Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V.

Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg e.V. Begegnung - Dialog - Freundschaft - dafür steht die DPG HH! Sie ist unabhängig und überparteilich. Vorsitzende: Dr. Viola Krizak
Stellv.

Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg gestaltet seit 1972 mit ihren über 300 Mitgliedern den Dialog zwischen den Menschen beider Nationen. Sie beteiligt sich als Mitglied im Bundesverband der Deutsch-Polnischen Gesellschaften e.V. an gemeinsamen Veranstaltungen und ist Mitherausgeberin des zweisprachigen Magazins DIALOG. Vorsitzende: Aleksandra Jeszke-Zillmer, Herbert Stelter

Jahresbeiträge:
55 € - Einzelmitglieder
80 € - Familien/Lebensgemeinschaften
150 € - Firmen/Vereinigungen

🕯️ POLNISCHE HÄFTLINGE IM KZ NEUENGAMMEAnlässlich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 ...
01/09/2026

🕯️ POLNISCHE HÄFTLINGE IM KZ NEUENGAMME

Anlässlich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 laden wir am 5. September zu einem dreistündigen Themenrundgang durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ein.

Im Mittelpunkt steht die Verschleppung polnischer Menschen in das Konzentrationslager. Anhand jüdischer und nicht-jüdischer polnischer Häftlinge sowie verschiedener Verhaftungsaktionen und Häftlingstransporte werden die Zusammenhänge zwischen der deutschen Kriegs- und Besatzungspolitik in Polen und dem KZ Neuengamme erläutert.

Die Führung übernimmt Natalia Wollny von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

📅 5. September 2026, 14.00–17.00 Uhr
📍 KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
🚪 Treffpunkt: Haupteingang

Eine Veranstaltung des Gedenkens und der Erinnerung an die polnischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.

Anmeldung über den Veranstaltungskalender:
🕯️ POLNISCHE HÄFTLINGE IM KZ NEUENGAMME

Anlässlich des Jahrestages des deutschen Angriffs auf Polen am 1. September 1939 laden wir am 5. September zu einem dreistündigen Themenrundgang durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ein.

Im Mittelpunkt steht die Verschleppung polnischer Menschen in das Konzentrationslager. Anhand jüdischer und nicht-jüdischer polnischer Häftlinge sowie verschiedener Verhaftungsaktionen und Häftlingstransporte werden die Zusammenhänge zwischen der deutschen Kriegs- und Besatzungspolitik in Polen und dem KZ Neuengamme erläutert.

Die Führung übernimmt Natalia Wollny von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

📅 5. September 2026, 14.00–17.00 Uhr
📍 KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
🚪 Treffpunkt: Haupteingang

Eine Veranstaltung des Gedenkens und der Erinnerung an die polnischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung.

Anmeldung über den Veranstaltungskalender:
https://www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de/veranstaltungskalender/monat/2026/9/

🎬 ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVEAndrzej Wajda, einer der bedeutendsten polnischen Filmregisseure, wäre in diesem Jahr 100 J...
31/08/2026

🎬 ANDRZEJ WAJDA RETROSPEKTIVE

Andrzej Wajda, einer der bedeutendsten polnischen Filmregisseure, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Zu diesem besonderen Anlass zeigen wir eine Retrospektive mit 10 ausgewählten Filmen aus seinem beeindruckenden Schaffen.

Die Eröffnung findet am 4. September um 19.00 Uhr im Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, statt. Begleitet wird sie von einer Plakatausstellung zu Wajdas Filmen aus der Sammlung des Kinematographie-Museums in Łódź.

Weitere Vorführungen gibt es am 10.09., 19.09., 23.09., 4.10. und an weiteren Terminen.

Wajdas Filme erzählen von Krieg und Erinnerung, Geschichte und Identität, Politik und gesellschaftlichen Konflikten. Mit Werken wie „Der Kanal“, „Asche und Diamant“ und „Das gelobte Land“ prägte er das polnische und europäische Kino nachhaltig. 2000 erhielt er den Ehrenoscar für sein Lebenswerk.

📍 Kino Metropolis, Kleine Theaterstraße 10, Hamburg
📅 Start: 4. September, 19.00 Uhr

Alle Termine:
https://www.metropolis-hamburg.de/kalender?film=0

🕯️ GEDENKEN ZUM JAHRESTAG DES BEGINNS DES ZWEITEN WELTKRIEGESAm 1. September 2026 jährt sich der Beginn des Zweiten Welt...
30/08/2026

🕯️ GEDENKEN ZUM JAHRESTAG DES BEGINNS DES ZWEITEN WELTKRIEGES

Am 1. September 2026 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges zum 87. Mal. An diesem Tag wollen wir nicht nur zurückblicken, sondern erinnern – an die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen und an die Verantwortung, die aus der Erinnerung erwächst.

Im Mittelpunkt unserer diesjährigen Erinnerungsveranstaltung steht ein Verbrechen, das bis heute vergleichsweise wenig bekannt ist:

„MASSENMORD AM OSTSEESTRAND“

Im Januar 1945, in der Endphase des Zweiten Weltkriegs, wurden an der Bernsteinküste in Ostpreußen mehrere Tausend jüdische Frauen und Männer auf Todesmärsche Richtung Ostsee getrieben. Sie waren Häftlinge aus Außenlagern des Konzentrationslagers Stutthof bei Danzig.

In Palmnicken, dem heutigen Jantarny in der russischen Exklave Kaliningrad, ereignete sich schließlich ein Massaker. Tausende der jüdischen Häftlinge wurden am Strand von Angehörigen der deutschen SS, unter Beteiligung von Hitlerjugend und weiteren Mittätern aus verschiedenen Ländern, erschossen und erschlagen.

Die genaue Zahl der Opfer ist bis heute nicht bekannt. Vermutlich haben nur 16 Menschen das Massaker überlebt.

Wir wollen diesen Menschen eine Stimme geben und an ihr Schicksal erinnern.

🕯️ 18:00 Uhr – Andacht
Mit Hauptpastor und Propst Dr. Martin Vetter von der Hauptkirche St. Nikolai am Klosterstern.

🔔 18:30 Uhr – Carillonkonzert
Es spielt Werner Lamm

📖 19:00 Uhr – Vortrag und Diskussion
Im Museum des Mahnmals St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60.

Zu Gast sind zwei Frauen, die auf ganz unterschiedliche Weise mit der Geschichte des Massakers verbunden sind:

Margitta Sünwoldt ist Zeitzeugin. Geboren 1935, lebte sie ab 1943 bei ihrer Großmutter in Palmnicken. Als Neunjährige beobachtete sie im Januar 1945 den Transport der jüdischen Frauen und Männer nach Palmnicken. Bei der Veranstaltung wird sie aus ihren Erinnerungen lesen.

Claudia Vollmer studierte Politikwissenschaft in Hamburg und war anschließend 20 Jahre für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) tätig, vorwiegend in Ost- und Südosteuropa. Seit sie 2008 von dem Massaker in Palmnicken erfuhr, forscht sie zu diesem Thema und arbeitet an einer Dissertation darüber.

Gerade in einer Zeit, in der Erinnerungskultur und historisches Wissen immer wieder neu verteidigt werden müssen, ist es wichtig, auch an jene Verbrechen zu erinnern, die lange Zeit kaum bekannt waren.

Wir laden herzlich dazu ein, gemeinsam innezuhalten, zuzuhören und miteinander ins Gespräch zu kommen.

📅 Dienstag, 1. September 2026
📍 Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Strasse 60
🕕 Beginn: 18:00 Uhr

👉 Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen:

Am 1. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen - das war der Beginn des Zweiten Weltkriegs, der Tod und Zerstörung über Europa und die ganze Welt brachte. Wir erinnern an dieses Ereignis mit einer Andacht, einem Carillonkonzert und einem …

Lesetipp🧐Das Deutsch-Polnische Magazin DIALOG wurde 1987 in Hamburg als deutschsprachige Zeitschrift gegründet. Zu den e...
28/07/2026

Lesetipp🧐
Das Deutsch-Polnische Magazin DIALOG wurde 1987 in Hamburg als deutschsprachige Zeitschrift gegründet. Zu den ersten Chefredakteuren gehörten Günter Filter und der polnische Publizist Adam Krzemiński.
Seit 1993 erschien DIALOG als zweisprachige Publikation in deutscher und polnischer Sprache, im Jahr 2026 wurde das Magazin in das Online-Portal DIALOG online umgewandelt!🛜
Alle weiteren Infos gibt es hier: https://dialogonline.net/

Hamburg feiert Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt an einer 400 Meter langen Tafel - und wir waren dabei!😍Am Samstag, ...
24/07/2026

Hamburg feiert Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt an einer 400 Meter langen Tafel - und wir waren dabei!😍

Am Samstag, den 20. Juni hat Hamburgs längste Tafel für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt den Start der Hamburger Stiftungstage gefeiert und wir waren mitten drin!
Bereits zum Dritten Mal fand das Fest für Gemeinwohl, Miteinander und Begegnung im Herzen der Stadt auf dem Rathausmarkt bereits statt. Mehr als 150 Stiftungen, Vereine und Initiativen kamen zusammen, um ihre Arbeit sichtbar zu machen, miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt zu setzen.
https://hamburger-stiftungen.de/hamburg-feiert-demokratie-vielfalt-und-zusammenhalt-an-einer-400-meter-langen-tafel/

Nachbarschaft im Wandel 🇩🇪🤝🇵🇱Beim Deutsch-Polnischen Forum am 17. Juni in Berlin kamen über 700 Teilnehmer*innen aus Pol...
06/07/2026

Nachbarschaft im Wandel 🇩🇪🤝🇵🇱

Beim Deutsch-Polnischen Forum am 17. Juni in Berlin kamen über 700 Teilnehmer*innen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen, um die Zukunft der deutsch-polnischen Beziehungen zu diskutieren.

Auch wir von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hamburg waren vor Ort, konnten viele spannende Impulse und Eindrücke mitnehmen und Teil eines intensiven Austauschs über Herausforderungen, Chancen und gemeinsame Perspektiven in Europa sein!

Mehr dazu hier:
👉 https://dialogonline.net/2026/06/19/nachbarschaft-im-wandel-das-deutsch-polnische-forum-in-berlin/

LANGE TAFEL FÜR DEMOKRATIEEine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftung...
14/06/2026

LANGE TAFEL FÜR DEMOKRATIE

Eine lange Tafel bringt Menschen zusammen: Eine besondere Veranstaltung des Hamburger Stiftungsbüros lädt dazu ein, Demokratie und Vielfalt gemeinsam zu erleben. Am 20. Juni 2026 von 12.00 bis 17.00 Uhr wird auf dem Rathausmarkt Hamburg eine 400 Meter lange Tafel für Demokratie und Vielfalt aufgebaut. Zum Auftakt der Hamburger Stiftungstage kommen zahlreiche Initiativen und Organisationen zusammen, um ihr Engagement sichtbar zu machen. Besucher*innen können Platz nehmen, miteinander ins Gespräch kommen und die Vielfalt der Stadt unmittelbar erleben.

Klönen, Schlemmen, Spielen, Tanzen, Debattieren – alles geht an unserer Tafel, denn jeder Tisch ist anders! Zusammen mit über 150 Organisationen und Initiativen machen wir an unserer Tafel die ganze Bandbreite des Engagements für das Gemeinwohl erlebbar.

Von Bildung über Kultur bis zum Sport: Die längste Tafel ist aufgeteilt in neun verschiedene Themenbereiche. Dort warten Organisationen auf Sie, die die Stadt in Bewegung bringen, Miteinander stiften, sich für die Natur engagieren oder Teilhabe schaffen.

Jede beteiligte Organisationen, auch die Deutsch-Polnische Gesellschaft Hamburg, gestaltet und bespielt als Gastgeber:in ihren Tisch eigenständig. Wir werden unsere Gesellschaft, unsere Arbeit vorstellen und die Ziele erörtern. Jede:r kann vorbei kommen, Platz nehmen und die Vielfalt des Hamburger Engagements persönlich entdecken. Es erwartet Sie ein buntes Programm zum Mitmachen, Informieren und Genießen für Groß und Klein.

Organisationen an der Tafel Übersichtskarte Bühnenprogramm Spendenaktion NIMM PLATZ FÜR VIELFALT DEMOKRATIE ZUSAMMENHALT ! NIMM PLATZ FÜR VIELFALT DEMOKRATIE ZUSAMMENHALT ! Hamburgs Vielfalt vereint an einer 400m langen Tafel im Herzen der Stadt – und du kannst Platz nehmen! Zum Auftakt der Ha...

🇩🇪🇵🇱 POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER?35 Jahre nach dem deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag stehen die Be...
15/05/2026

🇩🇪🇵🇱 POLEN UND DEUTSCHLAND – WIE GEHT ES WEITER?

35 Jahre nach dem deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag stehen die Beziehungen zwischen beiden Ländern vor neuen Herausforderungen. Während der Vertrag lange als Symbol enger Zusammenarbeit galt, wirken die Beziehungen heute zunehmend komplex: politische Spannungen, offene Fragen und unterschiedliche Perspektiven prägen das Miteinander.

💬 Wie ist die aktuelle Lage – und wie könnte die Zukunft aussehen?

Diese Fragen diskutieren wir gemeinsam mit:
👤 Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz (Historiker)
👤 Dr. Kai-Olaf Lang (Politologe, Stiftung Wissenschaft und Politik)

🎤 Moderation: Viola Krizak (DPG Hamburg)

📅 29. Mai 2026 | 18:00 Uhr
📍 Handelskammer Hamburg (Raum MERKUR)

👉 Anmeldung hier:https://infopoint-europa.de/de/event/758 #

Mit dem Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit wurden die Grundlagen für die bilateralen Beziehungen zwischen Polen und Deutschland gelegt. Aber in der letzten Zeit heißt es, die Beziehungen seien schlechter geworden: Die Grenzkontrollen sind zurück, und der Freunds...

🎭 Theaterempfehlung im Thalia Theater GaußstraßeAm Ende des von Nazi-Deutschland entfesselten Zweiten Weltkriegs sind me...
12/05/2026

🎭 Theaterempfehlung im Thalia Theater Gaußstraße

Am Ende des von Nazi-Deutschland entfesselten Zweiten Weltkriegs sind mehr als zwölf Millionen Deutsche auf der Flucht oder werden aus ihren Häusern vertrieben – ein kollektives Trauma, das bis heute in den Familien nachwirkt. Es verbindet sich mit dem Schicksal von Millionen Geflüchteten unserer Tage und erhält durch den Krieg in der Ukraine neue Aktualität.

Im Thalia Theater Gaußstraße wird seit 1,5 Jahren das eindrucksvolle Theaterstück „Alles, was wir nicht erinnern“ – nach dem Buch von Christiane Hoffmann – aufgeführt.

🎥 Mehr Infos & Video:
https://www.thalia-theater.de/de/stuecke/alles-was-wir-nicht-erinnern/164 -overlay-1

📅 Nächste Aufführungen:
• 21. Mai, 20:00 Uhr
• 30. Juni, 20:00 Uhr

💬 Besonderes Highlight am 21. Mai:
Im Anschluss an die Vorstellung findet ein Publikumsgespräch mit der Autorin Christiane Hoffmann (ehemalige FAZ-Auslandskorrespondentin und stellvertretende Pressesprecherin der rot-grünen Bundesregierung) statt – eine seltene Gelegenheit, die Autorin persönlich kennenzulernen.

Eine bewegende Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart – absolut sehenswert!

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📚 Vortrag: Wanderjahre ohne LehreAm 27. April 2026 um 19:00 Uhr laden wir herzlich zu einem spannenden Vortrag von Dr. H...
19/04/2026

📚 Vortrag: Wanderjahre ohne Lehre

Am 27. April 2026 um 19:00 Uhr laden wir herzlich zu einem spannenden Vortrag von Dr. Hans-Ulrich Wagner ein. Die Veranstaltung findet in der Krypta des Mahnmals St. Nikolai (Willi-Brandt-Str. 60) statt.

Unter dem Titel „Siegfried Lenz’ Rundfunksendungen über Ostpreußen und Masuren, Flucht und Vertreibung“ beleuchtet der Referent eine weniger bekannte Seite des bedeutenden Autors: seine frühen Radioarbeiten aus den 1950er und 1960er Jahren.

Neben bekannten Werken wie „So zärtlich war Suleyken“ und „Heimatmuseum“ widmete sich Siegfried Lenz intensiv dem Verlust von Heimat und den Erfahrungen von Flucht und Vertreibung. Im Vortrag werden auch bislang wenig bekannte Hörstücke vorgestellt, darunter:
🎧 „Wanderjahre ohne Lehre“ (1952)
🎧 „Ich suche meinen Namen“ (1954)

Dr. Wagner zeigt, wie eng Lenz’ literarische Entwicklung mit seiner Arbeit für den Rundfunk verbunden war – und welche Rolle Medien für Schriftstellerinnen und Schriftsteller der Nachkriegszeit spielten.

👤 Zum Referenten:
Dr. Hans-Ulrich Wagner ist Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut in Hamburg und ausgewiesener Experte für das Zusammenspiel von Literatur und Rundfunk.

🤝 Eine Veranstaltung der DPG Hamburg in Kooperation mit dem Mahnmal St. Nikolai, unterstützt vom Deutschen Forum östliches Europa.

👉 Anmeldung erforderlich:
https://www.mahnmal-st-nikolai.de/veranstaltungen/wanderjahre-ohne-lehre/

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wanderjahre ohne Lehre - Siegfried Lenz‘ Rundfunksendungen über Ostpreußen und Masuren, Flucht und Vertreibung Siegfried Lenz setzte seiner Heimat nicht nur literarische Denkmäler, sondern widmete sich darüber hinaus in zahlreichen Hörspielen, …

Adresse

Berner Heerweg 183 (Postadresse)
Hamburg
22159

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