Junge CDA Rheinland-Pfalz

Junge CDA Rheinland-Pfalz Die Junge Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (JCDA) ist die Jugendorganisation der CDA. Mitglieder der CDA sind bis zu ihrem 35.

Lebensjahr in dieser Organisation zusammengeschlossen. Das Ziel der Jungen CDA ist es Arbeitnehmerinteressen innerhalb der Union zu berücksichtigen und für gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Entlohnung zu sorgen.

Unser stellvertretender Landesvorsitzender Nils Petri zum vorgestellten Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverban...
04/06/2026

Unser stellvertretender Landesvorsitzender Nils Petri zum vorgestellten Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und der Lage in der Region Trier.

Für uns als Junge CDA Rheinland-Pfalz ist klar:Armut und Einsamkeit sind keine Randthemen – auch junge Menschen sind bet...
03/06/2026

Für uns als Junge CDA Rheinland-Pfalz ist klar:
Armut und Einsamkeit sind keine Randthemen – auch junge Menschen sind betroffen.

Der aktuelle Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zeigt: Die Armutsquote in Rheinland-Pfalz liegt inzwischen bei 15,9 %. Besonders betroffen sind junge Erwachsene, Alleinerziehende und ältere Menschen.Immer mehr Menschen können sich soziale Teilhabe, Freizeit oder Mobilität kaum noch leisten. Das führt oft nicht nur zu finanziellen Sorgen, sondern auch zu Isolation und Einsamkeit. Gerade junge Menschen fühlen sich dadurch zunehmend abgehängt und allein gelassen.

Deshalb braucht es entschlossene Maßnahmen: bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne, weniger Steuern und Abgaben für kleine und mittlere Einkommen, keine Kürzungen von Leistungen wie Elterngeld oder Eingliederungshilfe, mehr Miteinander, eine starke soziale Infrastruktur und echte Teilhabechancen für alle Generationen.

03/06/2026

Nur weil man etwas nicht direkt erkennt, heißt das nicht, dass es nicht da ist.
Der neue Armutsbericht zeigt: Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut oder sind von ihr bedroht. 

Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die jeden Tag mit steigenden Kosten, Unsicherheit und fehlenden Perspektiven kämpfen. Denn Armut bedeutet oft nicht nur weniger Geld, sondern auch weniger Teilhabe, Chancen und Sicherheit.
 
Für uns ist deshalb klar:
👉 Reformen müssen Armut wirksam reduzieren, Arbeitsanreize erhalten und Menschen Perspektiven eröffnen.
👉 Unterstützung muss einfacher werden: Leistungen besser bündeln, Hilfen aus einer Hand organisieren und dort ankommen lassen, wo sie gebraucht werden.
 
Politik muss ihren Blick stärker auf die Lebensrealität der Betroffenen richten. Wenn Tafeln und soziale Anlaufstellen für immer mehr Menschen zur Normalität werden, darf uns das nicht gleichgültig sein.
Soziale Sicherheit ist kein Kostenfaktor. Sie ist eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!
24/05/2026

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Pfingstfest!

24/05/2026

Herzliche Einladung nach Rheinzabern

Nach 35 Jahren stellt die CDU mit Gordon Schnieder wieder den Ministerpräsidenten. Wir wünschen ihm und der neuen Landes...
18/05/2026

Nach 35 Jahren stellt die CDU mit Gordon Schnieder wieder den Ministerpräsidenten. Wir wünschen ihm und der neuen Landesregierung alles Gute und viel Erfolg! 💪🍀

07/05/2026

Pressemitteilung vom 06. Mai 2026
CDA Speyer
Geplanter Produktionsstopp bei TE Connectivity: Kahlschlag in der Wirtschaft muss verhindert werden!
Die Ankündigung von TE Connectivity, die Produktion aus Speyer zu verlagern, sorgt bei der CDA Speyer, dem Arbeitnehmer- und Sozialflügel der CDU, für große Sorge. Nach den Ankündigungen von Mann+Hummel stehen damit in nur einem Monat über 1200 Beschäftigte vor existenziellen Grundfragen.
„Noch sind weder wirtschaftliche noch soziale Folgen der Entscheidung absehbar. Klar ist aber bereits jetzt, dass der ganzen Region ein Kraftakt bevorsteht, um die Verluste an Arbeitsplätzen abzufangen. Ein Anstieg von Arbeitslosigkeit muss verhindert werden!“, so der CDA Kreisvorsitzende Cornelius Appelmann.
Die Gründe für den Stellenabbau sieht die CDA Speyer nicht hauptsächlich in kommunalen Fragen. So sei die wirtschaftliche Gesamtsituation hochkomplex und fordere immer wieder unangenehme unternehmerische Entscheidungen. Gerade deshalb müssen sich die Unternehmen jedoch ihrer sozialen Verantwortung stellen und mit aller Kraft versuchen, die Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten. Aber auch die Politik im Bund und insbesondere die neue Landesregierung in Rheinland-Pfalz sei gefragt, die politischen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern.
Cornelius Appelmann: „Langfristig verlässliche Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen sind Grundlage demokratischer Gesellschaften. Jetzt gilt es, die Folgen schnellstmöglich zu erkennen und gerade auf die sozialen Fragen passende Lösungen zu finden.“

Danke, Adolf! Adolf Kessel hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass er zum Ende des Jahres sein Amt als Oberbürger...
06/05/2026

Danke, Adolf!

Adolf Kessel hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass er zum Ende des Jahres sein Amt als Oberbürgermeister der Worms niederlegen und in den Ruhestand gehen wird. Seit Juli 2019 übte er das Amt aus, nachdem er im November 2018 deutlich gegen den damaligen SPD-Amtsinhaber in der Stichwahl gewonnen hatte.

Seine politische Laufbahn ist geprägt von großem Engagement: Von 2009 bis 2019 war er Mitglied des Landtags von Rheinland-Pfalz, zudem führte er von 2013 bis 2019 als Landesvorsitzender die CDA Rheinland-Pfalz. Zuvor war er Vorsitzender des CDA Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz. Auch für die Junge CDA hatte er immer ein offenes Ohr.

Wir danken ihm herzlich für seinen langjährigen Einsatz und sein Engagement für Worms und Rheinland-Pfalz und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. 🍀💪

Finger weg von der Eingliederungshilfe! Ein Beitrag unseres stellvertretenden Landesvorsitzenden Nils Petri zum heutigen...
05/05/2026

Finger weg von der Eingliederungshilfe! Ein Beitrag unseres stellvertretenden Landesvorsitzenden Nils Petri zum heutigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

In den vergangenen Wochen wird immer wieder über die Kürzung der Eingliederungshilfe debattiert. An dieser Stelle wird aus meiner Sicht eine rote Linie überschritten, die man als christliche Partei nicht überschreiten sollte.
Auf die Eingliederungshilfe angewiesene Menschen nutzen diese nicht freiwilig. Sie benötigen diese dringend, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Eine Debatte über mögliche Kürzungen ist unangebracht. Diese würden den Lebensalltag der Schwächsten in unserer Gesellschaft direkt negativ beeinflussen und deren Lebensqualität noch weiter einschränken. Deshalb sage ich dazu klipp und klar: Finger weg von der Eingliederungshilfe!

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