AfD-Fraktion Hamm

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Wir sind die Fraktion der AfD im Rat der Stadt Hamm. Über die Arbeit in selbigem und kommunale Themen unsere Politik betreffend, werden Sie auf dieser Seite informiert.

PressemitteilungPierre Jung: Nach Terroranschlag auf Berliner CSD darf Hamm nicht länger schweigenAfD-Fraktionsvorsitzen...
28/07/2026

Pressemitteilung
Pierre Jung: Nach Terroranschlag auf Berliner CSD darf Hamm nicht länger schweigen

AfD-Fraktionsvorsitzender fordert nach islamistischen Vorfällen in Hamm konkrete Konsequenzen – „Wir haben gewarnt. Jetzt muss gehandelt werden.“

Hamm, 27. Juli 2026. – Nach dem tödlichen Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day in Berlin fordert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm, Pierre Jung, konkrete Konsequenzen im Umgang mit islamistischer Radikalisierung.

Am Samstagabend soll der 21-jährige Abdul B. in Berlin mit einem Fahrzeug Menschen erfasst und anschließend weitere Personen mit einer Stichwaffe angegriffen haben. Eine Frau wurde getötet, zahlreiche Menschen wurden verletzt. Der Tatverdächtige war den Sicherheitsbehörden bereits bekannt. Er war im Mai wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstößen gegen das Vereinsgesetz zu einer noch nicht rechtskräftigen Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt worden. Bereits zuvor hatte er Propaganda des sogenannten „Islamischen Staates“ verbreitet.

Für Jung erhält der Anschlag auch vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Hamm besondere Bedeutung.

„Innerhalb kürzester Zeit hatten wir in Hamm zwei deutliche Warnsignale. Zunächst wurde bekannt, dass ein 16-Jähriger einen islamistisch motivierten Anschlag auf eine christliche Gemeinde geplant haben soll. Kurz darauf wurden in mehreren Hammer Stadtteilen Flugblätter verteilt, in denen Nichtmuslime als Feinde bezeichnet und religiös bedroht wurden. Wir haben daraufhin ausdrücklich eine öffentliche Reaktion des Oberbürgermeisters, der Stadt, des Kommunalen Integrationszentrums sowie der islamischen Verbände eingefordert.“

Eine solche klare öffentliche Positionierung der angesprochenen Hammer Institutionen sei nach Jungs Kenntnis bislang ausgeblieben.

„Wir haben gewarnt und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen. Die Antwort war bislang Schweigen. Währenddessen zeigt uns Berlin auf schreckliche Weise, wohin islamistische Radikalisierung im Extremfall führen kann.“

Jung warnt dabei ausdrücklich davor, sämtliche Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

„Es geht nicht um Millionen friedlicher Muslime, sondern um diejenigen, die unsere freiheitliche Gesellschaft ablehnen, Menschen aufgrund ihres Glaubens, ihrer Lebensweise oder ihrer sexuellen Orientierung zu Feinden erklären und bereit sind, daraus Gewalt abzuleiten. Gerade friedliche Muslime haben ein Interesse daran, dass diese Extremisten isoliert und bekämpft werden.“
Von Worten müssen wir endlich zu konkreten Maßnahmen kommen

Die bisherigen Ereignisse zeigten nach Auffassung Jungs, dass Prävention deutlich früher einsetzen müsse. Radikalisierung beginne nicht erst mit der Planung eines Terroranschlags.

„Wenn Menschen als Ungläubige und Feinde bezeichnet werden, wenn Kinder wegen ihrer Religion oder Lebensweise eingeschüchtert werden, wenn Mädchen religiösem Druck ausgesetzt, Speisepläne in Kitas religiös begründet komplett auf den Kopf gestellt oder extremistische Propaganda verbreitet wird, müssen sämtliche Alarmglocken schrillen. Wir dürfen nicht warten, bis aus Worten Gewalt wird“, sagt Jung.

Die AfD-Fraktion erneuert deshalb ihre bereits nach den Vorfällen in Hamm erhobenen Forderungen:
eine klare öffentliche Verurteilung islamistischer Einschüchterung und extremistischer Propaganda durch den Oberbürgermeister;
eine eindeutige Positionierung der Hammer Moscheevereine und islamischen Verbände gegen Islamismus und religiös begründete Gewalt;
einen Bericht des Kommunalen Integrationszentrums über bestehende Maßnahmen zur Prävention islamistischer Radikalisierung;
eine stärkere Sensibilisierung von Schulen, Lehrern und Schulsozialarbeitern für religiös motivierte Einschüchterung und Radikalisierungsanzeichen;
eine konsequente Weitergabe relevanter Verdachtsfälle an die zuständigen Sicherheitsbehörden;
regelmäßige Lageinformationen für die politischen Gremien über islamistische Entwicklungen in Hamm, soweit dies rechtlich zulässig ist;
größtmögliche Transparenz gegenüber Rat und Öffentlichkeit bei sicherheitsrelevanten Entwicklungen.

Jung erneuert zugleich sein Angebot zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit.

„Bei der Sicherheit unserer Bürger darf das Parteibuch keine Rolle spielen. Bereits nach dem vereitelten Anschlag in Hamm habe ich meine Hand ausgestreckt und zu einer parteiübergreifenden Zusammenarbeit aufgerufen. Nur wenige Tage später formulierte Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem islamistischen Terroranschlag in Berlin unabhängig davon denselben Grundgedanken: Jenseits parteipolitischer Meinungsverschiedenheiten müsse die Freiheit unserer Gesellschaft gemeinsam verteidigt werden.
Wenn selbst der CDU-Bundeskanzler angesichts des islamistischen Terrors parteipolitische Differenzen zurückstellt, darf es auch in Hamm keine parteipolitischen Ausreden mehr geben. Mein Angebot gilt weiterhin für Oberbürgermeister Marc Herter, Stadtverwaltung, Kommunales Integrationszentrum, Schulen und islamische Organisationen. Wir müssen politisch nicht einer Meinung sein, um gemeinsam gegen islamistischen Extremismus vorzugehen. Jetzt erwarte ich, dass diesem Grundsatz auch in Hamm konkrete Maßnahmen folgen.“

Der Berliner Anschlag müsse nun auch für Hamm ein Anlass sein, bestehende Präventionsstrukturen kritisch zu überprüfen.

„Eine Frau ist in Berlin tot, zahlreiche Menschen wurden verletzt. Jetzt wieder Betroffenheit zu äußern und anschließend zur Tagesordnung überzugehen, reicht nicht. Lippenbekenntnisse verhindern keine Radikalisierung.“

Jung abschließend:

„Wir haben nach den Ereignissen in Hamm nicht gefordert, Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Wir haben gefordert, Islamisten nicht länger zu unterschätzen. Berlin zeigt, wie notwendig diese Unterscheidung ist. Wer unsere freiheitliche Gesellschaft verteidigen will, muss ihre Feinde klar benennen – und zwar bevor Menschen sterben. Hamm muss jetzt handeln.“

Pierre Jung
Fraktionsvorsitzender
AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm

🌱 AfD wirkt!Die CDU beklagte sich erst am 10.07.2026 öffentlich über den Zustand der Hammer Kinderspielplätze.Wir haben ...
27/07/2026

🌱 AfD wirkt!
Die CDU beklagte sich erst am 10.07.2026 öffentlich über den Zustand der Hammer Kinderspielplätze.
Wir haben bereits am 09.06.2026 gehandelt.
Die AfD-Fraktion Uentrop hat die mangelhafte Pflege des Spielplatzes an der Baumstraße bei der Stadtverwaltung beanstandet. Denn hohes Gras bedeutet versteckte Gefahren: Glasscherben, Hundekot und Zecken gehören nicht auf einen Kinderspielplatz.
Eine Antwort der Verwaltung steht zwar bis heute aus – doch gemäht wird inzwischen deutlich häufiger.
Probleme erkennen ist das eine. Sie anzusprechen und Verbesserungen zu erreichen das andere.
💙 AfD wirkt – für saubere und sichere Spielplätze in Uentrop.
Beate Prohl
AfD-Fraktion Uentrop

Islamistische Einschüchterung in Hamm ernst nehmen – Politik darf nicht länger schweigenPierre Jung, Fraktionsvorsitzend...
24/07/2026

Islamistische Einschüchterung in Hamm ernst nehmen – Politik darf nicht länger schweigen
Pierre Jung, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Rat der Stadt Hamm
Die Verteilung islamistisch geprägter Flugblätter in den Stadtbezirken Mitte und Bockum-Hövel ist ein Alarmsignal für unsere Stadt.
Mehrere Bürger haben sich unabhängig voneinander an die AfD-Fraktion gewandt und uns über entsprechende Flugblätter informiert. Weitere Anwohner bestätigten auf Nachfrage den Erhalt dieser Schreiben in ihren Briefkästen. Die darauf enthaltenen Botschaften richten sich gegen Nichtmuslime, sprechen von den „Ungläubigen“ als Feinden Allahs und drohen ihnen mit ewiger Verdammnis.
Solche Einschüchterungsversuche dürfen in Hamm weder verharmlost noch totgeschwiegen werden.
Der Vorfall steht nicht isoliert. In den vergangenen Jahren wurde Hamm mehrfach mit islamistisch motivierten Ermittlungsverfahren in Verbindung gebracht. Erst vor kurzem wurde erneut ein Jugendlicher aus Hamm wegen des Verdachts eines islamistisch motivierten Anschlags festgenommen. Bereits zuvor gab es Verfahren gegen Personen mit mutmaßlichen Verbindungen zum sogenannten „Islamischen Staat“. Aktuell muss sich zudem ein Mann, der zuletzt in Hamm lebte, vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf wegen des Verdachts verantworten, Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ gewesen zu sein.
Diese Entwicklungen dürfen von der Kommunalpolitik nicht länger als Randerscheinungen behandelt werden.
Seit Jahren fordert die AfD-Fraktion eine offene Debatte
Als Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion beschäftige ich mich seit Jahren intensiv mit den Themen Sicherheit, Integration und islamistischer Extremismus.
Bereits vor Jahren hat die AfD-Fraktion Hamm wiederholt versucht, mögliche islamistische oder ideologische Hintergründe bei schweren Jugendgewaltdelikten sowie sexualisierten Übergriffen aufzuklären. Anlass waren unter anderem Fälle, in denen migrantisch geprägte Jugendgruppen über längere Zeit andere Jugendliche massiv bedrängten, Straftaten begingen und das Sicherheitsgefühl vieler Bürger erheblich beeinträchtigten.
Unsere Fraktion hat hierzu parlamentarische Anfragen gestellt und versucht, die Hintergründe dieser Entwicklungen aufzuklären.
Dabei wurden uns jedoch wesentliche Informationen mit Verweis auf Datenschutz, Jugendschutz oder fehlende kommunale Zuständigkeiten nicht zugänglich gemacht. Diese Rechtslage ist selbstverständlich zu respektieren.
Gleichzeitig erwarten wir jedoch, dass Politik und Verwaltung den demokratisch gewählten Ratsmitgliedern im rechtlich zulässigen Umfang ein realistisches Lagebild vermitteln.
Sicherheitspolitik kann nur erfolgreich sein, wenn Probleme erkannt, benannt und untersucht werden.
Probleme lösen heißt Ursachen erkennen
Es gehört zu den Grundprinzipien jeder erfolgreichen Sicherheits- und Kriminalpolitik, Ursachen von Gewalt möglichst präzise zu analysieren.
Wer statistische Auffälligkeiten grundsätzlich nicht untersuchen möchte oder jede Debatte darüber vorschnell als fremdenfeindlich oder rechtsextrem diskreditiert, verhindert eine sachliche Ursachenforschung.
Es ist weder extrem noch unsachlich, nach ideologischen, kulturellen oder religiösen Einflussfaktoren zu fragen, wenn Sicherheitsbehörden wegen islamistischer Radikalisierung ermitteln oder entsprechende Verdachtslagen bestehen.
Im Gegenteil:
Eine offene demokratische Gesellschaft muss solche Fragen diskutieren dürfen.
Nicht Vorurteile, sondern überprüfbare Erkenntnisse müssen Grundlage politischen Handelns sein.
Gerade deshalb fordern wir mehr Transparenz statt weniger.
Schulen dürfen Warnsignale nicht bagatellisieren
Besonders sensibel ist der Bereich unserer Schulen.
Lehrer, Schulleitungen und Schulsozialarbeiter müssen stärker dafür sensibilisiert werden, religiös motivierte Einschüchterung frühzeitig zu erkennen.
Wenn Schülerinnen wegen eines fehlenden Kopftuchs unter Druck gesetzt werden, Mitschüler wegen ihres Glaubens beleidigt oder religiöse Regeln gegenüber anderen eingefordert werden, dürfen solche Vorfälle nicht als gewöhnliche Jugendstreitigkeiten abgetan werden.
Religiöser oder ideologischer Druck auf Kinder und Jugendliche hat an unseren Schulen keinen Platz.
Prävention beginnt nicht erst nach einem Terroranschlag, sondern bereits dort, wo demokratische Grundwerte im Alltag angegriffen werden.
Jetzt sind Stadt und islamische Organisationen gefragt
Die AfD-Fraktion fordert deshalb den Oberbürgermeister, die Stadtverwaltung, das Kommunale Integrationszentrum, die Schulen sowie alle in Hamm tätigen Moscheevereine und islamischen Verbände auf, sich eindeutig zu positionieren.
Wer friedlich mit unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung lebt, sollte keinerlei Schwierigkeiten haben, islamistischen Extremismus unmissverständlich zu verurteilen.
Gerade deshalb erwarten wir jetzt klare öffentliche Stellungnahmen.
Unsere Forderungen
Die AfD-Fraktion Hamm fordert:
eine öffentliche Verurteilung der Flugblattaktion durch den Oberbürgermeister;
eine eindeutige Stellungnahme aller Moscheevereine und islamischen Verbände in Hamm gegen islamistischen Extremismus und jede Form religiöser Einschüchterung;
einen Bericht des Kommunalen Integrationszentrums über bestehende Präventionsmaßnahmen gegen islamistische Radikalisierung;
eine stärkere Sensibilisierung aller Schulen für religiös motivierte Einschüchterung und Radikalisierung;
eine konsequente Meldung entsprechender Vorfälle an Polizei und Verfassungsschutz;
regelmäßige Lageberichte an die politischen Gremien über islamistische Entwicklungen in Hamm, soweit dies rechtlich möglich ist;
deutlich mehr Transparenz gegenüber Rat und Öffentlichkeit über sicherheitsrelevante Entwicklungen.
Schweigen schafft kein Vertrauen
Die Bürger Hamms erwarten zu Recht, dass Politik und Verwaltung Gefahren offen benennen und ihnen entschlossen begegnen.
Islamistischer Extremismus darf weder relativiert noch tabuisiert werden.
Eine sachliche Debatte über Ursachen von Gewalt ist keine Form von Extremismus, sondern Voraussetzung für wirksame Sicherheitspolitik.
Wer Probleme nicht mehr offen anspricht, löst sie nicht.
Die Mehrheit der friedlichen Muslime in unserer Stadt hat ebenso ein Interesse daran, dass islamische Extremisten und ihre Unterstützer keinen Einfluss auf das Zusammenleben in Hamm gewinnen. Gerade deshalb erwarten wir jetzt eine unmissverständliche Distanzierung der islamischen Organisationen von jeder Form religiöser Einschüchterung und extremistischer Ideologie die eine Terrorherrschaft über die Nichtmuslime fordert.
Die AfD-Fraktion Hamm wird sich deshalb auch künftig dafür einsetzen, dass Sicherheitsfragen ohne ideologische Scheuklappen diskutiert werden und die Interessen der Bürger wieder im Mittelpunkt kommunaler Politik stehen.

Stadt Hamm verweigert Transparenz – AfD-Fraktion erhält statt Antworten lediglich Verweise auf Aktenberge25 konkrete Fra...
24/07/2026

Stadt Hamm verweigert Transparenz – AfD-Fraktion erhält statt Antworten lediglich Verweise auf Aktenberge
25 konkrete Fragen – keine einzige konkrete Antwort.
So lässt sich die Reaktion der Stadtverwaltung auf die Anfrage der AfD-Fraktion zu freiwilligen Zuschüssen, Sachleistungen und geldwerten Vorteilen an Vereine, Verbände, Initiativen und freie Träger treffend zusammenfassen.
Die AfD-Fraktion wollte wissen, welche freiwilligen Leistungen die Stadt trotz Sicherungshaushalts gewährt, wer davon profitiert, in welcher Höhe Förderungen fließen, welche geldwerten Vorteile vergeben werden und nach welchen Kriterien darüber entschieden wird.
Statt der angeforderten Übersichten und Zahlen servierte die Verwaltung lediglich den Hinweis auf den Haushaltsplan, das Haushaltssicherungskonzept und diverse Ratsvorlagen. Mit anderen Worten: "Suchen Sie sich die Antworten selbst."
Wer glaubt, Ratsmitglieder hätten Zeit, tausende Seiten Haushaltsunterlagen zu durchforsten, um Informationen zusammenzutragen, die der Verwaltung längst vorliegen, offenbart ein bemerkenswertes Verständnis von Transparenz.
Dabei hätte es die Verwaltung leicht gehabt. Sie verfügt über sämtliche Daten, sie kennt die Empfänger, die Förderhöhen und die zuständigen Fachbereiche. Dennoch wurden die angefragten Informationen nicht zusammengestellt, sondern die Arbeit kurzerhand an die nachfragende Fraktion zurückgewiesen.
Gerade im Sicherungshaushalt wäre jedoch das Gegenteil erforderlich: maximale Offenheit gegenüber Fraktion und Bürgerschaft. Wenn den Bürgern erklärt wird, dass gespart werden müsse, muss gleichzeitig nachvollziehbar sein, welche freiwilligen Leistungen weiterhin gezahlt, neu bewilligt oder sogar ausgeweitet werden.
Die AfD-Fraktion stellt ausdrücklich klar: Es geht nicht darum, Vereine oder ehrenamtliches Engagement pauschal infrage zu stellen. Es geht ausschließlich um Transparenz beim Umgang mit öffentlichen Geldern. Jeder Steuerzahler hat das Recht zu erfahren, wohin freiwillige Leistungen fließen und welche Organisationen zusätzlich von vergünstigten Nutzungen, Sachleistungen oder sonstigen geldwerten Vorteilen profitieren.
Die Antwort der Verwaltung vermittelt jedoch den Eindruck, dass vollständige Transparenz offenbar nicht gewünscht ist. Wer konkrete Fragen mit allgemeinen Verweisen beantwortet, verhindert Aufklärung statt sie zu fördern.
Die AfD-Fraktion wird sich mit dieser Form der Auskunft nicht zufriedengeben. Ratsanfragen dienen der Kontrolle der Verwaltung und nicht dazu, Ratsmitglieder auf eine zeitaufwendige Schnitzeljagd durch Haushaltsunterlagen zu schicken.
Transparenz sieht anders aus.

Stadt Hamm kapituliert vor ihrer Verantwortung – Politische Neutralität endet offenbar am SchultorDie Antwort der Stadt ...
23/07/2026

Stadt Hamm kapituliert vor ihrer Verantwortung – Politische Neutralität endet offenbar am Schultor
Die Antwort der Stadt Hamm auf unsere Anfrage zum Einsatz des sogenannten „Adenauer SRP+“-Busses an Hammer Schulen ist ein Offenbarungseid.
Statt sich mit den berechtigten Fragen zur politischen Neutralität an öffentlichen Schulen auseinanderzusetzen, versteckt sich die Verwaltung hinter einem einzigen Satz: Man habe damit nichts zu tun, es handele sich um eine „innere Schulangelegenheit“. Damit macht es sich die Stadt nicht nur zu einfach – sie verweigert bewusst jede Verantwortung.
Wer ernsthaft glaubt, der Schulträger müsse sich nicht dafür interessieren, welche politischen Kampagnen an öffentlichen Schulen stattfinden, offenbart ein bemerkenswertes Verständnis von demokratischer Verantwortung.
Es geht hier schließlich nicht um irgendeinen Informationsstand oder eine neutrale Bildungsinitiative.
Es geht um einen Bus des „Zentrums für Politische Schönheit“, einer Organisation, die seit Jahren mit gezielten Aktionen gegen die AfD bundesweit Aufmerksamkeit sucht. Schülerinnen und Schüler wurden mit einer Inszenierung konfrontiert, in der die Vorsitzende der größten Oppositionsfraktion im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, als Gefangene dargestellt wurde. Ein solcher Vorgang wäre bei kaum einer anderen im Bundestag vertretenen Partei auch nur ansatzweise vorstellbar.
Umso bemerkenswerter ist, dass die Stadt Hamm keinerlei Anlass sieht, sich mit den Inhalten dieser Veranstaltung auseinanderzusetzen.
Unsere Anfrage stellte 28 konkrete Fragen.
• Wurden Inhalte geprüft?
• Wurden Eltern informiert?
• Wurde der Beutelsbacher Konsens beachtet?
• Wurde das Neutralitätsgebot bewertet?
• Gab es eine ausgewogene Darstellung unterschiedlicher politischer Positionen?
• Welche Rolle spielte die Stadt als Schulträger?
Die Antwort lautet sinngemäß: "Nicht unser Problem."
Das ist kein verantwortungsvolles Verwaltungshandeln – das ist politisches Wegducken.
Besonders brisant ist, dass der Bus ausgerechnet Schulen in Herringen und Bockum-Hövel aufsuchte – Stadtteile, in denen die AfD bei der Bundestagswahl 2025 überdurchschnittliche Wahlergebnisse erzielte. Gerade vor dem Hintergrund, dass bei der kommenden Landtagswahl erstmals bereits 16-Jährige wählen dürfen, hätte dieser Vorgang höchste Sensibilität erfordert. Stattdessen wird jede kritische Nachfrage abgeblockt.
Der Beutelsbacher Konsens verpflichtet politische Bildung zur Ausgewogenheit. Schülerinnen und Schüler dürfen nicht überwältigt oder einseitig beeinflusst werden. Genau deshalb wollten wir wissen, ob diese Grundsätze überprüft wurden.
Die Stadt Hamm verweigert darauf jede inhaltliche Antwort.
Das wirft eine grundsätzliche Frage auf:
Gilt das Neutralitätsgebot an Hammer Schulen überhaupt noch – oder nur dann, wenn es politisch opportun erscheint?
Eine demokratische Gesellschaft lebt vom offenen Wettbewerb der Meinungen.
Sie lebt nicht davon, dass Schülerinnen und Schüler mit künstlerisch inszenierten Feindbildern konfrontiert werden, während die zuständigen Behörden anschließend erklären, sie seien dafür nicht verantwortlich.
Die AfD ist keine verbotene Partei. Sie ist eine demokratisch legitimierte Partei, Millionen Bürger haben sie gewählt. Wer ihre Repräsentanten an Schulen öffentlich als Gefangene inszeniert und dies als politische Bildung verkauft, überschreitet nach Auffassung der AfD-Ratsfraktion eine Grenze, über die zumindest eine ernsthafte öffentliche Debatte geführt werden muss.
Die Haltung der Stadt Hamm sendet dagegen ein fatales Signal:
Wenn politische Kampagnen gegen die AfD stattfinden, schaut die Verwaltung lieber weg, als ihrer Verantwortung nachzukommen.
Wir werden uns mit dieser Ausflucht nicht zufriedengeben.
Die AfD-Ratsfraktion wird den Vorgang weiter aufklären und erwartet von der Stadt Hamm endlich ein klares Bekenntnis zur parteipolitischen Neutralität an öffentlichen Schulen. Das Neutralitätsgebot ist kein unverbindlicher Programmpunkt – es ist eine tragende Säule unseres demokratischen Rechtsstaates.
Pierre Jung
Fraktionsvorsitzender der AfD-Ratsfraktion Hamm

Vereitelter IS-Anschlag in Hamm muss Weckruf für Politik und Behörden seinHamm, 22.07.2026 – Der bekannt gewordene Fall ...
22/07/2026

Vereitelter IS-Anschlag in Hamm muss Weckruf für Politik und Behörden sein

Hamm, 22.07.2026 – Der bekannt gewordene Fall eines 16-jährigen Schülers aus Hamm, gegen den wegen des Verdachts der Unterstützung der Terrororganisation „Islamischer Staat“ ermittelt wird und der nach bisherigen Erkenntnissen einen Anschlag auf eine christliche Gemeinde geplant haben soll, zeigt nach Auffassung der AfD-Ratsfraktion Hamm, dass islamistischer Extremismus keine abstrakte Gefahr ist, sondern auch unsere Stadt betrifft.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der AfD-Ratsfraktion Hamm, Pierre Jung:
„Der vereitelte Anschlag ist ein Schock für unsere Stadt. Gleichzeitig zeigt dieser Fall, dass eine islamische Radikalisierung auch in Hamm Realität ist. Den Sicherheitsbehörden gebührt Dank dafür, dass sie den Anschlag offenbar rechtzeitig verhindern konnten.“

Jung kritisiert, dass die AfD-Fraktion seit Jahren auf Probleme im Bereich Jugendgewalt, Radikalisierung und öffentlicher Sicherheit aufmerksam mache, ohne dass eine umfassende öffentliche Debatte geführt werde.

„Wir haben wiederholt Fragen zur Sicherheitslage, zu Gewalt an Schulen und zu kriminellen Jugendgruppen gestellt. Dabei wurden wir regelmäßig darauf verwiesen, dass die Zuständigkeit bei Polizei oder Land liege. Aus unserer Sicht darf dies jedoch nicht dazu führen, dass kommunale Politik problematische Entwicklungen ausblendet. Sicherheit beginnt auch mit einem ehrlichen Lagebild.“

Die AfD-Fraktion fordert deshalb eine konsequente Prävention gegen islamistische Radikalisierung bereits im schulischen Umfeld. Lehrer und Schulsozialarbeiter müssten für Anzeichen extremistischer Entwicklungen sensibilisiert werden. Einschüchterungen, religiös motivierter Druck auf Mitschüler oder frauenfeindliche Verhaltensweisen dürften nicht als gewöhnliche Jugendkonflikte bagatellisiert werden.

„Wo religiöser oder extremistischer Druck ausgeübt wird, muss frühzeitig und konsequent eingegriffen werden. Der Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie der Schutz von Kindern und Jugendlichen müssen oberste Priorität haben.“
Jung betont zugleich, dass die notwendige Auseinandersetzung mit islamischem Extremismus nichts mit einer pauschalen Verurteilung von Muslimen zu tun habe.
„Wer islamischen Extremismus bekämpft, verteidigt die Freiheit aller Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft oder Religion. Auf globaler Ebene sind Christen die am stärksten verfolgte und diskriminierte Religionsgruppe. Das darf sich in Hamm nicht genauso entwickeln.

Probleme klar zu benennen, ist keine Ausgrenzung, sondern Voraussetzung dafür, sie wirksam zu lösen.“
Abschließend bietet die AfD-Fraktion der Stadt Hamm der Stadt und dem Kommunalen Integrationszentrum einen parteiübergreifenden Dialog über Präventionsmaßnahmen gegen islamische Radikalisierung an.

„Wo es um den Schutz unserer Bürger, die Rechte von Frauen und Kindern sowie die Sicherheit unserer Stadt geht, sollte parteipolitisches Denken in den Hintergrund treten. Für einen sachlichen Austausch über wirksame Präventionsmaßnahmen steht die AfD-Fraktion jederzeit bereit.“

🚨🔥 Windkraftbrand – Erst Alarm für die Bürger, jetzt Funkstille? 🤔📢 Als die Windkraftanlage brannte, war die Gefahr offe...
17/07/2026

🚨🔥 Windkraftbrand – Erst Alarm für die Bürger, jetzt Funkstille? 🤔
📢 Als die Windkraftanlage brannte, war die Gefahr offenbar so ernst, dass die NINA-App ausdrücklich auch die Hammer Stadtbezirke Pelkum und Herringen-Lerche warnte.
🚪❌ Fenster schließen!
🪟❌ Türen geschlossen halten!
🌬️❌ Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten!
Und heute? 🤷‍♂️
📄 Keine veröffentlichten Untersuchungsergebnisse.
🙈 Keine vollständige Transparenz.
👉 Stattdessen verweist die Stadt Hamm auf andere Behörden.
So geht man mit den Sorgen der Bürger nicht um!
⚠️ Es geht hier nicht um irgendeinen Brand. Es geht um einen Windkraftanlagenbrand mit möglichen Freisetzungen von Schadstoffen, deren Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Landwirtschaft gründlich untersucht werden müssen. Genau deshalb hat die AfD-Fraktion einen entsprechenden Antrag gestellt.
☣️ PFAS gelten nicht ohne Grund als „Ewigkeitschemikalien“.
🌍 Zudem muss geklärt werden, ob Komponenten mit Schwefelhexafluorid (SF₆) betroffen waren – einem der klimaschädlichsten bekannten Gase mit einer außergewöhnlich langen Verweildauer in der Atmosphäre.
❓Welche Stoffe wurden freigesetzt?
❓Welche Böden, Felder und Gewässer wurden untersucht?
❓Welche Risiken können ausgeschlossen werden – und welche eben nicht?
💥 Wer überall Windkraftanlagen bauen will, muss auch Verantwortung übernehmen, wenn etwas passiert.
🛑 Wegducken reicht nicht!
🛑 Zuständigkeiten hin- und herschieben reicht nicht!
🛑 Die Bürger verdienen Antworten – keine Ausreden!
⚖️ Deshalb wird sich die AfD-Fraktion Hamm nicht auf die Stadt Hamm verlassen.
📑 Wir werden auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes selbst sämtliche Gutachten, Messdaten und Untersuchungsergebnisse bei den zuständigen Behörden anfordern.
🔎 Wir wollen Transparenz statt Beschwichtigung.
💙 Wir wollen Fakten statt Ideologie.
🗣️ Und wir werden die Bürger über alle Erkenntnisse informieren.
👥 Denn eines ist klar:
Die Bürger haben ein Recht auf die Wahrheit – nicht erst irgendwann, sondern jetzt!

Pressemitteilung der AfD-Ratsfraktion HammWindkraftanlagenbrand: Schluss mit Ausflüchten – Die Bürger haben ein Recht au...
16/07/2026

Pressemitteilung der AfD-Ratsfraktion Hamm
Windkraftanlagenbrand: Schluss mit Ausflüchten – Die Bürger haben ein Recht auf die ganze Wahrheit!
Die Antwort der Stadt Hamm auf den Antrag der AfD-Ratsfraktion zur umfassenden Untersuchung möglicher Umwelt- und Gesundheitsbelastungen infolge des Windkraftanlagenbrandes vom 14. Juni 2026 im Grenzbereich Bönen/Hamm ist aus unserer Sicht völlig unzureichend.
Statt Verantwortung zu übernehmen, verweist die Verwaltung auf die Zuständigkeit des Kreises Unna. Doch die Bürger interessiert nicht, welche Behörde zuständig ist. Sie wollen wissen, ob ihre Gesundheit, ihre Kinder, ihre Gärten, ihre landwirtschaftlichen Flächen und ihre Umwelt durch den Brand gefährdet wurden.
Dabei war die Gefahrenlage offensichtlich so ernst, dass die NINA-Warn-App ausdrücklich auch die Hammer Stadtbezirke Pelkum und Herringen-Lerche warnte. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Eine derartige Warnung erfolgt nicht ohne triftigen Grund. Umso unverständlicher ist es, dass bis heute keine vollständige Transparenz über die möglichen Folgen besteht.
Der Brand einer Windkraftanlage ist kein gewöhnlicher Brand. In modernen Windkraftanlagen befinden sich zahlreiche technische Komponenten und Stoffe, deren Verbrennungs- und Zersetzungsprodukte erhebliche Auswirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt haben können. Deshalb hat die AfD-Fraktion beantragt, sämtliche möglichen Belastungen umfassend untersuchen zu lassen – darunter PFAS, mögliche SF₆-Komponenten, Verbrennungsrückstände aus Kunststoffen, Harzen, Schmierstoffen und Ölen sowie Glas- und Kohlefaserpartikel. Ebenso müssen Boden, Luft, Gewässer, Pflanzen, landwirtschaftliche Flächen und Wohngebiete in die Untersuchungen einbezogen werden.
Besonders besorgniserregend sind sogenannte PFAS, die aufgrund ihrer extremen Beständigkeit nicht ohne Grund als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet werden. Gelangen sie in die Umwelt, können sie dort über sehr lange Zeiträume verbleiben und sich anreichern. Ebenso steht die Frage im Raum, ob in der betroffenen Anlage Komponenten mit Schwefelhexafluorid (SF₆) verbaut waren. SF₆ zählt zu den klimaschädlichsten bekannten Treibhausgasen und besitzt eine außergewöhnlich lange Verweildauer von weit über 300 Jahren in der Atmosphäre. Gerade deshalb ist eine lückenlose Untersuchung sämtlicher freigesetzter Stoffe unerlässlich.
Dass ein solcher Großbrand die Schattenseiten der Windkraft schonungslos aufzeigt, passt offensichtlich nicht in das Weltbild vieler politischer Befürworter des immer weiteren Ausbaus der Windenergie – auch innerhalb der Stadt Hamm. Gerade deshalb darf jetzt nichts verschwiegen, verharmlost oder hinter Zuständigkeitsfragen versteckt werden. Ideologie darf niemals wichtiger sein als der Schutz der Bevölkerung.
Die AfD-Ratsfraktion wird sich deshalb nicht auf die Aussagen der Stadt Hamm verlassen.
Wir werden selbst auf Grundlage des Umweltinformationsgesetzes bei sämtlichen zuständigen Behörden Auskunft verlangen und die Herausgabe aller Gutachten, Messprotokolle, Laboranalysen und Untersuchungsergebnisse beantragen. Unser Ziel ist eine vollständige und nachvollziehbare Transparenz.
Die Bürger haben ein Recht darauf, wahrheitsgemäß zu erfahren, welche Stoffe möglicherweise freigesetzt wurden, welche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt bestehen oder nicht ausgeschlossen werden können und welche Langzeitfolgen zu erwarten sind. Gesundheitsschutz und Transparenz dürfen nicht hinter politischen Interessen oder Behördenzuständigkeiten zurückstehen.
Für die AfD-Fraktion steht fest: Wir werden dieses Thema nicht auf sich beruhen lassen. Solange nicht sämtliche Fakten auf dem Tisch liegen, werden wir weiter nachfragen, Akteneinsicht verlangen und die Bürger umfassend informieren. Die Menschen in Hamm haben Anspruch auf Ehrlichkeit, Transparenz und den bestmöglichen Schutz ihrer Gesundheit.
AfD-Ratsfraktion Hamm

Teil 5 und Fazit vom Interview der 2 Schülerinnen des Hammonense Gymnasiums Hamm mit dem Fraktionsvorsitzenden der AfD-F...
20/06/2026

Teil 5 und Fazit vom Interview der 2 Schülerinnen des Hammonense Gymnasiums Hamm mit dem Fraktionsvorsitzenden der AfD-Fraktion Hamm Pierre Jung vom 5.6.2026

Hier der komplette Text der Frage 5 und die Antwort

5. Was kann Kommunalpolitik zur Bekämpfung von Fluchtursachen und besserer Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitländern beitragen?
Die eigentlichen Entscheidungen über Migration, Asylrecht und internationale Abkommen liegen bei Bund und Europäischer Union. Eine Kommune wie Hamm kann keine eigenen Migrationsabkommen mit Herkunfts- oder Transitstaaten schließen. Sie kann aber politischen Druck aufbauen, Missstände benennen und bestehende Möglichkeiten konsequent ausschöpfen.
Dazu gehört aus meiner Sicht auch eine bessere Zusammenarbeit der kommunalen Behörden mit Ausländerbehörden, Zentralen Ausländerbehörden, Polizei und Bundespolizei, um Rückführungen konsequenter umzusetzen. Kommunen können durch eine funktionierende Verwaltung, konsequente Identitätsklärung, Datenaustausch im gesetzlichen Rahmen und klare Mitwirkungspflichten dazu beitragen, dass rechtskräftig ausreisepflichtige Personen Deutschland tatsächlich verlassen.
Gleichzeitig müssen Pullfaktoren reduziert werden: weniger Fehlanreize durch Sozialleistungen, schnellere Verfahren, konsequentere Rückführungen, Sanktionen gegen Herkunftsländer, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen, und ein entschlossenes Vorgehen gegen Schleuserkriminalität.
Kommunalpolitisch bedeutet das für mich vor allem Transparenz über tatsächliche Kosten und Folgen der Migration sowie eine klare Priorität für die eigene Bevölkerung bei Wohnraum, Sicherheit, Schulen, Kitas und Infrastruktur. Städtepartnerschaften bei einseitigem verlangendem Verhalten ohne Kooperationsbereitschaft uns gegenüber müssen beendet beziehungsweise nicht eingegangen werden. Hamm darf nicht immer neue Integrations- und Betreuungsstrukturen aufbauen, ohne ehrlich zu prüfen, ob diese Maßnahmen dauerhaft erfolgreich sind.
Die beste Bekämpfung von Fluchtursachen besteht aus meiner Sicht nicht darin, immer neue Anreize für Migration nach Deutschland zu schaffen. Solange Deutschland im internationalen Vergleich sehr hohe Sozialleistungen, umfangreiche Versorgung und geringe Konsequenzen bei illegaler Einreise bietet, bleiben starke Pullfaktoren bestehen.
Deshalb braucht es einen grundlegenden Kurswechsel: konsequenten Grenzschutz, schnellere Rückführungen, weniger finanzielle Fehlanreize, Sanktionen gegen Staaten, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen, sowie eine klare Trennung zwischen Asyl und regulärer Einwanderung. Denn ein Staat, der dauerhaft mehr Menschen aufnimmt, als er integrieren, finanzieren und kontrollieren kann, gefährdet langfristig seine soziale Stabilität und Handlungsfähigkeit.
Natürlich gibt es auch viele Migranten, die sich integriert haben, arbeiten, Steuern zahlen, unsere Gesetze respektieren und sich ein friedliches Leben aufgebaut haben. Gerade diese Menschen leiden häufig ebenfalls unter den negativen Folgen unkontrollierter Migration, weil Kriminalität, soziale Spannungen und Integrationsprobleme das Zusammenleben insgesamt belasten.
Gleichzeitig dürfen bestehende Probleme nicht tabuisiert werden. Die steigenden Kosten für Sozialarbeit, Integrationsmaßnahmen, Sicherheitsmaßnahmen und Betreuung belasten auch Kommunen wie Hamm erheblich. Entwicklungen im Bereich Gewaltkriminalität, Konflikte an Schulen oder Probleme in bestimmten Stadtteilen müssen offen angesprochen werden, ohne pauschal ganze Bevölkerungsgruppen zu verurteilen.
Integration kann nur funktionieren, wenn klare Regeln gelten, unsere Rechts- und Werteordnung respektiert wird und Integration auch als eigene Verpflichtung verstanden wird. Dauerhafte Parallelgesellschaften, kulturelle Abschottung oder die Ablehnung grundlegender gesellschaftlicher Normen gefährden den sozialen Zusammenhalt und müssen klar benannt werden.

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