Die PARTEI Hildesheim

Die PARTEI Hildesheim Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative. Facebo

Kürzel der Verantwortlichen
/hh Hamun Hirbod
/nsc oder /milv Nicole Schreiber
/ks Kwan Schlieker
/ob Ortwin Bönhold

Quarknasen hassen diesen Trick! /hh
24/04/2024

Quarknasen hassen diesen Trick! /hh

30/09/2023

Hurra! /nsc

Tinyhouse /hh
09/09/2023

Tinyhouse /hh

Wutsmileys in 3,2,1 ...

Nach den heftigen Debatten im Stadtrat rettet die fdp den Einzelhandel im Alleingang. /hh
26/05/2023

Nach den heftigen Debatten im Stadtrat rettet die fdp den Einzelhandel im Alleingang. /hh

Berlin (dpo) - Ist das die Rettung für den deutschen Einzelhandel? In einem neuen Modellversuch will die FDP das Konzept der menschenfreien Innenstadt

Menno. /hh
02/03/2023

Menno. /hh

Die cDU gräbt immer alte weiße Männer aus, deswegen graben wir alte Plakate aus.

Besten Dank an die Genoss*innen aus Die PARTEI Kreisverband Göttingen für diesen Klassiker zum Merzanfang.

10/02/2023

Da unser alternder weißer Gründungsvater Martin Sonneborn offenbar inzwischen der völligen Verblödung anheim gefallen ist und zusammen mit anderen Gruselgestalten wie Sahra Wagenknecht (🤮), Alice Schwarzer (🤮) und Jürgen Todenhöfer (🤮) die Unterwerfung unter den Putinschen Faschismus fordert, sehen wir uns gezwungen, uns deutlich und nachhaltig von ihm zu distanzieren. Die PARTEI Hildesheim sieht sich als eigenständig, realpolitisch und antifaschistisch. Wir wünschen uns, dass Martin Sonneborn aus der PARTEI austritt oder rausgeschmissen wird. Wir fordern den Bundesvorstand auf, dies zu beantragen. Mindestens so lange er noch Teil dieses Ladens ist, fühlen wir uns der Bundespartei und Sonneborn-treuen Verbänden nur noch sehr eingeschränkt verpflichtet. Armselige Realsatire hat in der PARTEI nichts zu suchen, das erledigen andere Parteien bereits glaubwürdiger und erfolgreicher.

Im traditionsreichen Ski-Ort Davos kündigt Speed-Kanzler Olaf Schloz ein flexibles, unbürokratisches und schnelles Deuts...
22/01/2023

Im traditionsreichen Ski-Ort Davos kündigt Speed-Kanzler Olaf Schloz ein flexibles, unbürokratisches und schnelles Deutschland an. Diesen Paradigmenwechsel nennt er neue Deutschland-Geschwindigkeit. Wer damals bei Laschets Wind der Veränderung, der uns allen ins Gesicht bläst, schon ehrfürchtig innehalten musste, sollte sich jetzt ganz besonders festhalten: Denn in Kürze, also ganz bald, sicherlich unmittelbar, könnte es sehr sehr schnell zu Panzerlieferungen kommen. Also nur wenn wer anders mitmacht. Außer die Französ*innen. Und die Engländer*innen. Und die Pol*innen. Und die Finnländer*innen.

Kündigt sich zumindest ein hartes Tempolimit für politische Entscheidungen an?
/hh

20/01/2023

Bürgerinitiative für Akzeptanz von Windrädern formiert sich

Am Donnerstag den 19.01.2023, fand um 19 Uhr im Restaurant Amadeus in unmittelbarer Nähe zum Hildesheimer Rathaus eine Informationsveranstaltung unter dem Motto "Wir wollen die längsten haben!" zum Thema Riesenwindräder statt. In dem Zuge gründeten die 13 Teilnehmenden informell eine Bürgerinitiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, der schweigenden Mehrheit der Bevölkerung, die mit Windrädern überhaupt kein Problem hat, eine Stimme zu geben.

Ortwin Bönhold, Sprecher der Bürgerinitiative, erläutert: "In Zeiten des Klimawandels kann doch niemand vernünftiges ernsthaft gegen Windkraft sein. Dieser Vernunft wollen wir eine Stimme geben, und den paar Spinnern entgegen treten, die bei jeder kleinen Veränderung laut rumjammern. Aber dabei geht es auch nicht nur um Vernunft. Natürlich wollen wir auch aus repräsentativen Gründen hier die größten Riesendinger rumstehen haben, die man sich überhaupt vorstellen kann, weil das einfach geil aussieht, und die langweilige platte Börde positiv auflockert. Die Hildesheimer Bürger_innen frönten mit ihrem riesigen Andreas"kirchturm" auch früher schon der Gigantomanie, da macht es doch Sinn, daran anzuknüpfen."

Eine Teilnehmerin der Veranstaltung, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, hatte noch radikalere Ideen: "Wenn Kirchtürme aus gewissen Winkeln dann die Sicht auf den technischen Fortschritt verstellen, muss man sich Lützerath zum Vorbild nehmen, und es darf kein Tabu sein, die Axt im Zweifel auch mal an den Denkmalschutz zu legen. Klar ist manche Kirche ganz hübsch gewesen, aber zur Zeitanzeige hat heute jede und jeder ein Smartphone in der Tasche, deshalb können wir doch wenigstens die Uhrentürme wegbaggern, um freien Blick auf den durch die Windräder aufgelockerten Horizont zu bekommen."

Ein anderer Teilnehmer ist weniger radikal: "Man könnte ja auch Windräder an den Kirchtürmen anbringen. Unzweifelhaft ist aber, dass auch Behörden und Kirchen in der Pflicht sind, sich zu bewegen, und eine lebenswerte Zukunft endlich proaktiv mitzugestalten."

Bönhold erklärt die zukünftigen Pläne der Bürgerinitiative: "Da wir von Natur aus eher faul sind und die breite Bevölkerung bereits von unserem Anliegen überzeugt ist, planen wir keine Protestaktionen oder sowas. Wir werden wohl eher auf schriftliche Propaganda-Mittel setzen, die aber noch entworfen werden müssen. Und vielleicht schreiben wir an den einen oder die andere verwirrte Politiker*in mal einen bösen Brief, falls sich da jemand von den ewiggestrigen Schreihälsen verwirren lässt."

Wer Kontakt zur Bürgerinitiative aufnehmen will, kann das unter [email protected] tun.

KRIEG GEGEN WEIHNACHTEN!!Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine hatte eine gute Idee: Statt Bäume fällen einfach Topfpfla...
16/01/2023

KRIEG GEGEN WEIHNACHTEN!!

Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine hatte eine gute Idee: Statt Bäume fällen einfach Topfpflanzen schmücken. Was bei faulen Hedonisten und idealistischen Klimaterroristen längst Standard ist, ist nun also auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. CDU Rechtsaußenaußen Klaus Veuskens nimmt das zum Anlass, auch in Hildesheim den in den USA erfolgreich herbeifantasierten War on Christmas auszurufen. Auch wenn er es erst nach Weihnachten gemerkt hat, bezeichnet er in bester ahistorischer kultureller Aneignung das Aufstellen von Weihnachtsbäumen als "alte christliche Tradition" und beweist damit mal wieder, dass die CDU zwar von allem keine Ahnung hat, vom Christentum aber jedenfalls am wenigsten.

Vielleicht wäre es wirklich mal an der Zeit, Weihnachten den Krieg zu erklären. Statt die Geburt des Oberkapitalisten Jesus mit einer Konsum-Orgie zu feiern (so stand das doch in der Bibel?) könnte man der Jahreszeit entsprechend irgendwas mit Sonnenwende, Lichterfest und immergrünen Gewächsen als Aufhänger nehmen. Und gab es da nicht noch irgendwelche christlichen Werte, die vielleicht sogar dazu passen? Bei der CDU jedenfalls nicht.

Da gräbt uns die Realsatire mal wieder das Wasser ab. Den Link zur Original-Story der hildesheimer-allgemeine.de gibts aus Algorithmusgründen in den Kommentaren. Bitte lest und abonniert unsere liebe Lokalzeitung, die auch das nachweihnachtliche Winter-Loch mit Späßchen zu füllen weiß!
/ob

An die Söhne und Töchter von Claudia Roth. /hh
28/12/2022

An die Söhne und Töchter von Claudia Roth. /hh

Diese Woche im Mitteilungsblatt:

Wolfgang Petry Heil. /hh
24/12/2022

Wolfgang Petry Heil. /hh

10/11/2022

PARTEI wundert sich über N***s auf Gedenkveranstaltung

Seit Jahren sind regelmäßig N***s Gäste der Gedenkveranstaltung zum 9. November am Mahnmal der von den N***s abgebrannten Synagoge am Lappenberg. Mancher mag sich daran gewöhnt haben, doch die PARTEI wundert sich noch. Dazu Hamun Hirbod, Vertreter im Stadtrat und Vorsitzender des Kreisverbandes: “Dass man erstmal überfordert ist, wenn Vertreter der AfD zu so einer Veranstaltung auftauchen, und es nicht gleich hinbekommt, sie wieder nach Hause zu schicken, ist ja noch verständlich. Doch inzwischen läuft das schon einige Jahre so, und so langsam müsste die Stadt als Veranstalter doch mal einen Plan entwickeln, wie das unterbunden werden kann. Alleine die Anwesenheit der ideologischen Nachfolger der Täter von damals auf der Veranstaltung ist schon eine Schande.”

Ortwin Bönhold, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes und Nazivorwurf-Experte, ergänzt: “Die AfD ist eine faschistische und antisemitische Partei. Dass Vertreter von diesem Haufen immer wieder zum 9.-November-Gedenken auftauchen, ist nicht bloß unglaubwürdig, sondern eine gezielte Provokation. Zum “Nie wieder” gehört auch, dass man als Veranstalter diese Sabotage sofort unterbindet und Rechtsextreme von Anfang an ausgeschlossen werden. Auch gewählte Abgeordnete im Stadtrat haben jedenfalls an dieser Stelle kein Recht zu irgendeiner Pseudo-Gleichbehandlung. Die AfD hätte längst nach Artikel 21 Absatz 2 Grundgesetz verboten werden müssen, was nur dadurch sabotiert wurde, dass die CDU mit Hans-Georg Maaßen einen Rechtsextremen als Verfassungsschutzchef installiert hat, der das durch enge Beratung der AfD über Jahre hin gezielt verhinderte. Nach mehreren Austrittswellen gibt es auch keine verbliebenen “Gemäßigten” mehr in der AfD, sondern man kann sich sicher sein, dass alle aktuellen AfD-Mitglieder N***s oder mindestens begeisterte Mitläufer sind. Ich erwarte, dass der Oberbürgermeister dafür bis zum Gedenken im nächsten Jahr endlich eine Lösung entwickelt.”

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