09/05/2025
8. Mai - Deutsche feiern nicht.
Achtzig Jahre nach Ende des größten Völkerringens der Weltgeschichte, wird wieder in Funk und Fernsehen kübelweise Dreck und Lügen über unser deutsches Volk ausgeworfen.
Für uns ist der 8. Mai alles andere als ein Feiertag. Deutschland verlor am 8. Mai seine staatliche Selbstbestimmung und wurde seiner freien Entscheidungsgewalt beraubt. Alljährlich zu diesem Datum hören wir von den Systempolitikern und Medien in diesem Land dieselben hohlen Phrasen: Vom „Tag der Befreiung“ ist die Rede, vom „Ende der Tyrannei in Europa“ und vom Beginn einer neuen, demokratischen Ordnung in Deutschland.
Ja, in gewisser Weise, hat es in Deutschland nach dem 8. Mai 1945 wirklich Akte der „Befreiung“ gegeben: Über 17 Millionen deutsche Vertriebene wurden in der Folgezeit brutal von Heimat, Haus und Hof „befreit“. Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten, genauso viele wie während des Krieges, wurden von ihrem Leben „befreit“. Die gesamte deutsche Nation schließlich wurde mit diesem Tag von ihrer Souveränität und Würde, sowie von Hunderttausenden wegweisenden Patenten, Maschinen und Kunstschätzen, schlichtweg von ihrem gesamten geistigen und materiellen Eigentum, „befreit“. Millionen unschuldiger deutscher Frauen und Kinder wurden nach dem 8. Mai gefangen, verschleppt, vergewaltigt und getötet.
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation.”, heißt es in der Direktive JCS/1067, die seit dem 14. Mai 1945 die Grundlage für die Politik der Besatzer in Deutschland bildete. Vom 8. Mai als einem „Tag der Befreiung“ zu sprechen, ist daher vor diesem Hintergrund blanker Hohn!
Das deutsche Volk ist seit dem 8. Mai 1945 unter Besatzungsrecht. Einen solchen Tag feiern hieße, seine eigene Vernichtung zu feiern. 8. Mai – Deutsche feiern nicht!
Vorbildlich wurden auch in diesem Jahr wieder an verschiedenen Orten in Hamburg Denkmäler und Gräber gereinigt und gepflegt und in einen würdevollen Zustand versetzt.