17/05/2023
Am 17. Mai ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, inter- und -trans* Feindlichkeit.
Seit Jahren steigen Zahlen der queerfeindlichmotivierten Straftaten in Deutschland. In den Kommunen wie auch der Landes- und Bundespolitik ist queere Politik noch nicht angekommen. Schutzräume und Beratung sind an vielen Stellen nicht gewährleistet.
Von der internationalen Gemeinschaft mal ganz abgesehen. Auch in der Außenpolitik müssen queeren Menschen beachtet werden, dies zeigte sich vor allem durch die erschwerte Ausreise/Einreise von trans* Menschen aus der Ukraine.
Wir hören von den abscheulichen Gesetzen aus den USA, don’t say gay, Restriktionen bei der schulischen Aufklärung, die Verbannung von Büchern.
All das muss aufhören.
Wir brauchen: Schutzräume, die ernsthafte Konfrontation mit queerfeindlicher Gewalt, Aufklärung und auch rechtliche Gleichberechtigung, sei es bei der Familiengründung, der Geschlechtsangleichung oder Änderungen des Personenstands in offiziellen Dokumenten.
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