FDP Niedersachsen

FDP Niedersachsen Willkommen bei der FDP Niedersachsen. Hier schreibt unser Social Media-Team mit Infos aus Partei und dem Niedersächsischen Landtag.

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl in den Bundesvorstand, lieber  💛
31/05/2026

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl in den Bundesvorstand, lieber 💛

Danke für deine hervorragende Sitzungsleitung auf dem 77. Bundesparteitag, lieber  💛
31/05/2026

Danke für deine hervorragende Sitzungsleitung auf dem 77. Bundesparteitag, lieber 💛

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl in den Bundesvorstand, liebe Anja💛
30/05/2026

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl in den Bundesvorstand, liebe Anja💛

30/05/2026

Niedersachsen stark vertreten in der Aussprache auf dem 77. Bundesparteitag in Berlin💛

Danke für deinen Einsatz als Bundesvorsitzender, lieber  💛
30/05/2026

Danke für deinen Einsatz als Bundesvorsitzender, lieber 💛

Frauen sind in der Politik unterrepräsentiert - auch bei den Freien Demokraten. Während andere Parteien auf starre Quote...
11/05/2026

Frauen sind in der Politik unterrepräsentiert - auch bei den Freien Demokraten. Während andere Parteien auf starre Quoten setzen, sind wir der Überzeugung, dass andere Wege gegangen werden müssen.

Die Liberalen Frauen und die FDP Niedersachsen kämpfen gemeinsam darum, die Sichtbarkeit von Frauen in der Politik zu verbessern - weil Frauen andere Ideen haben, Themen anders bewerten und andere Perspektiven besitzen. Die Liberalen Frauen in Niedersachsen setzen sich seit 25 Jahren hierfür ein - selbstbewusst und kooperativ, verbindlich und authentisch.

Auf diese Arbeit ist die FDP Niedersachsen auch in Zukunft angewiesen. Herzlichen Glückwunsch zum 25jährigen Bestehen!💐🎉

Zur Umfrage des Instituts INSA, mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen am 13. September diesen Jahres, äußert...
08/05/2026

Zur Umfrage des Instituts INSA, mit Blick auf die Kommunalwahlen in Niedersachsen am 13. September diesen Jahres, äußert sich unser Landesvorsitzender Gero Hocker :

„Dass sich knapp die Hälfte der Befragten eine liberale Kraft in ihrem Kommunalparlament vor Ort wünschen, gibt unseren Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern spürbaren Rückenwind. Lediglich 15,1% sind der Meinung, dass dies nicht der Fall sein sollte. Das bestätigt: die Menschen in Niedersachsen machen sich Gedanken um Wirtschaft und Wachstum und suchen eine politische Kraft, die sich gegen immer neue Schulden und schlechte Bildung im Land stemmt. Die Idee der Freiheit spielt in den Überlegungen der Bürgerinnen und Bürger weiterhin eine gewichtige Rolle.

Nun liegt es an uns, sich als einzige politische Kraft des Liberalismus zum Anwalt der Freiheitsliebenden zu machen. Dies verkörpern hunderte Kandidatinnen und Kandidaten der FDP in ganz Niedersachsen ganz konkret bei sich vor Ort.“

Die Umfrage von INSA fand im Befragungszeitraum 14.04.-21.04 statt. Befragt wurden 1.000 Personen danach, ob aus ihrer Sicht liberale Parteien in den niedersächsischen Kommunalparlamenten vertreten sein sollten. 46,5% antworteten mit JA, 15,1% mit NEIN, 18,7% mit IST MIR EGAL und 14,8% mit WEIß NICHT; 5,0% machten keine Angabe.

Für Rückfragen steht Ihnen in der Landesgeschäftsstelle Julian Kamp unter 0511-2807133 oder 0152-59715450 zur Verfügung.

Möchten Sie künftig auch Pressemitteilungen des Landesverbandes erhalten, so senden Sie bitte an [email protected] eine E-Mail.

Zur Konjunkturumfrage der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern äußert sich unser Landesvorsitzender Gero Hock...
28/04/2026

Zur Konjunkturumfrage der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern äußert sich unser Landesvorsitzender Gero Hocker :

„Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHK Niedersachsen bestätigt den kritischen Zustand, in dem sich Niedersachsen und Deutschland befinden.

Seit Beginn der Corona-Pandemie reiht sich eine Krise an die nächste. Erst mussten pauschal zahlreiche kleine und mittelständische Betriebe schließen, durften dann unter hohen Auflagen eingeschränkt öffnen, um nun mit den höchsten Energiepreisen konfrontiert zu sein. Die Folge ist, dass sie international häufig nicht mehr wettbewerbsfähig sind. Täglich neue Insolvenzen bestätigen das. Zusätzlich steigen quasi täglich auch die bürokratischen Auflagen, z.B. mit der Einführung des Tariftreuegesetzes.

Unter all diesen schwierigen Standortbedingungen leidet der deutsche Mittelstand und damit auch Deutschland als Wirtschaftsstandort insgesamt. Deshalb ist es nun höchste Zeit, dass Bundes- und Landesregierung für Entlastung sorgen. Sowohl eine Senkung der Energiesteuer als auch der Stopp weiterer Bürokratie würden unmittelbare Entlastung für niedersächsische Unternehmen bringen.

Darüber hinaus muss die Bundesregierung mit dem Geld auskommen, das ihr zur Verfügung steht. Dass im letzten Jahr 95 Prozent der neu gemachten Schulden zweckentfremdet wurden und nicht in die angekündigten Investitionen geflossen sind, schwächt insbesondere das Vertrauen von privaten Investoren.

Jeder und jedem müsste nun klar sein, dass staatliches Intervenieren und damit eine höhere Staatsquote nicht für wirtschaftliches Wachstum sorgt. Nur mit steuerlichen Entlastungen und gleichzeitigen Einsparungen seitens der Bundesregierung kann Niedersachsen, kann Deutschland wieder attraktiv werden, insbesondere für private Investitionen. Noch mehr Schulden zu machen, wie es die SPD-Bundestagsfraktion gegenwärtig fordert, wäre fatal und würde einem politischen Offenbarungseid gleichkommen.“

Anlässlich der bevorstehenden Auftaktveranstaltung des durch die niedersächsische Landesregierung eingesetzten Klimarate...
16/04/2026

Anlässlich der bevorstehenden Auftaktveranstaltung des durch die niedersächsische Landesregierung eingesetzten Klimarates äußert sich unser Landesvorsitzender Gero Hocker :

„Der sogenannte Klimarat soll laut niedersächsischer Landesregierung Teil der Strategie sein, um Niedersachsen bis 2040 klimaneutral zu machen. Dabei sollen von der Landesregierung politisch motiviert ausgewählte Wissenschaftler wie Verbände Vorschläge zum Klimaschutz erarbeiten, welche die Landesregierung offensichtlich selbst nicht erarbeiten kann. Bewertet und ergänzt werden sollen diese Vorschläge dann von zufällig per Losentscheid bestimmten und damit in der Regel ohne jegliche politische Verantwortung ausgestatteten Bürgern.

Die Ergebnisse sind damit vorprogrammiert und das Verfahren ist nicht nur teuer, sondern ein Schlag ins Gesicht für die parlamentarisch-repräsentative Demokratie.

Die Idee von per Losentscheid anstatt per Wahl legitimierten Akteuren geht zurück auf sogenannte “Sowjets” während der russischen Revolution. Die so zufällig ausgewählten Bürger besitzen keine Entscheidungsbefugnis und keinen Rechtfertigungszwang, wie es das Wesen innerhalb einer parlamentarisch-repräsentativen Demokratie ist. Die von solchen Gremien erarbeiteten Vorschläge an die Politik sind in aller Regel die Auflistung von seit vielen Jahren diskutierten Maßnahmen.

Um die parlamentarisch-repräsentative Demokratie zu stärken und vor dem Hintergrund der finanziellen Situation Niedersachsens und seiner Kommunen, sollte die Landesregierung die hierfür zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel einsparen. Es ist nicht die Zeit für Wahlkampfbühnen der grünen Partei, die die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler bezahlen müssen.

Statt Wahlkampfbühnen braucht Niedersachsen eine handlungsfähige und reformmutige Landesregierung, die Verantwortung übernimmt anstatt sie auf Gremien zu übertragen, die über keinerlei Entscheidungskraft verfügen.“

09/04/2026

Die Grünen wollen Schwarzfahren entkriminalisieren.

Klingt erstmal harmlos – ist aber das Gegenteil.

❌ Weniger Menschen zahlen
❌ Kosten bleiben – oder steigen
❌ Am Ende leidet die Qualität im ÖPNV

Denn klar ist, die
Leistungen verschwinden nicht – sie werden nur von immer weniger Menschen bezahlt.

👉 Das Ergebnis wären steigende Zuschüsse und eine höhere Belastung für alle.

Finanzpolitisch und sozialpolitisch also ein kompletter Irrweg.

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Walter-Gieseking-Straße 22
Hanover
30159

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