Denise.Townsend-Hoffmann

Denise.Townsend-Hoffmann Hallo, ich bin Denise. Als Coach für Kinder und Jugendliche unterstütze ich Kinder und deren Familien auf ihrem Weg zu einem harmonischen und freudvollen Leben.

Dabei unterstützt mich oft Felina, denn sie öffnet Türen, die sonst verschlossen bleiben.

Passend zu meinem Beitrag von heute Vormittag:Manchmal braucht Klarheit einfach Zeit. Sie braucht einen geschützten Raum...
08/09/2026

Passend zu meinem Beitrag von heute Vormittag:

Manchmal braucht Klarheit einfach Zeit. Sie braucht einen geschützten Raum, neue Erfahrungen und Menschen, bei denen wir uns nicht erklären oder verstellen müssen.

Genau dafür liebe ich diese besonderen gemeinsamen Momente. Weil sich dabei manchmal etwas zeigen darf, das im Alltag noch ganz leise geblieben ist. Keine fertige Antwort von außen, sondern die eigene Antwort, die langsam klarer wird.

Einen solchen Raum möchte ich bei meinem nächsten Special für Frauen im Wald schaffen.

🌿 Samstag, 19. September
🌿 Beginn um 10 Uhr
🌿 ca. 2½ Stunden
🌿 Kakao und bewegte Meditation
🌿 Energieausgleich: 50 €

Zeit zum Innehalten, zum Spüren, für ehrlichen Austausch und für alles, was sich entwickeln möchte.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir gerne.

Liebe geht raus ❤️
Deine Denise

Klarheit braucht Raum.Nicht jede Klarheit kommt als fertige Antwort. Manchmal beginnt sie mit einem leisen Gefühl, das s...
08/09/2026

Klarheit braucht Raum.

Nicht jede Klarheit kommt als fertige Antwort. Manchmal beginnt sie mit einem leisen Gefühl, das sich erst einmal entwickeln darf.

Wir wünschen uns oft diesen einen Moment, in dem plötzlich alles klar ist: die eindeutige Antwort, die sichere Entscheidung, das Gefühl, genau zu wissen, was richtig ist.

Doch vieles im Leben braucht Zeit. Diese Zeit dürfen wir uns geben – ohne schlechtes Gewissen und ohne den Druck, bereits weiter sein zu müssen.

Manche Gedanken müssen erst ausgesprochen werden. Manche Gefühle möchten wahrgenommen werden, bevor wir sie verstehen können. Dafür braucht es einen Raum ohne Scham, ohne Bewertung und ohne die Erwartung, sofort eine Lösung finden zu müssen.

Klarheit ist häufig kein Geistesblitz. Sie ist eine Entwicklung.

Besonders wertvoll kann es sein, diesen Weg im Kreis anderer Menschen zu erleben. Bei Menschen, vor denen wir uns nicht erklären oder verstellen müssen. In einem geschützten Raum können neue Perspektiven entstehen und die eigene innere Stimme kann langsam wieder deutlicher werden.

Genau dafür liebe ich diese besonderen gemeinsamen Erfahrungen. Weil sich dabei manchmal etwas zeigt, das im Alltag noch ganz leise geblieben ist. Keine fertige Lösung von außen – sondern die eigene Antwort, die langsam klarer wird.

Am 19. September findet mein nächstes Special für Frauen im Wald statt: Zeit zum Innehalten, für ehrlichen Austausch, besondere Erfahrungen und alles, was sich entwickeln möchte.

Wenn du mehr erfahren möchtest oder dabei sein willst, schreib mir gerne.

Liebe geht raus ❤️
Deine Denise

Ankommen vor AufbruchBevor zwei Tage voller Bewegung, Musik und Tanz auf dem Glücksgefühle Festival losgehen: heute noch...
04/09/2026

Ankommen vor Aufbruch

Bevor zwei Tage voller Bewegung, Musik und Tanz auf dem Glücksgefühle Festival losgehen: heute noch eine bewusste Runde Yoga. 🧘‍♀️

Nicht als Pflichtprogramm, sondern als Fürsorge für den Körper. Manchmal ist genau das die beste Vorbereitung: spüren, regulieren, dem Körper etwas Gutes tun.

Das ist auch das, was ich in meiner Arbeit immer wieder sehe und selbst lebe: bevor wir Vollgas geben, bevor viel passiert und viel gefordert wird, lohnt es sich, erstmal anzukommen. Das Nervensystem darauf vorzubereiten, was kommt, statt es einfach mitzureißen. Regulation vor Aktion. Sicherheit vor Reiz.

So kann der Körper die Energie, die Bewegung und die Freude der nächsten Tage viel besser tragen und ich freue mich richtig darauf.

Die nächsten Tage nehme ich mir bewusst die Zeit für dieses Festival, deshalb wird es hier höchstwahrscheinlich ruhig. Ab nächster Woche bin ich wieder da.

Wer von euch feiert heute oder morgen mit? 🎶

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise.

Diese Decke war schon Teil meines neuen Lebens, bevor ich wusste, wo es stattfinden würde.Vor etwas über zwei Jahren bin...
02/09/2026

Diese Decke war schon Teil meines neuen Lebens, bevor ich wusste, wo es stattfinden würde.

Vor etwas über zwei Jahren bin ich aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen. Mit meinem Sohn und meinem Hund erst einmal zu meinen Eltern. Eine Zwischenzeit. Das Alte hinter mir, das Neue noch unklar. Ich suchte eine Wohnung und eine Vorstellung davon, wie mein Leben jetzt aussehen könnte.

Dann sah ich diese Decke und kaufte sie. In meinem Kopf entstanden Bilder: diese Decke auf meinem Sofa, in meiner neuen Wohnung. Ein Zuhause für uns.

Für mich war das damals Manifestieren. Ich gab meiner Hoffnung ein Bild und etwas, das ich in den Händen halten konnte. Kurz darauf fand ich eine Wohnung.

Heute wohne ich auch dort nicht mehr. Seither ist viel passiert. Einiges davon überhaupt nicht leicht. Trotzdem ganz vieles davon richtig.

Diese Decke ist geblieben. Sie erinnert mich daran, dass ich losgegangen bin, obwohl ich noch nicht wusste, wie alles werden würde.

Du darfst einen neuen Weg einschlagen, auch wenn du noch Fragen hast. Du darfst etwas als richtig empfinden und gleichzeitig Angst davor haben. Ein schwerer Moment macht deine Entscheidung nicht automatisch falsch.

Auch unser Nervensystem braucht bei Veränderungen Aufmerksamkeit. Im Unbekannten fühlen wir uns nicht sofort sicher. Vertraute Dinge, Menschen, die uns Halt geben, und Schritte im eigenen Tempo können uns begleiten.

Diese Zeit hat auch meine Arbeit mitgeprägt. In meinen Kursen für Frauen geht es zum Beispiel darum, sich selbst und die Signale des Nervensystems besser zu verstehen. Mit Raum für ihre Fragen, ihren Körper und ihr eigenes Tempo. Wenn das Alte nicht mehr passt oder die eigenen Bedürfnisse im Alltag mehr Platz brauchen. Um Halt für den nächsten Schritt zu finden und den eigenen Weg zu gestalten.

Für mich steckt in dieser Decke bis heute ein Stück Zuversicht.

Was gibt dir Halt, wenn sich dein Leben verändert?

Den Follow-up-Beitrag findest du auf LinkedIn oder in meinem WhatsApp-Status. Vernetze dich dafür gerne mit mir.

Liebe geht raus ❤️
Deine Denise

Mir wird oft gesagt: „Ich wusste gar nicht, dass du das alles machst.“Und ich merke, wie viel davon unter der Oberfläche...
01/09/2026

Mir wird oft gesagt: „Ich wusste gar nicht, dass du das alles machst.“

Und ich merke, wie viel davon unter der Oberfläche bleibt.

Die Frauenkurse. Und die Specials, die wir draußen in der Natur erleben, im Wald, mit der Erde unter den Füßen.

Vielleicht liegt es daran, dass diese Arbeit leise ist. Kein lautes Vorher-Nachher, keine große Bühne. Sondern ein Raum, in dem wir in Gemeinschaft zusammenkommen. Wir machen Körperarbeit, wir tanzen, und es ist unfassbar tief, was diese Gemeinschaft teilweise miteinander aufarbeitet.

Das ist Arbeit an der Nervensystem-Regulation, an Selbstwert, an dem, was wir gelernt haben zu verbergen. Nur eben nicht in der Theorie, sondern im echten Erleben. In Bewegung. Im Miteinander mit anderen Frauen, die ähnliche Themen tragen.

Ich glaube, das darf auch mal nach außen scheinen. Nicht, um zu zeigen, wie viel ich mache. Sondern weil ich merke: Viele Frauen wissen gar nicht, dass es diesen Raum für sie gibt.

Magst du mir schreiben, wenn dich das interessiert? Oder lass es mich gern in den Kommentaren wissen. Und sag mir ehrlich: Wünscht ihr euch, dass ich mehr davon in Beiträgen zeige?

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise

Ich habe vorbereitete Texte. Wirklich gute Texte sogar.Trotzdem fühlt sich heute keiner davon richtig an.Nicht alles, wa...
31/08/2026

Ich habe vorbereitete Texte. Wirklich gute Texte sogar.

Trotzdem fühlt sich heute keiner davon richtig an.

Nicht alles, was bereit ist, ist auch schon dran. Manches darf noch ein wenig warten, bis sich der richtige Moment dafür zeigt.

Habt einen schönen Start in die neue Woche.

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise

Vorbild statt VorwurfIch bin viel draußen unterwegs, mit Hund, in der Natur, unter Menschen. Und ich grüße. Das wurde mi...
28/08/2026

Vorbild statt Vorwurf

Ich bin viel draußen unterwegs, mit Hund, in der Natur, unter Menschen. Und ich grüße. Das wurde mir so mitgegeben, aber es ist für mich längst mehr als Erziehung. Es ist eine Erfahrung: Wer lächelt, wer grüßt, bekommt oft etwas zurück. Manchmal nur ein Nicken. Manchmal ein Lächeln, das vorher nicht da war.

Deshalb fällt mir etwas auf, das ich nicht verallgemeinern, aber auch nicht verschweigen möchte. Immer wieder höre ich, wie über die Jugend geschimpft wird. Kein Respekt mehr, keine Erziehung, früher war das anders. Und meistens sind es die Älteren, die das sagen, logisch, sonst würden sie ja über sich selbst schimpfen.

Und genau diese Generation, die am lautesten über fehlenden Respekt klagt, ist mir draußen am häufigsten mit Schweigen begegnet. Kein Gruß, kein Blick, kein Kopfnicken, selbst wenn man sich direkt in die Augen schaut. Und keine Reaktion ist eben auch eine Reaktion.

Mein Sohn ist oft dabei, wenn ich unterwegs bin. Er erlebt mit, dass ich zuerst grüße, und er erlebt mit, wenn darauf einfach nichts zurückkommt. Mir ist es dabei völlig egal, wer zuerst grüßt, darauf lege ich keinen Wert. Was ich aber schade finde, ist, wenn ein Gruß einfach verpufft.

Und ich freue mich riesig über die, die zurückgrüßen. Über die, die sich sichtlich freuen, deren Gesicht vorher noch nachdenklich oder traurig war und danach ein Stück heller wirkt. Das sind die Momente, für die es sich lohnt.

Resignieren werde ich deswegen nicht. Ich werde weiter grüßen, weiter lächeln, und meinem Sohn darin ein Vorbild sein. Und vielleicht denken genau die, die am lautesten schimpfen, beim nächsten Mal kurz daran, bevor sie einfach weitergehen.

Am Ende geht’s ja gar nicht nur ums Grüßen. Vorbild statt Vorwurf lässt sich auf so ziemlich jeden Lebensbereich übertragen, in der Familie, im Job, überall dort, wo wir uns wünschen, dass sich etwas zum Guten bewegt. Verändern kann ich nur mich selbst, und genau da fängt es an.

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise.

25/08/2026

Wo hab ich sie nur hingelegt?

Gestern Abend lege ich meine Brille an einen Platz, der mir in dem Moment total logisch erscheint. Zukunftssicher gedacht, sozusagen. Heute Morgen suche ich sie, mehrfach an den gewohnten Stellen, dann in der ganzen Wohnung. Ich weiß genau, dass ich sie irgendwo hingelegt habe, wo sie sonst nie liegt. Nur wo genau das war, dieses Wissen ist einfach weg.

Was mich daran fasziniert: Die Entscheidung von gestern Abend war absolut nachvollziehbar. Nur mein heutiges Ich hat keinen Zugriff mehr auf die Logik von gestern. Was nicht sichtbar ist, ist auch im Kopf nicht mehr präsent, selbst wenn ich den Ort selbst bewusst ausgesucht habe.

Dahinter stecken zwei Begriffe: Objektpermanenz, also das Wissen, dass etwas weiterhin existiert, auch wenn ich es gerade nicht sehe. Und Arbeitsgedächtnis, das Informationen kurzfristig verfügbar hält, während wir sie brauchen, wie den Gedanken „ich lege sie jetzt bewusst hierhin“. Ist dieser Moment vorbei, kann genau diese Information wieder verschwinden, obwohl sie im Moment selbst völlig klar war.

Ich bin dabei lachend durch meine Wohnung gelaufen. Solche Situationen kenne ich inzwischen zu gut, um mich noch groß darüber aufzuregen, der Humor kommt fast automatisch. Ehrlich gesagt gelingt mir das aber nicht immer gleich gut, steht zeitlicher Druck im Raum, wird aus dem Schmunzeln schnell Frust.

Diese Kombination aus spontaner „sinnvoller“ Umsortierung und dem anschließenden Verschwinden der eigenen Logik wird häufig im Zusammenhang mit ADHS beschrieben. Ich finde mich darin oft wieder, und vermute, einige von euch kennen das ebenfalls, unabhängig davon, ob eine Diagnose im Raum steht oder nicht.

Trotz Suche und Frustration war da dieses Vertrauen: Sie geht ja nicht verloren, sie ist irgendwo, ich finde sie schon. Und ja, ich habe sie gefunden.

Vielleicht ist das ein kleines Beispiel dafür, wie sich Neurodivergenz im Alltag zeigen kann. Nicht dramatisch, nicht tragisch, sondern manchmal einfach nur zum Schmunzeln. Ein Thema, das für mich weder Etikett noch Ausrede ist, sondern einfach ein Teil davon, wie mein Kopf manchmal arbeitet.

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise.

Sich an Beschwerden zu gewöhnen bedeutet nicht, dass man sich mit ihnen abfinden muss.Ja, dieses Foto ist gestellt. Die ...
24/08/2026

Sich an Beschwerden zu gewöhnen bedeutet nicht, dass man sich mit ihnen abfinden muss.

Ja, dieses Foto ist gestellt. Die Situationen dahinter sind es leider nicht.

Gewöhnung ist eine unglaublich wichtige Schutzreaktion. Wer täglich mit Schmerzen oder anderen körperlichen Beschwerden lebt, kann nicht jeden Tag aufs Neue daran verzifeln. Wir passen uns an, richten unser Leben darum herum ein, entwickeln Strategien und schaffen es irgendwie, trotzdem weiterzumachen.

Das ist keine Schwäche. Im Gegenteil.

Problematisch wird es erst, wenn aus der Gewöhnung ein endgültiges Hinnehmen wird. Wenn wir nicht mehr nachfragen, nicht mehr nach neuen Erkenntnissen suchen und irgendwann glauben: Das ist eben mein Körper. Das bleibt jetzt so.

Ich kenne das sehr gut. Seit meiner Kindheit habe ich einen nervösen Magen und einen nervösen Darm. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann meine Verdauung jemals so gewesen wäre, wie sie laut anderen „normal“ sein soll. Dieses Normal kenne ich nicht.

Diagnostiziert wurde nie wirklich etwas. Ein Helicobacter wurde gefunden, behandelt und war danach weg. Übrig blieben irgendwann die Begriffe Reizmagen und Reizdarm. In stressigen Phasen werden die Beschwerden teilweise so stark, dass sie meinen Alltag deutlich beeinflussen. Dauerhafter Durchfall und Magenkrämpfe erschöpfen. Körperlich und mental.

Trotzdem habe ich ungefähr 15 Jahre nicht mehr genauer hingeschaut. Ich hatte mich arrangiert.

Erst im Rahmen der Diagnostik meines Sohnes wurde mir bewusst, wie lange das eigentlich schon so ist. Wie viel sich in dieser Zeit medizinisch verändert haben könnte. Wie sinnvoll es wäre, noch einmal neu hinzuschauen.

Genau das tue ich jetzt. Nicht, weil ich meinen bisherigen Umgang damit verurteile. Er hat mir geholfen, all die Jahre damit zu leben. Trotzdem möchte ich aus dieser Gewöhnung keine endgültige Antwort machen.

Vielleicht ist genau das heute auch dein Reminder: Du darfst dich anpassen, damit nicht jeder Tag zum Kampf wird. Trotzdem darfst du immer wieder prüfen, ob das, womit du dich arrangiert hast, wirklich so bleiben muss.

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise

Heute gab es keinen Reminder-Beitrag. Dafür gibt es jetzt einen mindestens genauso wichtigen Beitrag über meine wundervo...
22/08/2026

Heute gab es keinen Reminder-Beitrag. Dafür gibt es jetzt einen mindestens genauso wichtigen Beitrag über meine wundervollen Käsebrötchen als Mitbringsel für eine Geburtstagsparty.

Sind sie gleichmäßig geworden?
Nein.

Sehen alle gleich aus?
Absolut nicht.

Haben sie denselben Backgrad?
Nicht einmal annähernd.

Manche sind etwas heller, manche ziemlich knusprig, manche formschön und andere eher… charakterstark.

Geschmacklich sind sie dafür ziemlich gut gelungen. Deshalb lautet der heutige Reminder aus der Käsebrötchen-Pädagogik:

Scheiß aufs Äußere.
Legt mehr Wert aufs Innere.

Schönes Wochenende! 😄

Liebe geht raus ♥️
Deine Denise

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Kraichbachstraße 6
Hockenheim
68766

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