CDA Kassel - die christlich sozialen in der CDU

CDA Kassel - die christlich sozialen in der CDU Wir sind die Christlich-Sozialen in der CDU Kassel. Wir sind die Christlich-Sozialen in der CDU.

Wir unterstützen die Initiative „Bewusst wählen!“ des Bistum Magdeburg  und zahlreicher katholischer Einrichtungen zur L...
03/09/2026

Wir unterstützen die Initiative „Bewusst wählen!“ des Bistum Magdeburg und zahlreicher katholischer Einrichtungen zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026.
Ziel der Initiative ist es, Menschenwürde, Nächstenliebe, Solidarität und demokratische Verantwortung in den Mittelpunkt zu stellen und Menschen zu einer bewussten Wahlentscheidung zu ermutigen. 👉 Mehr zur Initiative: 🌐 www.bewusstwaehlen.de

Argumente gegen für die freiheitliche Demokratie. In den nächsten Tagen auf der Seite des Zentralkomitee der deutschen K...
31/08/2026

Argumente gegen für die freiheitliche Demokratie. In den nächsten Tagen auf der Seite des Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).

Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Und es geht um mehr als Prozente.

Es geht darum, wie wir miteinander leben wollen: um Menschenwürde, Teilhabe, Solidarität und Verantwortung füreinander.

In den kommenden Tagen schauen wir deshalb genauer hin: Was steht im Regierungsprogramm der AfD Sachsen-Anhalt – und wie verhält sich das zu christlichen Werten und Überzeugungen?

Wir stellen Aussagen gegenüber, ordnen ein und zeigen, was aus unserer Sicht auf dem Spiel steht.

Denn christliche Werte sind nicht unpolitisch. Sie haben Konsequenzen dort, wo Menschen ausgegrenzt, Rechte infrage gestellt oder gesellschaftlicher Zusammenhalt geschwächt werden.

👉 Informiert euch. Prüft Programme. Mischt euch ein. Und: Geht wählen.

29/08/2026

Es geht um viel bei dieser Wahl. Genau hinsehen, was Parteien für ein Menschenbild haben. Deshalb klar die Mitte wählen.

Am 21. August 1944 begann der Weg hin zur Gründung der „Vereinten Nationen“. Der Kasseler Religionslehrer Marcus Leitsch...
23/08/2026

Am 21. August 1944 begann der Weg hin zur Gründung der „Vereinten Nationen“. Der Kasseler Religionslehrer Marcus Leitschuh und CDA-Vorsitzende denkt deshalb darüber nach, wie wichtig es ist, nicht auf Frieden zu warten, sondern ihn zu stiften.

Unser Vorsitzender Marcus Leitschuh war heute auf   zu hören.
18/08/2026

Unser Vorsitzender Marcus Leitschuh war heute auf zu hören.

DIN A4 hat ein festes Format – Menschen nicht. Warum wir uns nicht in gesellschaftliche Normen pressen lassen sollten und was der christliche Glaube über unsere Einzigartigkeit sagt.

Wer 45 Jahre gearbeitet, Verantwortung übernommen und seinen Beitrag geleistet hat, verdient Respekt und Verlässlichkeit...
31/07/2026

Wer 45 Jahre gearbeitet, Verantwortung übernommen und seinen Beitrag geleistet hat, verdient Respekt und Verlässlichkeit.
 
Die Ministerpräsidenten aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen setzen mit ihrem Vorstoß einen wichtigen Punkt: Politik muss die Lebensrealität der Menschen ernst nehmen.
 
Unsere Sozialsysteme müssen zukunftsfest sein, aber notwendige Reformen fair und sozial ausgewogen gestaltet werden. Denn Vertrauen in den Sozialstaat entsteht nur, wenn die Menschen das Gefühl haben, dass ihre Lebensleistung zählt.

Michael Kretschmer Mario Voigt Sven Schulze

"Ohne die private Entscheidung von Jens Spahn gäbe es derzeit keine Debatte über die Leihmutterschaft – weder in der Ges...
20/07/2026

"Ohne die private Entscheidung von Jens Spahn gäbe es derzeit keine Debatte über die Leihmutterschaft – weder in der Gesellschaft noch in der Union. Die CDU hat erst im Februar auf ihrem Bundesparteitag ihre ablehnende Haltung gegenüber kommerzieller wie auch sogenannter altruistischer Leihmutterschaft bekräftigt. Es besteht daher kein Anlass, Embryonenschutzgesetz oder Adoptionsvermittlungsgesetz infrage zu stellen. Diese Position entspricht zudem einem breiten gesellschaftlichen Konsens.
Auch wir im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) warnen vor Missbrauch, sozialer Ausbeutung sowie den Folgen für Frauen und Kinder. Für die CDU gilt: Leben darf nicht kommerzialisiert werden. Frauen dürfen nicht auf ihre biologische Funktion reduziert werden, und Mutterschaft ist nichts, was man wie ein Fahrrad „verleihen“ kann. Auch die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), die sich besonders den christlich-sozialen Themen in der Union verbunden fühlt, sieht in der Leihmutterschaft einen Widerspruch zu den ethischen Grenzen und rechtlichen Grundentscheidungen unseres Landes. Sie warnt vor der Ausbeutung von Frauen in prekären Lebenslagen und vor dem Eindruck, dass Geld alles möglich machen könne.
Gerade weil die Union hier eine klare Wertehaltung hat, können wir sie sachlich und klar vertreten. Für uns gehört die Leihmutterschaft jedoch nicht zu den verantwortbaren Wegen bei unerfülltem Kinderwunsch." Marcus Leitschuh, CDA-Kreisvorsitzender Kassel-Stadt

Für eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen spricht sich der Vorstand der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (C...
26/06/2026

Für eine Koalition aus CDU, SPD und Grünen spricht sich der Vorstand der Christlich-Demokratischen-Arbeitnehmerschaft (CDA) in Kassel aus.

„Wir als Vertreter der christlich-sozialen Themen in der CDU sehen in einer Koalition aus den drei Parteien der Mitte ein richtiges Signal und gute Option für die Menschen in dieser Stadt. Wir stellen dabei nicht die Farben der sogenannten Kenia-Koaltion in den Mittelpunkt sondern die Tatsache, dass diese „Aktiv-Koaliton“ aus der Mitte heraus eine breite Mehrheit für die notwendigen Entscheidungen in Kassel hat“, so der Stadtverordnete und CDA-Kreisvorsitzende Marcus Leitschuh. Nach der Kommunalwahl würden sich die Bürgerinnen und Bürger stabile Mehrheiten wünschen.

Sogenannte „Wechselnde Mehrheiten“ lehnt die CDA ab. Der Vorstand ist der festen Überzeugung, dass die Menschen eine stabile und mutige Politik aus der Mitte der Gesellschaft heraus wünschen. Wechselnde Mehrheiten sind nach Meinung der CDA für eine ehrenamtliche Stadtverordnetenversammlung weder sinnvoll, noch in Kassel zielführend. Leitschuh: „Kassel braucht in herausfordernden Zeiten den Impuls, dass unterschiedliche Parteien arbeitsfähig sind, ruhig und besonnen Kompromisse finden und die Stadt sicher gestalten. Wir brauchen weniger aufgeregte Spaltung und mehr gutes Wir-Gefühl.“ Zu den drängenden Themen gehören für die CDA angesichts aktuell knapper Kassen ein klares Signal für bezahlbaren Wohnraum, eine nachhaltige Umwelt- und Verkehrspolitik, die die Interessen von Wirtschaft, Handel und Dienstleistern einbezieht sowie Investitionen in Bildung.“ Die Menschen würden Entscheidungen erwarten, die die großen Fragen dieser Stadt angehen und nicht so wirken, als würden alle möglichen Einzelthemen von Interessengruppen in den Mittelpunkt gestellt werden.

Ein weiteres Thema für den christlich-sozialen Flügel der Union in Kassel ist, dass das am christlichen Menschenbild orientierte Sozialsystem der Sozialen Marktwirtschaft erhalten und mit Leben gefüllt wird.
Die auch als Arbeitnehmerflügel bekannte Gliederung der CDU ist mit drei Stadtverordneten in der CDU-Fraktion vertreten, auch die Magistratsmitglieder Heinz Schmidt, der Sozialdezernent Dr. Norbert Wett und Fraktionschef Holger Augustin sind Mitglied.

Unsere CDA-Bundesvorsitzender Dennis Radtke stellt klar: Es darf keine Gespräche oder Zusammenarbeit der CDU mit der AfD...
15/06/2026

Unsere CDA-Bundesvorsitzender Dennis Radtke stellt klar: Es darf keine Gespräche oder Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben. Die CDU bleibt eine Volkspartei der demokratischen Mitte und grenzt sich eindeutig von extremistischen Positionen ab. Politische Probleme müssen in der demokratischen Mitte gelöst werden – mit klaren Argumenten und überzeugenden Antworten für die Menschen im Land.

Nur weil man etwas nicht direkt erkennt, heißt das nicht, dass es nicht da ist.Der neue Armutsbericht zeigt: Millionen M...
06/06/2026

Nur weil man etwas nicht direkt erkennt, heißt das nicht, dass es nicht da ist.
Der neue Armutsbericht zeigt: Millionen Menschen in Deutschland leben in Armut oder sind von ihr bedroht. 

Hinter diesen Zahlen stehen Menschen, die jeden Tag mit steigenden Kosten, Unsicherheit und fehlenden Perspektiven kämpfen. Denn Armut bedeutet oft nicht nur weniger Geld, sondern auch weniger Teilhabe, Chancen und Sicherheit.
 
Für uns ist deshalb klar:
👉 Reformen müssen Armut wirksam reduzieren, Arbeitsanreize erhalten und Menschen Perspektiven eröffnen.
👉 Unterstützung muss einfacher werden: Leistungen besser bündeln, Hilfen aus einer Hand organisieren und dort ankommen lassen, wo sie gebraucht werden.
 
Politik muss ihren Blick stärker auf die Lebensrealität der Betroffenen richten. Wenn Tafeln und soziale Anlaufstellen für immer mehr Menschen zur Normalität werden, darf uns das nicht gleichgültig sein.
Soziale Sicherheit ist kein Kostenfaktor. Sie ist eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Quelle CDA Bundesverband

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