19/08/2026
Im Krieg gibt es keine Gewinner. „Masters of War“ – Bob Dylans Protestlied von 1963 ist über 60 Jahre alt. Und trotzdem wirkt seine Botschaft erschreckend aktuell. 🕊️
Er adressiert direkt diejenigen, die Kriege planen, an ihnen verdienen und andere für ihre Interessen kämpfen lassen und richtet sich gegen eine Welt, in der die Mächtigen über Krieg entscheiden, während vor allem junge Menschen an die Front geschickt werden.
Während Staaten ihre geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen verfolgen und Rüstungskonzerne Milliardengewinne machen, sind es vor allem Menschen aus der Arbeiterklasse, die kämpfen, verletzt werden und sterben.
Gerade heute bekommt diese Kritik wieder eine bedrückende Aktualität. Milliarden fließen in Aufrüstung, militärische Stärke wird immer stärker zum politischen Leitbild und erneut wird darüber diskutiert, junge Menschen für den Kriegsdienst heranzuziehen.
Wir stellen uns an die Seite der Jugend, die von dieser Politik besonders betroffen ist – und gegen diejenigen, die Kriege vorantreiben und an ihnen verdienen.
Für Diplomatie, internationale Verständigung und eine Politik, die Konflikte löst, statt immer neue Waffen in sie hineinzupumpen.
Denn Kriege sind nicht im Interesse der Menschen, die als Soldat*innen an die Front geschickt werden.
🕊️ Deshalb kommt vorbei, vernetzt euch, diskutiert und feiert mit uns beim Sommer- und Friedensfest!
📅 Samstag, 29. August 2026
⏰ 14–22 Uhr
📍 Ludwig-Meidner-Platz, Hofheim
Schwerpunktthema: Jugend und Krieg