Bürgeraktion Hilden

Bürgeraktion Hilden Bürgeraktion – eine Wählergemeinschaft, die die Stadtpolitik nicht den etablierten Parteien überlässt Das ist bei der Bürgeraktion anders.

Bürgeraktion – das sind wir – eine Gruppe engagierter Bürger, die die Stadtpolitik nicht allein den etablierten Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen überlassen will. Deshalb haben wir uns als freie Wählergemeinschaft in Hilden zusammengeschlossen. Aber auch in der Vermittlung von Politik wollten wir schon immer neue Wege gehen. Um ihre Inhalte auf unkonventionelle Weise ins Bewusstsein

zu rücken. Wir laden Sie herzlich ein, uns auf dieser Seite dabei zu folgen. PHILOSOPHIE
Seit 1999 sind wir im Hildener Stadtrat vertreten. Das gibt uns die Möglichkeit, den Anliegen der Bürger eine Stimme zu geben. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen und setzen uns nachdrücklich für ein Umdenken zugunsten einer bürgerfreundlicheren Stadtpolitik ein. Wir sind ein Team aus engagierten Menschen aller Altersgruppen. Uns verbindet ein Ziel: über Parteigrenzen hinweg eine zukunftsorientierte und transparente Politik für die Menschen in Hilden zu machen. Politik geht alle an und jeder kann etwas zu besseren Entscheidungen beitragen. Besonders in der Kommunalpolitik, wo über wichtige Dinge entschieden wird, wie – Wohnqualität, Arbeitsplätze, Verkehrsentwicklung, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen oder die Vielfalt kultureller Angebote. Dabei stehen parteipolitische Interessen vernünftigen Entscheidungen oft nur im Weg. Es zählt nicht das Parteibuch, sondern Sachverstand und Engagement! Wir beziehen die Bürger in Entscheidungen ein, weil niemand ein so großes Interesse an einer nachhaltigen Stadtentwicklung hat, wie die Menschen, die hier zusammenleben.

08/09/2026

Mit Hilfe von AfD und FDP hat der Wunsch der CDU nach außerordentlichen Lärmmessungen in dieser Woche im Ausschuss für Stadtentwicklung, Klima und Mobilität eine Mehrheit bekommen.

Die drei Fraktionen wollen damit versuchen, die Sinnhaftigkeit der Tempo 30-Regelung auf einigen Hauptverkehrsstraßen zu erschüttern und das Tempolimit nach Möglichkeit wieder aufzuheben. Die damit verbundenen zusätzlichen Kosten, immerhin im fünfstelligen Bereich, konnten die Befürworter nicht von ihrer Ungeduld abbringen, um stattdessen die ohnehin im weiteren Verfahren vorgesehenen Prüfmessungen abzuwarten.
Ratsmitglied Andreas Benoit, für die gemeinsame Fraktion von Bürgeraktion und Piraten Mitglied des Ausschusses, wies vorsorglich darauf hin, dass, sollten die Messungen keine zufriedenstellende Lärmminderung ergeben, über weitere Maßnahmen nach dem Lärmaktionsplan nachzudenken sei. Auch das könnte bei den Extra-Messungen herauskommen. Aber das wollten CDU, AfD und FDP gar nicht mehr hören. Sie setzten gegen das Votum der übrigen Ausschussmitglieder mit zwölf zu zehn Stimmen ihren Willen durch.

03/09/2026

OBSTWIESE AN DER HOFSTRASSE: Viele Spender fühlen sich von der Stadt verschaukelt!

Jetzt lässt der Baudezernent die Katze aus dem Sack: Die Anlage der Streuobstwiese entlang der Bahnlinie an der Hofstraße war nur Mittel zum Zweck. So empfinden es jedenfalls viele Spender, die, im Glauben für eine gute Sache zu zahlen, vor drei Jahren dem Spendenaufruf der Stadt folgten. Mit ihrem Geld und dem tatkräftigen Einsatz vieler Bürger konnte eine landwirtschaftlich genutzte Fläche entlang der Güterzugstrecke im Hildener Süden ökologisch aufgewertet werden.

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https://buergeraktionhilden.de/obstwiese-an-der-hofstrasse-viele-spender-fuehlen-sich-von-der-stadt-verschaukelt/

# Streuobstwiese

01/09/2026

SCHULBEGINN –Wie sicher ist der Schulweg unserer Kinder?

Die Schule beginnt wieder. Und damit sind morgens viele Kinder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Roller unterwegs.
Doch wie sicher sind eigentlich die Schulwege in Hilden?
Gibt es Kreuzungen, an denen es regelmäßig brenzlig wird? Fehlende oder schlecht einsehbare Übergänge? Zugeparkte Bereiche? Oder Stellen, an denen Radwege plötzlich enden?
Sagt uns eure Meinung .....

Denn wer täglich unterwegs ist, sieht manchmal mehr als jeder Plan auf dem Schreibtisch.

27/08/2026

Sie sind und bleiben ein Ärgernis, vor allem in der Fußgängerzone. Warum die derzeitige Zuständigkeitsregelung zwischen Polizei und Ordnungsamt das Problem nicht löst, sondern von E-Rollerfahrern als Freibrief für rechtswidriges Verhalten zu verstehen ist.

Nicht, dass es sie bei anderen Fahrzeugen nicht gäbe. Aber abgesehen davon, dass sie sich hochgradig selbst gefährden, sind sie in besonderem Maße schwächeren Verkehrsteilnehmern ein ständiger Dorn im Auge. Die Rede ist von E-Scooter-Fahrern, die im jugendlichen Leichtsinn meinen, sich über jegliche Verkehrsregeln hinwegsetzen zu können und im Schutze ihrer schnellen, wendigen Gefährte den Straßenverkehr als rechtsfreien Raum beanspruchen zu dürfen.
Das Problem stellt in der öffentlichen Wahrnehmung ein alltägliches Ärgernis dar. Und nicht nur das: Viele Fußgänger empfinden die E-Roller als Sicherheitsrisiko. Der Eindruck, niemand würde sich dafür interessieren, wäre indes falsch. Die BA/Piraten-Fraktion hat das Problem erst unlängst im Arbeitskreis Sicherheit und Ordnungspartnerschaften angesprochen, verbunden mit der Frage an Ordnungsamt und Polizei, wie die daraus resultierende Aufgabe zu bewältigen sei.
Die „Wir-sind-nicht-zuständig“-Formel hilft nicht weiter. .....

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Genau genommenVON LUDGER REFFGENSeit dieser Woche ist das Tor am hinteren Friedhofseingang wieder geöffnet. Was hatte si...
24/08/2026

Genau genommen

VON LUDGER REFFGEN

Seit dieser Woche ist das Tor am hinteren Friedhofseingang wieder geöffnet. Was hatte sich zuvor geändert? Außer dass die BA/Piraten-Fraktion im Rathaus intervenierte – genau genommen nichts. Das Tor ist nach wie vor defekt, lässt sich unverändert schwer beziehungsweise gar nicht mehr (korrekt) schließen. Das aber war nach Lesart der Verwaltung genau die Begründung dafür, diesen Eingang zum Friedhof wochenlang komplett geschlossen zu halten und den Bürgern lange Umwege zuzumuten.

Wenn jetzt mit einem Mal Hinweise auf andere Gründe – Fahrräder, E-Bikes und Scooter – für die Sperrung nachgereicht und aufgetischt werden, lässt dies den Rückschluss zu, dass Bürger und Öffentlichkeit von vornherein über die wahren Gründe getäuscht wurden. Das wirft ein schlechtes Licht auf die Verantwortlichen. Solches Vorgehen schafft kein Vertrauen. Es hinterlässt ein miserables Bild, wäre doch gerade Vertrauen in das Handeln der Verwaltung, allen voran der Rathausspitze, so wichtig.

Nach Anfrage der BA/Piraten-Fraktion: Südost-Eingang des Hauptfriedhofs wieder offenWer von der Pungshausstraße zum städ...
18/08/2026

Nach Anfrage der BA/Piraten-Fraktion: Südost-Eingang des Hauptfriedhofs wieder offen

Wer von der Pungshausstraße zum städtischen Hauptfriedhof wollte, stand seit Wochen vor verschlossenem Tor. Die Folge: weite Umwege, und das zum Teil bei glühender Hitze. Das soll sich jetzt wieder ändern, schreibt Bürgermeister Pommer und bedauert die sich noch hinziehende Instandsetzung der Toranlage. Der Zugang zum Friedhof werde von der Südseite trotzdem kurzfristig wieder möglich gemacht. Er reagiert damit auf eine Anfrage der BA/Piraten-Fraktion, die sich für eine Übergangslösung eingesetzt hatte.

Anfang Juli hatte die Verwaltung mitgeteilt, das Tor am Südost-Eingang zum Hauptfriedhof sei aufgrund der großen Hitze defekt und müsse fürs Erste geschlossen bleiben. Die erforderlichen Arbeiten sollten jedoch „schnellstmöglich durchgeführt werden“, so das Versprechen aus dem Rathaus.

Doch daraus wurde nichts. Als anderthalb Monate zu verstreichen drohten, ohne das sich irgendetwas tat, riss einigen Bürgern der Geduldsfaden. Sie wandten sich hilfesuchend an die BA/Piraten-Fraktion, um auf den erschwerten Zugang und die langen Umwege aufmerksam zu machen.

Ludger Reffgen, der die Ratsfraktion leitet, schrieb an Bürgermeister Pommer und machte ihm deutlich, was den Bürgern zugemutet werde: Zum Einen wegen der weiten Umwege, zum Anderen wegen der extremen Temperaturen seien die Betroffenen gleich doppelt gestraft. „Wenn man darüber hinaus berücksichtigt, dass vor allem viele ältere Menschen – bei dem trockenen Wetter täglich – mit der erforderlichen Grabpflege befasst sind, wird deutlich, in welchem Maße Menschen durch das Verwaltungshandeln vor physische Herausforderungen gestellt sind“, hatte Reffgen dem Bürgermeister geschrieben.

Der zeigt sich in seiner Antwort einsichtig und verspricht das zweiflügelige Tor einseitig wieder zu öffnen, obschon die Reparatur noch auf sich warten lasse. Inzwischen sei der Schaden durch Vandalismus sogar noch größer geworden. Damit steht der Eingang Friedhofsbesuchern aber wieder zur Verfügung. Freuen wird das auch Bürger, die mit dem Auto kommen und gerne die kostenlosen Parkplätze vor dem Tor nutzen.

Der Bürgermeister weist allerdings auch noch auf ein anderes Problem hin, was die Verwaltung zur Schließung des Zugangs offenbar veranlasste, jedoch bisher verschwiegen wurde: Die Nutzung das Friedhofs als kurze Ost-West-Radwegeverbindung und damit das widerrechtliche Befahren mit Fahrrädern, Pedelecs, Fatbikes und E-Scootern. Der Weg über den Friedhof diene dabei als Abkürzungsstrecke. Das störe nicht nur die Friedhofsruhe. Vielmehr gehe damit auch eine Gefährdung der Besucher und des Personals einher, was nicht hinnehmbar sei.

HITZEWELLE: Schattige und kühle Orte an den HundstagenDen Akteuren, die vor vielen, vielen Jahren in der Hoffeldstraße P...
14/08/2026

HITZEWELLE: Schattige und kühle Orte an den Hundstagen

Den Akteuren, die vor vielen, vielen Jahren in der Hoffeldstraße Platanen gepflanzt haben, möchte man noch heute einen Orden verleihen. Aber auch den früheren Verantwortlichen im Hildener Bauamt gebührt nachträglicher Dank dafür, dass sie die Bäume beizeiten von der Säge verschont haben. Nicht nur, dass die heute stattlichen Gewächse mit ihren dicken Baumstämmen eine wahre Augenweide sind, ihre großen Kronen machen insbesondere an diesen heißen Tagen das Flanieren unter einem grünen Dach zur Freude. Kein Hitzestress, eine entspannte Atmosphäre.

Anderenorts, wie am Johann-Strauss-Weg, trauern die Bürger ihren verlorenen großen Bäumen noch immer nach.

Unsere Meinung: Wir bräuchten mehr schattige Straßen.

WASSERKNAPPHEIT: Stadt liefert kein gutes VorbildDer eigentlich so ruhige Teich an der Stadthalle lässt im Augenblick hö...
13/08/2026

WASSERKNAPPHEIT: Stadt liefert kein gutes Vorbild

Der eigentlich so ruhige Teich an der Stadthalle lässt im Augenblick höhere Wellen schlagen.

Den Appell an das Rathaus, einen sensibleren Umgang mit der Umwelt zu pflegen, richtet Fraktionschef Ludger Reffgen, Vorsitzender der gemeinsamen Ratsfraktion von Bürgeraktion und Piraten, aktuell stellvertretend an Bürgermeister Claus Pommer. Aufmerksame Passanten hatten dieser Tage beobachtet, wie der Teich an der Stadthalle zu Reinigungszwecken leergepumpt wurde. Rückfragen nach der Wassermenge und zum Verbleib des Wassers hatte die Stadt ausweichend oder gar nicht beantwortet und damit angesichts der Trockenheit Zorn und Unverständnis bei vielen Bürgern ausgelöst.

Reffgen: „Es fällt immer wieder auf, dass die Stadt einerseits eine hohe Erwartungshaltung an umsichtiges und verantwortungsbewusstes Verhalten bei ihren Bürgern hat, selbst jedoch ihrer Vorbildfunktion nicht gerecht wird.“ Zwar sei jedem Menschen – auch einer Stadtverwaltung – mal ein Fehler zugestanden. „Aber die Häufigkeit, mit der die Stadt durch ihr Verhalten Kopfschütteln auslöst, lässt viele Bürger ratlos und auch wütend werden.“

Anstatt sich selbst ständig Ausnahmen zu genehmigen, müsse die Stadt zuvorderst ihren eigenen Ansprüchen und Regeln nachkommen. Dafür sei letztlich der Bürgermeister als Verwaltungschef verantwortlich. Reffgen: „Auch eine Stadt und ihre Verwaltung darf im Regelfall nicht mehr dürfen, als jeder Otto-Normal-Bürger.“

07/08/2026

In der vergangenen Woche stand der als öffentliches Ärgernis wahrgenommene Zustand des sogenannten Europaplatzes mal wieder im Mittelpunkt des lokalpolitischen Interesses.

Auslöser war eine Anfrage, zu der sich die für ihre geistige Urheberschaft verantwortliche CDU-Fraktion veranlasst gesehen hatte. Am jämmerlichen Zustand der Örtlichkeit war zuvor über die Medien zum wiederholten Mal Kritik laut geworden.
Mit der Anfrage hatte die CDU die Verwaltung indirekt veranlassen wollen, durch intensivere Pflege- und Reinigungsintervalle „den Europaplatz wieder in einen gepflegten Zustand zu versetzen“ und dem Risiko von Schäden durch Vandalismus und Graffiti zu begegnen.
Dem hat der Bürgermeister ...

Lesen Sie weiter auf unserer Website: https://buergeraktionhilden.de/europaplatz-fortsetzung-einer-posse-ein-erhaltenswerter-schandfleck/

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