04/03/2026
Liebe Winzerlaer,
es bedarf nun noch zum leidigen Thema ein nicht zu vernachlässigendes und hier angezeigtes Beispiel der Politik und wie diese arbeitet, aufzuzeigen.
Wie auf dem unten zu erkennenden Bild wirbt die SPD für Gemeinsamkeit. Goetheschule / SPD
Nun das Paradoxon am ganzen Vorgehen der politischen Protagonisten, vor allem der der SPD, Friedrich-Wilhelm Gebhardt, ehemaliger Ortsteilbürgermeister und seinen Parteigenossen Tobias Birk, ist, genau das Gegenteil zu bewerben. Den Neubau!. Ihnen darf man somit in ihrer Argumentation Scheinheiligkeit unterstellen. Nicht nur dass Beide den Personenkreis, der für die Nutzung der Goetheschule stimmt, unterstellen, sie wollten kein Bürgerbegegnungszentrum, was absoluter Quatsch ist, nein, die Beiden übersehen und ignorieren die eigene Parteiphilosophie, wie man unschwer auf dem Bild oben erkennen kann. Hier wirbt die SPD mit dem Bild der Goetheschule, für Gemeinsamkeit! Was bitte, soll diese Verlogenheit, diese Scheinheiligkeit der Politik und dieser Partei und ihren Protagonisten!?
Liebe Bürger Winzerlas, machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken dazu. Es gibt ab und an Zeiten an denen man seinen Unmut über so viel verlogene Dreistigkeit einen Denkzettel verpassen kann. Nur Mut!
Wer nun feststellt seine Stimme einer falschen Ideologie gegeben zu haben, kann diese auch widerrufen. Unter Mail:
oberbuergermeister (at) jena.de
Bitte auch gern so oft als möglich den Beitrag teilen! Danke !!