CDU-Fraktion Region Hannover

CDU-Fraktion Region Hannover Politik für die Region Hannover in der Regionsversammlung
Hier finden Sie alle Neuigkeiten und Inform

Mit unserer Seite möchten wir Ihnen/Euch die politische Arbeit unserer Abgeordneten in der Region Hannover näher bringen. Mit Pressemitteilungen oder Anfragen und Anträgen an die Regionsverwaltung, Fotos und Aktivitäten möchten wir Sie/Euch informieren. Damit wir für Sie/Euch tätig werden können und Ihren/Euren Standpunkt und Anregungen bei künftigen Entscheidungen in der Region Hannover berücksic

htigen können, würden wir uns freuen, wenn Sie/Ihr mit uns in Kontakt tretet und wir gemeinsam schauen, was wir tun können! Gemeinsam können wir es schaffen, dass das Leben in der Region Hannover noch attraktiver wird!

👶🚍 Wie wichtig gute Erreichbarkeit für Familien ist, wurde bei unserem Besuch der KiTa am Erdbeerfeld in der Wedemark de...
01/06/2026

👶🚍 Wie wichtig gute Erreichbarkeit für Familien ist, wurde bei unserem Besuch der KiTa am Erdbeerfeld in der Wedemark deutlich. Gemeinsam mit unserem Arbeitskreisen Jugendhilfe und Verkehr haben wir die von der Lebenshilfe Langenhagen Wedemark betriebene Einrichtung besucht. Mit ihrem heilpädagogischen Schwerpunkt und den integrativen Gruppen leistet die KiTa jeden Tag wertvolle Arbeit für Kinder und Familien. 👩‍🍼

Im Austausch mit Bereichsleiterin Irene Reiser und KiTa-Leitung Johanna Bäcker wurde spürbar, mit wie viel Engagement und Herzblut das Team die Kinder begleitet. Gleichzeitig wurde aber auch klar: Die ÖPNV-Anbindung bleibt eine große Herausforderung. Für kurze Beine können 750 Meter entlang der Straße bis zur nächsten Bushaltestelle schnell zu einer echten Belastung werden. 🚶‍♂️🛑

Für uns ist klar: Region und Gemeinde müssen hier gemeinsam handeln. Familien und Personal brauchen eine sichere und bessere ÖPNV-Anbindung! 🤝

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zur rot-grünen Verkehrspolitik  in der Region +++> Bitte zurückbleiben – der Macher...
30/05/2026

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zur rot-grünen Verkehrspolitik in der Region +++

> Bitte zurückbleiben – der Macher verlässt den Bahnsteig! <

Wer in Hannover derzeit mit der S-Bahn fahren möchte, braucht vor allem drei Dinge: Geduld, Ellenbogen – und einen ausgeprägten Sinn für Überraschungen. Kommt die Bahn überhaupt? Fährt sie mit zwei Wagen oder mit einem halben? Und ist der angekündigte Zug vielleicht doch nur eine nostalgische Erinnerung an funktionierenden Nahverkehr?

Transdev schafft derzeit das Kunststück, aus einem Verkehrsvertrag eine Art Improvisationstheater zu machen. Statt moderner Mobilität gibt es „Bahn-Bingo“ für Pendler: „Heute ausgefallen“, „morgen verkürzt“, „übermorgen Schienenersatzverkehr“. Besonders beeindruckend ist dabei die kreative Fahrzeugpolitik. Wenn inzwischen 50 Jahre alte „Silberlinge“ als Rettung gefeiert werden, fragt man sich: Ist das noch Nahverkehr oder schon Eisenbahnmuseum mit Überraschungsfahrten?

Doch mindestens ebenso bemerkenswert ist das Auftreten des zuständigen SPD-Verkehrsdezernenten Ulf-Birger Franz. In Wahlkampfzeiten präsentiert er sich gern als tatkräftiger Modernisierer mit PowerPoint-Lächeln und „Wir-packen-das-an“-Rhetorik. Nun aber wirkt er wie ein Bahnreisender am Gleis: ratlos, frierend und mit leerem Blick auf die Anzeigetafel.

„Der aktuelle Zustand ist nicht akzeptabel“, erklärt Herr Franz nun öffentlich. Ach was! Diese Erkenntnis dürfte Pendlern spätestens dann gekommen sein, als sie morgens in überfüllten Wagen standen wie Sardinen mit Deutschlandticket. Nach Jahren des Chaos klingt die Empörung des Dezernenten ungefähr so glaubwürdig wie die Durchsage „Wir erreichen unser Ziel pünktlich“.

Besonders kurios: Jetzt fordert die Region plötzlich zusätzliche Ersatzfahrzeuge. Eine brillante Idee – nur etwa vier Jahre zu spät. Vielleicht sollte man künftig auch Ersatzpolitiker bereithalten, wenn die Verantwortlichen mal wieder nur Pressemitteilungen statt Lösungen liefern.

Die Bürger erleben täglich, was passiert, wenn politische Selbstdarstellung auf organisatorisches Totalversagen trifft. Während Herr Franz medienwirksam „Druck auf Transdev“ ankündigt, stehen Pendler weiterhin auf Bahnsteigen und üben sich in der alten hannoverschen Disziplin des Hoffens. Hoffnung darauf, dass überhaupt etwas fährt.

Man kann nur feststellen: Die S-Bahn Hannover ist inzwischen das perfekte Symbol für die rot-Grüne Verkehrspolitik dieser Region – groß angekündigt, chronisch verspätet und im entscheidenden Moment oft einfach nicht da.

Heute ist Pfingsten! Das Fest der Aussendung des Heiligen Geistes, gilt als Geburtstag der christlichen Kirche. Wusstet ...
25/05/2026

Heute ist Pfingsten! Das Fest der Aussendung des Heiligen Geistes, gilt als Geburtstag der christlichen Kirche. Wusstet Ihr, dass am Pfingstmontag auch der deutsche Mühlentag ist? Vielerorts finden daher Mühlenfeiern in Kombination mit Gottesdiensten statt. So beispielsweise bei Struckmeyers Mühle in Gehrden, der Bockwindmühle in Dudensen (Neustadt) oder der Sorgenser Mühle in Burgdorf 🌾🥖
Wir finden: Eine gute Kombination und hoffen Ihr könnt den Feiertag genießen und wünschen frohe Pfingsten!

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zum langsamen Ausbau der Sireneninfrastruktur +++> Sirenen? Vielleicht bis zur näch...
23/05/2026

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zum langsamen Ausbau der Sireneninfrastruktur +++

> Sirenen? Vielleicht bis zur nächsten Jahrhundertflut <

Mit großem Interesse konnte man einer Information der Regionsverwaltung entnehmen, dass in der Region Hannover derzeit ganze zehn Prozent der Bevölkerung per Sirene gewarnt werden können. Zehn Prozent! Man könnte also sagen: Wer im Ernstfall zufällig in Garbsen steht, hat Glück gehabt.

Fünf Jahre nach der verheerenden Ahrtal-Katastrophe, die bundesweit als Weckruf für den Bevölkerungsschutz galt, scheint man in der Region Hannover allerdings vor allem eines getan zu haben: die Schlummertaste gedrückt.

Seit 2023 wurden laut Verwaltung ganze 20 neue Sirenen installiert. Zwanzig. Für eine Region mit 1,2 Millionen Einwohnern. In diesem Tempo dürfte das flächendeckende Sirenennetz ungefähr zeitgleich mit der Fertigstellung anderer deutscher Großprojekte einsatzbereit sein – vielleicht kurz vor der Eröffnung des BER-Terminals für Flugtaxis.

Besonders beruhigend ist dabei die Aussage der Verwaltung, man rechne „bis 2030“ mit einem flächendeckenden Netz. Das heißt übersetzt: Nur neun Jahre nach der Ahrtalflut und gerade einmal zehn Jahre nach dem Warntag-Debakel 2020 könnte es soweit sein. Wenn alles gut läuft. Wenn Lieferketten halten. Wenn Ausschreibungen klappen. Und vermutlich nur bei Rückenwind.

Natürlich verweist die Region auf Apps, Cell Broadcast, Fernsehen und Radio. Das ist alles sinnvoll – solange Strom, Mobilfunk und Technik funktionieren. Die unangenehme Eigenschaft echter Katastrophen besteht allerdings darin, dass genau das oft nicht der Fall ist. Fast schon rührend wirkt deshalb die bürokratische Gelassenheit, mit der erklärt wird, warum es kein öffentliches Kataster der Sirenenstandorte gibt. Offenbar soll die Bevölkerung im Ernstfall selbst herausfinden, ob sie zufällig im akustischen Empfangsbereich staatlicher Aufmerksamkeit wohnt.
Man fragt sich inzwischen ernsthaft: Was muss eigentlich noch passieren, damit Bevölkerungsschutz in Deutschland nicht mehr wie ein Nebenfach im Verwaltungsseminar behandelt wird?
Vielleicht braucht es erst eine rot-grüne Arbeitsgruppe zur Evaluierung der Evaluierungskommission des Sirenenfördermittelkoordinierungsausschusses.
Bis dahin gilt offenbar:�Wenn es ernst wird, bitte das Handy laden, das Radio suchen und hoffen, dass man zu den glücklichen zehn Prozent gehört.

19/05/2026

🎶 Eine Region, in der gesungen wird, schafft Lebensfreude.

Chöre sind weit mehr als nur Ansammlungen von Menschen mit Notenblättern – sie bringen Menschen zusammen, stärken das Ehrenamt und schaffen Gemeinschaft über Generationen hinweg. 🤝

Darum unterstützen wir die Chorförderung in der Region Hannover ausdrücklich und sorgen für verlässliche Unterstützung bis 2029. Vielen Dank an alle, die unsere Region zum Klingen bringen! 🎼

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zum Stillstand am Wunstorfer Fahrradturm +++> Hightech-Turm mit Bodenhaftung – leid...
17/05/2026

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zum Stillstand am Wunstorfer Fahrradturm +++

> Hightech-Turm mit Bodenhaftung – leider nur beim Stillstand <

Mit großem Pathos wurde der Wunstorfer Fahrradturm am Bahnhof einst als Symbol der Verkehrswende gefeiert: modern, digital, klimafreundlich – quasi der Berliner Flughafen unter den Fahrradständern, nur kleiner und mit weniger Flugverkehr. Nun steht das Vorzeigeprojekt erneut still, weil das Zugangssystem „überarbeitet“ werden muss. Anders gesagt: Das Fahrradparkhaus funktioniert nicht so, wie man es den Bürgern versprochen hat. Diese Erkenntnis ist allerdings nicht neu. Seit Jahren ist der blaue Turm störanfällig.

Besonders beeindruckend finde ich die Konsequenz, mit der die Regionsverwaltung am Bahnhof Wunstorf an den Bedürfnissen der Pendler vorbeigeplant hat. Während die alten, simplen Fahrradständer „rappelvoll“ sind, bleibt in den schicken Türmen „Luft nach oben“. Das ist vermutlich die moderne Form von Auslastung: Wenn niemand das System versteht, bleibt mehr Platz fürs Klima.

Natürlich darf auch die passende App nicht fehlen. Denn wer morgens nur schnell seinen Zug erreichen will, wünscht sich nichts sehnlicher, als erst einmal ein digitales Escape-Room-Erlebnis am Fahrradturm zu absolvieren. Passwort vergessen? Registrierung fehlgeschlagen? Fahrrad weg? Willkommen in der Mobilität der Zukunft.

Besonders satirisch wirkt die Sache vor dem Hintergrund der großen politischen Ziele. Der Autoverkehr soll sich nach den rot-grünen Vorgaben halbieren, heißt es. Gleichzeitig schafft man es aber nicht einmal, ein Fahrradparkhaus alltagstauglich zu betreiben. Offenbar lautet die Strategie: Wer schon am Fahrradturm scheitert, fährt irgendwann freiwillig wieder Auto – aus purer Sehnsucht nach funktionierender Technik.

Vielleicht wäre weniger „smarte Infrastruktur“ und mehr gesunder Menschenverstand hilfreich gewesen. Ein Fahrradständer ohne App, Login und Kundeninformation funktioniert nämlich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten ziemlich zuverlässig. Das allerdings ist für die ideologiegetriebenen Zielvorstellungen im Regionshaus einfach nicht spektakulär genug.

🤝 Ehrenamt stärken, Zusammenhalt fördern, Engagement sichtbar machen: Genau darüber haben wir uns beim Besuch unseres AK...
16/05/2026

🤝 Ehrenamt stärken, Zusammenhalt fördern, Engagement sichtbar machen: Genau darüber haben wir uns beim Besuch unseres AK Soziales des Freiwilligenzentrums in der Hannoveraner Innenstadt ausgetauscht.

Im Mittelpunkt standen spannende Projekte wie 📚Sprachzauber, 👥Ausbildungspaten und 💡Ehrenamt AKTIV, die mit viel Einsatz Menschen in den Städten und Gemeinden der Region Hannover unterstützen.

Gemeinsam haben wir darüber gesprochen, wie wir gesellschaftlichen Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement vor Ort weiter stärken können.

Heute ist  ! 🙏 Am 40. Tag nach   feiern Christinnen und Christen die Rückkehr Jesu Christi zu seinem Vater im Himmel.Gle...
14/05/2026

Heute ist ! 🙏 Am 40. Tag nach feiern Christinnen und Christen die Rückkehr Jesu Christi zu seinem Vater im Himmel.

Gleichzeitig ist heute auch – traditionell ein Tag für Ausflüge mit dem oder dem , gerne auch mal mit Freunden, Familie oder als zukünftige Väter und Mütter. 🚴‍♂️🍻🌳

Wie auch immer Ihr den Feiertag verbringt – wir wünschen Euch eine gesegnete Christi Himmelfahrt und einen fröhlichen Vatertag! 🌤️

Volles Haus, intensive Gespräche und wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Region: Zahlreiche Mitglieder unser...
09/05/2026

Volles Haus, intensive Gespräche und wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Region: Zahlreiche Mitglieder unserer CDU-Regionsfraktion haben am Regionsparteitag der CDU teilgenommen. 🏛️📘

Im Mittelpunkt standen der enge inhaltliche Austausch zwischen Partei und Fraktion sowie die Verabschiedung des Wahlprogramms zur Kommunalwahl. 🤝💬 Gemeinsam arbeiten wir daran, die Region Hannover stark, modern und lebenswert weiterzuentwickeln. 🚍🏡🌱

Außerdem wurde ein neuer Regionsvorstand gewählt. Dabei wurde unser Fraktionsvorsitzender Bernward Schlossarek erneut als Regionsvorsitzender bestätigt. 👏 Herzlichen Glückwunsch ihm und allen gewählten Vorstandsmitgliedern zur Wahl! 🎉

Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit und den gemeinsamen Austausch für unsere Region. 💪

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zur Sicherheitslage im öffentlichen Personennahverkehr in der Region Hannover +++> ...
03/05/2026

+++ Standpunkt: Bernward Schlossarek zur Sicherheitslage im öffentlichen Personennahverkehr in der Region Hannover +++

> Zwischen Beruhigungspille und Luftnummer: SPD und die Sicherheit im ÖPNV <

Es kommt nicht überraschend. Die rot-grün geführte Regionsverwaltung sieht in der Sicherheitslage im ÖPNV trotz zahlreicher Gewaltvorgänge kein strukturelles Problem. Die SPD Regionsfraktion übertrifft diesen Befund sogar noch, in dem sie Kritikern der Sicherheitslage in Bussen und Bahnen sogar eine Dramatisierung vorwirft. Es ist eigentlich wie immer. Der Realitätsverweigerung folgt die Beruhigungspille.

Dabei drängt sich eine Frage auf: Handelt es sich bei der SPD derzeit um eine politische Partei – oder um ein experimentelles Theaterprojekt zum Thema „Widerspruch in drei Akten“?

Im ersten Akt erklärt die Fraktionsvorsitzende der Regions-SPD mit freundlicher Unterstützung der Regionsverwaltung, es gebe gar keine Krise. Gewalt? Strukturelles Problem? Ach was – offenbar alles nur ein Missverständnis, vielleicht ausgelöst durch zu viel Realitätssinn bei den Fahrgästen. Wenn jährlich hunderte Rohheitsdelikte registriert werden und sich die Zahlen hartnäckig auf gleichbleibendem Niveau bewegen , dann ist das vermutlich einfach statistische Gemütlichkeit.

Im zweiten Akt betritt dann die SPD-Regionspräsidentschaftskandidatin die Bühne – mit einem „Sicherheitskonzept“. Und siehe da: Plötzlich gibt es doch Dinge zu verbessern. Hellere Haltestellen! Mehr Prävention! Eine App-Funktion! Man reibt sich verwundert die Augen: Wenn es kein Problem gibt, wozu dann die Lösung? Oder anders gefragt: Ist das Konzept die Antwort auf eine Frage, die laut eigener Partei und der Regionsverwaltung gar nicht existiert?

Der dritte Akt schließlich ist der spannendste: das große Nichts. Denn bei näherem Hinsehen entpuppt sich das „Konzept“ als eine Sammlung wohlklingender Selbstverständlichkeiten. Sauberkeit, Helligkeit, Prävention – das klingt ein wenig wie der Wunschzettel an das Christkind, nur ohne Angaben zur Umsetzung, Personalstärke oder messbaren Zielen. Man könnte auch sagen: Viel Licht, aber wenig Substanz.
Währenddessen bleibt die Realität unerquicklich konkret: Vorfälle häufen sich besonders in den Abendstunden, viele Menschen fühlen sich unsicher, und selbst das Land denkt über weitergehende Maßnahmen nach . Doch statt diese Sorgen ernsthaft politisch zu beantworten, scheint die SPD lieber gleichzeitig beschwichtigen und ankündigen zu wollen – ein politisches Perpetuum mobile zwischen „alles halb so schlimm“ und „wir kümmern uns“.
Vielleicht ist genau das das eigentliche Konzept: Sicherheit durch semantische Entspannung. Wenn man lange genug sagt, es gebe kein Problem, fühlt es sich irgendwann vielleicht auch so an.
Für die Fahrgäste im abendlichen ÖPNV dürfte diese Strategie allerdings nur begrenzt beruhigend wirken.

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Hildesheimer Straße 20
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30169

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