Kaiserpfalz Ingelheim

Kaiserpfalz Ingelheim Willkommen in der Kaiserpfalz Ingelheim - ein Ort des Bewahrens, Staunens und Lernens.
(1)

Ein attraktives Programm lädt rund ums Jahr zu Ausstellungen, Veranstaltungen, Festen, Vorträgen, Führungen und Workshops mit historischen Themen ein.

Um zu vermeiden, dass Fans und Neugierige die Stadt überrennen, haben wir es so lange wie möglich geheim gehalten: Eigen...
01/04/2026

Um zu vermeiden, dass Fans und Neugierige die Stadt überrennen, haben wir es so lange wie möglich geheim gehalten: Eigentlich wollte Harrison Ford nach "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" die Peitsche an den Nagel hängen, aber nachdem ihn ein Freund auf die spektakulären Ruinen der Kaiserpfalz aufmerksam gemachte hatte, ist er auf seinen Produzenten zugegangen und hat ihn gebeten, ein sechstes Abenteuer auf die Leinwand zu bringen. Heute haben in der Aula regia endlich die Dreharbeiten zu "Indiana Jones und der Palast des Kaisers" begonnen - es ist uns eine Ehre, Indy!

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht bekanntlich eine starke Frau. Das war im Mittelalter nicht anders. Daher möchten w...
08/03/2026

Hinter jedem erfolgreichen Mann steht bekanntlich eine starke Frau. Das war im Mittelalter nicht anders. Daher möchten wir heute anlässlich des Weltfrauentages den Blick weg von den Herrschern und Kaisern hin zu den Herrscherinnen lenken. 👸

Unter diesem Link findet ihr eine Vorstellung wichtiger Herrscherinnen des Mittelalters sowie eine Videoführung zum Thema "Kaiserinnen als Säulen der Macht" und inwieweit sie die Geschicke der Zeit als kaiserliche Beraterinnen aber auch als selbstbewusste Regentinnen beeinflussen konnten:

https://saeulen-der-macht-ingelheim.de/kaiserinnen/

Anm.: Website und Führung sind bereits 2020 im Rahmen der Präsentation "Säulen der Macht" entstanden. Idee und Konzept: Dr. Barbara Gaertner; Videoführung: Miriam Maslowski. Abb.: Reliquienbüsten von Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde, um 1430/40, Erzbischöfliches Diözesanmuseum Paderborn, Foto: Ansgar Hoffmann

🤖 Die First LEGO League trifft auf echte Archäologie! 🏺Vor Kurzem haben uns vier motivierte Schülerinnen und Schüler der...
10/02/2026

🤖 Die First LEGO League trifft auf echte Archäologie! 🏺

Vor Kurzem haben uns vier motivierte Schülerinnen und Schüler der Realschule Plus "Am Alten Schloss" Gau-Odernheim besucht, um sich für die diesjährige Saison der First LEGO League inspirieren zu lassen. Das Jahresthema der First LEGO League lautet nämlich "Unearthed" und dreht sich rund um Archäologie – und wer könnte da besser helfen als wir? Schließlich ist das genau unser Fachgebiet! 🏛️ Die Schüler*innen, die Teil einer engagierten AG unter der Leitung ihres Lehrers Gert Heil sind, haben bereits mehrfach erfolgreich an diesem Wettbewerb teilgenommen. 💪 Dieses Jahr tüfteln sie an einer Lösung für echte Herausforderungen der Archäologie und bauen gleichzeitig einen LEGO-Roboter, der archäologische Aufgaben auf einer speziell gestalteten Spielmatte meistert. 🤖🗺️

Unser Kollege Piotr Noszczynski hat der Gruppe eine spannende Einführung in die Welt der Archäologie gegeben: Von der Prospektion über die Planung und Durchführung bis hin zur Auswertung – also alles, was rund um eine Ausgrabung so passiert und wichtig ist, inklusive moderner Messgeräte und Methoden. Außerdem gab es einen exklusiven Blick in unser Fundarchiv.🏺

💡 Besonders beeindruckend: Die Schüler*innen werden im Wettbewerb nicht nur ihren Roboter präsentieren, sondern auch ihre eigene Idee, wie neueste Technik die moderne Archäologie unterstützen kann. Und wer weiß – vielleicht haben sie sich bei uns den entscheidenden Geistesblitz geholt? 😉

Wir freuen uns sehr, diese engagierte Gruppe bei ihrem Projekt unterstützen zu können und sind schon sehr gespannt auf ihre kreativen Lösungen! 🚀 Viel Erfolg bei der First LEGO League – wir drücken euch die Daumen! 🍀

Das Team der Forschungsstelle wünscht allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr!2025 ist Geschichte, ...
06/01/2026

Das Team der Forschungsstelle wünscht allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr!

2025 ist Geschichte, aber bevor wir uns in das neue Jahr stürzen, ist es an der Zeit, das vergangene noch einmal R***e passieren zu lassen. Es ist wieder viel passiert rund um die Forschungsstelle, wobei die Ausstellung „Grab 447“ sicherlich das Highlight gewesen ist. Drei Wochen lang haben wir im August mit den Kolleginnen und Kollegen der IkUM und der kING und vielen weiteren Kooperationspartnern, bei denen wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken möchten, die Kultur- und Kongresshalle in eine spektakuläre, multi-mediale Sommerausstellung verwandelt. Im Mittelpunkt stand die Bestattung des fränkischen Kriegers, die wir im Juni 2023 auf dem merowingischen Gräberfeld an der Rotweinstraße entdeckt hatten – ungestört und mit voller Bewaffnung. In der kING haben wir ihn nach etwa 1400 Jahren wieder auferstehen lassen, in 3D und lebensgroß. Rund 4500 Besucherinnen und Besucher sind gekommen und waren begeistert. Im kommenden Jahr wird der Krieger dann auf Reisen gehen, ab September wird er im Landesmuseum in Mainz zu sehen sein.
Auch die interdisziplinäre Fachtagung „Frühmittelalterliche Herrschersitze und der Süden. Überregionale Kontakte und vielfältige Einflüsse“ war ein besonderes Ereignis: Drei Tage lang waren wir Gastgeber für Forschende aus mehreren Ländern und haben gemeinsam mit dem Leibnitz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) den Übergang von der Spätantike in das Mittelalter in den Blick genommen. Aus der Tagung soll eine Publikation entstehen, auf die wir schon jetzt sehr gespannt sind. Aber natürlich wird es noch etwas dauern, bis der Band erscheint.
Im Rahmen der Tagung im Weiterbildungszentrum haben wir außerdem unsere seit Langem bestehende Kooperation mit dem LEIZA (das ehemalige Römisch-Germanische Zentralmuseum) erneuert. Bürgermeisterin Eveline Breyer und Univ.-Prof. Dr. Dominik Maschek (LEIZA) setzten ihre Unterschrift unter den Vertrag – ein feierlicher Moment im Jahr 2025.
Auch mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) haben wir im vergangenen Jahr die Zusammenarbeit mit einem neuen Vertrag über die „Auswertung der archäologischen Untersuchungen im jüdischen Kultbezirk von Worms 2021–2024“ verlängert und erweitert. Mit diesem gemeinsamen Projekt wollen wir dabei helfen, die Bau- und Kulturgeschichte des SchUM-Welterbes von Worms besser zu verstehen.
Und dann haben wir 2025 auch noch die neue Buchreihe „Kulturdenkmäler der Stadt Ingelheim am Rhein“ eröffnet: Nach sieben Jahren gemeinsamer intensiver Forschung mit den Kolleginnen und Kollegen der TU Darmstadt (Fachgebiet Klassische Archäologie im Fachbereich Architektur) ist die Publikation „Die Ortsbefestigungen von Ober-Ingelheim und Großwinternheim“ erschienen. Das Buch beinhaltet viele Fakten und überraschende neue Erkenntnisse rund um die beiden spätmittelalterlichen Ortsbefestigungen. Zahlreiche Bildtafeln, detailgenaue Pläne und insgesamt 518 Farb- und 145 SW-Abbildungen – darunter erstmals veröffentlichte Fotografien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts – machen das Buch zu einer wertvollen Quelle für Fachleute. Leserinnen und Lesern ohne große Vorkenntnisse bietet es spannende Einblicke in die Zeit des ausgehenden Mittelalters in Ingelheim.

Wenn sich Holger Grewe dieser Tage auf den Weg macht, um durch das vorweihnachtliche Land in Richtung Norden zu reisen, ...
06/12/2025

Wenn sich Holger Grewe dieser Tage auf den Weg macht, um durch das vorweihnachtliche Land in Richtung Norden zu reisen, dann hat er drei Kisten voller Kostbarkeiten im Gepäck. Allerdings handelt es sich dabei nicht etwa um Geschenke, die ein Lächeln in Kindergesichter zaubern. Stattdessen hat der Leiter unserer Forschungsstelle rostige Artefakte dabei – es sind die Beigaben des fränkischen Kriegers, der in diesem Jahr in der Sommerausstellung „Grab 447“ in der kING posthum zu einer Berühmtheit geworden ist!
Ziel der Reise ist das Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung (NIhK) in Wilhelmshaven, mit dem die Forschungsstelle eine Kooperation vereinbart hat. Dort wird die Archäologin Christina Peek die besonderen Gaben in Empfang nehmen, um die Rostanhaftungen etwa an den Waffen – wie der fast einen Meter langen Spatha, dem Breitsax und weiteren Objekten aus der Kriegerbestattung – genauestens unter die Lupe zu nehmen. Denn was mit bloßem Auge kaum zu erkennen ist, könnte für die Erforschung des Frühmittelalters in Ingelheim und der ganzen Region spannende Erkenntnisse liefern: Christina Peck ist spezialisiert auf alte Textilien, und im Rost an den Artefakten konnten wir Abdrücke von Textilfasern und Holzresten feststellen. Die wird Christina Peek in Wilhelmshaven mit speziellen Dokumentationsverfahren textiltechnologisch und fotografisch untersuchen. Mit etwas Glück geben sie Aufschluss darüber, woraus die Kleidung des Kriegers und der Menschen damals hergestellt wurde. Waren es Flachs und Schafwolle, wie es Vergleichsfunde vermuten lassen? Lässt sich Leder nachweisen? Und welche Gegenstände aus welchen vergänglichen Materialien wurden sonst noch benutzt?
Normalerweise bleibt im rheinhessischen Boden von diesen vergänglichen Substanzen nach so langer Zeit nichts übrig. Aber was ist am Grab 447 schon normal? Deshalb wünschen wir uns vom Nikolaus – und vorsichtshalber auch gleich noch vom Weihnachtsmann und vom Osterhasen – , dass sich in den Spuren im Rost doch noch etwas findet. Allerdings ist Geduld gefragt: Ergebnisse wird es voraussichtlich erst im Sommer 2026 geben. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, aber bis dahin wünschen wir allen eine friedliche, stimmungsvolle Adventszeit 🎅
Euer Team der Forschungsstelle Kaiserpfalz

Alle Fotos: Stadt Ingelheim, Benjamin May

Vom 19.–21. November wurde in Ingelheim ordentlich gefachsimpelt: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschla...
28/11/2025

Vom 19.–21. November wurde in Ingelheim ordentlich gefachsimpelt: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien und der Schweiz waren bei uns zu Gast, um sich bei der Fachtagung „Frühmittelalterliche Herrschersitze und der Süden. Überregionale Kontakte und vielfältige Einflüsse“ auszutauschen. Drei Tage lang wurde im Ingelheimer Weiterbildungszentrum (WBZ) referiert, diskutiert und sich über das Neueste aus der Spätantike- und Mittelalter-Forschung informiert – Science Talk at its best! Es war spannend, international und manchmal auch ganz schön anspruchsvoll. In diesem angemessenen Rahmen wurden außerdem Nägel mit Köpfen gemacht: Wir, die Forschungsstelle Kaiserpfalz der Stadt Ingelheim, und das renommierte Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) Mainz unterzeichneten im WBZ einen auf zehn Jahre angelegten Kooperationsvertrag. Die Vereinbarung beinhaltet eine enge Zusammenarbeit in Forschung, wissenschaftlicher Vernetzung sowie Vermittlung und Öffentlichkeitsarbeit. Der Applaus war groß, nachdem der stellvertretende Direktor des LEIZA, Univ.-Prof. Dr. Dominik Maschek, und unsere Bürgermeisterin und Kulturdezernentin Eveline Breyer ihre Unterschriften unter den Vertrag gesetzt hatten!

Save the Date!Am Mittwoch, 19. November findet um 20 Uhr im Ingelheimer Weiterbildungszentrum ein höchst spannender Vort...
04/11/2025

Save the Date!

Am Mittwoch, 19. November findet um 20 Uhr im Ingelheimer Weiterbildungszentrum ein höchst spannender Vortrag statt: Die Historikerin Laury Sarti von der Universität Heidelberg beleuchtet das Verhältnis zwischen dem Frankenreich der Karolinger und den byzantinischen Kaisern in Konstantinopel – und sie hat eine ketzerische These im Gepäck: Karl der Große wurde bekanntermaßen am Weihnachtstag des Jahres 800 in Rom zum Kaiser gekrönt – so weit, so richtig. Aber was war diese Krönung wirklich wert? Die meisten Forscher sind der Meinung, dass Karl dadurch zwar in den Augen seiner eigenen Untertanen zum Nachfolger der römischen Kaiser der Antike wurde, die Herrscher in Konstantinopel aber, die sich ja tatsächlich auf das antike Rom berufen konnten, das ganz anders gesehen haben dürften. Für sie war Karl vermutlich noch immer kaum mehr als ein „germanischer Barbar“, ein Emporkömmling. Jedenfalls kein Kaiser von Gottes Gnaden. Mit dieser seit 1929 gängigen Auffassung räumt Laury Sarti auf. Sie ist überzeugt, dass Byzanz Karl sehr wohl als rechtmäßigen Imperator anerkannte. Man darf gespannt sein, mit welchen Argumenten sie ihre These untermauert!

Foto: Detail aus der frühesten erhaltenen Handschrift der Fredegarchronik, die neben dem Liber Historiae Francorum die wichtigste Quelle für die Geschichte des Frankenreiches im 7. Jahrhundert darstellt.
Paris, Bibliothèque nationale, lat. 10910, fol. 23v.
© BnF, Gallica (gallica.bnf.fr/ark:/12148/btv1b10511002k/f58). Gemeinfrei.

Der jüdische Kultbezirk in Worms reicht mindestens bis in das 12 Jh. zurück. Vor vier Jahren wurde er – wie auch die jüd...
20/10/2025

Der jüdische Kultbezirk in Worms reicht mindestens bis in das 12 Jh. zurück. Vor vier Jahren wurde er – wie auch die jüdischen Stätten in Mainz und Speyer – in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Von 2021 bis 2024 haben wir als Forschungsstelle in enger Zusammenarbeit der Landesarchäologie in Worms archäologische Ausgrabungen durchgeführt – und dabei überraschende Entdeckungen gemacht! Vorher vollkommen unbekannte Mauern, Laufhorizonte, ein Ofen und Produktionsabfälle einer Werkstatt für Knochenschnitzerei haben unser Bild von der Geschichte dieses faszinierenden Ortes verändert – und dabei wird es nicht bleiben, denn kürzlich haben wir mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE), der Oberen Denkmalfachbehörde des Landes, eine neue Kooperation vereinbart. Dabei geht es um die wissenschaftliche Aufarbeitung der Funde und Befunde, die wir in Worms aufgedeckt haben. Man könnte auch sagen: Die Arbeit ist längst noch nicht erledigt, und wir freuen uns sehr, auch in den kommenden Jahren weiter an der Erforschung des Welterbes mitwirken zu können!

Alle Fotos: © Stadt Ingelheim

Buchvorstellung:„Die Ortsbefestigungen von Ober-Ingelheim und Großwinternheim"Wann?  23. September um 19:30 Uhr Wo?     ...
16/09/2025

Buchvorstellung:
„Die Ortsbefestigungen von Ober-Ingelheim und Großwinternheim"

Wann? 23. September um 19:30 Uhr
Wo? Burgkirche in Ober-Ingelheim
Eintritt: Frei, keine Anmeldung erforderlich

Nächste Woche stellen wir das neue Buch "Die Ortsbefestigungen von Ober-Ingelheim und Großwinternheim" im Rahmen eines Pressegesprächs vor. Dafür wäre wohl kaum ein Ort geeigneter als die Burgkirche in Ober-Ingelheim, wo die Präsentation um 19:30 Uhr beginnt. Und wer könnte besser und lebendiger über das Buch und seinen Entstehungsprozess berichten als die Autorinnen und Autoren? Wir haben uns daher entschieden, im Rahmen eines "Kamingesprächs" in lockerer Atmosphäre über die "Ortsbefestigungen" zu plaudern und die vergangenen sieben Jahre von der Idee bis zum gedruckten Werk R***e passieren zu lassen.

Das Buch ist für 49,95 € im Buchhandel oder direkt beim Imhof-Verlag erhältlich. Dort kann man auch einen Blick hineinwerfen: https://www.imhof-verlag.de/die-ortsbefestigungen-von-ober-ingelheim-und-grosswinternheim/

Erhältlich ist das Buch außerdem bei der Buchhandlung Wagner, im Museum bei der Kaiserpfalz und der Touristeninformation im Ingelheimer Winzerkeller.

„Die Ortsbefestigungen von Ober-Ingelheim und Großwinternheim"
Kulturdenkmäler in Ingelheim am Rhein, Band 1
Herausgeber: Clemens Brünenberg, Matylda Gierszewska-Noszczyńska, Judith Ley, Piotr Noszczyński, Katharina Peisker
Hardcover, 496 Seiten, 518 Farb- und 145 SW-Abbildungen
ISBN 978-3-7319-1279-8

Tag des offenen Denkmals in der Kaiserpfalz und im Museum! Am Sonntag, 14. September 2025 öffnen Kaiserpfalz und Museum ...
10/09/2025

Tag des offenen Denkmals in der Kaiserpfalz und im Museum!

Am Sonntag, 14. September 2025 öffnen Kaiserpfalz und Museum wieder ihre Pforten zum „Tag des offenen Denkmals“. Alle Denkmäler und das Museum sind von 10 – 18 Uhr geöffnet, und im Museum zahlt Ihr an diesem Tag keinen Eintritt.
Außerdem bieten die Gästeführerinnen und Gästeführer um 15 Uhr und 16 Uhr eine Führung zu den Highlights der Kaiserpfalz an – natürlich ebenfalls kostenlos und ohne Anmeldung. Treffpunkt ist das Museum.
Am selben Tag findet auch die Nieder-Ingelheimer Kerb statt, die wieder Live-Musik sowie süße und herzhafte Leckereien rund um die Saalkirche anbietet.
Wir hoffen auf gutes Wetter und freuen uns über viele Besucher*innen!

Foto: Führung in der Archäologischen Zone Kaiserpfalz, hier am Heidesheimer Tor. Copyright: Stadt Ingelheim.

04/08/2025

Es ist endlich soweit, die monatelangen Vorbereitungen finden heute mit der Vernissage ein Ende! Morgen öffnet dann die Ausstellung "Grab 447 - Ein fränkischer Krieger auf dem Weg ins Jenseits" offiziell ihre Tore. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher!
Alle Infos: king-ingelheim.de/grab_447

Videoclip: Auszug aus dem Stuttgarter Psalter (9. Jh.), Bearbeitung: Dr. Helge Weichmann, Alex Gerdes (Filmwerker)

Adresse

Mainzer Straße 68
Ingelheim Am Rhein
55218

Telefon

+4961327196969

Webseite

https://www.ingelheim.de/impressum/netiquette/, https://kaiserpfalz-ingelheim.de/d

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kaiserpfalz Ingelheim erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Kaiserpfalz Ingelheim senden:

Teilen