auch wenn sich nach Aufstellung eines Containers Probleme ergeben, sind die Mitglieder der Regionalausschüsse die richtigen Ansprechpartner, um Abhilfe zu schaffen.

Patrick Martens, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion Wandsbek (Bild-Mitte): "Das Verfahren, nach dem Standorte für Depotcontainer ausgesucht werden, hat sich bewährt: Wenn es Einwände gegen einen geplanten Standort
gibt, wird im Regionalausschuss gemeinsam mit den Anwohnenden nach einer Lösung gesucht. In einer Großstadt mit begrenzter Fläche müssen alle Interessen gegeneinander abgewogen werden. Zum einen wollen immer mehr
Bürgerinnen und Bürger durch Mülltrennung dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, dafür braucht es gut erreichbare Container. Zum anderen möchte kaum jemand einen Container direkt vor der Tür stehen haben. Hier sind die Mitglieder der Regionalausschüsse, die sich vor Ort gut auskennen, der
richtigen Ansprechpartner, um im direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern möglichst gute Kompromisse für die Standorte zu finden."

Katja Rosenbohm, Umweltsprecherin der Grünen (im Bild links): "Wir unterstützen die bisherige Vorgehensweise ausdrücklich: Die Stadtreinigung legt die Standorte für Glas-, Papier und andere Recyclingcontainer fachlich fundiert fest. Wenn
es vor Ort zu Beschwerden kommt, greifen wir das in den Regionalausschüssen auf und suchen gemeinsam nach tragfähigen Lösungen. Klar ist aber auch: In einer dicht besiedelten Stadt gibt es kaum ideale Standorte, die niemanden
betreffen und gleichzeitig gut erreichbar sind. Umso wichtiger ist es, praktikable Kompromisse zu finden, denn funktionierendes Recycling ist ein zentraler Baustein für mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz."

Rückblick: Wie geht es weiter mit der Deponiefläche am Neusurenland? Gemeinsame Presseinfo der Wandsbek-Koalition vom 10...
22/07/2026

Rückblick: Wie geht es weiter mit der Deponiefläche am Neusurenland? Gemeinsame Presseinfo der Wandsbek-Koalition vom 10. April 2026

Birgit Wolff, Vorsitzende der FDP-Fraktion Wandsbek: „Wir haben bei jedem potentiellen Grundstück unser Ziel, Wohnraum zu schaffen, ohne dabei Gewerbe und Arbeitsplätze zu verhindern, klar vor Augen – aber es gibt Flächen in unserer Stadt, wo Wohnen nicht umsetzbar ist, wie in diesem Fall. Dann soll es aber auf andere Weise dem gesellschaftlichen Miteinander dienen, nur beispielsweise für Sport-Angebote. Was hier möglich und sinnvoll ist, wird die Verwaltung uns zeitnah vorstellen.“

Die Zukunft der Deponiefläche am Neusurenland beschäftigt die Kommunalpolitik und die Anwohnenden der Fläche schon seit längerer Zeit. Jetzt bringt die Wandsbek-Koalition mit einem Antrag Bewegung in die Sache: Die derzeitigen Planungen und Überlegungen sollen zeitnah dem Regionalausschuss Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop vorgestellt werden. Besonders wichtig sind dabei Informationen über die Überwachung des Sickerwassers und eine mögliche Belastung der Gewässer des Strandbades, die Möglichkeit, auf der Fläche einen Park bzw. ein Naherholungsgebiet einzurichten und welche Bäume dafür in Frage kommen würden und natürlich die Frage ob trotz der Belastung der Fläche eine teilweise Wohnbebauung überhaupt möglich ist.

Außerdem wird die Fachbehörde gebeten, den Wunsch des dort ansässigen BMX-Vereins nach Erweiterung der bislang genutzten Fläche zur berücksichtigen und mit den umliegenden Sportvereinen Gespräche zu führen, um deren Bedarfe auszuloten.

Marc Buttler, Vorsitzender der Wandsbeker SPD-Fraktion (im Bild rechts): „Für die Deponiefläche am Neusurenland hat es schon eine Vielzahl von Ideen gegeben, wie die Fläche genutzt werden könnte, es wurden Gutachten erstellt und schnell war klar, dass eine Wohnbebauung auf der gesamten Fläche wegen der hohen Kosten für die Entsorgung des eingelagerten Mülls nicht zu realisieren ist. Jetzt haben wir die Fachbehörde gebeten, den aktuellen Stand der Überlegungen vorzustellen und auf jeden Fall die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger mit einzuplanen.“

Justin Orbán, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Fraktion (im Bild links): „Der BMX-Verein vor Ort leistet seit Jahren wichtige Arbeit und verdient Planungssicherheit. Uns ist wichtig, dass ein möglicher Erweiterungsbedarf der bislang genutzten Fläche bei den weiteren Überlegungen nicht unter den Tisch fällt, sondern von Anfang an mitgedacht und freigehalten wird. Zugleich sollen die Fachbehörden offenlegen, welche ökologischen Belastungen auf der Fläche bestehen und welche Nutzungsperspektiven verantwortbar sind. Die Interessen des Sports, der Umwelt und der Anwohnenden müssen hier mitgedacht werden."

Rückblick: Mikroapartments – eine Chance für den Wohnungsmarkt? Gemeinsame Presseinformation der Wandsbek-Koalition vom ...
22/07/2026

Rückblick: Mikroapartments – eine Chance für den Wohnungsmarkt? Gemeinsame Presseinformation der Wandsbek-Koalition vom 15.5.2026

Birgit Wolff, Fachsprecherin Stadtplanung und Vorsitzende der FDP-Fraktion Wandsbek: „Die Bevölkerungsstatistik ist ein Taktgeber auch für die Stadtplanung und die Gestaltung von Bauvorhaben. Wenn mehr als jeder zweite Hamburger Haushalt aus lediglich einer Person besteht, zeigt das den erheblichen Bedarf nach passenden kleinen Wohnungen unterschiedlicher Art. Was bei den verschiedenen Konzepten zu beachten ist, auch für das Umfeld, wollen wir besser verstehen lernen und dann passgenau umsetzen.“

In vielen dicht besiedelten Metropolen wie in Europa, Japan, Hongkong und Nordamerika werden Mikroapartments zunehmend als Antwort aufsteigende Mietpreise und Wohnraummangel angeboten. Auch in Hamburg ist die Nachfrage nach innovativen Wohnformen hoch. Angesichts des weiterhin angespannten Wohnungsmarktes und der Notwendigkeit, mehr bezahlbaren Wohnraum in Hamburg und insbesondere im Bezirk Wandsbek zu schaffen, nimmt die Wandsbek-Koalition das Thema Mikroapartments gezielt in den Fokus.

Ziel ist es, zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen die stadtplanerische Förderung dieser Wohnform eine sinnvolle und effektive Entlastung für den Wohnungsmarkt bieten kann. Dabei werden sowohl die Potenziale als auch die Herausforderungen – etwa im Hinblick auf soziale Integration, städtebauliche Entwicklung, Wohnqualität und rechtliche Rahmenbedingungen – umfassend betrachtet.

Xavier Wasner, Fachsprecher Stadtplanung der Wandsbeker SPD-Fraktion, betont: „Angesichts des angespannten Wohnungsmarktes ist es unsere Aufgabe, auch innovative Lösungen zu diskutieren und neue Wege zu gehen. Mikroapartments, auch als Microflats bekannt, sind eine solche innovative Wohnform. Sie bieten auf kleinem Raum alles, was man zum Leben braucht – und sie können, wenn sie klug geplant und umgesetzt werden, einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leisten. Doch wir dürfen nicht nur die Chancen sehen, sondern müssen auch die Herausforderungen ehrlich benennen, um eine ausgewogene Entscheidung treffen zu können.“

Jan-Hendrik Blumenthal, Fachsprecher Stadtplanung der GRÜNEN Fraktion:
"Mikroapartments könnten eine spannende Antwort auf die angespannte Lage am Wohnungsmarkt dieser Stadt sein. Häufig werden für diese jedoch überdurchschnittliche Quadratmeterpreise verlangt. Um die Möglichkeiten dieser Wohnform besser einschätzen zu können, wollen wir uns über die Chancen und Risiken dieser kleinen Apartments aufklären lassen. So sind wir anschließend in der Lage, besser abwägen zu können, ob Mikroapartments für mehr bezahlbaren Wohnraum in Wandsbek stehen."

Hintergrund:
Mikroapartments, auch Microflats genannt, sind kompakte, abgeschlossene Einzimmerwohnungen mit einer Größe von etwa 14 bis 32 Quadratmetern. Sie bieten auf kleinem Raum Wohn- und Schlafmöglichkeiten, ein Bad sowie eine Küchenzeile. Im Unterschied zu klassischen Studiowohnungen können Bewohner von Mikroapartments häufig zusätzlich gemeinschaftlich genutzte Einrichtungen wie Küchen, Bäder, Terrassen oder Dachgärten nutzen. Werden mehrere Mikroapartments um gemeinschaftliche Räume gruppiert, spricht man von Cluster-Wohnungen oder Cluster-Wohngemeinschaften.

In Hamburg gibt es bereits zahlreiche Mikroapartments, und die Nachfrage nach dieser Wohnform ist weiterhin hoch. Der Markt für „Micro-Living“ ist sehr aktiv, da insbesondere Pendler, Studierende und Auszubildende nach kleinen Wohnungen suchen und die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt.

Mikroapartments sind in Hamburg an verschiedenen Standorten, etwa durch Neubauprojekte in Stadtteilen wie Othmarschen oder Bergedorf, vertreten. Die Zielgruppe dieser Wohnungen sind vor allem Personen, die eine temporäre oder kompakte Unterkunft suchen, häufig mit möbliertem Angebot. Die Mieten für solche Einheiten können sehr hoch sein; teilweise werden für die kleinen Flächen überdurchschnittliche Quadratmeterpreise verlangt.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind Mikroapartments auch bei Kapitalanlegern beliebt, da sie als „sichere“ Anlage in einer Metropole gelten. Es ist zudem zu beachten, dass der Hamburger Wohnungsmarkt insgesamt sehr angespannt ist und die Leerstandsquote extrem niedrig bleibt.

Rückblick: >> Wandsbek-Koalition beschließt diesjährige NaturCent-Projekte / Gemeinsame Presseinfo der Wandsbek-Koalitio...
22/07/2026

Rückblick: >> Wandsbek-Koalition beschließt diesjährige NaturCent-Projekte / Gemeinsame Presseinfo der Wandsbek-Koalition vom 17.5.2026

Kian Shadi, Fachsprecher für Klima, Umwelt & Verbraucherschutz der FDP-Fraktion: „Der NaturCent ist ein in dieser Form besonderes Hamburger Instrument, mit dem Mittel für ökologische Ausgleichsmaßnahmen wieder in konkrete Projekte in den Bezirken fließen. Auch Wandsbek nutzt diese Möglichkeit. So entstehen aus den Mitteln naturnahe Blühflächen, eine neue Streuobstwiese und die Aufwertung bestehender Anlagen. Das stärkt die biologische Vielfalt und macht unsere Grünanlagen zugleich attraktiver für die Menschen vor Ort.“�

Die Wandsbek-Koalition (SPD/Grüne/FDP) hat in der Sitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz am 05. Mai die diesjährigen NaturCent-Projekte beschlossen. Damit werden wichtige Projekte zur Förderung der Grün- und Lebensqualität umgesetzt. Mit der Umsetzung ist ab dem Beginn der Pflanzperiode im Herbst diesen Jahres zu rechnen.

Im Bezirk sind in fünf Grünanlagen in den Stadtteilen Bramfeld, Eilbek, Steilshoop, Rahlstedt und Wandsbek naturnahe Staudenflächen geplant. Durch die Auswahl der heimischen, spätblühenden Arten entsteht ein Paradies für Insekten und Kleintiere. Gleichzeitig wird die biologische Vielfalt gefördert und die Aufenthaltsqualität der Grünanlagen deutlich gesteigert.

In Wohldorf-Ohlstedt soll auf einer Fläche von etwa 5.000m² eine Streuobstwieseentstehen. In dem artenreichen Lebensraum finden Insekten wie Wildbienen und Schmetterlinge ideale Lebensbedingungen vor. Die Biodiversität wird auch durch die Pflanzung alter, regionaler Obstsorten gestärkt. Die Aufenthaltsqualität wird unter anderem durch naturnahe Spiel- und Sitzbereiche gesteigert.

Der See in einer Grünanlage an der Schöneberger Straße in Rahlstedt soll nachhaltig an ökologischer Qualität gewinnen und so wichtige Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten schaffen. Hierfür sollen die Bestände der sich stark ausbreitenden armenischen Brombeere außerhalb der Brutzeit entfernt werden und naturnah, arten- und strukturreich überpflanzt werden.

Paul Strothmann, Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz, SPD-Bezirksfraktion Wandsbek: „Mit den Naturcent-Projekten werden viele kleine Pflanzeninseln geschaffen, die für mehr Artenvielfalt sorgen, gut für das Klima sind, Menschen Freude bereiten und Lebensräume für Tiere schaffen. Wir unterstützen diese sinnvolle und wirksame Maßnahme für mehr Naturschutz sehr gern.“

Katja Rosenbohm, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Fraktion: „Aus einfachen Grünflächen sollen wieder dringend benötigte Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten entstehen. Mit heimischen Pflanzen, einer neuen Streuobstwiese und der ökologischen Aufwertung bestehender Anlagen schaffen wir konkrete Verbesserungen für Artenvielfalt und Klima direkt im Bezirk Wandsbek. Das ist kein Symbolprojekt, sondern sichtbar wirksamer Naturschutz im Alltag der Menschen.“

Hintergrund
Beim NaturCent handelt es sich um ein bundesweit einmaliges, von der FHH finanziertes Sonderprojekt. Das Projekt ist eine Art ökologischer Finanzausgleich: Nach Bebauung einer bisherigen Freifläche fließen Finanzmittel als Ausgleich für den Grünflächenverlust in das Sondervermögen „Naturschutz und Landschaftspflege“, aus welchem die Bezirke Geld für geplante Projekte beantragen können. Es setzt es sich zum Ziel, die Grün- und Lebensqualität in einer wachsenden Stadt zu erhalten und zu verbessern. In Wandsbek werden mögliche Vorschläge in den Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz eingebracht und dort beschlossen. Über die Förderung möglicher Maßnahmen aus Mitteln des NaturCents entscheidet letztlich die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA).

Freude - jetzt läuft der technische Zugang zur Seite wieder und es gibt viel nachzutragen!Dann gleich mal zu gestern:Som...
22/07/2026

Freude - jetzt läuft der technische Zugang zur Seite wieder und es gibt viel nachzutragen!

Dann gleich mal zu gestern:
Sommer-Gesamtfraktionssitzung, gegenüber von unserer Geschäftsstelle in der Bar Celona (ja, wir haben einen tollen Standort im Bezirk!).

Diese Form hat inzwischen schon eine kleine Tradition. Es gibt keine Tagesordnung. Themen haben wir sowieso endlos viele, aber es ist gut und schön zu erleben, wie unterschiedlich sie aufploppen. Alles - ohne dass das vorgegeben ist - rund um unsere gemeinsame Arbeit von Mandatsträgern und Zubenannten in der Wandsbeker Bezirksversammlung. Da geht es um Spielplätze und Wochenend-Väter-Kinder-Zeit, um die Entwicklung von Zuzugszahlen nach Hamburg und bei entsprechenden Unterkünften, um die Belastungen im Bereich der Jugendhilfe, um Stade und Folgen, um Mobilität, um Grünflächen, um Erlebnisse mit Bürgern in den Wandsbeker Regionen.... Manchmal sind diese offenen Runden produktiver als alle Meetings mit Tagesordnung...

Und sie sind lebendiger, es wird viel gelacht, herzhaft diskutiert, und sich umarmt. Wie meinte die nette Dame vom Service rüber zu uns: "Na, sie sind ja eine tolle fröhliche Gruppe!"
Ja, sind wir.
Wenn das aus dem Teilnehmerkreis dann ebenfalls so rückgemeldet wird: alles richtig gemacht.
Dankeschön an das ganze Team!

Birgit Wolff, Vorsitzende der Wandsbeker FDP-Fraktion und baupolitische Sprecherin: „Wir begrüßen das gewählte Beteiligu...
29/03/2026

Birgit Wolff, Vorsitzende der Wandsbeker FDP-Fraktion und baupolitische Sprecherin: „Wir begrüßen das gewählte Beteiligungsformat sehr. Immer wieder erleben wir, dass Einzelne sich zu lauten Sprechern für oder gegen eine Entwicklung machen und Bürgerinnen und Bürger mit anderer Meinung sich unwohl fühlen, diese zu äußern. Wir wollen aber allen eine Stimme geben, damit Veränderungen in unserem Bezirk fair und demokratisch verlaufen, und freuen uns, dass wir nun mit „Tonndorf 36“ weitermachen und für neuen Wohnraum sorgen können.“

>> Bebauungsplanverfahren Tonndorf 36: Stadtentwicklung und neuer Wohnraum im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern

Die Koalition in der Bezirksversammlung Wandsbek aus SPD, Grünen und der FDP will die Entwicklung des Plangebiets Tonndorf 36 nördlich der Stein-Hardenberg-Straße weiter voranbringen. Ziel ist es, in der Nähe des Bus- und künftigen S-Bahnhofs Tonndorf die Voraussetzungen für eine zeitgemäße mehrgeschossige Bebauung zu schaffen und damit zusätzlichen Wohnraum in zentraler Lage zu ermöglichen. Mit dem aktualisierten Arbeitsprogramm der Bebauungsplanung bestehen Möglichkeiten, die nächsten Schritte vorzubereiten. Die Koalition setzt dabei bewusst auf eine intensive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

👉 die ganze Meldung: fdpfraktionwandsbek.de

Im Bild von links: Jan-Hendrik Blumenthal (Gründe), Birgit Wolff (FDP), Xavier Wasner (SPD), Fachsprecher Stadtentwicklung der Wandsbek-Koalition

Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Innovationen kommen von guten Ideen - und dieser Vorschlag ist wirklich verlock...
29/03/2026

Birgit Wolff, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Innovationen kommen von guten Ideen - und dieser Vorschlag ist wirklich verlockend! Während für die Kosten das Land zuständig ist, werden wir im Bezirk prüfen, was hinsichtlich der baulichen Maßnahmen möglich ist. Es wäre wundervoll, wenn sich das Vorhaben als sinnvoll erweist und wir alle zusammen die Umsetzung realisieren können!“

>> Prüfauftrag erteilt: Pilotprojekt mobile Lehrschwimmbecken

Die Wandsbek-Koalition begrüßt die Idee des TSV Sasel, mobile Schwimmbecken in leerstehenden Lagerhallen des Vereins aufzubauen, um mehr Wasserzeiten für den Schwimmunterricht bereit halten zu können. Zu diesem Thema wurde auf der Sitzung des Ausschusses für Haushalt, Sport und Kultur am 17. März ein Antrag der Koalition beschlossen, der die BUKEA als zuständige Fachbehörde und das Landessportamt bittet, die Umsetzung eines solchen Projektes zu prüfen.

Vor dem Hintergrund des dringenden Bedarfes an zusätzlicher Infrastruktur für Schwimmunterricht soll geklärt werden, inwiefern das vorgeschlagene Konzept eine Ergänzung der bestehenden Infrastruktur darstellen kann, inwiefern es technisch realisierbar ist und welche geschätzten Kosten für die Umsetzung und den Betrieb zu erwarten sind.

👉 Alle Infos: fdpfraktionwandsbek.de

Fast jedes zweite Wochenende ist Kian Shadi, rechts im Bild, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek, m...
29/03/2026

Fast jedes zweite Wochenende ist Kian Shadi, rechts im Bild, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek, mit einem Infostand am Wandsbeker Wochenmarkt - inzwischen eine bei der Bevölkerung etablierte Institution. Man begrüßt sich inzwischen wie nette Nachbarn. Kian Shadi dazu: „Auch am 21. Juni waren wir wieder vor Ort und im direkten Austausch mit den Menschen. Unsere Infostände sind mittlerweile vielen bekannt - und genau das merkt man auch: Immer öfter hören wir, dass sich Bürgerinnen und Bürger freuen, wenn wir da sind. Der direkte Austausch wird wertgeschätzt, und um diesen darum geht es uns. Politik soll nicht irgendwo stattfinden, sondern dort, wo die Menschen sind. Im letzten Jahr waren wir - an dieser Stelle unser Dank an alle Mitstreiterinnen und Mitstreiter an unserem Infostand - an 28 Wochenenden bei Infoständen und Stadtteilfesten im Einsatz. Dieses Engagement setzen wir konsequent fort.
👉 Der nächste Infostand ist für den 04.04. rund um Ostern geplant.
Wir freuen uns auf viele Gespräche.“

Adresse

Wandsbeker Marktstraße 59-61
Hamburg
22399

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