Initiative 'Free Iran Now' Kassel

Initiative 'Free Iran Now' Kassel Überparteiliche Gruppe zur Beendigung der Mullah-Herrschaft. Solidarität mit der säkular-demokratischen Opposition des Iran!

Die Nachrichten über täglich neue Hinrichtungen im Iran reißen nicht ab. Umso wichtiger ist es, weiter auf den Straßen p...
12/05/2023

Die Nachrichten über täglich neue Hinrichtungen im Iran reißen nicht ab. Umso wichtiger ist es, weiter auf den Straßen präsent und die Stimme der Menschen im Iran in Europa zu sein.
In Kassel findet am kommenden Samstag wieder eine Kundgebung statt: Samstag // 1500 Uhr // Opernplatz

Gilda Sahebi formuliert treffend: "Es passiert, wovor seit Monaten gewarnt wird: Wenn die Aufmerksamkeit schwindet, gibt es eine Hinrichtungswelle. Wir sind mittendrin."

11/05/2023
Der Protest in Kassel geht weiter!Jeden Tag kommen neue Untaten des Regimes zu Tage, es gilt dabei zu bleiben und den Dr...
02/03/2023

Der Protest in Kassel geht weiter!
Jeden Tag kommen neue Untaten des Regimes zu Tage, es gilt dabei zu bleiben und den Druck zu erhöhen!

Erster internationaler „Kongress der einflussreichen Frauen“ im Iran - Ein Feigenblatt für das misogyne Mullah-RegimeAm ...
23/01/2023

Erster internationaler „Kongress der einflussreichen Frauen“ im Iran - Ein Feigenblatt für das misogyne Mullah-Regime

Am 19. Januar 2023 begann der erste internationale "Kongress der einflussreichen Frauen" in Teheran unter Beteiligung von Frauen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Nationen.
Der offizielle Zweck des Treffens ist die Anerkennung weiblichen Engagements für die Gesellschaft und die Förderung von Frauen. Laut Angaben der offiziellen Nachrichtenagentur der Islamischen Republik (IRNA) kamen 300 weibliche Gäste „aus verschiedenen Sektoren, darunter Wissenschaft, Forschung, Innovation, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Kunst, Schauspiel, Fotografie, Malerei, sozialer und wirtschaftlicher Aktivismus, Bürgerrechtlerinnen, Umweltaktivistinnen, Rechtsanwältinnen, Medienaktivistinnen usw“, um dem Kongress beizuwohnen. Die Beschreibung als solche liest sich wie reine Propaganda, waren es doch die Klerikalfaschisten in Teheran, die den Iran in die ökologische Katastrophe getrieben haben und die Aktivisten für Umwelt- und Menschenrechte sowie deren Anwälte massenhaft in ihre Kerker inhaftieren.
Unter den Gästen des Kongresses befanden sich die Ehefrauen und Angehörige hochrangiger Beamter oder Staatsoberhäupter aus Afrika, Europa und Asien, wie etwa die Tochter des libanesischen Hisbollah Chefs Zainab Nasrallah. Auch aus China und Russland, zu denen die Mullahs jüngst stärkere wirtschaftliche und militärische Verbindungen aufbauten, waren Vertreterinnen auf dem Teheraner Kongress. (https://www.mena-watch.com/irans-blick-nach-osten/)
Eröffnet und geleitet wurde der erste "congress for influential women" von Jamile Alamolhoda, der Ehefrau des jetzigen Präsidenten und Massenmörders Ebrahim Raisi. (https://www.mena-watch.com/ayatollah-der-hinrichtungen-irans-neuer-praesident-ebrahim-raisi-teil-1/) Jamile Alamolhoda ist zugleich die Tochter des obersten Predigers von Mashad, Ahmad Alamolhoda, der die Stadt im iranischen Expertenrat vertritt, zum Flügel der Hardliner gehört und einen wichtigen Baustein im Fundament von Ebrahim Raisis Machtposition im Iran darstellt. Nach dem Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs PS752 brachen im Land Proteste aus, an denen auch der damalige Britische Botschafter im Iran teilnahm. Ahmad Alamolhoda befand die Ausweisung des Briten als zu sanft und forderte auf, ihn in Stücke hacken zu lassen. (https://asiatimes.com/2021/03/the-out-of-touch-face-of-iranian-fundamentalism/)
Während sich die jetzige revolutionäre Erhebung im Iran maßgeblich an der Schleierfrage entbrannt hat, Frauen ohne Hijab durch iranische Milizen gedemütigt, geschlagen und verschleppt, Frauenrechtsaktivistinnen und ihre Anwälte inhaftiert werden und man gleichzeitig um die Personen im iranischen Machtgefüge weiß, ist klar, dass der erste Kongress der einflussreichen Frauen in Teheran nichts ist, als Propaganda des Regimes für ausländische Beobachter und eventuelle Verbündete, die die massenhafte Unterdrückung von Frauen nicht gut heißen.
So sieht man Bilder und Kurvideos von Influencerinnen, die am Kongress teilgenommen haben, in den sozialen Netzwerken, wie sie unverschleiert in iranischen Cafés sitzen und ihre Beiträge mit der Feststellung untertiteln, man sähe im Iran keine Gewalt gegen Frauen oder Menschenrechtsverbrechen. Dieser Propagandakniff erinnert an bereits im vergangenen Winter vom Regime initiierte Falschmeldungen, wie etwa der vermeintlichen Auflösung der Sittenpolizei oder das Aufhängen von Bannern in den Hauptstraßen mehrerer iranischer Großstädte, auf denen die Wahlfreiheit für das Tragen des Schleiers beteuert wird. (https://www.mena-watch.com/aufloesung-iranischer-sittenpolizei-ist-blosses-ablenkungsmanoever/)
Die brutale Realität für Frauen im Iran sieht anders aus. Erst im Januar diesen Jahres wurden die Gesetze bei Nichtbeachtung der Schleierpflicht verschärft. Die Strafen für "moralische Verderbtheit“, wie das Zeigen weiblichen Haares genannt wird, können nun bis zu 10 Jahre Gefängnis bedeuten. Auch für jene, die dazu „ermutigen“. (https://www.al-monitor.com/originals/2023/01/iran-doubles-down-rolls-out-tougher-hijab-punishments) Diese Erweiterung des Strafrechts muss als Reaktion auf die Frau-Leben-Freiheit Bewegung verstanden werden und ist ein weiteres Werkzeug im Repressionsapparat der Mullahs, die damit nun nicht mehr nur unverschleierte Frauen belangen können.
Der Verweis Jamile Alamolhodas auf Ruholla Chomeinis Wunsch nach "Gerechtigkeit durch Freundlichkeit, Frieden und Freundschaft“ in der Abschlussrede des Kongresses zeigt die Doppelzüngigkeit des Regimes und macht klar, dass jeder Gast auf dem Bankett der Mullahs ein politischer Repräsentant der Islamischen Republik ist und auf der falschen Seite der Geschichte steht.

Am Freitag, den 30. Dezember, findet in Kassel die letzte Demonstration dieses Jahres statt.Erscheint zahlreich!Lasst de...
26/12/2022

Am Freitag, den 30. Dezember, findet in Kassel die letzte Demonstration dieses Jahres statt.
Erscheint zahlreich!
Lasst den Protest im Ausland nicht abebben!

Samstag wird es erneut eine Demonstration für einen freien Iran geben:
15/12/2022

Samstag wird es erneut eine Demonstration für einen freien Iran geben:

Flyer für die morgige DemoIn Kassel: 14 Uhr, am HauptbahnhofBitte teilen ✊🏼 PDF-Datei im Link in Story.
09/12/2022

Flyer für die morgige Demo
In Kassel: 14 Uhr, am Hauptbahnhof

Bitte teilen ✊🏼 PDF-Datei im Link in Story.

Die Server der Firma Arvan Cloud aus Düsseldorf, die an der Entwicklung eines nationalen Intranets für den Iran nach chi...
16/11/2022

Die Server der Firma Arvan Cloud aus Düsseldorf, die an der Entwicklung eines nationalen Intranets für den Iran nach chinesischem Vorbild geschrieben haben, wurden heute offiziell deaktiviert.
Das bedeutet, dass die offiziellen Server des Regimes nicht mehr geschützt sind. Wenn das Regime also beschließt, die Internetnutzung im Iran einzuschränken oder ganz zu unterbrechen, werden die Server der iranischen Banken, Ministerien, Militär, Industrie usw auch abgeschaltet.
Ein riesiges Dankeschön gilt all denjenigen im Ausland wie Anonymous OpIran und anderen Hackergruppen, die geholfen haben, Beweise zu sammeln und gegen die illegalen Aktivitäten von Arvan Cloud vorzugehen.

Es gibt noch etliche weitere Firmen (wie Carpo e.V. in Bonn) und Server, die dem Regime angegliedert sind und darauf zielen, die Unterdrückung gegen die iranische Bevölkerung aufrecht zu erhalten.
Die Arbeit ist noch nicht getan.

Arvan Cloud verhandelt derzeit mit einigen IT-Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um wieder Zugriff auf ihre Server zu erhalten.

Die EU hat heute zusätzliche Sanktionen gegen Personen, die schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran begangen haben be...
15/11/2022

Die EU hat heute zusätzliche Sanktionen gegen Personen, die schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran begangen haben beschlossen:
Der Rat hat heute 29 Personen und drei Einrichtungen in die Liste der Personen aufgenommen, gegen die restriktive Maßnahmen verhängt wurden. Es wurden unter anderem Maßnahmen gegen die vier Mitglieder der Gruppe, die die 22 Jährige Kurdin Jina (Mahsa) Amini willkürlich verhaftet haben, gegen die Provinzchefs der iranischen Strafverfolgungsbehörden und des Korps der Islamischen Revolutionsgarden sowie gegen den Brigadegeneral Kiyumars Heidari (Befehlshaber der Bodentruppen der iranischen Armee) verhängt.
Darüber hinaus macht die EU den staatlichen iranischen Fernsehsender Press TV für die Produktion und Ausstrahlung der erzwungenen Geständnisse von Gefangenen verantwortlich. Zudem listet die EU Vahid Mohammad Naser Majid ( Leiter der iranischen Cyber-Polizei), der für die willkürliche Verhaftung von Personen verantwortlich ist, die online Kritik am iranischen Regime geäußert haben. Die Fälle von Hossein Ronaghi und Amir Emad Mirmirani (Jadi) zeigt, wie brutal das Regime gegen Menschen vorgeht, die sich kritisich äußern.
Schließlich hat die EU auch den iranischen Innenminister Ahmad Vahidi benannt, der für die iranischen Strafverfolgungskräfte zuständig ist, die schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben.
Die heute verhängten Maßnahmen bestehen aus einem Reiseverbot und dem Einfrieren von Vermögenswerten. Darüber hinaus ist es EU-Bürgerlnnen und -Unternehmen untersagt, den aufgelisteten Personen und Einrichtungen Gelder zur Verfügung zu stellen. Die Menschenrechtssanktionen umfassen zusätzlich ein Verbot der Ausfuhr von Ausrüstungen und Technologie, die zur Überwachung der Telekommunikation dienen können. Arvan Cloud ist ein iranisches IT-Unternehmen, das die  iranischen Regierung unterstützt, den Zugang zum iranischen Intranet zu kontrollieren. [weiter in den Kommentaren]



Die EU hat heute zusätzliche Sanktionen gegen Personen, die schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran begangen haben be...
15/11/2022

Die EU hat heute zusätzliche Sanktionen gegen Personen, die schwere Menschenrechtsverletzungen im Iran begangen haben beschlossen:
Der Rat hat heute 29 Personen und drei Einrichtungen in die Liste der Personen aufgenommen, gegen die restriktive Maßnahmen verhängt wurden. Es wurden unter anderem Maßnahmen gegen die vier Mitglieder der Gruppe, die die 22 Jährige Kurdin Jina (Mahsa) Amini willkürlich verhaftet haben, gegen die Provinzchefs der iranischen Strafverfolgungsbehörden und des Korps der Islamischen Revolutionsgarden sowie gegen den Brigadegeneral Kiyumars Heidari (Befehlshaber der Bodentruppen der iranischen Armee) verhängt.
Darüber hinaus macht die EU den staatlichen iranischen Fernsehsender Press TV für die Produktion und Ausstrahlung der erzwungenen Geständnisse von Gefangenen verantwortlich. Zudem listet die EU Vahid Mohammad Naser Majid ( Leiter der iranischen Cyber-Polizei), der für die willkürliche Verhaftung von Personen verantwortlich ist, die online Kritik am iranischen Regime geäußert haben. Die Fälle von Hossein Ronaghi und Amir Emad Mirmirani (Jadi) zeigt, wie brutal das Regime gegen Menschen vorgeht, die sich kritisich äußern.
Schließlich hat die EU auch den iranischen Innenminister Ahmad Vahidi benannt, der für die iranischen Strafverfolgungskräfte zuständig ist, die schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben.
Die heute verhängten Maßnahmen bestehen aus einem Reiseverbot und dem Einfrieren von Vermögenswerten. Darüber hinaus ist es EU-Bürgerlnnen und -Unternehmen untersagt, den aufgelisteten Personen und Einrichtungen Gelder zur Verfügung zu stellen. Die Menschenrechtssanktionen umfassen zusätzlich ein Verbot der Ausfuhr von Ausrüstungen und Technologie, die zur Überwachung der Telekommunikation dienen können. Arvan Cloud ist ein iranisches IT-Unternehmen, das die  iranischen Regierung unterstützt, den Zugang zum iranischen Intranet zu kontrollieren. Ein solches nationales Intranet mit Verbindungspunkten zum globalen Internet wird dazu beitragen, den Informationsfluss zwischen dem iranischen Intranet und dem globalen Internet zu kontrollieren [weiter in den Kommentaren]

15/11/2022

Ein sehr wichtiges, aber schmerzhaftes Video über das Massaker des , bei dem das Regime 1500 Iraner in 3 Tagen ermordete. Am 15. November (24. Aban) 2019 brachen im ganzen Iran Proteste aus, nachdem die Regierung eine plötzliche Benzinpreiserhöhung angekündigt hatte, die sich auf mehr als 100 Städte im ganzen Land ausbreitete. Die Proteste weiteten sich schnell auf die Opposition gegen Khamenei und die derzeitige Regierung aus. Dies war das erste Mal, dass das Regime die Internetabschaltung nutzte, um die Proteste zu unterdrücken.
Eines der Ereignisse, das mich immer noch verfolgt, war . In den ersten Tagen der Demonstrationen in Mahshahr Mitte November erlangten die Demonstranten die Kontrolle über einen Großteil der Stadt. Nach 2 Tagen trafen dort die Revolutionsgarden mit schweren Waffen ein. Laut der New York Times töteten sie an diesem Tag 100 Menschen mit Maschinengewehren. Die Wachen trugen die Toten auf „einem Lastwagen“ weg und verschwanden, während Familien von Überlebenden sie zum Memko-Krankenhaus trugen. Am nächsten Tag kam es zu einem weiteren Zusammenstoß, bei dem Menschen einen hochrangigen IRGC-Offizier töten konnten. Im Gegenzug nahmen die IRGC 40 Demonstranten fest, ließen sie auf einem offenen Feld zurück und zündeten es an.
wurde bei diesen Protesten getötet. Seine Mutter wurde zu einer Kämpferin für seine Gerechtigkeit, sie war seitdem viele Male inhaftiert, aber dieser Satz von ihr ist heute zum Slogan vieler Demonstranten geworden: Aban wird weitergehen, Aban ist das Ende dieses Regimes.


#آبان۹۸

Adresse

Kassel

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Initiative 'Free Iran Now' Kassel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Initiative 'Free Iran Now' Kassel senden:

Hervorgehoben

Teilen