17/05/2026
Heute ist IDAHOBIT – der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit. 🌈
Der 17. Mai steht weltweit für den Einsatz gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt gegenüber q***ren Menschen. Auch heute erleben viele Menschen noch Ablehnung: In der Schule, am Arbeitsplatz, in der Familie oder im öffentlichen Raum. Sichtbarkeit und Solidarität bleiben deshalb wichtig.
Als Aidshilfe erleben wir täglich, wie eng q***re Lebensrealitäten, se****le Gesundheit und gesellschaftliche Akzeptanz miteinander verbunden sind. Queerfeindlichkeit kann krank machen, Menschen isolieren und dazu führen, dass Unterstützung, Beratung oder medizinische Angebote aus Angst nicht genutzt werden.
Die Geschichte der Aidshilfen ist eng mit dem Kampf gegen Stigmatisierung verbunden. HIV war von Anfang an nicht nur ein medizinisches Thema, sondern auch ein gesellschaftliches. Menschen wurden ausgegrenzt, verurteilt und unsichtbar gemacht. Viele dieser Mechanismen treffen q***re Menschen bis heute.
Darum bedeutet Prävention für uns mehr als nur Aufklärung über HIV und andere STI. Prävention bedeutet auch, Räume zu schaffen, in denen Menschen ernst genommen werden, offen sprechen können und Unterstützung ohne Angst vor Bewertung erhalten.
Auch das Queeres Netzwerk NRW macht mit seiner diesjährigen IDAHOBIT-Kampagne darauf aufmerksam, wie wichtig Haltung, Sichtbarkeit und Solidarität sind.
Denn Vielfalt ist kein Sonderthema! Sie gehört selbstverständlich zu unserer Gesellschaft❗️
Wir stehen an der Seite q***rer Menschen. Heute und an jedem anderen Tag.
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***resnetznrw