29/06/2026
Erfolgreiche Kundgebung in Sangerhausen
Vergangenem Sonnabend fand in Sangerhausen der erste CSD statt. Schon vor Wochen kündigten wir als Die Heimat eine Kundgebung mit Infostand gegen dieses Theater an. Grundsätzlich ist es uns egal, welche Vorlieben der Einzelne zu Hause praktiziert. Allerdings ist es in den letzten Jahren zum Trend geworden, dass ein CSD nicht nur für die Rechte Homosexueller steht, sondern immer wieder auch Diskussionen über die freie Geschlechterwahl oder die Identifizierung als Hund mit sich bringt.
Unsere Kundgebung unter dem Motto „Für Heimat, Familie und Tradition“ startete mit ca. 60 Teilnehmern zeitgleich mit dem CSD um 14 Uhr. Nach der Eröffnung der Veranstaltung sprach der Kamerad Patrick Weber aus Thüringen. Er fand passende Worte zur neuen Erziehung der Kinder, die bereits in den Kindergärten durch Frühsexualisierung ein falsches Bild der Familie vermittelt bekommen.
Zwischen den Redebeiträgen hatten die Besucher die Möglichkeit, am Infostand Material mitzunehmen. Das Angebot wurde von einigen jungen Leuten wahrgenommen.
Als zweite Rednerin sprach eine Aktivistin der JN. Sie ging auf die Dutzenden angeblichen Geschlechter ein und stellte fest: Es gibt nur zwei Geschlechter, Mann und Frau, und das bleibt auch biologisch so.
Als letzter Redner kam der freie Aktivist Sven Skoda aus NRW zu Wort. Er betonte, dass es wichtig ist, auch in kleinen Städten wie Sangerhausen zumindest einen Gegenpol zu bilden und zu zeigen: „Wir haben keine Lust auf euch.“
Die Versammlung wurde im Anschluss noch etwas durch Musik begleitet und fand dann ihr Ende. Als Fazit kann man festhalten: Die Jugend hat keine Lust auf solche Veranstaltungen. Wir als politische nationale Kraft werden auch weiterhin ein Zeichen gegen diesen kranken Zeitgeist setzen.