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07/09/2026
++ Stephan Bothe zu den Nius-Enthüllungen zum Sechsfachmord in Stade: „Jetzt gehören Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. und d...
01/09/2026

++ Stephan Bothe zu den Nius-Enthüllungen zum Sechsfachmord in Stade: „Jetzt gehören Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. und die Ehefrau des Täters umgehend in Haft – Deniz Kurku muss sofort zurücktreten“ ++

Mit brisanten Informationen zum Sechsfachmord in Stade ist das Nachrichtenmagazin NIUS an die Öffentlichkeit gegangen. Zitiert wird unter anderem aus Vernehmungsprotokollen, Chatverläufen und aus dem Abschiedsbrief des Täters Fatih Khan Gazioglu.

Dazu Stephan Bothe, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Enthüllungen von NIUS offenbaren unglaubliche Details und bislang unter der Decke gehaltene Hintergründe zum Sechsfachmord. Anscheinend lag hier die Absicht vor, der Öffentlichkeit entscheidende und für hochrangige Personen belastende Fakten zu verschweigen.“

„Alle Informationen müssen jetzt auf den Tisch. Insbesondere erwarten wir am Donnerstag bei der Unterrichtung im Innenausschuss eine vollumfängliche Aufklärung. Stimmen die von NIUS dargestellten Aktenlagen, gehören die Fluchtwagenfahrerin Sylvia S. und die Ehefrau des Sechsfachmörders umgehend in Untersuchungshaft. Laut den vorliegenden Ermittlungsunterlagen sollen beide Frauen nicht als ahnungslose Zuschauerinnen gelten, sondern als Mitwisserinnen und Mitbeschuldigte.“

„Inwieweit sich der Landtagsabgeordnete und Migrationsbeauftragte der Landesregierung Deniz Kurku strafbar gemacht hat, muss nun ohne ‚SPD-Politiker-Bonus‘ überprüft werden. Der Chat vom 5. Mai, in dem Sylvia S. vorschlägt, einen ‚Deniz aus Hannover‘ mit Visitenkarte ins Krankenhaus zu schicken, der Polizeivermerk dazu sowie die Aussage des Täters über politisch gut vernetzte Bekannte, die nur ‚undercover‘ agieren könnten, werfen Fragen auf.“

„Als Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe und als Mitglied des Innenausschusses ist Deniz Kurku nicht tragbar. Wir fordern seinen sofortigen Rücktritt von beiden Ämtern. Ministerpräsident Lies und die SPD-Fraktion müssen endlich aufhören, ihm den Rücken zu stärken, statt aufzuklären. Sechs Menschen sind tot. Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die ganze Wahrheit – und die Justiz hat die Pflicht, ohne Ansehen der Person zu handeln.“

++ Alfred Dannenberg zur schweren Wolfsattacke im Landkreis Northeim: „Das Bundesjagdgesetz muss endlich in vollem Umfan...
01/09/2026

++ Alfred Dannenberg zur schweren Wolfsattacke im Landkreis Northeim: „Das Bundesjagdgesetz muss endlich in vollem Umfang angewendet werden“ ++

Eine Reihe getöteter und verletzter Schafe lassen vermuten, dass der Wolf sich nun auch im südlichen Niedersachsen ausbreitet. In der Nacht vom 29. auf den 30. August kam es im Bereich des Versuchsgutes Relliehausen bei Dassel im Landkreis Northeim zu einem schweren Rissereignis. Bis zu einem Dutzend Schafe sollen getötet oder verletzt worden sein. Eine abschließende amtliche Bestätigung steht noch aus.

Das Versuchsgut gehört zur Georg-August-Universität Göttingen. Betrieben wird dort unter anderem die Herdbuchzucht des Leineschafs, einer Haustierrasse, die als stark gefährdet gilt.

Dazu Alfred Dannenberg, agrarpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Im nördlichen Niedersachsen gehören solche Rissereignisse leider schon zum Alltag, ohne dass die rotgrüne Landesregierung wirksame Gegenmaßnahmen ergreift. Nach wie vor wird eine Bejagung des Wolfes in dem Umfang, wie es nach Bundesjagdgesetz möglich wäre, in Niedersachsen nicht umgesetzt. Nun beunruhigt und bedrückt es zu sehen, dass solche schlimmen Rissereignisse auch in Südniedersachsen vorkommen. Die Wölfe erobern sich immer neue Regionen unseres Landes. Ihre ungebremste Vermehrung hat blutige Folgen.

Leider steht zu befürchten, dass sich derartige Übergriffe auch im Landkreis Northeim wiederholen werden. Dabei stellt sich auch die Frage der Sicherheit und des Sicherheitsempfindens der örtlichen Bevölkerung und der Touristen. Ich hoffe, dass im Solling schnell und wirksam reagiert wird, um die Zustände im Keim zu ersticken, die weiter im Norden unseres schönen Bundeslandes längst unerträgliche Ausmaße angenommen haben.“

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Hannah-Arendt-Platz 1
Hanover
30159

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