IWW Kassel

IWW Kassel Endlich gibt es auch eine Ortgruppe der Wobblies in Kassel. Am Samstag, dem 07. Juli 2012 haben wir uns in Kassel gegründet.

05/01/2017

Wir sind zurück auf Facebook. Im letzten Jahr haben wir diese Seite nicht weiter gepflegt und trotzdem wie von selbst mehr Likes bekommen - danke dafür.

In den nächsten Tagen gehen Einladungen zum nächsten Treffen im Februar an Mitglieder aus Nordhessen raus - und solche die es werden wollen. Haben wir jemanden übersehen bitte kurz anschreiben. Wir wollen im neuen Jahr überlegen wie wir in Kassel weiter sinnvoll zusammenarbeiten können und freuen uns drauf euch kennen zu lernen!

wir sind sooooooo froh das diese sache läuft! wenn jemand in kassel bock hat das organisiert zu unterstützen - bitte mel...
30/01/2016

wir sind sooooooo froh das diese sache läuft! wenn jemand in kassel bock hat das organisiert zu unterstützen - bitte melden!!!

Im Knast zu sein, heisst nicht, rechtlos zu sein – organisiere Dich, denn das ist Dein Recht!

Die Gefangenen-Gewerkschaft / Bundesweite Organisation (GG/BO) wurde im Mai 2014 von einigen Inhaftierten in der Berliner JVA Tegel gegründet. Aus diesen wenigen, die die Initiative ergriffen haben, sind innerhalb und außerhalb der Haftanstalten etwa 850 Mitglieder geworden.
Die GG/BO ist durch das bundesdeutsche Grundgesetz geschützt. Der Art. 9 (1, 3) des Grundgesetzes garantiert die Vereinigungs- und so genannte Koalitionsfreiheit, d.h. das Recht, sich in Gewerkschaften zu vereinigen.

Wir haben den Nerv getroffen...

Die GG/BO wurde mit einer enormen Geschwindigkeit deutschlandweit und zum Teil über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Offenbar haben wir den Nerv der Zeit getroffen: die soziale Frage hinter Gittern. Kein Mindestlohn, keine Rentenversicherung, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, kein Kündigungsschutz – das ist die Realität des bundesdeutschen Strafvollzugs. Es schreit zum Himmel...
Wir haben es als GG/BO drinnen und draußen gemeinsam geschafft, Gefangene öffentlich nicht als „Kriminelle“ erscheinen zu lassen, sondern als Gewerkschafter_innen, die sich in Haft befinden. Es ist uns gelungen, die GG/BO mit sozialpolitischen Themen in öffentlichen Debatten erkennbar zu machen und eigene Forderungen öffentlich zu verbreiten. Das ist viel mehr als wir vor anderthalb Jahren erwarten durften.

… und viel vor...

Im gerade erst begonnenen neuen Jahr steht einiges auf dem Programm: die Initiativen, die aus den Knästen kommen, sind so zahlreich, dass wir zum Teil große Probleme haben, vor den Haftanstalten zu mobilisieren. Wir werden als GG/BO versuchen müssen, dass wir unsere Solidaritätsstrukturen draußen stärken. Die ersten Schritte hierzu haben wir eingeleitet, indem wir nach und nach Regional-Treffen mit interessierten Menschen und Gruppen abhalten, um solidarische Netzwerke der GG/BO aufzubauen.

…, um ein breites Bündnis zu schaffen...

Wir haben seit unserem Bestehen zahlreiche Kontakte in das breite Gewerkschaftsspektrum, in die unterschiedlichsten sozialen Bewegungen, aber auch zu fortschrittlichen Vertreter_innen parlamentarischer Parteien entwickeln können. Das ist auch ganz wichtig, um GG/BO-Kampagnen vor und hinter dem Knasttor starten zu können.
Wir organisieren uns z.B. mit nicht inhaftierten Kolleg_innen, die für Arbeitsrechte und soziale Gerechtigkeit eintreten. Wir nehmen regelmäßig an gewerkschaftlichen Mobilisierungen und sozialen Protesten teil, um die Stimme der inhaftierten Beschäftigten und Beschäftigungs-losen hörbar zu machen.

… und auf die eigene Kraft zu setzen.

Aber letztlich müssen wir auf die eigenen Kräfte vertrauen, die ja durchaus vorhanden sind. Und wir können mit den einfachsten Mitteln anfangen: trotz Eurer Gefangenenschaft habt Ihr Rechte, habt Ihr Möglichkeiten, „Stopp!“ zu sagen. Freiheitsentzug ist das eine, eine Doppel- und Dreifachbestrafung in der Form einer sozial- und arbeitsrechtlichen Diskriminierung ist das andere.
An diesen Punkten setzen wir an: Ihr alle wisst und fühlt es, es kann nicht korrekt sein, wenn Ihr für einen vollen Arbeitstag mit einem Billiglohn abgespeist werdet; es kann nicht korrekt sein, trotz Beschäftigung ohne Rente dazustehen; es kann nicht korrekt sein, als Beschäftigungsloser mit ein paar Cent am Tag auskommen zu müssen; es kann nicht korrekt sein, oft überteuert über einen Monopolisten den externen Einkauf machen zu müssen; es kann nicht korrekt sein, bei Erkrankungen, nicht angemessen versorgt zu werden; und es kann vor allem nicht korrekt sein, als gewerkschaftlich aktiver Inhaftierter, seitens der Vollzugsbehörde schikaniert zu werden.

Nimm´ Dir Dein Recht – erheb´ Deine Stimme!
Glück auf!

www.gefangenengewerkschaft.de
[email protected]
www.facebook.com/Gefangenengewerkschaft

Januar 2016

Hätten wie gar nicht vermutet ;-)»Die Ergebnisse des Jugend-Index stehen im Gegensatz zu dem, was allenthalben zu hören ...
14/01/2016

Hätten wie gar nicht vermutet ;-)
»Die Ergebnisse des Jugend-Index stehen im Gegensatz zu dem, was allenthalben zu hören ist von der Generation Y, die mehr Flexibilität wolle und der die Arbeit nicht mehr so wichtig sei«, erklärte Florian Haggenmiller, Bundesjugendsekretär des DGB, in einer Stellungnahme. Eine gesicherte Stelle und Mitspracherecht sei den Jugendlichen besonders wichtig. Doch »Wunsch und Wirklichkeit klaffen deutlich auseinander«, so Haggenmiller weiter.

https://www.jungewelt.de/2016/01-12/089.php

Sonderauswertung des »DGB-Index Gute Arbeit« zur Situation junger Beschäftigter

16/12/2015

Heute ein gutes Treffen der Ortsgruppe: jetzt wird an den Terminen im ersten Halbjahr gestrickt.

Positiv haben wir festgestellt: uns ist es in den letzten Jahren gelungen nicht den Weg mancher linksgewerkschaftlicher Initiativen zu gehen und "nur" über die große Gewerkschaftspolitik zu philosphieren und aufzuklären, nein: unsere Arbeit steht mit beiden Beinen in den Betrieben in denen wir arbeiten. Das ist eine gute Entwicklung, denn das war nicht so sicher als wir angefangen haben uns als IWW in Kassel zu finden.

Aber: wir werden im nächsten halben Jahr versuchen neue Leute kennenzulernen und brauchen dringend neue Gesichter die für die IWW einstehen! Deswegen werden wir im ersten Halbjahr versuchen mit euch in die Diskussion um gewerkschaftlichen Aufbau zu kommen und monatliche Schwerpunktveranstaltungen zu organisieren.

Folgende Themen sind sicher gesetzt und weitere folgen:

"Arbeiten im Taxigewerbe in Kassel - Arbeitsbedingungen vor Ort und Bedeutung für den öffentlichen Nahverkehr"

"Organisieren in der Landwirtschaft? Realität und Träume für eine Zukunft mit guten Produkten und guten Arbeitsbedingungen"

"Union Busting – ein neuer Modebegriff für Klassenkampf, oder: was ist wirklich neu am Vorgehen der Bosse?"

Wir freuen uns aufs neue Jahr und neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

Und auch im nächsten Jahr gilt natürlcih:
Sozialpartnerschaft - daran haben wir noch nie geglaubt!
Weniger Arbeit! Mehr Geld!

07/12/2015

Wir können jetzt auch auf unserer Kasseler Seite international ;-) erstmal in zehn Sprachen, mehr folgt nach und nach http://www.wobblies-kassel.de/?page_id=780

"Die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht." Karl Marx, (1818 - 1883)

21/11/2015

Post, Sozial- Erziehungsdienst - Aufgeben gilt nicht!

An die Mitglieder von Ver.di, IGM, IG BCE, NGG usw.

Hinein in die IWW – denn da kommt was auf uns zu!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

viele von euch kennen einzelne Mitglieder der IWW in Kassel und wissen, dass wir dort, wo wir betrieblich arbeiten und kämpfen ein sehr gutes Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen, die nicht Mitglieder der IWW sind, pflegen. Für uns steht das gemeinsame organisieren von Kämpfen vor der sinnlosen Spaltung in den Betrieben.

Viele von uns sind Doppelmitglieder, das heißt: wir sind sowohl Mitglieder in der IWW als auch in der DGB-Gewerkschaft, die sich an unserem Arbeitsplatz für zuständig erklärt. Deswegen stoßen wir oft auf Unverständnis, wenn wir unser Interesse betonen die IWW aufzubauen. Hierzu würden wir uns gerne erklären und viel mehr mit euch diskutieren!

Wir halten nichts von Spaltungen...
Anhand von unserer Praxis sollte klar sein, dass es uns nicht darum geht zu spalten wo wir können und wie Besserwisser unseren eigenen Standpunkt in unseren, bisher bescheidenen, Organisationen zu vertreten. Aber wir haben Großes vor und denken, dass wir speziell mit zwei Vorstellungen,die in den DGB-Gewerkschaften transportiert werden brechen müssen, um der Arbeiterbewegung in Deutschland neuen Schwung und vor allem neue Erfolge zu geben:

1.) Die Lüge, dass Sozialpartnerschaft als für uns nützliches System funktioniert, muss endlich vom Tisch. Wir haben keine gemeinsamen Interessen mit unseren Chefs, ums kurz zu machen: sie wollen für wenig Geld viel von uns, wir wollen viel Geld für möglichst wenig Arbeit.

2.) Gewerkschaft muss vor allem dort „stattfinden“ und leben wo wir arbeiten und nicht in der Verwaltungsstelle. WIR sind Gewerkschaft und der Apparat ist immer nur dann gut für uns, wenn er unseren Bedürfnissen nach Organisierung und Durchsetzungskraft nützt.

… aber wir müssen auf alles vorbereitet sein...
Leider, und dieses „Leider“ meinen wir bitter ernst und nicht ironisch, mussten wir auch 2015 die Erfahrung machen, dass die Kämpfe im Sozial- und Erziehungsdienst, bei der Post, usw. wesentlich erfolgreicher hätten laufen können wenn die gewerkschaftlichen Strukturen „unsere“ gewesen wären. Wir glauben nicht an das von vielen gezeichnete Bild von unfähigen oder böswilligen Gewerkschaftssekretären, die man einfach zum jagen tragen muss, um uns zu mobilisieren. Das Problem sitzt tiefer: wir sind sowohl in der Einschätzung der Situation, als auch in der Entwicklung der praktischen Organisationskraft nicht annähernd auf der Höhe der Zeit, um uns mit unseren Gegnern messen zu können – die sind besser organisiert als je zu vor!

Viele, gerade linke, aktive und kämpferische Freundinnen und Freunde sind deshalb der Meinung das man die DGB-Gewerkschaftsapparate „drücken“ muss, sie fordern richtige Dinge vom Apparat – statt sie einfach zu tun!

… und uns auf unsere eigenen Kräfte verlassen können!
Wir sind überzeugter denn je das sich, gerade durch die Erfahrungen der letzten Jahre in denen wir uns als Klasse wieder beginnen zu regen, deutlich wird, dass wir uns unsere eigenen, selbstorganisierten Strukturen aufbauen müssen.

Im entscheidenden Momenten muss das Steuer in unserer Hand liegen und wir nicht abhängig sein von dem Willen oder den Kapazitäten eines Apparats, der gar nicht mehr auf die Entwicklung des Klassenkampfs in Deutschland eingestellt ist. Organisiert zu sein, sowohl gegenüber unseren Chefs, aber eben auch innerhalb der Gewerkschaften ist heute unerlässlich. Wenn irgendwann dabei neue, eigene Gewerkschaften entstehen, haben wir nichts dagegen und stehen bereit – wenn das dadurch nicht nötig sein wird – umso besser!

Aufgeben gilt nicht!
Oft haben wir dieses Jahr gehört, dass Kolleginnen und Kollegen, die in einem der Streikkämpfe aktiv waren, nur warten bis das Jahr rum ist und sie nicht mehr das Streikgeld zurück zahlen müssen, um dann ihren Austritt aus der Gewerkschaft zu erklären. Einige haben ihre vordatierten Brief dazu schon im Spind oder im Büro hängen. Das kann keine Lösung sein, denn einfach aufgeben führt nur dazu das unser gemeinsamer Gegner nur noch stärker wird, gebt ihr auf hat das nicht nur Folgen für euch. Es bringt aber auch nichts sie einfach nur in der Gewerkschaft zu halten ohne einen Ausblick zu geben, wie wir die nächsten Kämpfe besser führen können und wenn nötig auch in der Gewerkschaft Druck aufbauen. Diesen enttäuschten Kolleginnen und Kollegen bieten wir gerne eine neue Heimat, um mit uns neue, selbstverwaltete Gewerkschaftsstrukturen aufzubauen. Der Weg der vor uns liegt ist steinig, aber er wird nicht einfacher wenn wir ihn alleine gehen, es gibt keine Alternative zum organisieren und kämpfen!

Wir rufen euch daher auf euch mit uns gemeinsam in der IWW zu organisieren – nicht nur statt in den DGB-Gewerkschaften sondern parallel! Das kostet relativ wenig (6 Euro Monatsbeitrag, 3 Euro ermäßigter Beitrag für Geringverdiener) und wir haben gelernt wie wichtig es ist effektiv zu arbeiten. Aktive und ihre Kolleginnen und Kollegen brauchen nicht noch mehr Arbeit und unnötige Termine, sondern die Dinge die wir anpacken müssen mit niedrigst-möglichen Kräfteverlusten erledigt werden. Gerade weil wir auf den Aufbau von „unten“ also aus den Betrieben und Branchen setzen, halten wir die bürokratische Arbeit in der Gewerkschaft auf einem absoluten Mindestmaß . Dabei suchen und finden immer neue Wege die Demokratie dabei nicht auszuschalten.
Also:

Kommt zusammen, werdet Mitglied, bleibt aktiv und lasst uns zusammen weiter lernen und unsere Stärke fühlen!

NIEMALS AUFGEBEN!!!

Ein sehr schöner Artikel zum 100ten Todestag eines der berühmtesten Mitglieder unserer Gewerkschaft:"Die IWW waren eine ...
15/11/2015

Ein sehr schöner Artikel zum 100ten Todestag eines der berühmtesten Mitglieder unserer Gewerkschaft:
"Die IWW waren eine dynamische Arbeiterorganisation, die von marxistisch-revolutionären Oststaatenarbeitern gegründet worden war, die den Gewerkschaftsdachverband American Federation of Labor (AFL) in eine stärker sozialistisch-revolutionäre Richtung beeinflussen wollten. Ihr Ziel war eine große, nationale, revolutionäre Organisation der Arbeiterklasse, eine Einheitsgewerkschaft, um so die Lohnarbeit zu »monopolisieren« und ein Mittel gegen Streikbruch in der Hand zu haben. Zum marxistischen Grundverständnis der IWW gehörte (und gehört bis heute), dass Kapitalunternehmer und Arbeiter diametral entgegengesetzte Interessen haben, dass das Lohnsystem durch ein System der Arbeiterselbstverwaltung der Betriebe ersetzt werden müsse, dass die Gewerkschaften Einheitsorganisationen für alle Arbeiterinnen und Arbeiter (d. h. auch und gerade die Geringqualifizierten) werden sollten, dass die Gewerkschaften ihre Ziele vor allem durch Gegenmacht auf Betriebsebene und nicht durch politisches Lobbying zu erreichen haben und dass eine neue Vision von Gesellschaft nötig sei, in der das höchste Gut nicht mehr länger das kapitalistische Eigentumsrecht sei, sondern das Recht auf ein gutes Leben und menschliches Glück. "
https://www.jungewelt.de/2015/11-14/054.php

Vor 100 Jahren wurde der Arbeiterführer Joe Hill in den USA hingerichtet, weil er bei einem Raubüberfall zwei Menschen erschossen haben soll (Teil 1): Ein legendärer Gewerkschafter.

inklusion, die sie meinen... selbst dieser lächerliche mindestlohn ist manchen scheinbar noch zu viel... und es sind nic...
05/11/2015

inklusion, die sie meinen... selbst dieser lächerliche mindestlohn ist manchen scheinbar noch zu viel... und es sind nicht die kleinen krauter die dort produzieren lassen, sondern oft monopolbetriebe die klassische handmontage (die oft bis heute nicht sinnvoll technisch ersetz werden kann) ausgelagert hat und sich so ne menge kohle spart..

Behinderte Menschen können für ihre Arbeit in einer Werkstatt für Behinderte nicht den gesetzlichen Mindestlohn beanspruchen. Denn diesen können nur Arbeitnehmer, nicht aber arbeitnehmerähnliche Beschäftigte verlangen, entschied das Arbeitsgericht Kiel in einem aktuell veröffentlichten Urteil. Der S…

und weil wir nicht an so eine winwin/sozialpartnerschaftsromantik/klassenkolaboration glauben geht es für uns nicht ohne...
04/11/2015

und weil wir nicht an so eine winwin/sozialpartnerschaftsromantik/klassenkolaboration glauben geht es für uns nicht ohne iww! und unsere kolleginnen und kollegen die in den dgb-gewerkschaften aktiv mitarbeiten werden auch in zukunft fuer ein ende der sozialpartnerschaft eintreten! klasse gegen klasse!!!

"Mitbestimmung stärkt die Beschäftigten und nutzt den Unternehmen", sagte der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann bei einem Besuch des Outokumpu-Werks im hessischen Dillenburg. "Denn da, wo Mitbestimmung gelebt wird, sind die Beschäftigten motivierter und produktiver."

Ein lobenswerter Beitrag zur Diskussion um die Zukunft von gewerkschaftlicher Strategien - auch wenn wir wissen das dies...
21/10/2015

Ein lobenswerter Beitrag zur Diskussion um die Zukunft von gewerkschaftlicher Strategien - auch wenn wir wissen das dies nicht die Meinung aller in unserer Ortsgruppe widerspiegelt. Aber lesenswert ist es alle mal ;-)


"Dieser Text ist der Beginn einer Diskussion – vielmehr noch als das letzte Wort. Aber wir denken es ist ein wichtiger Anfang. Er ist die deutsche Übersetzung eines Textes vom AutorInnenkollektiv „Recomposition – Notes for a new workerism“ der IWW aus Edmonton/Kanada."

http://de.scribd.com/doc/283876879/Direct-Unionism-Strategie-fur-erfolgreiche-Basisgewerkschaften-auf-der-Hohe-der-Zeit

Und wer keinen Bock auf lesen am Bildschirm hat - in der Rothen Ecke https://www.facebook.com/RotheEcke haben wir einige Exemplare - einfach mal vorbeischauen.

Wir wissen alle, dass heutzutage immer weniger Arbeiter-Innen gewerkschaftlich organisiert sind. Solche, die es noch sind, müssen immer öfter Verträge akzeptieren, die nicht in ihrem Interesse sind. Es sieht so aus, als wenn ArbeiterInnen überall dazu gezwungen sind mehr und mehr Zugeständnisse in K…

Adresse

Naumburger Strasse 20a
Kassel
34127

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von IWW Kassel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Hervorgehoben

Teilen