Senioren-Union Hannover-Stadt

Senioren-Union Hannover-Stadt In der Senioren Union Hannover-Stadt der CDU finden Frauen und Männer zusammen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben.

Mit dem Kulturboot auf der IhmeAm 24.August fuhren wir mit dem Kulturboot ZuKunst auf der Ihme in Hannover. 23 Mitgliede...
31/08/2026

Mit dem Kulturboot auf der Ihme

Am 24.August fuhren wir mit dem Kulturboot ZuKunst auf der Ihme in Hannover. 23 Mitglieder und Gäste der Senioren-Union Hannover hatten sich am Anleger beim Kraftwerk Linden eingefunden und bestiegen den Motor-Caravan. Zunächst ging es bei schönem Wetter am Ihme-Zentrum vorbei nach Süden bis zum Maschsee-Wehr. Nach der Wende führte uns die Fahrt dann nach Norden bis zur Mündung der Ihme in die Leine. Unterwegs erfuhren wir von unserem Kapitän Joy Lohmann allerhand Interessantes zum Boot und zur Ihme. Alle Teilnehmer haben diese zwei-stündige Fahrt sichtlich genossen.

13/08/2026
16/07/2026
Besuch im ehemaligen Bergwerk „Klosterstollen“ in BarsinghausenEinundzwanzig Unerschrockene hatten sich am 15.Juli 2026 ...
16/07/2026

Besuch im ehemaligen Bergwerk „Klosterstollen“ in Barsinghausen

Einundzwanzig Unerschrockene hatten sich am 15.Juli 2026 zur Führung im „Klosterstollen“ in Barsinghauen eingefunden. In unserer Ankündigung hatten wir wohlweislich schon darauf hingewiesen, dass es im Stollen kalt, dunkel und eng werden würde. Nach einem kurzen Rundgang durch eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Deister begrüßte uns Friedrich Tatje, der uns durch den Klosterstollen führen sollte. ZU Beginn bekam jeder einen Helm und einige auch eine Lampe. Dann ging es zur Grubenbahn mit sehr kleinen Kabinen. Vom Mundloch fuhren wir fast 1,4 Kilometer durch einen engen und dunklen Stollen tief in den Deister hinein. Eine Geisterbahn auf dem Schützenplatz ist nichts dagegen! Am Ziel erkundeten wir dann verschieden Stationen des Steinkohleabbaus unter Tage. Über 1000 Bergleute hatten hier bis zur Stilllegung 1957 gearbeitet. An den Stationen erläuterte uns Herr Tatje, der übrigens auch 2. Vorsitzender der Senioren-Union Barsinghausen ist, die verschiedenen Abbaumethoden, vom Schläger und Eisen bei Grubenlicht bis zum Einsatz von Presslufthammern und verschiedenen Fördersystemen. Beim Gang durch die engen und dunklen Gänge bewährte sich übrigens auch der Schutzhelm, so dass niemand zu Schaden kam. Nach rund 90 Minuten bei 9 Grad Temperatur bestiegen wir schließlich wieder unsere Grubenbahn und erblickten nach rund 15 Minuten Fahrt wieder das Tageslicht. Alle Teilnehmer, darunter auch 2 Kinder, waren sich einig: Dieser Besuch hat sich gelohnt und hat viele neue Eindrücke hinterlassen. Unser Dank gilt auch den Initiatoren, die in mühsamer Arbeit von 1986-1999 aus bereits verschütteten und voll gelaufenen Stollen das heutige Besucherbergwerk geschaffen haben!

Senioren-Union zu Besuch in BraunschweigAm 23.Juni 2026 besuchte die Senioren-Union Hannover-Stadt die Stadt Braunschwei...
27/06/2026

Senioren-Union zu Besuch in Braunschweig

Am 23.Juni 2026 besuchte die Senioren-Union Hannover-Stadt die Stadt Braunschweig. Für diese Ganztagestour hatte unser Vorsitzender Roland Frank, der auch in Braunchweig geboren wurde, ein umfangreiches Tagesprogramm ausgearbeitet. Dies stieß bei unseren Mitgliedern auf großes Interesse, so fanden sich dann am frühen Morgen am ZOB Hannover 32 Teilnehmer ein.
Bereits auf der Fahrt konnte Herr Frank allerhand zur Geschichte Brausnchweigs, zur Rivalität mit Hannover aber auch zur gemeinsamen Geschichte unter den Welfen berichten.
In Braunschweig begannen wir mit einer 2-stündigen Stadtführung, die uns zunächst am Rathaus vorbei zum Burgplatz mit dem Löwenstandbild führte. Im Dom konnten wir das Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner Frau Mathilde bewundern. Anschließend ging es durch die Fußgängerzone, die ähnliche Geschäfte wie Hannover aufweist, zum Altstadtmarkt mit dem berühmten Gewandhaus. Die Führung endete am Kohlmarkt.
Nach dem Mittagessen im „Wirtshaus am Wohlmarkt“ begann dann das Nachmittagsprogramm. Nach einem Gang durch die Fußgängerzone mit typischer Architektur aus der Nachkriegszeit erreichten wird dann das imposante Residenzschloss der Braunschweiger Herzöge. Das Schloss war im Krieg teilweise zerstört worden, aber 1960 beschloss die damalige Ratsmehrheit den Abriss. Im Jahr 2006, 46 Jahre nach dem Abriss, wurde die Hauptfassade samt Schlossvolumen mit mehr als 600 Originalteilen anhand alter Pläne und historischer Fotos in ursprünglicher Größe und am historischen Platz weitgehend originalgetreu wiedererrichtet. Im Schloss befindet sich eine Einkaufsgalerie ähnlich wie in Hannover und anderen Städten. Am Schloss sah das Programm entweder den Besuch im Schlossmuseum oder die Auffahrt zur größten Quadriga Europas mit der Brunonia, der Braunschweiger Schutzgöttin, vor.
Letzter Programmpunkt war dann der Besuch in der bekannten Konditorei Haertle. Beim enormen Angebot an Torten dort wurde jeder fündig.
Nach diesem anstrengenden Tagesprogramm bei sommerlichen Temperaturen brachte unser Fahrer Ralf vom bewährten Busunternehmen RSO uns schließlich wieder sicher nach Hannover.

Unsere 3. Radtour: vom Leineschloss über Döhren bis zur SteintormaschAm 11.6.2026 war es wieder soweit! Radsportbegeiste...
13/06/2026

Unsere 3. Radtour: vom Leineschloss über Döhren bis zur Steintormasch

Am 11.6.2026 war es wieder soweit! Radsportbegeisterte Mitglieder und Gäste der Senioren-Union trafen sich am Leineschloss zu einer Radtour rund um Hannover. Michael Reichel hatte wieder eine interessante Radtour ausgearbeitet. Vom Landtag ging es zunächst nach Süden bis zum Döhrener Leinewehr. Michael Reichel erklärte uns dort die Geschichte der ehemaligen Döhrener Wollwäscherei und -kämmerei.
Über Ricklingen ging es dann weiter entlang der Ihme zum Ziel, der Gaststätte „Steintormasch“.
Im gemütlichen Lokal trafen wir wie geplant weitere Mitglieder der Senioren-Union. Nach ein paar schönen Stunden bei Speis` und Trank und guten Gesprächen endete unsere bereits dritte Radtour am späten NNachmittag. Unser Dank gilt Michael Reichel für die wieder perfekte Tourorganisation.

09/06/2026

Keine Rentenkürzungen für pflegende Angehörige

Die Senioren-Union aus CDU und CSU fordern in einer gemeinsamen Erklärung nachdrücklich dazu auf, die im Pflegeneuordnungsgesetz geplanten Kürzungen bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger zurückzunehmen.
Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und gefährdet die Zukunft der Pflege in Deutschland.

„Die größte Pflegeeinrichtung in Deutschland ist die Familie. Die geplante Absenkung der Bezugsgrößen um 30 Prozent bedeutet eine gravierende Schlechterstellung für unzählige Menschen, die Angehörige pflegen und dafür ihre Erwerbstätigkeit einschränken oder ganz aufgeben. Damit werden ausgerechnet diejenigen schlechter gestellt, die durch ihren Einsatz die häusliche Pflege ermöglichen und die Sozialversicherungssysteme jeden Tag entlasten. Das ist macht weder finanziell und menschlich Sinn.“, warnt Hubert Hüppe, Vorsitzender der Senioren-Union der CDU.

Kürzungen bei der Pflegerente sind ein Angriff auf die häusliche Pflege

Pflegende Angehörige ersparen Staat, Pflegeversicherung und Sozialkassen jedes Jahr Milliardenbeträge. Ohne ihren Einsatz müssten deutlich mehr professionelle Pflegekräfte eingesetzt und zusätzliche stationäre Pflegeplätze finanziert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten würden die jetzt geplanten Einsparungen bei weitem übersteigen.

„Der Gesetzentwurf sendet mit diesem Vorhaben ein fatales Signal. Wer Pflege leistet, darf dafür im Alter nicht bestraft werden. Statt die häusliche Pflege zu schwächen, muss sie gestärkt werden. Denn wenn sich immer mehr Familien gezwungen sehen, professionelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, werden die finanziellen Belastungen für die Pflegeversicherung weiter steigen.“, stellt der Vorsitzende der Senioren-Union der CSU, Franz Meyer fest.

Einig sind sich die beiden Vereinigungen auch darin, dass die erforderlichen Finanzmittel zur weiteren Absicherung der häuslichen Pflege nicht aus dem Beitragsaufkommen der Pflegekassen, sondern aus Steuermitteln bereitgestellt werden sollten.

Wer Angehörige pflegt, verdient Respekt statt Rentenkürzungen

Die Seniorenvereinigungen aus CDU und CSU lehnen daher jede Kürzung bei der rentenrechtlichen Absicherung pflegender Angehöriger entschieden ab. Wer Verantwortung für seine Familie übernimmt und Pflege ermöglicht, leistet Dienst an der Gemeinschaft und verdient Unterstützung statt Benachteiligung.

Prof. Dr. Oliver Junk zu Gast bei der Senioren-UnionAm 6.Mai 2026 hatte die Senioren-Union Hannover-Stadt zur jährlichen...
08/05/2026

Prof. Dr. Oliver Junk zu Gast bei der Senioren-Union

Am 6.Mai 2026 hatte die Senioren-Union Hannover-Stadt zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Als Gast konnten wir Oliver Junk begrüßen. Er ist Kandidat der CDU für das Amt des Regionspräsidenten bei der Kommunalwahl am 13.9.2026. Nach persönlicher Vorstellung sprach Junk Bereiche in der Region an, bei denen Änderungen für notwendig hält. Unsere Mitglieder beteiligten sich an der lebhaften Diskussion mit unserem Kandidaten.
Nach dem Besuch unseres Gastes berichtete der Vorstand unter Leitung von Roland Frank über die im Jahr 2026 bereits durchgeführten und die noch geplanten Veranstaltungen, vom Smarthone-Café über Vorträge und Besichtigungen bis zur Weihnachtsfeier im Dezember.

Adresse

Walderseestraße 21
Hanover
30177

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