SPD Ortsverein Heikendorf

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Die SPD-Heikendorf sagt: "Torsten Du solltest Dich schämen!"„Wahrscheinlich wäre es sogar einfacher, wenn wie in Dänemar...
26/05/2026

Die SPD-Heikendorf sagt: "Torsten Du solltest Dich schämen!"

„Wahrscheinlich wäre es sogar einfacher, wenn wie in Dänemark Sozialdemokraten die Ersten wären, die auch mit den Rechtspopulisten bei bestimmten Themen zusammenarbeiten.“
Mit diesen Aussagen stellt Torsten Albig die Brandmauer zur AfD offen infrage.

Die SPD-Heikendorf distanziert sich klar und unmissverständlich von diesen Aussagen und der dahinterstehenden Haltung.

"Für uns gilt: Es darf keine Zusammenarbeit mit Rechtspopulisten geben. Die Brandmauer zur AfD ist keine taktische Option, sondern Ausdruck unserer demokratischen Verantwortung!" so der stellvertretende OV-Vorsitzende Jens Kohler.

Wir stehen als SPD für Demokratie, Solidarität und Respekt. Wer die Zusammenarbeit mit der AfD normalisieren will, folgt nicht dem Wertekompass der Sozialdemokratie.

Deshalb fordern wir Torsten Albig auf, die SPD zu verlassen.

Gerade jetzt braucht unser Land eine klare demokratische Haltung und keine Relativierung rechter Kräfte.

Zwei neue Stolpersteine in Heikendorf!Seit Freitag, den 22.05.2026 im Schulredder 10 und im Blumenweg 24 Stolpern – über...
24/05/2026

Zwei neue Stolpersteine in Heikendorf!
Seit Freitag, den 22.05.2026 im Schulredder 10 und im Blumenweg 24
Stolpern – über die Geschichte und über das Schicksal der Menschen, denen diese Gedenksteine gewidmet sind. - Genau das hat bereits bei der Vorbereitung dieser Veranstaltung funktioniert.

Initiiert durch die Archivgruppe Heikendorf und mit der Beteiligung der Mehrheitsfraktionen der Gemeindevertretung und der GGS Heikendorf, fanden am letzten Freitag die zweite und dritte Stolpersteinverlegung in Heikendorf statt. Ein wesentlicher Bestandteil der kleinen Feierstunde waren die Beiträge der beiden 10. Klassen der Grund- und Gemeinschaftsschule Heikendorf. Die erste Feier erfolgte um 10.00 Uhr im Schulredder 10 vor dem Blumengeschäft Grams. Dort wird an Heinz Güldenzoph (* 23. März 1914 – † 17. November 1941) erinnert. Der Landwirt war Sohn des Zimmermanns Wilhelm Güldenzoph und dessen Ehefrau Anna, geborene Grube. Er wurde zunächst im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert und starb später im Konzentrationslager Flossenbürg.
Mit wechselnden Texten berichteten die Schülerinnen und Schüler über das Leben und Schicksal der Opfer und über die Tatsachen, die sie bei ihren Recherchen herausgefunden hatten. Am Rande der Veranstaltung konnte man erfahren, dass die Jugendlichen auch eine Verwandte in Ihren Reihen gefunden hatten.
Diese unerwartete Nähe zu den längst vergangenen Ereignissen hatte aktuelle Bedeutung geschaffen. Fremde Namen wurden zu Verwandten und ein Teil des täglichen Schulwegs zum Tatort. Was damals geschehen war hatte nun etwas mit dem eigenen Leben zu tun. Bedenkt man, dass viele dieser Jugendlichen in wenigen Tagen ihre Schulzeit beenden, wird deutlich, wie wichtig es ist, den Blick zu heben und über den Tag hinaus zu denken. Was war bestimmt das Heute, was wird bestimmen unsere heutigen Gedanken und Entscheidungen.
Im Anschluss fand die zweite Verlegung im Blumenweg 24 vor dem Geschäft Raumausstattung Hoof statt. Sie ist Helmuth Kurzweg (* 12. Oktober 1905 – † 20. Mai 1941) gewidmet. Er wurde im Rahmen der sogenannten „Aktion T4“ in der Tötungsanstalt Bernburg in Sachsen-Anhalt ermordet.

24/05/2026

Wer in der SPD eine Zusammenarbeit mit Rechtsextremen vorschlägt, ist kein aufrechter Sozialdemokrat. In dieser schwierigen Lage brauchen wir erst recht keine Aussagen von gelangweilten Ex-Ministerpräsidenten.

Wir müssen unser klares Bekenntnis zur Brandmauer halten, statt die SPD immer weiter nach rechts zu öffnen! Der beste Weg gegen den erstarkenden Rechtsextremismus ist eine solidarische Sozialpolitik, von der alle profitieren. Das gibt es nur mit einer stabilen Sozialdemokratie!

2. und 3. Stolpersteinverlegung in Heikendorf am Freitag, den 22.05.2026 um 10.00 Uhr im Schulredder 10 und danach im Bl...
18/05/2026

2. und 3. Stolpersteinverlegung in Heikendorf am Freitag, den 22.05.2026 um 10.00 Uhr im Schulredder 10 und danach im Blumenweg 24.
Die Stolpersteinverlegungen in Heikendorf erinnern an Opfer der NS-Zeit und am 23. Februar 2024 wurde in Heikendorf ein erster Stolperstein für Hedwig Lunczer in der Schützenstraße verlegt und somit an ihre Geschichte erinnert. Nun kommen zwei weitere Stolpersteine hinzu.

Heikendorfer Rathauskonzerte seit 45 JahrenGemeinsam unterstützen die Frauen Karla Schmerfeld (SPD-Heikendorf), Inken Ku...
11/05/2026

Heikendorfer Rathauskonzerte seit 45 Jahren
Gemeinsam unterstützen die Frauen Karla Schmerfeld (SPD-Heikendorf), Inken Kuhn (SPD-Kandidatin zur Landtagswahl 2027), Uta Faust (SPD-Heikendorf) die Veranstaltungsreihe für klassische Musik und feierten mit vielen anderen Gästen das Jubiläum.

Das Trio Orelon besteht aus Judith Stapf an der Violine, Arnau Rovira i Bascompte am Violincello und Marco Sanna am Klavier.

Durch das Programm führte Dr. Norbert Sieverding, Leiter der Rathauskonzerte.

Das Trio Orelon spielte grandiose Musik, mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Rebecca Clarke, Gabriel Fauré und Dmitri Schostakowitsch.

Das Publikum war sich einig: grandiose Kompositionen, grandios interpretiert.

30/04/2026

Es geht nicht, dass junge Menschen unter der Armutsgrenze leben müssen. Das hat nichts mehr mit Bildungsgerechtigkeit zu tun, wenn man neben Ausbildung oder Studium zwei Jobs braucht, um über die Runden zu kommen. Während Kinder aus wohlhabenden Familien Zeit zum Lernen haben, müssen andere arbeiten.

Bessere Bezahlung für harte Arbeit ist ein Muss. Der Mindestlohn von 13,90 € und ab 2027 von 14,60 € ist nicht genug!

Löhne rauf. Erben runter! ✊🚩

1. Mai-Demo mit den Jusos Schenefeld – wir fahren nach Ottensen.
Meld dich per DM bei Interesse.

30/04/2026

Der Kreistag Plön hat am 23.04.2026 den Aufbau eines flächendeckenden Sirenennetzes im gesamten Kreisgebiet beschlossen!

Innerhalb von zwei Jahren sollen moderne Sirenen in allen Gemeinden errichtet werden, damit wir im Ernstfall schnell und zuverlässig gewarnt werden können.

Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund 7,4 Millionen Euro. Rund 970.000 Euro davon kommen aus dem Sirenenförderprogramm des Landes Schleswig-Holstein und der Rest wird über das Sondervermögen Infrastruktur des Bundes finanziert.

Für uns als SPD ist klar: Katastrophenschutz ist keine optionale Aufgabe, sondern eine Pflicht des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern. Wir setzen uns dafür ein, dass der Kreis Plön für alle Fälle gut aufgestellt ist.

Der Start erfolgt im Amt Schrevenborn, die Feinplanung soll noch 2026 abgeschlossen werden. Ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit in unserer Region!

"EU-Parlament, Mutterschutz und Stimmrecht" Ein Beitrag von Delara Burkhardt SPD Mitglied im EU-Parlament für Schleswig-...
20/04/2026

"EU-Parlament, Mutterschutz und Stimmrecht"
Ein Beitrag von Delara Burkhardt SPD Mitglied im EU-Parlament für Schleswig-Holstein:

Was heute leider gesellschaftlich immer noch ungewöhnlich erscheint, ist für mich seit einigen Monaten Realität: Meine Tochter war erst zwölf Wochen alt, als ich wieder vollständig in meine Arbeit als Europaabgeordnete eingestiegen bin. Seitdem pendle ich regelmäßig zwischen Kiel, Brüssel und Straßburg – oft mit Baby, Milchpumpe und vielen Stunden im Zug.

Mein schneller Wiedereinstieg nach der Geburt erfordert von mir und meiner Familie höchste Flexibilität. Mein großes Glück: meine Tochter Daria zieht mit. Sie schläft meistens 6 Stunden am Stück, ist fast immer gut gelaunt und fühlt sich überall wohl. Und dazu kommt noch eine weitere wichtige Komponente: Mein Mann und ich sind ein super Team. Er nimmt bis zum Krippenstart im August Elternzeit und kümmert sich um Daria, während ich arbeite. Mein Spagat hängt an einem engagierten Partner, an finanziellen Ressourcen und an meiner Tochter. Dieses Glück haben nicht alle Mütter und trotzdem möchte ich mit meiner Geschichte ermutigen.

Nach der Geburt wäre ich natürlich gerne länger zuhause geblieben, trotzdem war für mich immer klar, dass ich mein Mandat weiterhin und so schnell wie möglich wieder aktiv ausüben möchte. Die politischen Entscheidungen, die wir heute treffen, haben enorme Auswirkungen auf die Zukunft. Gerade deshalb finde ich es wichtig, dass auch Menschen mit kleinen Kindern in den Parlamenten vertreten sind und ihre Perspektive einbringen. Im Europäischen Parlament vertrete ich rund 860.000 Menschen. Wenn ich bei Abstimmungen nicht anwesend bin, fehlt ihre Stimme.

Delara Burkhardt und andere Mütter im EU-Parlament 2026

An dieser Stelle zeigt sich ein strukturelles Problem: Parlamente wurden nicht für junge Eltern konzipiert und schaffen es bis heute nicht deren Belange zu berücksichtigen. Im Europäischen Parlament konnten Abgeordnete ihr Stimmrecht bisher nicht übertragen, wenn sie im Mutterschutz oder in Elternzeit sind.

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen aus dem Europäischen Parlament habe ich mich dafür stark gemacht, dass sich das ändert. Mit Erfolg: Das Europäische Parlament hat beschlossen, dass man sein Stimmrecht im Mutterschutz zukünftig delegieren kann, damit die Stimme von eben diesen 860.000 Menschen nicht fehlt. Leider gilt das bisher nur für weibliche Abgeordnete und die Einführung wird auch noch eine Weile dauern, da erst alle Mitgliedstaaten ihr Wahlrecht ändern müssen. Aber dennoch ist es ein großer Schritt hin zu einer politischen Realität, in der Elternschaft und Politik keine Gegensätze sein sollten.

Delara Burkhardt MdEP

GV will Maximalbelastung statt Augenmaß für die OGTS-ElternMehrheit der Gemeindevertretung beschließt unfaire 50 % Erhöh...
23/03/2026

GV will Maximalbelastung statt Augenmaß für die OGTS-Eltern
Mehrheit der Gemeindevertretung beschließt unfaire 50 % Erhöhung der OGTS-Beiträge. In der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung Heikendorf wurde gegen die Stimmen der SPD-Heikendorf eine drastische Erhöhung der Elternbeiträge für die Offene Ganztagsschule (OGTS) beschlossen. Ab dem kommenden Schuljahr steigen die Gebühren für eine Vollzeitbetreuung von derzeit 91 € auf den landesweit zulässigen Höchstsatz von 135 € pro Monat.

“Wir haben namentliche Abstimmung gefordert!” meinte eine entschiedene Beate Friedrichs Heinemann (SPD) später zu diesem Tagesordnungspunkt. “Wir stellen uns ja nicht gegen eine schrittweise Erhöhung…”
“Es ist viel zu kurz gedacht,” kam von Ole Koall (SPD). “… und es hätte viel mehr Transparenz zu der aktuellen, tatsächlichen Buchungsstruktur dazu gehört. In ein paar Jahren werden uns dadurch zusätzlichen Kosten auf die Füße fallen.”

Die SPD-Heikendorf unterstützt das!
26/02/2026

Die SPD-Heikendorf unterstützt das!

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Poggenbarg 68
Heikendorf
24226

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