Kandler Omas gegen Rechts

Kandler Omas gegen Rechts Back to the roots! Seit 2018 stellen wir uns in verschiedenen Gruppen rechtsextremen Strömungen entgegen. Demokratiefeinde sind bei uns außen vor!

Nun starten wir Kandler Omas ( + ein Opa) regional neu durch und freuen uns auf zusätzliche Mitstreitende.

Packt die Schirme ein und lasst uns zeigen, wie bunt Demokratie ist!
01/09/2026

Packt die Schirme ein und lasst uns zeigen, wie bunt Demokratie ist!

Cat Calling ist kein flirten, sondern übergriffig.
28/08/2026

Cat Calling ist kein flirten, sondern
übergriffig.

27/08/2026

Punkt. 💪

26/08/2026

Der rechtsextreme Verleger Götz Kubitschek muss eine Geldstrafe in Höhe von 1.500 Euro wegen Beleidigung zahlen.

Der Strafbefehl über 15 Tagessätze zu je 100 Euro ist bereits rechtskräftig, wie der Pressesprecher des Amtsgerichts Merseburg auf Anfrage mitteilte. Kubitschek hat keinen Einspruch dagegen eingelegt – ansonsten wäre es zu einer öffentlichen Gerichtsverhandlung gekommen.

Kubitschek selbst hatte auf dem Kanal seines Verlags Antaios den Strafbefehl veröffentlicht. Hintergrund ist ein Vorfall im September 2025. Der Journalist André Aden von "Recherche Nord" hatte aus der kleinen sachsen-anhaltischen Gemeinde Schnellroda berichtet, wo der rechtsextreme Verleger regelmäßig Veranstaltungen durchführt. Aden wollte an jenem Tag berichten, wurde von Kubitschek jedoch als „asoziale Ratte“ beleidigt, wofür er nun die Geldstrafe zahlen muss.

Darüber hinaus sei der investigative Journalist auch körperlich angegangen worden sowie Teile seines Equipments zerstört worden. Auch wenige Monate später sei Aden in Schnellroda erneut körperlich angegriffen worden, berichtet er gegenüber ENDSTATION RECHTS. Obwohl Strafanzeige gestellt wurden, hätte die zuständige Staatsanwaltschaft jedoch beide Fälle eingestellt. Der Journalist bezeichnet diese Entscheidung als klaren Skandal – zumal die mutmaßlichen Straftaten auch dokumentiert worden seien.

Aden befürchtet, dass nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt in wenigen Tagen die Berichterstattung aus Schnellroda und weiteren Orten zunehmend gefährlicher sein dürfte – auch da entsprechende rechtsextreme Akteure selbstbewusster auftreten und vor weiteren körperlichen Übergriffen nicht zurückschrecken dürften.

Es begann nicht mit den Gaskammern.Es begann mit Wir gegen Die, mit angeblich unpassenden Kulturen, mit gefährlich anmut...
26/08/2026

Es begann nicht mit den Gaskammern.

Es begann mit Wir gegen Die, mit angeblich unpassenden Kulturen, mit gefährlich anmutenden, weil unbekannten Traditionen.

Es begann mit Lügen über das Fremde, mit Hass, der sich als Verteidigung tarnte, mit Minderwertigkeitskomplexen, denen man die Nation als Kur anbot.

Es begann mit willkürlichen Sündenböcken, übertriebenen Katastrophenszenarien und Hass, so viel Hass, der seine Ursache nie im Fremden, sondern immer nur im Eigenen hat.

Es beginnt heute wieder mit demselben Spuk, der heute noch das Land vergiftet - in den rechten, dummen Köpfen, mit einer AfD in den Parlamenten, in der geschürten Angst vor Muslimen, Linken, Schwulen…

Es begann nicht mit den Gaskammern.

Das Böse kommt in kleinen Schritten - und es benutzt kleine Leute.

Damit begann es.

(Vincent Vision)

Update: er hat es zugegeben, die Klinik hat ihn fristlos entlassen. Ein letztes Wort zum Rostocker Mediziner.Es ist gut,...
26/08/2026

Update: er hat es zugegeben, die Klinik hat ihn fristlos entlassen.

Ein letztes Wort zum Rostocker Mediziner.
Es ist gut, dass solche furchtbaren Äußerungen aufgedeckt werden, dass das Umfeld informiert ist, dass Ermittlungen erfolgen und Konsequenzen gezogen werden können.

Mutmaßlich hat er diese Äußerungen auf seinem bzw. unter seinem Account getätigt - mutmaßlich, denn nur eine Prüfung der IP-Adressen und andere Möglichkeiten der technischen Ermittlung können dies beweisen. Und das darf nun zurecht in die Hände der Ermittlungsbehörden übergeben werden.

Eilmeldung. Ich bin fassungslos und ernüchtert, dass sich die Vorwürfe gegen ihn als Tatsache herausgestellt haben und er der Verfasser ist. Ein hoch angesehener Mediziner, dem tagtäglich Menschenleben überantwortet werden...
"Noch am Abend habe die Klinik „den Mitarbeiter mit den getätigten Aussagen konfrontiert, und er hat den Verdacht bestätigt“, so die UMR auf OZ‑Anfrage. Der Mediziner wurde im Anschluss unverzüglich freigestellt. „Weitere arbeitsrechtliche Maßnahmen werden aktuell ergriffen und es wurde Strafanzeige gestellt.“ Nach OZ-Informationen soll der Vorstand eine unverzügliche fristlose Kündigung ausgesprochen haben."

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