WIR FÜR 41564

WIR FÜR 41564 Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von WIR FÜR 41564, Politische Organisation, IndustrieStr. 15 a, Kaarst.

26/08/2026

Der Glasfaserausbau in Kaarst startet

Es ist so weit: In Kaarst wird ab sofort das Glasfasernetz verlegt – ein wichtiger Schritt für schnelles Internet in unserer Stadt. Alle Informationen und was Sie dabei beachten sollten, finden Sie in diesem Video. Bitte teilen Sie dieses Video, da viele Kaarster aus erster Hand erfahren sollten, wie sie nun das Glasfaser in die eigenen 4 Wände holen können.

Seite der Telekom
https://www.telekom.de/netz/glasfaser?ActiveTabID=glasfaser-preisvorteil

Seite der Deutschen Giganetz
https://www.deutsche-giganetz.de/glasfaser-ausbau/glasfaserausbau/

Stadt Kaarst Sandra im Stadtrat Sandra Pauen CDU Kaarst SPD Kaarst Deutsche Telekom Deutsche GigaNetz
Du bist kaarster wenn.........

22/07/2026

Unser Kommentar zum Artikel in der NGZ und Bauer Johannes Küppers, CDU, der sich über die hohen Energiepreise beklagt

Sehr geehrter Herr Küppers,

Ihre Sorgen um die gestiegenen Spritpreise und Düngemittelkosten können wir nachvollziehen – gerade wenn die Erzeugerpreise für Getreide seit Jahren stagnieren. Trotzdem möchten wir Sie auf einen Widerspruch hinweisen, der uns bei der Lektüre des Artikels aufgefallen ist.

https://rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/kaarst-landwirte-mit-getreideernte-so-frueh-fertig-wie-noch-nie_aid-151555717

Sie sind Mitglied der CDU Kaarst. Ihr Parteivorsitzender Friedrich Merz hat im Frühjahr 2025 mehrfach öffentlich erklärt, dass Energie in Deutschland bewusst teurer werden müsse. Unter anderem sagte er am 13. April 2025 in der ARD-Sendung Caren Miosga, Heizen und Tanken würden „teurer, teurer, teurer“, damit Anreize entstehen, Energie einzusparen und auf klimafreundlichere Technologien wie Elektrofahrzeuge oder Wärmepumpen umzusteigen. Das war keine beiläufige Bemerkung, sondern eine klare politische Aussage im Zusammenhang mit der geplanten Ausweitung des europäischen Emissionshandels ab 2027.

Gerade Stickstoffdünger gehört zu den energieintensivsten Industrieprodukten überhaupt. Rund 70 bis 80 Prozent der Herstellungskosten von Ammoniak – der Vorstufe von Stickstoffdünger – entfallen auf Energiekosten, insbesondere auf Erdgas. Deshalb haben Unternehmen wie SKW Piesteritz oder BASF ihre Produktion in Zeiten hoher Gaspreise zeitweise reduziert oder eingestellt. Die gestiegenen Düngemittelkosten sind deshalb jedenfalls auch eine absehbare Folge einer Energiepolitik, die höhere Energiepreise ausdrücklich in Kauf nimmt.

Gerade deshalb stellt sich für uns eine Frage: Wie passt Ihre berechtigte Kritik an den steigenden Sprit- und Düngemittelkosten zu der politischen Linie Ihrer Partei? Als Mitglied der CDU und Fraktionsmitglied im Rat der Stadt Kaarst vertreten Sie eine Partei, deren Vorsitzender genau diese Entwicklung als politisch gewollt beschrieben hat. Das ist kein Vorwurf an Sie persönlich, wohl aber ein Widerspruch, der aus unserer Sicht erklärt werden sollte.

Denn wenn Energie bewusst verteuert wird, um Lenkungswirkungen zu erzielen, dann betrifft das zwangsläufig auch diejenigen, die auf Energie angewiesen sind – wie Landwirte, Handwerksbetriebe oder mittelständische Unternehmen. Die steigenden Kosten sind deshalb nicht ausschließlich eine Folge internationaler Märkte, sondern auch Ergebnis politischer Entscheidungen.

Vielleicht wäre es an der Zeit, dass sich auch innerhalb der CDU intensiver mit den praktischen Folgen dieser Politik auseinandergesetzt wird. Denn wer höhere Energiepreise politisch befürwortet, sollte sich nicht darüber wundern, wenn genau diese höheren Energiepreise später Betriebe und Landwirte wirtschaftlich belasten.

Ihr Wählergemeinschaft WIR FÜR 41564

Hinweis: 25. Juli 2026
Wir verstehen, dass bei diesem Thema die Emotionen hoch kochen können. Bitte seien Sie aber so freundlich, und halten Sie sich mit persönlichen Beschimpfungen zurück.

CDU Kaarst FDP Kaarst Grüne Kaarst Sandra Pauen SPD Kaarst Du bist Vorster, wenn... Du bist ein netter Kaarster wenn... Küppers Erdbeeren & Äpfel

21/07/2026

„Dann sind Rolex und Porsche weg“ – wenn der Vizekanzler zum Scharfmacher gegen die eigene Bevölkerung wird

Auch bei uns in Kaarst gibt es sehr viele erfolgreiche Selbstständige, die mit ihrer Arbeit weit mehr tragen als nur ihren eigenen Betrieb. Sie schaffen Arbeitsplätze, bilden aus, engagieren sich ehrenamtlich und sind es, die als Sponsoren das Sport- und Vereinsleben vor Ort überhaupt erst möglich machen. Ohne sie gäbe es in unserer Stadt weniger Trikots, weniger Vereinsheime, weniger Jugendmannschaften und weniger von dem, was eine Kommune wie Kaarst lebenswert macht. Genau diese Menschen, die hier vor Ort Verantwortung übernehmen, sind es, die sich durch die Rhetorik aus Berlin gerade unter Generalverdacht gestellt fühlen. Das wollen wir nicht kommentarlos hinnehmen.
Lars Klingbeil inszeniert sich diese Woche in einem Instagram-Video mit dramatischer Filmmusik, geschnitten wie ein Actionthriller, und der Satz, der hängen bleiben soll, lautet: „Dann sind Rolex und Porsche weg“. Angeblich geht es um Steuerbetrüger. Tatsächlich verpackt wird die Botschaft so, dass am Ende jeder verstehen soll: Wer eine Rolex trägt oder einen Porsche fährt, hat sich zu rechtfertigen.

Wer ist Lars Klingbei? Lars Klingbeil (SPD) ist derzeit der Stellvertreter des Bundeskanzlers (Vizekanzler) und Bundesminister der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland. Zusätzlich bekleidet er das Amt des Co-Parteivorsitzenden der SPD.

Gegen Maßnahmen gegen echten Steuerbetrug haben wir nichts einzuwenden. Wer betrügt, soll belangt werden, das war immer Konsens und bleibt es auch. Aber genau darum geht es hier gar nicht.

Man hätte auch einfach sagen können „Wer betrügt, verliert“. Stattdessen wählt man bewusst zwei Symbole für Erfolg, Leistung und unternehmerisches Risiko und verknüpft sie in einem Nebensatz mit Kriminalität. Die Botschaft, die ankommt, ist nicht „wir jagen Betrüger“. Die Botschaft ist: Besitz ist verdächtig, wer sich etwas leisten kann, muss sich erklären.

Und dazu passt, dass der Zoll künftig Vermögenswerte bis zu 180 Tage einziehen darf, ohne dass vorher eine Straftat nachgewiesen werden muss. Die Beweislast wird faktisch umgedreht. Man ist nicht mehr unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist, sondern muss selbst beweisen, dass die eigene Uhr oder das eigene Auto rechtmäßig erworben wurde, sonst nimmt der Staat es sich erstmal. Das ist keine Petitesse, das ist eine Verschiebung des Rechtsstaatsprinzips, verkauft mit der Ästhetik eines Kinotrailers.

Als Wählervereinigung, in deren Vorstand eine Vielzahl von selbstständigen Unternehmerinnen und Unternehmern sitzt, fragen wir uns: Was kommt morgen? Heute sind es Rolex und Porsche, weil sich das medial gut verwerten lässt, glänzend, teuer, fotogen. Aber wo hört das auf? Das Einfamilienhaus, das über zwanzig Jahre abbezahlt wurde? Die Urlaubsreise, die man sich nach einem harten Arbeitsjahr gönnt? Die Jacke von Boss? Sobald Wohlstand grundsätzlich als erklärungsbedürftig gilt, ist die Grenze beliebig verschiebbar. Genau das macht diese Rhetorik so gefährlich, nicht weil sie einzelne Betrüger trifft, sondern weil sie ein Klima erzeugt, in dem Erfolg sich rechtfertigen muss.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, wovon wir sprechen: Dieses Land funktioniert seit Jahrzehnten nach einer ganz anderen Grundthese. Wohlstand entsteht, wenn Menschen etwas leisten, etwas riskieren, etwas investieren, Zeit, Kapital, Nerven. Wer ein Unternehmen aufbaut, Verantwortung für Mitarbeiter übernimmt und sein Geld nicht aufs Sparbuch legt, sondern in Ideen steckt, trägt ein Risiko, das sich lohnen muss, sonst würde es niemand eingehen. Genau dieser Mechanismus finanziert am Ende auch die Sozialsysteme, die dieser Staat erhalten will. Wer die Symbole dieses Erfolgs pauschal verdächtigt, sägt am Ast, auf dem er selbst sitzt.

Und dann ist da noch die Zahl, die in der Debatte gerne untergeht: Bei einem Spitzensteuersatz, der mit Soli und Sozialabgaben längst über 50 Prozent liegt, und einer Staatsquote von rund 52 Prozent, greift der Staat tiefer in die Taschen seiner Bürger als je zuvor. Mehr als jeder zweite erwirtschaftete Euro fließt durch staatliche Hände. Ein Staat, der so viel nimmt, hat kein moralisches Guthaben mehr, um denen, die den Rest erwirtschaften, auch noch vorzuschreiben, was sie sich davon leisten dürfen. Wer bei dieser Steuerlast noch glaubt, es brauche mehr Kontrolle statt mehr Sparsamkeit, hat das Verhältnis zwischen Bürger und Staat auf den Kopf gestellt. Wir sagen klar: Die Staatsquote muss runter, deutlich runter, sonst landen wir im tiefsten Sozialismus, wo am Ende alle arm sind, außer den wenigen da oben, die sich ihre Pfründe sichern und der Bevölkerung erzählen, wie sie zu leben haben.

Und das bringt uns zur eigentlichen Frage: Wo bleiben die Reaktionen des Kanzlers und der CDU, auch der lokalen CDU? Nichts sagen ist Zustimmung. Und dieses Schweigen passt nicht zu dem, was man von derselben CDU sonst öffentlich über Arbeits- und Leistungsethos in diesem Land hört. Auch auf diesen Marktplätzen oder bei den Wahlveranstaltungen hier in der Stadt.

Entweder man steht zu Leistung, Risiko und dem, was sich daraus aufbauen lässt, oder man lässt seinen Koalitionspartner ungestört diejenigen diffamieren, die genau das jeden Tag tun. Beides gleichzeitig geht nicht.

Hier ist das Original Video:
Quelle SPD Lars Klingbeil

SPD CDU Kaarst SPD-Fraktion im Bundestag Sandra im Stadtrat Stadt-Kurier FDP Kaarst Grüne Kaarst SPD Kaarst

16/07/2026

Was kommt als nächstes? Blick zurück nach vorne! 2. Mitgliederversammlung unserer Wählergemeinschaft

Unsere zweite Mitgliederversammlung im Restaurant Kaarstro war am 16. Juli 2026 ein rundum gelungener Abend. Wir haben auf zwölf Monate Arbeit zurückgeblickt – und festgestellt: Wirfür41564 hat in Kaarst viel bewegt und sich als sachliche, transparente Stimme für die Bürgerinnen und Bürger etabliert.

Mehr als 700 Menschen folgen uns bereits auf Facebook, dazu kommen TikTok und weitere Kanäle. Wir wollen weiter wachsen – und weiter hinschauen, nachfragen und mitgestalten.
🔗 Mehr Infos, Mitgliedsantrag und Spendenmöglichkeit:
https://wirfuer41564.de/mitmachen/
https://wirfuer41564.de/wp-content/uploads/Aufnahmeantrag.pdf

📍 Wir sind auch persönlich auf dem Marktplatz in Kaarst für sie da – Termine folgen über unsere Kanäle.
https://wirfuer41564.de/

Sandra Pauen Grüne Kaarst FDP Kaarst CDU Kaarst Du bist Vorster, wenn... Du bist ein netter Kaarster wenn... Sandra im Stadtrat

Stellungnahme der Wählergemeinschaft WIR FÜR 41564 zum NGZ-Bericht vom 15. Juli 2026 und den Vorwürfen der Verwaltungssp...
15/07/2026

Stellungnahme der Wählergemeinschaft WIR FÜR 41564 zum NGZ-Bericht vom 15. Juli 2026 und den Vorwürfen der Verwaltungsspitze

Die NGZ berichtet heute, 15. Juli 2026, über die Diskussion rund um die Möblierung des OGS-Neubaus an der Katholischen Grundschule Alte Heerstraße. Es wird berichtet, daß der Bürgermeister Christian Horn-Heinemann und der Stadtkämmerer Dr. Sebastian Semmler in der letzten Ratssitzung den Vorwurf erhoben haben, unser Video habe Bürgerinnen und Bürger verunsichert und falsche Tatsachen behauptet.
Dazu stellen wir Folgendes klar:

Warum hat unser Ratsmitglied Sandra Pauen in der Ratssitzung nachgefragt?

Die Nachfrage erfolgte keineswegs zufällig.

Bereits im Vorfeld war bekannt, dass die Lieferzeit für die neuen Möbel nach Angaben der Verwaltung zwischen sechs und acht Wochen beträgt. Zum Zeitpunkt der Ratssitzung waren die Möbel jedoch noch nicht bestellt. Daraus ergaben sich zwangsläufig mehrere berechtigte Fragen:

⁠Werden die Kinder zum Beginn des neuen Schuljahres Anfang September über neue Möbel verfügen?
⁠Wurde der Förderantrag rechtzeitig gestellt?
⁠⁠Falls die Möbel nicht rechtzeitig geliefert werden können – wie wird der Betrieb der OGS sichergestellt?

Diese Fragen sind weder ungewöhnlich noch dienen sie der Verunsicherung. Sie ergeben sich unmittelbar aus dem bekannten Zeitplan.

Was wurde in der Ratssitzung erklärt?

Kämmerer Dr. Sebastian Semmler erklärte, dass er die vorhandenen alten Möbel nicht in die neuen Räume stellen würde, um sie bei einem später eintreffenden positiven Förderbescheid wieder ausräumen zu müssen.Gleichzeitig lag zum Zeitpunkt der Ratssitzung jedoch *keine Förderzusage* vor. Ebenso war aufgrund der bekannten Lieferzeiten fraglich, ob neue Möbel überhaupt rechtzeitig zum Schuljahresbeginn zur Verfügung stehen würden.

Vor diesem Hintergrund ist die Frage völlig legitim, worauf die Kinder zu Beginn des Schuljahres sitzen und arbeiten sollen.

Was in der Ratssitzung nicht erwähnt wurde

Nicht erwähnt wurde jedoch ein wesentlicher Punkt.

In den öffentlich zugänglichen Sitzungsunterlagen aus März 2026 wurde ausdrücklich beschlossen:

* Zitat „Die Beschaffung der aufgeführten Möbel erfolgt ausschließlich im Falle einer positiven Förderzusage. Sollte die Förderung nicht bewilligt werden, wird die OGS weiterhin mit vorhandenem Bestandsmobiliar ausgestattet. Eine Neubeschaffung ist in diesem Fall nicht vorgesehen.“

Aus den veröffentlichten Unterlagen ergibt sich damit, dass bei einer Ablehnung der Förderung *keine Anschaffung neuer Möbel vorgesehen war*.

Gerade deshalb war unsere Nachfrage berechtigt.

Was unser Video tatsächlich gesagt hat

Entgegen der Darstellung im NGZ-Bericht wurde in unserem Video *nicht behauptet*, die Stadt Kaarst könne sich die Möbel finanziell nicht leisten.

Berichtet wurde ausschließlich über die öffentlich zugänglichen Sitzungsunterlagen seit dem 10.03.26 Schulausschuss der Stadt Kaarst.

Diese Unterlagen ließen zum damaligen Zeitpunkt den Schluss zu, dass die Anschaffung der Möbel an die Bewilligung der Förderung gekoppelt war. Genau darüber haben wir informiert.

Das ist ein erheblicher Unterschied.

Neue Informationen erst durch Zeitungsbericht

Im Kaarster Stadkurier vom 10.07.26 erklärt der Verwaltungsvorstand durch Herrn Böttner erstmals, das erforderliche Haushaltsmittel offenbar dennoch vorhanden seien. Einen Tag nach der Stadtratssitzung am 09.07.26 nachdem unser Ratsmitglied Sandra Pauen dort nochmals intensiv nach gefragt hat, sowie unserem Video vom 2. Juli 26 und unseren Veröffentlichungen im Vorfeld von unserem Beisitzer Patrick Schappert.

Diese Information war den Ratsunterlagen und den bisher veröffentlichten Informationen von der Stadt jedoch *nicht zu entnehmen*.

Wenn diese Information tatsächlich bereits vorher bestanden hat, dann wurde sie weder den Ratsmitgliedern noch der Öffentlichkeit transparent kommuniziert.

Unser Video hat sich daher ausschließlich auf die damals bekannten und veröffentlichten Informationen gestützt und es ist auch für uns eine positive Wendung, das nur einen Tag später, nach der Stadtratssitzung am 09.07.26 und den intensiven Fragen unseres Ratsmitgliedes Sandra Pauen sowie unserer gut recherchierten Berichterstattung im Vorfeld, nun die finanzielle Absicherung der Möblierung in der OGS an der Katholischen Grundschule gesichert ist.

Laut Schulausschuss vom 10.03.26 sollten die neuen Möbel zu Schuljahresbeginn 26-27 vorhanden sein. Nun wird allerdings von Ende des Jahres 2026 gesprochen. Eine Irritation die wiedermal WIR für 41564 nicht zu verantworten haben.

Wir haben uns in dem Video auch nicht über den Vorgang lustig gemacht oder die Verwaltung für „blöd“ gehalten.

Keine Verunsicherung beabsichtigt

Es hat zu keinem Zeitpunkt die Absicht bestanden, Eltern oder Bürgerinnen und Bürger zu verunsichern.

Unser Anspruch ist es vielmehr, über kommunalpolitische Themen anhand der öffentlich vorliegenden Unterlagen sachlich zu informieren.

Genau das haben wir getan.

Aussagen zum Umzug der OGS

Nach Angaben der Stadt soll die OGS nun vollständig erst im Herbst in das neue Gebäude umziehen.

Gleichzeitig wird erklärt, dass man bei einer ausbleibenden Förderung „neu denken“ müsse.

Diese Aussage steht allerdings im Widerspruch zu den bislang veröffentlichten Beschlüssen aus März 2026, wonach bei einer Ablehnung der Förderung gerade keine Neubeschaffung vorgesehen ist.

Auch deshalb bleiben Fragen offen.

Teilnahme an Ortsterminen

Im Zeitungsbericht wird erwähnt, daß der Kämmerer Dr. Sebastian Semmler wünsche,

Zitat aus dem Artikel: „Noch besser sei es gewesen, wenn sich ein Mitglied gemeinsam mit der Verwaltung bei einem Vor-Ort
Termin die neuen Räumlichkeiten angesehen hätte, als es die Möglichkeit gab“

Richtig ist:

Unser Mitglied Gunter Genge hat sowohl an der Vorstellung des Neubaus als auch an der entsprechenden Ausschusssitzung teilgenommen.

Der Vorwurf mangelnder Information entspricht daher nicht den Tatsachen.

Unser Fazit

Wer als Ratsmitglied öffentlich zugängliche Sitzungsunterlagen auswertet und darüber berichtet, erfüllt seine Aufgabe der politischen Kontrolle.

Sollten Vertreter des Verwaltungsvorstandes dies als Anlass nehmen, unsere Berichterstattung öffentlich herabzuwürdigen und als „dümmlich“ zu bezeichnen, ersetzt dies keine sachliche Auseinandersetzung mit den aufgeworfenen Fragen und öffentlich zugänglichen Fakten.

Wir stehen auch weiterhin für eine sachliche, transparente und faktenbasierte Kommunalpolitik.

Unser Ziel bleibt es, die Bürgerinnen und Bürger nach bestem Wissen und Gewissen über die Vorgänge im Rat und in der Verwaltung zu informieren – auf Grundlage der Informationen, die von der Stadt selbst veröffentlicht werden.

Anmerkung an die Redaktion der NGZ

Abschließend möchten wir auch der Redaktion der *NGZ* einen sachlichen Hinweis geben.

Der heutige Bericht bewertet unsere Arbeit und unterstellt Motive, ohne dass vor der Veröffentlichung ein Gespräch mit einem Vertreter unserer Wählergemeinschaft geführt oder unsere Sichtweise eingeholt wurde. Dabei gehört es aus unserer Sicht zu einer ausgewogenen Berichterstattung, bei kontroversen kommunalpolitischen Themen alle unmittelbar Beteiligten anzuhören.

Unser Video beruhte ausschließlich auf den öffentlich zugänglichen Sitzungsunterlagen der Stadt Kaarst sowie den Informationen, die der Verwaltung selbst zu entnehmen waren und Informationen, die wir von Betroffenen erhalten haben.

Wenn zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse oder interne Planungen bestanden haben, waren diese weder Bestandteil der veröffentlichten Unterlagen noch Gegenstand der öffentlichen Beratung.

Gerade deshalb hätte eine Nachfrage bei uns geholfen, Missverständnisse zu vermeiden und den Leserinnen und Lesern ein vollständigeres Bild zu vermitteln.

Wir wünschen uns auch künftig eine kritische Berichterstattung – diese sollte jedoch alle Seiten gleichermaßen einbeziehen. Denn sorgfältige Recherche lebt nicht davon, ausschließlich die Sicht der Verwaltung wiederzugeben, sondern davon, unterschiedliche Standpunkte fair und ausgewogen darzustellen. Nur so können sich die Bürgerinnen und Bürger auf Grundlage aller relevanten Informationen ihre eigene Meinung bilden.

Weitere Quellen für die o.g. Aussagen sind auf unserer Seite nachzulesen.
https://wirfuer41564.de/stellungnahme-der-waehlergemeinschaft-wir-fuer-41564-zum-ngz-bericht-vom-15-juli-2026-und-den-vorwuerfen-der-verwaltungsspitze/

Grüne Kaarst FDP Kaarst CDU Kaarst Sandra Pauen CDU Kaarst Du bist Vorster, wenn... Du bist ein netter Kaarster wenn... Rheinische Post NGZ Neuss, Kaarst & Rhein-Kreis Stadt Kaarst

02/07/2026

Jetzt heißt es DAUMEN DRÜCKEN.

Zwar wurde der OGATA-Neubau an der Katholischen Grundschule rechtzeitig fertig, doch jetzt fehlt das Geld für die OGATA-Möbel.

Heute, am 2. Juli 2026, übergab Bürgermeister Christian Horn-Heinemann (CDU) die Schlüssel – der Ausgang bleibt aber ungewiss. Die Grundschule zieht auf jeden Fall in ihre vier neuen Klassenräume ein. Ob auch die OGATA einziehen kann, steht noch nicht fest.

https://www.kaarst.de/verwaltung-buergerservice-und-politik/verwaltung/presse/aktuelle-pressemitteilungen/detail/schluesseluebergabe-fuer-die-erweiterung-der-katholischen-grundschule

Wie Marcel Finger (CDU), Vorsitzender des Schulausschusses, auf Anfrage unseres Ratsmitglieds Sandra Pauen bestätigte, wurde für die Anschaffung der Möbel ein Förderantrag über 100.000 Euro beim Rheinischen Revier gestellt. Wann dieser geprüft und hoffentlich bewilligt wird, ist derzeit offen. Die Zeit drängt: Ab dem 1. August 2026 muss die Stadt den Rechtsanspruch auf einen OGATA-Platz erfüllen. Wir bleiben dran.

Die NGZ hat bereits über die Schlüsselübergabe berichtet und dabei auch den Förderantrag erwähnt: https://rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/

OGS NRW Erlass
https://www.schulministerium.nrw/faq-gemeinsamer-ogs-erlass

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28/06/2026

Stellungnahme der Wählergemeinschaft "Wir für 41564" zum Sportforum Büttgen

Das ärgert uns. Und wir sagen das so direkt, weil die Bürgerinnen und Bürger in Kaarst Klartext verdient haben.

Rund 600.000 Euro Planungskosten sind weg. Nicht weil die Verwaltung schlecht gearbeitet hat – das hat sie nicht. Sondern weil wir als Stadt jahrelang auf Fördermittel hingearbeitet haben, die es am Ende schlicht nicht mehr gibt. Der Fördertopf ist weg. Das Projekt liegt auf Eis. Die Rechnung bleibt bei uns.

Das Sportforum Büttgen braucht diese Sanierung. Sieben Vereine nutzen die Anlage, der Radsport hat dort eine besondere Heimat. Das ist kein Luxusprojekt – das ist Infrastruktur für ganz normalen Vereinssport in unserer Stadt. Und genau deshalb ist die Situation so frustrierend.

Was uns an der ganzen Sache besonders stört: Kommunen wie Kaarst werden immer stärker dazu gedrängt, große Vorhaben über Förderprogramme zu finanzieren, weil eigene Mittel kaum noch reichen. Gleichzeitig trägt am Ende die Stadt das Risiko. Wenn ein Programm läuft, schön. Wenn nicht, bleiben wir auf den Kosten sitzen. Das kann so nicht funktionieren.

600.000 Euro – das ist kein abstrakter Betrag. Das ist Geld, das an anderer Stelle in dieser Stadt konkret gebraucht wird.
Wir erwarten jetzt von der Verwaltungsspitze und den verantwortlichen Fraktionen klare Antworten: Wie geht es mit dem Sportforum weiter? Gibt es eine neue Perspektive, oder reden wir in zwei Jahren wieder über denselben

Sanierungsbedarf – dann mit noch höheren Kosten? Und wie stellen wir sicher, dass wir als Stadt nicht erneut in dieselbe Falle laufen?

Die Vereine und die Sportlerinnen und Sportler in Büttgen haben eine ehrliche Antwort verdient. Keine Absichtserklärungen, keine Vertröstungen.

Weitere Informationen zu diesem Thema und dem Problem der "Förderanträge" finden Sie hier:
https://wirfuer41564.de/mindestens-600-000-euro-sind-weg-wie-geht-es-mit-dem-sportforum-buettgen-weiter/

Ihre Wählergemeinschaft "Wir für 41564"

Du bist kaarster wenn......... Grüne Kaarst CDU KaarstSPD Kaarst FDP Kaarst Sandra Pauen Sandra im Stadtrat Du bist Vorster, wenn...

Heute Abend, 26. Mai - Feierabendmarkt auf dem NeumarktVon 17.00 bi 22.00 Uhr über 20 Foodtrucks mit vielen internationa...
26/05/2026

Heute Abend, 26. Mai - Feierabendmarkt auf dem Neumarkt

Von 17.00 bi 22.00 Uhr über 20 Foodtrucks mit vielen internationalen Angeboten. Sehen wir uns?

Seien Sie heute Abend dabei. Stadt Kaarst Sandra im Stadtrat WIR FÜR 41564 CDU Kaarst Du bist kaarster wenn......... Du ...
21/05/2026

Seien Sie heute Abend dabei.

Stadt Kaarst Sandra im Stadtrat WIR FÜR 41564 CDU Kaarst Du bist kaarster wenn......... Du bist Vorster, wenn...

Um 18 Uhr startet heute der HWFA im Ratssaal u.a. mit folgenden Themen:

⚽️ Sanierung Sportforum: Die Sanierung soll trotz fehlender Förderzusage in die nächste Phase gehen.

🚉 Fortsetzung DeutschlandTicket für Schüler: Das DeutschlandTicket für Kaarster Schüler soll bis Sommer 2028 verlängert werden.

🚲 Fahrradboxen S-Bahn Büttgen: Die veralteten Fahrradboxen sollen gegen 20 neue Boxen getauscht werden.

👉🏽 Einwohner haben wie immer die Möglichkeit, zu Beginn der Sitzung eigene Fragen zu stellen.

Alle Unterlagen zur Sitzung gibt es im Ratsinformationssystem der Stadt unter https://www.kaarst.de/ratsinformationssystem

Adresse

IndustrieStr. 15 A
Kaarst
41564

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